11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein wichtiger Pluspunkt im Alltag: Es wurde mitgedacht. Für die Busfahrer gibt es auf den Linien genügend Sanitäranlagen, was die Arbeitsbedingungen auf der Straße spürbar angenehmer macht.
Die betriebliche Fahrschule überzeugt leider nicht. Den Ausbildern fehlt es spürbar an praktischer Erfahrung auf der Straße sowie an der nötigen Empathie und dem Feingefühl im Umgang mit Menschen. Zudem herrscht eine sehr einseitige Diskussionskultur: Andere Meinungen oder Praxiserfahrungen werden nicht akzeptiert, es zählt starr nur die Ansicht der Fahrschule.
Die Fahrschule agiert leider völlig an der Realität vorbei. Es würde den Ausbildern guttun, ab und zu selbst wieder im regulären Schichtdienst mitzufahren, um zu sehen, wie es draußen auf der Straße wirklich abläuft. Statt konstruktive Rückmeldungen anzunehmen, macht man es sich viel zu leicht: Andere Meinungen werden abgeblockt und Kritik wird schlicht mit Sprüchen wie ‚Dann such dir halt einen anderen Job‘ abgetan. Das ist unprofessionell und demotivierend.
Die Arbeitsbedingungen bezüglich des Fuhrparks sind vorbildlich. Die Fahrzeuge sind durchweg sauber, gut gepflegt und ordentlich in Schuss. Das macht das tägliche Arbeiten sehr angenehm.
Bei der Dienstplangestaltung wird leider überhaupt keine Rücksicht auf getrenntlebende Väter genommen. Feststehende Umgangszeiten am Wochenende finden bei der Einteilung keine Beachtung. Hier fehlt es massiv an Verständnis, Flexibilität und Unterstützung für familiäre Verpflichtungen.
Aufstiegsmöglichkeiten hängen stark von persönlicher Gunst und "Vitamin B" ab, nicht von Leistung oder Qualifikation.
Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich jederzeit gegenseitig, wenn Hilfe benötigt wird.
Es herrscht Misstrauen statt Vertrauen, wenn man im Krankheitsfall von Vorgesetzten auf Freizeitaktivitäten oder Besorgungen außerhalb des Hauses angesprochen wird.
Angenehme Basis sowohl im Fahrdienst untereinander als auch in der Kommunikation mit der Leitstelle.
Wichtige Veränderungen erfährt man oft erst aus der Lokalpresse oder sehr kurzfristig über Aushänge am Schwarzen Brett.
Keine Honorierung von Qualifikation und Erfahrung. Die Vergütung steht in keinem Verhältnis zur erbrachten Leistung und Dienstzeit. Zudem fehlt jegliche Einsicht oder Diskussionsbereitschaft der Verantwortlichen, wenn man Unstimmigkeiten beim Gehalt offen anspricht.
Die Dispo versucht immer, private Termine und Wünsche der Fahrer bei der Dienstplanung zu berücksichtigen.
Kostenloser Parkplatz direkt vor der Tür.
Eigentlich alles.
Weniger eingeschnappt sein. Offboarding ist genauso ein Prozess wie das Onboarding. Mitarbeiter gehen nun mal wenn sie unzufrieden sind und keine Perspektive bekommen.
Ich habe kein vertrauensvolles Arbeitsklima empfunden. Ich hatte immer das Gefühl beobachtet und kontrolliert zu werden.
Als ich Freunden erzählt hatte wo ich arbeiten meinte diese nur "oh naja". Meiner Meinung nach ein schlechtes Image, was mir Ex-Kollegen auch bestätigt haben.
Kein HomeOffice, mehr Kontrolle als Vertrauen.
Interne Webinare waren das höchste der Gefühle.
Im Verhältnis zu anderen EVUs wird schlechter bezahlt.
Katastrophe. Es gibt gefühlt 60% Mitarbeiter die versuchen den Tag irgendwie rum zu kriegen und der Rest muss die Arbeit erledigen. Ich hatte keine Einarbeitung und sollte direkt funktionieren.
