34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unsere Leitfigur im Unternehmen fehlt seit einer Wochen der das ganze Unternehmen zusammengehalten hat. Seither geht es stetig bergab. Man kann sehen was er alles geleistet hat und wie wichtig er war. Sehr traurig. Wir Mitarbeiter vermissen unseren Geschäftsführer. Dabei kann ich für den Großteil des Unternehmens sprechen!!! Die ganze Stadtwerke, der Neubau, usw. trägt seine Handschrift und ist ohne ihn nicht mehr das gleiche. Ich weiß nicht, wie es weitergehen soll. Leider kann ich daher die Firma in der derzeitigen Situation nicht weiterempfehlen.
Seit einer Woche mehr als miserabel. Davor wurde sehr viel Vertrauen und Wertschätzung aufgebaut, dass anscheinend ein Anonymer zerstört hat. Der Geschäftsführer hatte eine gute Unternehmenskultur aufgebaut
Jeder schaut momentan nur noch auf sich. Die verbindende Person ist leider nicht mehr da
Alles in Ordnung.
Wir haben in dem Unternehmen keine wirklichen Vorgesetzten mehr - es fehlt unser Geschäftsführer an allen Ecken und Enden.
Modern und sauber. Neubau wird bestimmt gut.
...
Die ist gegeben.
Die Aufgaben sind aber wirklich Interessant. In den letzten Jahren hat sich richtig viel getan.
1. Klare Unternehmensziele.
2. Immer tolle Weihnachtsfeier - die Führungskräfte führen selbst ab und zu etwas vor.
3. Geregelte Umfeld, Arbeitszeit, etc.
4. Leistung wird wertgeschätzt.
Siehe Verbesserungsvorschläge
1. Räumlich eine bessere Ansiedelung der Abteilungen.
2. Stärker ausgeprägtes Intranet.
3. Parkplätze für die Mitarbeiter.
4. Mehrere Kaffeemaschinen im Haus.
Die Arbeitsatmosphäre ist in den meisten Abteilungen sehr positiv und harmonisch. Allerdings ist durch die derzeit Weiterentwicklung wieder einiges im Aufbruch (seit vielen Jahren entwickeln sich die Stadtwerke permanent weiter). Vereinzelte Mitarbeiter wehren sich dabei gegen die Veränderung und wollen in alten Mustern stehen bleiben. Aber diese Verhaltensweisen gibt es in jedem Veränderungsprozess. Ansonsten ist das Unternehmensklima sehr positiv.
Das Image von den Stadtwerken hat über die Jahre, seid ich Angestellter bin, sehr zugenommen. Unser Geschäftsführer/Geschäftsleitung ist immer daran interessiert, die Stadtwerke, die Zentrale Dienst, das Bad (und was da noch alles an Gesellschaften sind - da verliert man als Mitarbeiter mittlerweile den Überblick) nach vorne zu bringen und zu fördern. Das sowas für positive und negative Wahrnehmung sorgt, ist natürlich klar. Aber ich denke, wenn wir als Schorndorfer Schorndorfer Nachrichten lesen, lesen wir selten bis nie negative Artikel. Besonders das neue Lehrschwimmbecken und der Neubau der Stadtwerke werden als sehr positiv in der Stadt und im Unternehmen wahrgenommen.
Durch den Tarifvertrag TVV sind Urlaub, Arbeitszeit, etc. klar geregelt. Urlaub muss innerhalb der Abteilung abgestimmt werden, wobei Familien mit Kinder meist den Vorzug in den Ferien bekommen. Ansonsten sind Überstunden grundsätzlich zu genehmigen, können aber wieder in Abstimmung mit der Abteilungsleitung abgegleitet werden.
Die Aufstiegschancen sind für Vereinzelte möglich, aber nicht so einfach. Bei vielen Mitarbeitern gibt es eben leider nicht so viele Vorgesetztenstellen. Und das Thema der Weiterbildung scheint kein primäres Thema bei uns zu sein. Man kann nachfragen, wenn man an einer Weiterbildung interessiert ist (wird oft dann auch zugelassen), allerdings werden aktiv Weiterbildungen nicht angeboten.
