37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angespannt
Kantine und deren Personal sind SUPER! Schön, dass die Stadtwerke das Essen auch so großzügig bezuschussen, das ist echt toll!
Die Arbeitsbedingungen insgesamt sind echt in Ordnung.
Wieso können Angestellte ihre Vorgesetzten nicht bewerten? Das ist längst normal in Unternehmen.
Die Unfairness mit den Befristungen endlich beenden! Kaum einer wird übernommen, das ist in Zeiten von Fachkräftemangel ein echtes Inkompetenzzeugnis für die Entscheider der Stadtwerke.
Das grundsätzliche Befristen von Neueinstellungen endlich abschaffen, wenigstens mal die Befristung als Hinweis in die veröffenlichte Stellenbeschreibung wäre ein kleiner Schritt in Richtung Fairness.
Ich frage mich wie der Betriebsrat über all die Jahre hinweg das einfach machen lässt, das kann gerichtlich als Rechtsmissbrauch festgestellt werden, dann ist der Betriebsrat auch in Erklärungsnot. Der hat für mich keinerlei Wert so wie es aktuell ist.
Naja, hoher Druck, wenig soziales Verhalten im Team untereinander, in anderen Abteilungen besser sowie auch schlechter
Jeder kennt die Stadtwerke
Bei uns schlecht: jede Woche ein Tag Sonderarbeit am Abend, dazu Rufbereitschaft ca. alle 5 Wochen und ab und zu kurzfristig noch ein Wochenendeinsatz oben drauf. Und da wir organisatorisch und personell nicht entsprechend gerüstet sind, ist zuviel Arbeit da.
Da gabs nix. Ist auch sinnlos wenn das Personal immer nur auf zwei Jahre befristet eingestellt ist. Man kauft sich das qualifizierte Personal ein, da braucht man keine Weiterbildung im Bestand. Natürlich gilt das nicht für alle Abteilungen!
Wer beim Einstieg gut verhandelt kann Glück haben und passabel verdienen. Wer hier nach der Ausbildung "groß" geworden ist, wird irgendwann enttäuscht sein und sich umgucken.
Bei den Busfahrern und Bademeistern siehts wohl ziemlich Mau aus.
Wie überall mehr Schein als Sein
In unserer Abteilung bzw. Team wenig, jeder macht sein Ding und versucht den spontanen "Extras" vom Vorgesetzten aus dem Weg zu gehen.
Projekte werden eine halbe Stunde bevor der Kollege in den Urlaub geht einfach mündlich rübergeworfen zum anderen Kollegen und in einem Redeschwall alles erklärt, ohne jegliche Dokumentation. Und dann heisst es: "Das habe ich ihm/ihr doch übergeben!".
Die Leute haben hier oft einfach eine Betriebsblindheit weil sie noch nie woanders gearbeitet haben und haben sich so in ihrer Comfortzone eingenistet und das wirkt sich auch auf die Kommunikation aus.
Die werden gepinselt und gestreichelt. Selbst der Aufforderung mit zeitgemäßen Arbeitsmitteln den Umgang zu lernen darf man sich nonchalant verweigern wenn man schon lange genug hier ist und die Rente langsam in Sichtweite kommt.
Ein netter Mensch, angehem, wirklich, aber fachlich ein Totalausfall. Keine Qualifikation und keine Kompetenz und auch keine Lust sich mit den Dingen des Tagesgeschäfts zu beschäftigen. Dafür die Angestellten spontan zu irgendwelchen Wochenend-Einsätzen verdonnern oder Projekte verteilen. Macht selbst aber keinen Finger krumm am Wochenende oder abends...
Macht auch keine klaren Ausssagen zur beruflichen Zukunft, d.h. ob man entfristet wird oder nicht. Den Gutverdienern ist es halt egal dass man sich ja rechtzeitig was neues suchen oder beim Arbeitsamt melden muss.
Großteils echt okay. Höhenverstellbarer Tisch, Klimanalage, Iphone+Ipad+Notebook aktuell
Echte Kommunikation wie in anderen Unternehmen gibt es hier nicht.
Vorgesetzter kommt ganz spontan vorbei und verteilt wahllos Projekte an überarbeitete Mitarbeiter, das hätte man auch mal kommunizieren können.
Geschäftsleitung meldet sich nie bei den Angestellten.
