34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man arbeitet in ständiger Hab-Acht-Stellung, bloß nichts falsches zur falschen Person zu sagen. Man kann dafür schnell "eingeordnet" und abgestraft werden. Seit Neuestem gibt es Lobeskärtchen, mit denen Vorgesetzte ein Lob gegenüber Mitarbeiter:Innen aussprechen können. Diese Maßnahme wurde von oben angeordnet. Welch eine gespenstisches Spiel in einem durch und durch verlogenen Laden.
sehr schlechter Ruf, das begann bereits vor 6 Jahren, als wir unseren damaligen Geschäftsführer verloren haben. Von da an ging es immer weiter bergab.
Wir wissen schon seit Jahren, dass viel zu viele aufgaben auf zu wenige Schultern verteilt werden. Die Zeitungsartikel zu Kundenbeschwerden infolge Zusammenbruch des EDM haben gezeigt, wohin das führen kann.
es gibt keine Perspektiven. Und wer wollte angesichts der Umstände schon aufsteigen?
Tarif TVV
Auf dem Papier, ansonsten gilt: Alles was Geld bringt.
Den gibt es zwischen vertrauten Personen ganz eng, darüber hinaus eher oberflächlich, weil man aufpassen muss, für eine Meinung, die Kritik enthält, verraten zu werden.
Werden ausgenutzt, hauptsache die Führungskraft kann Ergebnisse abliefern.
Es gibt durchaus Profis darunter, allerdings allzu viele Jasager und Möchtegern-Alleskönner.
Aus ehemals 4 Stockwerken wurden für die Stadtwerke mittlerweile 2, es geht teilweise zu wie in einer Legehennenbatterie. Wann kommt die BG? Obwohl neues Gebäude im Winter eiskalt, im Sommer heiß.
Was bestens funktioniert ist das Netzwerk, das eine kleine Gruppe einflussreicher Personen als Seilschaft gebildet hat.
Mir ist keine Benachteiligung von Geschlechtern bekannt. 2 Sterne Abzug, weil ein Aufstieg nur für Jasager möglich ist.
Grundsätzlich ja, aber für die interessanten Aufgaben im Hinblick auf Energiewende und Nachhaltigkeit fehlt das Geld. Also dann doch lieber bei anderen Versorgern Ausschau halten.
Toll, einfach toll! Wer träumt nicht von einem Arbeitsplatz, an dem Führungskräfte ihre Kompetenz stets aus der Ferne beobachten und die Mitarbeiter sich mehr und mehr fragen, warum sie sich das eigentlich noch antun? Das Team ist so engagiert – vor allem, weil alle ständig auf der Suche nach dem nächsten Job sind! Die Fluktuation? Ein wahres Abenteuer! Es wird nie langweilig, wenn nach jedem Meeting mindestens eine Person den Raum mit einem verzweifelten Blick verlässt. Aber keine Sorge – Besserung ist natürlich NICHT in Sicht! Das lässt einen die täglichen Herausforderungen nur noch mehr schätzen. Perfekt, wenn man den Nervenkitzel liebt und keine Angst vor ständigen Umstrukturierungen hat. Wer gerne in einem ‘Drehbuch für ein Drama’ arbeiten möchte, ist hier genau richtig!
Die Arbeitsatmosphäre ist wie ein Wellness-Urlaub – nur ohne Ruhe, Erholung oder jegliche Form von Entspannung.
Die Work-Life-Balance hier ist wirklich einzigartig – Arbeit und Leben verschmelzen so nahtlos, dass man oft nicht mehr weiß, wann der Feierabend eigentlich ist.
Das einzige Positive
Wie ein faszinierendes Kunstwerk
Die Kommunikation hier ist wie ein exklusives Escape Room-Erlebnis – man weiß nie, was eigentlich gemeint ist, aber es bleibt spannend, wie lange man braucht, um es zu entschlüsseln.
Sich mit den Mitarbeiter befassen und mit ihnen auf die Wünsche eingehen
Moderner Führungsstil. Die Geschäftsführung geht mit der heutigen Zeit und
setzt Neues so schnell es geht um.