Durch den Tarifvertrag TVV sind Gehalt, Gehaltssteigerung, Zusatzversorgung, Weihnachtsgeld usw. genau geregelt. Die Bezahlung erfolgt meist um den 28. des Monats. Bzgl. Gehalt sind wir ehrlich - genug kann man nie bekommen :) Allerdings können Anträge auf Stufenvorweggewährung und Höhergruppierung gestellt werden. Meine Erfahrung in meinen über zehn Jahren bei den Stadtwerken ist, dass bei guter Leistung oftmals eine Gehaltserhöhung von Seiten der Führungsetage eingeleitet wird.
Leider kann ich zu dem Thema wenig sagen, da ich hierzu wenig mitbekomme. Was ich weiß, ist, dass die Stadtwerke vor vielen Jahren einer der ersten Anbieter waren, die auf 100% Ökostrom umgestellt haben. Ebenso ist bei städtischen Veranstaltungen ist die Stadtwerke immer vertreten.
Hierbei gilt das Gleiche, was ich bereits bei der Arbeitsatmosphäre geschrieben habe. Der Zusammenhalt ist sehr gut, bis auf vereinzelte Mitarbeiter, die sich gegenüber dem Veränderungsprozess querstellen.
An der Stelle fällt mir sofort ein bereits älterer und verdienter Mitarbeiter ein, der seit Jahrzehnten bei den Stadtwerken arbeitet und auch jetzt noch die Möglichkeiten der Weiterentwicklung bekommt. Allerdings gilt auch hier, dass die Mitarbeiter die Bereitschaft zeigen sollten, sich im Veränderungsprozess weiterentwickeln zu wollen.
Mein Vorgesetzter ist im regelmäßigen Austausch mit uns und balanciert gut zwischen Angestellten und dem Geschäftsführer. Von Seiten des Geschäftsführers herrschen allerdings immer hohe Ansprüche an die Belegschaft und die Unternehmensziele. Den Anspruch, den er an uns hat, hat er dabei allerdings auch an sich selbst (soweit mein Eindruck). Sein/unser Unternehmenserfolg bestätigt das. Beeindruckend ist, dass unser Geschäftsführer regelmäßig durch das Unternehmen geht und den Leuten die Hand schüttelt - auch in der Werkstatt. Das habe ich bei meinem vorherigen Geschäftsführer vermisst.
Der Platz ist immer knapp. Seit meiner Zeit bei den Stadtwerken habe ich viele verschiedene Büros gehabt, den Neubau des Quaders erlebt und auch die Erweiterung der Büroflächen im EG. Wir freuen uns (da kann ich bestimmt im Namen meiner Kollegen sprechen), wenn bald der Umzug in den Neubau erfolgt. Ansonsten gibt es kostenloses Wasser, kostenloses Obst, Kaffee ist leider nicht umsonst und muss in der Werkstatt geholt werden, auf jedem Stockwerk befindet sich eine Teeküche, die Räume sind sehr modern, höhenverstellbare Tische sind leider wenige im Unternehmen,...
Die Kommunikation erfolgt meist direkt über meinen Vorgesetzten. Vereinzelte Veränderungen/Informationen werden aber auch direkt über den Geschäftsführer kommuniziert, zum Beispiel der Neubau oder Unternehmenszahlen. Regelmäßige Betriebsversammlungen, Weihnachtsfeiern und Events werden dabei als Plattform genutzt (übrigens: das einzige Unternehmen, das ich kenne, wo fast die komplette Belegschaft die Weihnachtsfeier besucht.)
In Bezug auf Vergütungen und Einstellungen kann ich wenig sagen. Was ich beobachte, ist, dass auch Frauen Aufstiegsmöglichkeiten bekommen und wir Mitarbeiter gleichberechtigt sind.