Ich hab es so empfunden, dass mir jemand in meiner ersten Wochen sinngemäß gesagt hat, dass ich erstmal die Arbeit machen soll, auf welche die anderen keine Lust haben. Zumindest ist es so bei mir angekommen.
Nunja, als ich gekündigt habe wurde ich noch am gleichen Tag "herauseskortiert". Unterlagen habe ich keine bekommen und auch auf Nachfragen meldet sich keiner mehr. Einziger Weg bleibt die Klage beim Arbeitsgericht, nur um seine Dokumente zu bekommen. Wie lächerlich ist das bitte?
Welche Arbeit? Das was andere haben liegen lassen, mussten wiederum andere erledigen. Chefs haben sich meinem Empfinden nach nicht dafür interessiert.
Ich hatte den Eindruck, dass die eine Abteilung nicht wusste was die andere macht.
Meiner Meinung nach nicht vorhanden.
Stadtwerke, man macht sich nicht kaputt. Für mich persönlich war es langweilig, weswegen ich auch gekündigt habe.
Vorgesetzte, sind mit vorsicht zu genießen. Kollegen in Ordnung
Naja, muss man intern erleben.
Wehe man möchte das in Erwägung ziehen, dem werden Felsen in den weg gelegt.
TVV das passt schon.
Eher schlecht als recht, hier will jeder sich auf seiner Position ausruhen.
Dinge werden nicht weiter gegeben.
Wer gut nach reden kann wird befördert.
Zählerwechsel, die Langeweile als Job.
Bisher ist für mich alles in Ordnung
Bisher nichts
Prämien zahlen, wenn man nicht ständig krank feiert
Unzählige Punkte
Reine Vetternwirtschaft!
Wirklich mies
....wenn es gehen würde, dann gar kein Stern!
Er ist sehr respektvoll und behandelt alle gleich.
Die Arbeitszeiten sind nicht wirklich gut.
Für die Arbeitszeiten einen besseren Lohn bekommen.
(NOCH) Dienstzeiten
Ständige völlig unerklärliche und unnötige Veränderungen.
Vetternwirtschaft.
Extremes Ausleben der Hierarchien.
Und etliches mehr.
Definitiv zu viel um alles aufzuführen.
Viel "Buschfunk" meist wissen Mitarbeiter mehr über einen selbst.
Durch ständige Verspätungen und technischen Ausfälle nicht sonderlich.
Dienstplan OK. Leider durch Unterbesetzung ständig Veränderungen.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Vetternwirtschaft bei Stellenausschreibungen.
Sehr schlechtes Gehalt. 13. Monatsgehalt ist das einzige, was einem Mitarbeiter mal ein Lächeln entlockt, sobald er seinen Gehaltsscheck entgegennimmt.
Ständige Sparmaßnahmen wie z.B. RIBAS.
Viele Kollegen sehr nett. Viele Lästereien über nicht anwesende.
Gern gesehen.
Durchschnitt
Sehr schlechtes Gehalt für sehr große Verantwortung.
Termindaten kommen meist nicht oder verspätet beim Mitarbeiter an
Wie auch in anderen Unternehmen üblich, werden ältere Kollegen in 95% der Fälle bevorzugt.
Immer dasselbe.
Kollegen und Vorgesetzte, Arbeit im allgemeinen
Keine
Aufstieg ??? Nicht wirklich !!!
TV-N NW ... noch fragen ???
Flurfunk funktioniert immer :)
Respektvoller Umgang wird dort nicht nur grammatikalisch groß geschrieben
Manche wichtige Sachen werden nicht immer schnell genug bekannt gemacht
Gleiche Bezahlung und gleiche Rechte wie natürlich auch gleiche Pflichten
Gut, weil nicht Familienfreundlich - aber als Busfahrer weiß man das ja auch vorher :)
So verdient kununu Geld.