Angenehm. Man bekommt keinen Druck, die Vorgesetzen haben immer ein offenes Ohr. Kein Hierarchie-Denken.
Hat sich in den letzten Jahren durch die Umstrukturierungen leider verschlechtert. Wird sich aber jetzt hoffentlich wieder bessern.
Voll und Ganz gegeben. Gleitzeitregelung + Möglichkeit zu Homeoffice. Sollte man kurzfristig einen freien Tag benötigen, ist dies auch machbar.
Hat man den Wunsch sich weiterzubilden oder seine Kenntnisse zu vertiefen, wird einem diese Möglichkeit auch gegeben. Eigeninitiative ist gefragt.
Bezahlt wird nach TV-V.
Wirklich toll. Sehr offener und freundlicher Umgang mit allen.
Sehr gut. Es wird immer gewünscht, dass man auch seine eigenen Ideen mit einbringt.
Sehr gut. Helle, neue Büroräume. Komplett neue Büro- und IT-Ausstattung.
Könnte ab und zu noch besser sein aber man merkt, dass diese sich langsam einpendelt.
Jeder wird gleich behandelt.
Da kann man leider inzwischen lange suchen und findet keine Punkte mehr... die Stadtwerke ist zum Scheitern verurteilt!
Und jeder der sich selbst nichts vorlügt weiß das! Nicht umsonst geht jeder, der woanders eine Chance bekommt.
Man weiß nicht mehr wo anfangen... die Hoffnung auf Besserung ist schon lange nicht mehr vorhanden.
Einzig funktionierend ist der Flurfunk! Führungslos und perspektivlos irrt eine gesamte Belegschaft und jeden Tag aufs Neue erhält man Hiobsbotschaften, dass ein Kollege mehr das Haus verlässt!
Ein Blick in die Tageszeitung oder ein klein wenig Recherchen im Internet zeigen das Elend in Teilen auf! Leider nur in Teilen...
Wirklich geschafft wird schon lange nicht mehr...
Wie denn wo keine Perspektiven gegeben sind?
Dem Tarifvertrag sei dank kann hier nicht maßlos gepfuscht werden... wobei auch das schon im Rahmen einer Betriebsversammlung durch die Blume angedroht wurde!
Keiner traut mehr seinem Nächsten! Hier werden schamlos schmutzige Spielchen auf Kosten von Menschen gespielt wohin das Auge reicht! Scheinbar ist das die neue Unternehmensphilosophie!
Führungskräfte, die Missstände öffentlich machen, werden inzwischen in Gemeinderatssitzungen als Ratten beschimpft und der gesamte Gemeinderat duldet diese Wortwahl und das kranke Geistesgut! Muss denn wirklich noch mehr gesagt werden?
Solange sie funktionieren und sich gefügig zeigen passt es!
Echte Führungskräfte und Vorgesetzte sucht man vergeblich!
Unterste Schublade! Von Räumlichkeiten bis hin zur Arbeitsmittel & -Materialien ein einziges Chaos!
Ständige Mühen der Geschäftsleitung und des Aufsichtsrates - inzwischen sogar der Stadtverwaltung - die Umstände zu schön zu reden! Erbärmlich... die Realität kann man nicht WEG-REDEN!!!
Einzelne Menschen haben es mit miserabelster Bildung erstaunlich weit gebracht! Sehr fraglich wenn man sie im Alltag verzweifelt und tobend erlebt. Aber Aufgaben delegieren und andere in den Dreck ziehen, das können sie! Und auch wenn der Betriebsrat diesbezüglich ein Beschwerdebrief an den Aufsichtsrat schreibt passiert nichts. Interessant...
War einmal... aktuell ist es ein Trauerspiel!