Die Aufgaben bleiben immer spannend. Zum Beispiel sind wir Mitarbeiter durch den LWL-Ausbau in Schorndorf und Umgebung dazu angehalten, uns mit dem neuen Geschäftsfeld auseinanderzusetzen und neue Aufgaben wahrzunehmen. Ansonsten gibt es die tägliche Arbeit, die es zu erledigen gilt. Diese kann mal mehr, mal weniger interessant sein. Aber nach über zehn Jahren arbeite ich immer noch gerne dort :)
Sich schneller mal von negativen Dingen trennen.
Ist durchweg positiv. Wird aber leider durch viele Neider kaputt gemacht. Aber davon sollte man sich nicht beirren lassen. Diese Problemfälle werden schnell behandelt. Wo gehobelt wird fallen halt Späne. Es kommt immer was besseres nach.
Leider ist man hier durch andere beinflusst. Sollen die sich doch einen anderen Arbeitgeber suchen. Bleibt mehr für willigen übrig und man hat weniger Konkurerrenz.
Ich lebe für die Firma. Ich bin so oft auf Arbeit, das dort mein Privatleben stattfindet. Da viele so denken, ist man nicht allein.
Weiterbildung wird oft überbewertet. Dort wird oft die Standard-Meinung vertreten. Wer über den Tellerand hinausschauen will, sollte sich selbt damit beschäftigen.
Klar muss man mal eine Kollegin/Kollege in die Pfanne hauen. Aber das gehört dazu. Kann diese ja genau so machen.
Die persöhnliche Entwicklung wird im Haus vollzogen. Ich habe hier eine Chance bekommen, die ich sonst nirgends erhalten hätte.
Sehr individuell. Hängt stark davon ab, wie weit man geht.
Zum Glück ist der Tarifvertrag weit auslegbar. Es ist auch nicht jeder Mensch gleich.
Oft einwandfrei. Es kommt schon vor, dass mal gelästert wird. Aber das ist oft von Neid geprägt. Manchmal ist die Hygiene von Kollegen wichtiger als die eigene Arbeit. Aber manchmal hat man halt durch den Arbeitsalltag wenig Zeit.
Die Leistung sollte halt bis zum Schluss stimmen. Wir verdienen alle unser Geld durch die Firma.
Auch hier ist alles positiv. Mein direkter Vorgesetzter kümmert sich sehr gut um mich. Wenn man sich gut anstellt, bekommt man auch schnell gute Privilegien.
Gute finde ich, dass oft die Loyalität sehr wichtig ist. So bekommt man auch mit weniger Leistung seine Chancen.
Sehr gut. Der Platzbedarf schwankt immer etwas. Je nachdem wie die Personalfluktation ist. Wenn also gerade nicht viel Platz ist,einfach warten, es wird wieder besser.
Die ist echt super. Ich bin immer sehr gut über aktuelle Themen informiert. Klar kann man nicht alles kommunizieren. Sowas führt halt dann immer zu Unruhe und schadet der Firma. Weniger ist manchmal mehr. So behält man sich im Zweifelsfall noch etwas Spielraum und kann die Dinge sich im Nachhinein noch etwas zurechtbiegen. Wahrheit ist oft Ansichtssache
Jeder bekommt mal seine Chancen. Man sollte sich aber nicht durch moralische Schranken einschränken lassen. Wir sind hier immerhin im Wettbewerb.
Man bekommt sehr oft neue Aufgaben. Das liegt sicherlich an der hohen Personalfluktation. Das eröffnet aber viele Chancen. Nicht selten wird dann auch direkt mal mehr vergütet. Da auch viel Kompetenz dadurch geht, kann man erstmal nicht viel verkehrt machen. Kann ja niemand beurteilen was man tut. Finde ich gut. Somit bekommt man unverofft Aufstiegschancen.