Bereichsleitung ist irgendwie immer etwas abseits, um nicht zu sagen "abgehoben".
Aber es ist eh keine Raketenwissenschaft die man hier macht, insofern auch egal.
Ich denke es werden alle gleich respektiert oder ignoriert oder herab behandelt.
Nö, wie überall in der entsprechenden Branche halt. Das ist aber nicht ungewöhnlich und OK.
- Kantine
- betriebliche Altersvorsorge
- Arbeitsklima
- Work-Life Balance
- Kommunikation der Geschäftsführung
- Stellenbewertung und Eingruppierung nach TV-V (niedrigstmögliche Eingruppierung für entsprechende Tätigkeit)
- interne Bürokratie
- Überarbeitung der Stellenbewertungskriterien
- Abbau der internen Bürokratie
- pünktliche Gehaltszahlung
- 13. Monatsgehalt
- bAV
- Eingruppierung der Stellen nach TV-V könnte besser sein
/
Mehr Kommunikation. Bessere Führungsebenen. Die einzelnen Angelstellen mehr ernst nehmen und für einen wertschätzenden Umgang gerade aus der Führungsebene sorgen.
Es wird sich nicht an absprachen gehalten. Angestellte sind teilweise länger da wie vorgesetzte.
Gibt es kaum. Es wird hinter den rücken jedes einzelnen Mitarbeiters geredet. Auch von der Führungsebene.
Es werden hier zumindest alle gleich (schlecht) behandelt.
Noch nie so etwas Vergleichbares erlebt. Keine Kommunikation keine Führung. Im Gegenteil, sobald Probleme kommuniziert werden, übertrieben emotionales verhalten. Anschreien und heruntermachen kommt da nicht selten vor.
Es findet effektive keine Kommunikation statt. Im Gegenteil es wird sich bewusst aus dem Weggegangen. Umso weniger Kontakt vor allem mit den Vorgesetzten umso besser läuft tatsächlich die Zusammenarbeit unter den Kollegen.
Das Gehalt ist das einzige, was man hier positiv bewerten kann. Wenn man also mit einer toxischen Arbeitsumgebung kein Problem hat, ist das Geld zumindest auch keins.
Die Aufgaben sind ok.
Unzufriedenheit zieht sich durch das ganze Unternehmen
Regelungen zur mobilen Arbeit (Homeoffice wird bewusst nicht angeboten) werden immer weiter zurück genommen, keine unternehmenseinheitliche Regelungen, Willkür der Abteilungsleiter
Auch hier fehlt es selbst an den Grundlagen wie Datenschutz oder Kommunikation
Selbstlob der Führung ist keine Kommunikation. An der Kommunikation mit den Mitarbeitern fehlt es schon in den banalsten Bereichen
Für die bereitgestellten Benefits bin ich dankbar, da diese nicht in jedem Betrieb zu finden sind.
Offene und positive Atmosphäre, ich wurde schnell integriert
Durch die Gleitzeitregelung lässt sich Arbeit und Privatleben gut miteinander vereinbaren.
Gut ausgestattete Arbeitsplätze, sehr aktuelle und moderne EDV-Programme.
Die Bezahlung erfolgt gemäß Tarifvertrag.
Die vorgesetzten des Verkehrsbetriebs behandeln Subunternehmer oft wie Menschen zweiter Klasse und schauen hier besonders genau hin.
Geteilte Schichten, Arbeit an Wochenenden und Feiertagen, gewohnte Freizeit hat man quasi keine mehr
Ganz unterschiedlich, aber meist gönnt man sich die Butter auf dem Brot gegenseitig nicht.
Respektlos, werden persönlich bei Fehlern, haben oft kein Kommunikationstalent
Man hat teilweise nicht Mal Zeit während des Dienstes die Toilette aufzusuchen, darf sich von Fahrgästen anmaulen lassen, blickt nur in unfreundliche Gesichter, bei Wind und Wetter zieht es durch die geöffnete Vordertür, im Sommer funktionieren Klimaanlagen oft nicht ausreichend
Umleitungen und Weisungen kommen oft unvollständig und nicht verständlich, passiert aufgrund dessen dann ein Fehler im Betriebsablauf ist das Geschrei groß. Man wird fast schon respektlos persönlich angegangen bei Fehlern.
Subunternehmer die die selbe Arbeit machen werden behandelt wie Menschen zweiter Klasse.