Man kann es nicht mehr mit ansehen. Wacht endlich auf; und zwar jeder Einzelne von Euch. Das ständige Fehlersuchen bei den Anderen. Zuerst bei der alten Geschäftsführung; jetzt bei den Herren der Stadt. Was ist mit unseren eigenen Fehlern? Dieses sich selbst zu bedauern muss aufhören. Fangt endlich an Verantwortung für das eigene Tun zu übernehmen. Fangt an was zu verändern. Auf was warten denn alle? Jetzt hat jeder die Möglichkeit sein Wissen, sein Können, welches scheinbar jahrelang durch die GF unterdrückt wurde, einzubringen und anfangen das Ruder rumzureißen und die abgekarterten Spielchen zu unterlassen. Steht den Leuten, welche was bewegen wollen, nicht länger im Weg. Es gibt ein paar unter uns, denen ist es verdammt wichtig, die STW zurück in die Spur zu holen. Es hat keiner gesagt, dass es einfach wird. Aber durch das ständige gegenseitige Steine in den Weg legen, wird es immer schwerer. Verwendet Eure Energie für die Arbeit und um Euch sinnvoll einzubringen, nicht für den unproduktiven Flurfunk. Ich war mal gerne ein Teil der STW. Im Moment ist es eher beschämend.
Lügen über Lügen, nach wie vor. Viele dachten nachdem die alte Geschäftsleitung endlich mal einen Abgang gemacht hat, wird sich alles zum positiven wenden. Falsch gedacht. Es wird da weiter gemacht, wo die "Herren" aufgehört haben. Um diesen jämmerlichen Zustand endgültig zu ändern, müssen diejenigen, die jahrelang auch mitgemacht haben, ebenfalls das Unternehmen umgehend verlassen! Ansonsten wird es keine Veränderung im positiven Sinne geben. Ansprachen die zur Motivation und Durchhalten anregen sollen, kann man nach jahrelanger Heuchelei, leider nichtmehr ernst nehmen. Angesprochene Probleme werden nach wie vor weitesgehend ignoriert und kritische Äußerungen schön geredet. Die Unzufriedenheit vieler Mitarbeiter wird durch die aktuellen, zahlreichen Kündigungen deutlicher als je zuvor. Auch hierfür werden die Gründe schlichtweg unter den Tisch gekehrt. Die Arschkriecher, die leider immernoch ihr Unwesen im Unternehmen treiben, können ihr falsches Spiel ohne jegliche Konsequenzen fortsetzen.
Die neue Chance ist längst vertan. Diejenigen, die in den vergangenen Jahren alles was geschehen ist zugelassen haben, sind nun selbst am Werk! Wenn sich Außenstehende aus der Stadtverwaltung in das operative Geschäft einmischen, dann gleicht es einer Selbstzerstörung. Die Tage der Stadtwerke sind gezählt, wenn das so weiter geht. Der Aufsichtsrat, der die Missstände jahrelang geduldet, verschleiert und somit mit verantwortet hat, hat jetzt selber die Leitung der Stadtwerke übernommen. Es genügt nicht, dass die alte Führungsriege gefeuert wurde, auch die Stadtoberhäupter, die sein Spiel zugelassen haben sollten sämtliche Ämter abgeben damit Stadtwerke wieder eine Chance haben. Ansonsten gewöhnen wir uns lieber jetzt schon an den neuen Stromanbieter NetzeBW.
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...alles einer Person in die Schuhe zu schieben.
Um mal richtig aufzuräumen müssten weit mehr Köpfe rollen.
Etliche "Führungskräfte" haben bei den Machenschaften des Ex-GFs mitgemacht, der Aufsichtsrat samt Vorsitzendem war ebenfalls im Bilde oder hat weggeschaut?!
Aufsichtsrat = Kontrollfunktion???
Und dieser Aufsichtsrat soll nun alles aufklären? Da kann ich nur schallend lachen...
Liebe Staatsanwaltschaft, es wird Zeit, dass Ihr die Sache in die Hand nehmt und alle Mitarbeiter einzeln befragt. Auch ehemalige.
Es bringt auch nichts wenn hier einzelne Mitarbeiter zu sehr positiven Bewertungen genötigt werden. Ganz so dumm sind die Leser hier auch nicht... ;-)
Seit über einer Woche lösen sich die Spannungen langsam. Man wird in Meetings nicht mehr angeschrien und mundtot gemacht.
Mittlerweile kann man wieder daran denken, mit Spaß und Freude an die Arbeit zugehen und zusammen anzupacken wo es nötig ist.