Es gibt mit Sicherheit Jobs die weniger Zukunftssicher sind.4
Das die Bewertungen auf Jobportalen entweder gut oder schlecht sind sagt alles aus.
Ein Schelm wer sich hier böses dabei denkt.
Ich denke hier arbeitet die Zeit für die aktuellen und zukünftigen Mitarbeiter.
In einem Wort Mies. In den Abteilungen funktioniert es vereinzelt noch aber der nächste interne Umzug die nächste Abteilungs Umstrukturierung oder Versetzung ins überwachungs Großraumbüro schafft hier schon Abhilfe.
Nennt man auch den Mitarbeiter neu zu motivieren.
Sollte Ihnen das wichtig sein, vergessen Sie die Stadtwerke Schorndorf.
Sie werden sich wie in einem Eigentümer geführten Unternehmen fühlen.....
Dienst nach Vorschrift funktioniert nicht lange....
Wie oben schon geschrieben in den Abteilung ganz gut, man muss sich aber als zukünftiger Angestellter im Klaren sein (ist garantiert nur temporär). Wenn Sie damit kein Problem haben.......
Überraschend Gut wenn man noch dabei ist.
Wenn Ihr Vorgesetzter mit der Geschäftsleitung kann und Sie mit ihm ist das gut. Sie erscheinen dann nicht auf dem Radar oder wenigstens nicht negativ.
Sollte sich diese Situation ändern.....
Ok. Es gibt den Flurfunk. Der funktioniert Prima. Gibt jetzt aber keine Punkte ;-)
Ist gegeben.
Hier wird geschlechsneutral nach Gusto behandelt.
Wollen wir es nicht übertreiben.
Der Gestaltungsspielraum ist eingeschränkt.
Wenn Sie in die Personen Verantwortung gehen, sprich aufsteigen, ist die Aufgabe Ihre Leute auf Linie zu halten bzw. zu bringen.
Sich an der eigenen Nase packen und überlegen was man ändern kann, bevor immer nur die Mitarbeiter die schlechten sind
Jeder der bisschen was auf dem Kasten hat und auch mal was sagt, wird sofort schlecht gemacht und klein gehalten, außer man gehört in den gehobenen Kreis der Geschäftsführung
Anstatt die ca. 20 negativen Bewertungen aus kununu raus löschen zu lassen, sollte sich die Firma lieber mal Gedanken darüber machen, woran es liegt und dann auch ernsthaft etwas für ein echtes und vorallem gutes Image unternehmen.
Es wird gestempelt aber dennoch wird einem alles erschwert. Vorgegeben Stundenanzahl pro Tag!
Wenn man sich selber was sucht, dann werden einem keine Steine in den Weg gelegt.
Gibt es tatsächlich vereinzelt
Wenn es schwierig wird sieht und hört man vom GF nichts mehr. Dafür hat er seine Marionetten, die sofort für ihn springen und versuchen müssen Konflikte ggf zu lösen und dem Mitarbeiter eben nahe zu legen, dass die Firma wohl nichts für ihn ist.
Im Neubau wird alles besser
Der Flurfunk funktioniert am Besten
Keine gerechte Verteilung der Gehälter.
Ein kurzes Röckchen kann definitiv mehr erreichen
Gibt es an ein paar Stellen. Meistens haben die Mitarbeiter aber zu viele verschiedene Aufgabengebiete auf dem Tisch und sind nur am abarbeiten, egal wie, hauptsache man schafft es irgendwie
Moderner Fuhrpark und Gebäude
Einstellung der Führung
Erneuerung der kompletten Unternehmenskultur
Lässt im Gesamten sehr zu wünschen übrig
Lassem Sie die nicht durch die Geschäftsleitung beeinflussten Bewertungen beeindrucken
Je nach Arbeitszeitmodell
Wer sich gut anstellt
Branchenüblich
Unter den einzelnen Kollegen stimmt der Zusammenhalt
Solange man gesund ist
Meist eher unprofessionell
Der Neubau wird sicherlich schön
Es wird sehr viel gelästert, Diskretion mangelhaft
Frauen haben es definitiv leichter
Sind wirklich ok, meist nur zu Viele
Der Mensch steht im Vordergrund - ich habe das Gefühl, dass wir als Mitarbeiter wichtig sind und uns mit Wertschätzung begegnet wird.