Es passiert nichts im Verkehrsbetrieb. Man fährt immer die gleichen Linien, extreme Monotonie gepaart mit den unfreundlichsten Fahrgästen Deutschlands.
Ich wurde sehr nett und schnell aufgenommen und finde die Atmosphäre angenehm.
Durch den möglichen Gleitzeitrahmen kann ich meine Arbeitszeiten gut an meine Freizeitaktivitäten anpassen.
Stetig aber sicher wird es auch hier grüner und umweltbewusster. Ich benötige hier weniger Papier als bei meinen Arbeitgebern zuvor.
Wenn man selbst offen ist, wird man auch super aufgenommen und integriert.
Da ich auch persönlichen Kontakt in die Führungsebene habe, kann ich nur wiedergeben, dass alle Herrschaften nett und zuvorkommend sind. Es gibt keinen den man ungern Anspricht.
So viel Technik und so eine fitte IT-Abteilung habe ich noch nicht gehabt. Die Büros sind top ausgestattet und für Ideen und neue Vorschläge sind die Abteilungsleiter offen.
Die könnte immer besser sein, aber wo nicht!
Gehaltserhöhungen kommen mit dem Tarifvertrag regemäßig.
Ich glaube es kann für jeden Mitarbeiter*in eine passende Lösung in Sachen Position und Arbeitszeit gefunden werden. Man sollte offen mit dem Abteilungsleiter kommunizieren und auch Kompromissbereit sein.
Auch hier gibt es viel Bürokratie und viele Prozesse die vereinfacht werden könnten, aber im großen und ganzen sind es interessante Aufgaben und es wird nie langweilig.
Das kollegiale Miteinander
Hier wäre mehr News im Intranet klasse, um zu sehen, was in den anderen Bereichen passiert.
Den Betriebsrat.
Das Verhalten der Vorgesetzten und der Geschäftsführung.
Lernt endlich eure Mitarbeiter zu schätzen. Obstkörbe oder ein gammliger Fitnessraum sind keine Benefits mehr. Wertschätzung, angemessene Bezahlung und eine positive Fehlerkultur wünschen sich Mitarbeiter.
Aufgrund der Fehlerkultur ist die Arbeitsatmosphäre sehr schlecht. Die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen ist geprägt von Angst und Druck. Gefühlt ist das so gewollt von den Führungskräften. Lob gibt es nicht und auch keine Wertschätzung für geleistete Arbeit.
Aufgrund der Gleitzeit ist man halbwegs flexibel. Jedoch haben die Führungskräfte es nicht sehr gerne, wenn privates (z.b. Kinder) in manchen Situationen wichtiger erscheint.
In der freien Wirtschaft verdient man deutlich mehr als hier. Auch sonst haben die Verantwortlichen enorme Schwierigkeiten damit die Mitarbeiter angemessen zu vergüten. Ständig wird versucht so wenig wie möglich zu bezahlen.
Da in jedem Projekt die Fehler quasi gesucht werden, schieben sich die Mitarbeiter gegenseitig den schwarzen Peter zu. Innerhalb einer Abteilung klappt der Zusammenhalt etwas besser. Aber Firmen übergreifend ist das Verhalten der Kollegen (aus Angst) meistens sehr unfair.
Das große Problem des Unternehmens. Angefangen bei der Geschäftsführung bis runter zu den Teamleitern ist das Verhalten absolut beschämend. Mobbing und schlechte Stimmung werden von „oben“ nach „unten“ weiter gegeben. Gerade die oberste Führung sorgt für schlechte Stimmung im Unternehmen.
Sehr altes Gebäude. Es wird kaum renoviert oder erneuert.
Projekte oder Neuigkeiten von der Geschäftsführung bekommt man als Mitarbeiter nicht vorgestellt. Meistens erfährt man dies von Kunden oder aus der Presse. Die Führungskräfte halten vieles geheim und informieren kaum.
Definitiv keine Gleichberechtigung und leider auch kein familienfreundliches Unternehmen. Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist hier nur mit ständigen Diskussionen möglich.
Frauen/Mütter haben es hier schwer.
Die Aufgaben des Unternehmens sind breit gefächert. Meistens bleibt man jedoch in seinem eigen kleinen Bereich und darf nicht über den Tellerrand schauen.
So verdient kununu Geld.