Die Umstrukturierung muss als Chance genutzt werden, um nicht wieder in alte Muster zurück zu fallen. Keine Unternehmenskultur die durch Angst und Macht geprägt wird.
Die Stadtwerke haben ein riesen Potential, welches genutzt werden will.
Früher sehr von Drohungen und Angst etwas falsch zu machen geprägt. Kontrollgänge zum Überwachung der Mitarbeiter und dass niemand eine private Konversation führt oder eine kurze Pause macht waren bisher an der Tagesordnung. Seit der Umstrukturierung kann man aber endlich wieder motiviert zur Arbeit kommen. Die Atmosphäre ist noch ein wenig bedrückt da die letzten Jahre doch ihre Spuren hinterlassen haben. Momentan aber deutlich auf dem Weg der Besserung.
Es werden viele Überstunden verlangt. Wenn man diese nicht vorzeigen kann, heißt es dass man nicht genug Aufgaben hat und wird noch zusätzlich belastet. Hat man zu viele Überstunden (von denen man jede einzelne Minute beantragen muss! - sonst werden sie nicht angerechnet!) kommt das auch negativ zur Sprache. Das bedeutet dann dass man nicht effizient genug arbeitet, und kann in keinster Weise ein Hinweis auf Personalmangel sein.
Aber auch hier gilt: Mal sehen was der Führungswechsel bringt. Bisher war man ja der Meinung dass jeder Mitarbeiter Faul ist und die Firma betrügt.
Wenn etwas einmal von oben angewiesen wird reicht das scheinbar. Ob es auch umgesetzt wird spielt keine Rolle. Ob Plastik im Papierkorb oder offene Fenster im beheizten Raum.
Es hält sich aber in Grenzen - Ein Mensch bei klarem Verstand sollte wissen wie man sich bei den Themen verhält.
Innerhalb der Abteilungen sehr gut! Aber Abteilungsübergreifend sind auch hier noch die Geister der Zeit zu spüren, in der man Angst haben musste etwas falsches zu sagen und sofort eine Abmahnung zu bekommen. Früher wurde nie an Problemlösung gedacht sondern nur von ganz oben nach unten draufgehauen.
Jedoch ist der Keil zwischen den Abteilungen nicht mehr da, es ist jetzt endlich möglich, Vertrauen und Zusammenhalt untereinander aufzubauen.
Jeder Mitarbeiter wird seiner Kompetenz entsprechend behandelt. Alter spielt nicht wirklich eine Rolle.
Im Großen und Ganzen gut. Meistens werden Aufgaben klar verteilt und Mitarbeiter bei Problemen von den Vorgesetzten in Schutz genommen. Führungskompetenzen sind zwar weit auslegebar, aber in den Abteilungen mit denen ich viel in Kontakt komme stimmt es soweit.
Dies ist vor allem den Führungskräften zu verdanken, die viel dafür gekämpft haben, nicht durch eine höhere Ebene umgangen zu werden.
Teilweise recht volle Büros, aber hier wird der Neubau Abhilfe schaffen. Durchhalten!
Leider nicht Überragend. Viele Themen, welche sich über mehrere Abteilungen strecken werden nur innerhalb einer Abteilung besprochen, ohne die Infos weiter zu geben. Ebenso werden häufig einzelne Personen nicht informiert, wenn sie nicht an Meetings teilnehmen konnte. Dies geschieht garantiert nicht mit Absicht, jedoch hat es hier noch Luft nach oben. Man sollte immer versuchen selber an die benötigten Infos zu kommen.
Meines Erachtens wird nicht spürbar zwischen m und w unterschieden. Jeder Mitarbeiter wird seiner Kompetenz entsprechend behandelt. Hat aber eine Beispielsweise Führungskraft keine Ahnung von ihrem Job wird sie nicht von allen akzeptiert.
Die Aufgaben sind sehr breit aufgestellt. Aber gerade dann wenn viel Fachwissen aus verschiedenen Bereichen gefordert sind, muss man sich selber auch damit auseinander setzen, da man nicht unbedingt eine Einweisung oder Schulung bekommt. Wer sich also darauf einlässt wird viele Interessante Aufgaben bekommen.
So verdient kununu Geld.