Eigentlich fällt mir hier nichts ein - wahrscheinlich gibt es immer etwas zum Verbessern, aber wenn so etwas angesprochen wird, wird es in der Regel auch umgesetzt.
Ich freue mich auf den Neubau, damit wird endlich alle unter einem Dach sind und wir mehr Platz haben.
Es herrscht eine offene und angenehme Atmosphäre, die von Vertauen geprägt ist.
Unter uns als Kolleginnen und Kollegen ist klar, dass wir bei einem sehr guten Arbeitgeber angestellt sind.
Unzufriedene Mitarbeiter sind eher die Ausnahme, machen aber leider immer wieder Stimmung.
Stellt sich die Frage, weshalb diese Mitarbeiter überhaupt bei uns arbeiten ...
Persönliche Belange werden im beruflichen Alltag weitestgehend berücksichtigt und es wird versucht, private und persönliche Interessen in Einklang zu bringen. Ich empfinde das Arbeiten im Betrieb als sehr angenehm und nicht belastend.
Alles, was für die persönlichen und beruflichen Belange notwendig ist ...
Sind sehr gut - es wird mehr getan, als es der Tarifvertrag vorgibt.
Es herrscht ein super Betriebsklima, jeder ist für den anderen da.
Man hilft sich gegenseitig.
Einfach nur fair und voller Wertschätzung für den Menschen und das Geleistete.
Man hat Interesse an mir als Mensch und ich finde immer ein offenes Ohr.
Man sorgt sich für sehr angenehme Arbeitsbedingungen, obwohl dies aufgrund des starken Wachstums nicht immer möglich ist. Aber im Neubau wird das sicherlich sehr gut werden.
Nicht immer kommt jede Information bei jedem Mitarbeiter an.
Ist überhaupt kein Thema, sondern selbstverständlich.
Ich tue meine Arbeit einfach gern!
Man ist keine Nummer, sondern Mensch, der mit seine Belange ein offenes Ohr findet und Unterstützungsangebote bekommt.
Lockere Arbeitsatmosphäre, wo auch gelacht werden darf.
Gemeckert ist schnell. Ein über das "Tellerrand schauen" fehlt ab und zu.
Sehr positiv. Ist ein Mitarbeiter/-in in privater Not, wird versucht, ihr/ihm den Freiraum zu schaffen.
Wer will und dies zeigt wird gefordert, gefördert und bekommt entsprechend ein anderes Aufgabengebiet um daran zu wachsen.
Bezahlung wird nach Tarifgruppen. Sozialleistungen (Rente, Fahrkarten) werden angeboten. Gehalt kommt pünktlich. Ebenso wird Wasser und zweimal die Woche frisches Obst gestellt.
Ist absolut vorhanden. Natürlich gibt es Ausnahmen. Es "menschelt" wie überall.
Sehr gut. Bei älteren Kollegen wird die menschliche Reife und umsichtiges Arbeiten sehr geschätzt. Flexible Arbeitszeitmodelle werden angeboten.
Offener direkter freundlicher Umgang. Arbeitseinsatz wird gesehen und gelobt und belohnt.
Die Verständigung zwischen den Kollegen und von den Vorgesetzten funktioniert im Großen und Ganzen ganz gut. Mehr Transparenz würde mehr Verständnis für Entscheidungen schaffen.
Auf jeden Fall vorhanden. Die Führungsebene ist auch von Frauen vertreten.
Sehr vielseitig mit immer neuen Herausforderungen. Es wird nie langweilig und das ist gut so.
