4 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Werkstudent:innen bei Stadtwerke Schwäbisch Hall haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,1 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Werkstudent:innen bei Stadtwerke Schwäbisch Hall haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,1 von 5 Punkten bewertet.
Am Anfang alles klasse aber mit der Zeit hat sich vieles verändert. Direkte Kommunikation ist tot. Es wird viel hintenrum geschossen. In manchen Teams herrscht eher eine jeder gegen jeden Stimmung mit viel Lästereien wegen dem kleinsten Fehlern.
Mobbing wird totgeschwiegen und Täterschutz seitens Leitungen betrieben. Victimblaming ist dazu auch nicht weit entfernt. Es wundert nicht, warum in so manchen Abteilungen ständige Fluktuation herrscht.
Ableismus war bei so manchen Mitarbeiter*innen auch schön vertreten.
Abgesehen davon ist die Parkplatzsperre zum Jakobimarkt eine Sache, die in das Bewerbungsgespräch gehört zur Info und man das nicht irgendwann kurz davor erklärt.
Eigentlich sollte man mal unter den Abteilungs- und Teamleitern aufräumen. bzw strenger vorgehen. Fachliche Kompetenz mag zwar vorhanden sein, doch lässt die Soziale Kompetenz stark zu wünschen übrig.
Der Fisch stinkt immer am Kopf.
Als Werkstudent wurde ich fachlich wie menschlich voll ins Team integriert. Die Arbeitsatmosphäre war durchweg positiv, der Kollegenzusammenhalt stark. Vorgesetzte waren sehr unterstützend, Entscheidungen transparent und nachvollziehbar. Die Aufgaben waren interessant und praxisnah, ich konnte viel lernen.
Besonders hervorzuheben sind das überdurchschnittliche Gehalt für Werkstudenten, zahlreiche Sozialleistungen (u. a. betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen, Weihnachtsgeld etc.) und das monatliche Benefit-Paket. Getränke, Obst, bezuschusste Kantine, Snackautomaten rundeten das Gesamtpaket ab. Die sehr flexiblen Arbeitszeiten machten die Kombination mit dem Studium problemlos möglich.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, was vor allem an den hervorragenden Vorgesetzten lag. Sie waren fachlich kompetent und immer hilfsbereit. Man konnte enorm viel lernen.
Die Work-Life-Balance war ausgezeichnet. Ich konnte meine Arbeitszeiten flexibel und nach meinen Bedürfnissen gestalten, was das Studium und den Job gut vereinbar gemacht hat.
Man hat sich gegenseitig unterstützt und war bei Rückfragen oder Problemen immer ansprechbar.
Die Vorgesetzten handelten transparent und trafen nachvollziehbare Entscheidungen. Man wurde gut informiert und in Prozesse eingebunden.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt sehr gut. Die Ausstattung hat gepasst und alles Notwendige war vorhanden. Die Räumlichkeiten waren zwar etwas in die Jahre gekommen, aber funktional und gepflegt.
In meiner Abteilung fand eine regelmäßige und transparente Kommunikation statt. Wir wurden stets über relevante Themen und Entwicklungen informiert.
Das Gehalt war überdurchschnittlich für eine Werkstudentenstelle. Es gab betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen, Weihnachtsgeld und ein monatliches Benefit-Paket im Wert von 40 €. Kaffee, Tee, Wasser und ein Obstkorb waren kostenlos. Die Kantine wurde bezuschusst, zusätzlich gab es Snackautomaten und im Sommer sogar Eis.
Die Aufgaben waren für eine Werkstudentenstelle außergewöhnlich interessant. Ich war aktiv in das Tagesgeschäft eingebunden und konnte an echten Projekten mitarbeiten. Dabei habe ich viel Neues gelernt und konnte mein Wissen gezielt erweitern.
Sprudel kostenlos
Gehalt, respektloser Umgang (Verbünden sich teilweise sogar gegen einen), Macht wird definitiv ausgenutzt, bzw. versucht auszunutzen. Homeoffice für Aushilfen, auch soziale Kompetenzen testen bei Einstellung
mehr Respekt gegenüber Menschen zeigen, mehr bezahlen (!), für mehr Komfort am Arbeitsplatz sorgen
gibt wenige nette Mitarbeiter, dennoch sehr angespannte Stimmung
schlecht
da die Arbeit viel schlechte Laune gemacht hat, auch work-life-balance sehr am leiden gewesen
hat mir selbst nicht viel gebracht
Gehalt katastrophal, bei der Inflation werden Studenten, sowie Aushilfskräfte nur knapp über dem Mindestlohn bezahlt. Für die geleistete Arbeit nicht fair
kennt man kaum, sozial ein Fremdwort
nette Kollegen vorhanden, jedoch merkt man das viel hintenrum beredet wird und auch viel gegen einen geschossen wird
sehr kindisches verhalten, leider sehr auffällig viel hintenrum besprochen, anstatt direkt, auch zum Ende hin sehr undankbar für die geleistete Arbeit gewesen
kein festen Arbeitsplatz, sehr enge Räume
es wird viel ausgeschlossen und hintenrum besprochen
keine Gleichberechtigung mit festen Mitarbeitern, man wird ausgeschlossen und bekommt nicht alles mit. Alle außer Aushilfen haben Homeoffice.
sehr langweilige und monotone Aufgaben