Betreibt ein wunderschönes Schwimmbad!
das Management
Kommunikation verbessern, Prozesse standardisieren und klare Verantwortungen festlegen
Sehr abhängig vom Team oder den Kollegen.
mieses Image bei Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitern
Weiterbildung: wird immer ausreichend geboten und in der Branche unerlässlich
Karriere: zu klein und zu flach um aufzusteigen. daher Punktabzug
es gilt der TV-Versorgungsbetriebe
nicht alle Kollegen oder Abteilungen ziehen am selben Strang
Abteilungsleiter sind meistens mit Tagesgeschäft gefordert und können sich weniger um Mitarbeiterführung kümmern
Büros sehr unterschiedlich, teilweise Probleme mit Hitze im Sommer. Jedes Büro ist mehr oder weniger teilverglast, somit kein konzentriertes Arbeiten möglich.
Welche Kommunikation?
subjektiv (!) werden die weibliche Angestellte von der GL bevorzugt
die interessanten Aufgaben könnten wirklich sehr interessant sein, wenn zumindest das Kerngeschäft flutschen würde.
Flexible Arbeitszeiten, ständig neue Herausforderungen, Weiterbildungsmöglichkeiten, Eigenverantwortung und Flexibilität
Das ich mich hier so wohlfühle, dass ich manchmal nicht mitbekomme wie die Zeit an mir vorbei fliegt.
Schwierige Frage, wir alle geben jeden Tag unser bestes. Verbesserungsvorschläge werden bei uns ernst genommen und können immer eingereicht werden. Jeder Vorschlag wird angenommen und bearbeitet auf Umsetzung geprüft.
Die Atmosphäre im Team ist einmalig
Jedes Unternehmen hat seine Ecken und Kanten. Es gibt nichts perfektes. Aber wer etwas erreichen will, frei Arbeiten möchte, sich Verwirklichen möchte, ein tolles Team gerne hätte, Führungskräfte mit den man offen reden kann. Ziele die in Angriff genommen werden. Ist hier genau richtig. Ich bin sehr froh hier zu sein.
Urlaub auch kurzfristig möglich. Es wird immer geschaut es jedem Recht zu machen. Egal ob Arbeitszeiten oder Urlaub. Natürlich gibt es eine Kernarbeitszeiten. Aber so hat man auch Kontrolle über seine eigene Arbeit. Ich finde es gut so wie es ist.
Die Türen stehen offen. Wer etwas erreichen möchte wird auch unterstützt. Nur Eigeninitiative, Offenheit, Arbeitsqualität, Arbeitsmoral, etc. müssen da sein und du musst es zeigen das du es willst.
Gehalt, es geht immer mehr. Ich bin aber sehr zufrieden. VWL, ZVK oder ähnliches ist gerne möglich. Ach ja, und das Gehalt wird immer pünktlich überwiesen.
Wir unterstützen vorrangig unsere Unternehmen im Umkreis und unterstürzen somit unsere eigene Wirtschaft. Für neue Technologien sind wir offen und wollen dies nicht nur für uns sondern auch für unsere Kunden.
Teamarbeit und Zusammenhalt ist das wichtigste. Wir stützen uns gegenseitig
Respektvoller Umgang mit älteren Menschen ist selbstverständlich. Diese haben so viel Berufserfahrung und Lebenserfahrung, daraus kann man nur lernen.
Vorgesetzter zu sein ist nicht einfach. Respekt vor unseren Führungskräften.
In diesem Bereich unterstütze ich den Arbeitgeber und wir geben das beste, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiten eine optimale Gestaltung des Arbeitsplatzes zu geben mit allen Bequemlichkeiten.
Wir können alle miteinander reden, jeder hört jedem zu
Egal ob Frau oder Mann bei uns werden alle gleich behandelt.
Mein Aufgabengebiet und der Wachstum dazu an Arbeit habe ich mir selber ausgesucht. Ich mache meine Arbeit gern, kann über meine Arbeit selber entscheiden.
So verdient kununu Geld.