11 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantine und deren Personal sind SUPER! Schön, dass die Stadtwerke das Essen auch so großzügig bezuschussen, das ist echt toll!
Die Arbeitsbedingungen insgesamt sind echt in Ordnung.
Wieso können Angestellte ihre Vorgesetzten nicht bewerten? Das ist längst normal in Unternehmen.
Die Unfairness mit den Befristungen endlich beenden! Kaum einer wird übernommen, das ist in Zeiten von Fachkräftemangel ein echtes Inkompetenzzeugnis für die Entscheider der Stadtwerke.
Das grundsätzliche Befristen von Neueinstellungen endlich abschaffen, wenigstens mal die Befristung als Hinweis in die veröffenlichte Stellenbeschreibung wäre ein kleiner Schritt in Richtung Fairness.
Ich frage mich wie der Betriebsrat über all die Jahre hinweg das einfach machen lässt, das kann gerichtlich als Rechtsmissbrauch festgestellt werden, dann ist der Betriebsrat auch in Erklärungsnot. Der hat für mich keinerlei Wert so wie es aktuell ist.
Naja, hoher Druck, wenig soziales Verhalten im Team untereinander, in anderen Abteilungen besser sowie auch schlechter
Jeder kennt die Stadtwerke
Bei uns schlecht: jede Woche ein Tag Sonderarbeit am Abend, dazu Rufbereitschaft ca. alle 5 Wochen und ab und zu kurzfristig noch ein Wochenendeinsatz oben drauf. Und da wir organisatorisch und personell nicht entsprechend gerüstet sind, ist zuviel Arbeit da.
Da gabs nix. Ist auch sinnlos wenn das Personal immer nur auf zwei Jahre befristet eingestellt ist. Man kauft sich das qualifizierte Personal ein, da braucht man keine Weiterbildung im Bestand. Natürlich gilt das nicht für alle Abteilungen!
Wer beim Einstieg gut verhandelt kann Glück haben und passabel verdienen. Wer hier nach der Ausbildung "groß" geworden ist, wird irgendwann enttäuscht sein und sich umgucken.
Bei den Busfahrern und Bademeistern siehts wohl ziemlich Mau aus.
Wie überall mehr Schein als Sein
In unserer Abteilung bzw. Team wenig, jeder macht sein Ding und versucht den spontanen "Extras" vom Vorgesetzten aus dem Weg zu gehen.
Projekte werden eine halbe Stunde bevor der Kollege in den Urlaub geht einfach mündlich rübergeworfen zum anderen Kollegen und in einem Redeschwall alles erklärt, ohne jegliche Dokumentation. Und dann heisst es: "Das habe ich ihm/ihr doch übergeben!".
Die Leute haben hier oft einfach eine Betriebsblindheit weil sie noch nie woanders gearbeitet haben und haben sich so in ihrer Comfortzone eingenistet und das wirkt sich auch auf die Kommunikation aus.
Die werden gepinselt und gestreichelt. Selbst der Aufforderung mit zeitgemäßen Arbeitsmitteln den Umgang zu lernen darf man sich nonchalant verweigern wenn man schon lange genug hier ist und die Rente langsam in Sichtweite kommt.
Ein netter Mensch, angehem, wirklich, aber fachlich ein Totalausfall. Keine Qualifikation und keine Kompetenz und auch keine Lust sich mit den Dingen des Tagesgeschäfts zu beschäftigen. Dafür die Angestellten spontan zu irgendwelchen Wochenend-Einsätzen verdonnern oder Projekte verteilen. Macht selbst aber keinen Finger krumm am Wochenende oder abends...
Macht auch keine klaren Ausssagen zur beruflichen Zukunft, d.h. ob man entfristet wird oder nicht. Den Gutverdienern ist es halt egal dass man sich ja rechtzeitig was neues suchen oder beim Arbeitsamt melden muss.
Großteils echt okay. Höhenverstellbarer Tisch, Klimanalage, Iphone+Ipad+Notebook aktuell
Echte Kommunikation wie in anderen Unternehmen gibt es hier nicht.
Vorgesetzter kommt ganz spontan vorbei und verteilt wahllos Projekte an überarbeitete Mitarbeiter, das hätte man auch mal kommunizieren können.
Geschäftsleitung meldet sich nie bei den Angestellten.
Bereichsleitung ist irgendwie immer etwas abseits, um nicht zu sagen "abgehoben".
Aber es ist eh keine Raketenwissenschaft die man hier macht, insofern auch egal.
Ich denke es werden alle gleich respektiert oder ignoriert oder herab behandelt.
Nö, wie überall in der entsprechenden Branche halt. Das ist aber nicht ungewöhnlich und OK.
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Mehr Kommunikation. Bessere Führungsebenen. Die einzelnen Angelstellen mehr ernst nehmen und für einen wertschätzenden Umgang gerade aus der Führungsebene sorgen.
Es wird sich nicht an absprachen gehalten. Angestellte sind teilweise länger da wie vorgesetzte.
Gibt es kaum. Es wird hinter den rücken jedes einzelnen Mitarbeiters geredet. Auch von der Führungsebene.
Es werden hier zumindest alle gleich (schlecht) behandelt.
Noch nie so etwas Vergleichbares erlebt. Keine Kommunikation keine Führung. Im Gegenteil, sobald Probleme kommuniziert werden, übertrieben emotionales verhalten. Anschreien und heruntermachen kommt da nicht selten vor.
Es findet effektive keine Kommunikation statt. Im Gegenteil es wird sich bewusst aus dem Weggegangen. Umso weniger Kontakt vor allem mit den Vorgesetzten umso besser läuft tatsächlich die Zusammenarbeit unter den Kollegen.
Das Gehalt ist das einzige, was man hier positiv bewerten kann. Wenn man also mit einer toxischen Arbeitsumgebung kein Problem hat, ist das Geld zumindest auch keins.
Die Aufgaben sind ok.
Die vorgesetzten des Verkehrsbetriebs behandeln Subunternehmer oft wie Menschen zweiter Klasse und schauen hier besonders genau hin.
Geteilte Schichten, Arbeit an Wochenenden und Feiertagen, gewohnte Freizeit hat man quasi keine mehr
Ganz unterschiedlich, aber meist gönnt man sich die Butter auf dem Brot gegenseitig nicht.
Respektlos, werden persönlich bei Fehlern, haben oft kein Kommunikationstalent
Man hat teilweise nicht Mal Zeit während des Dienstes die Toilette aufzusuchen, darf sich von Fahrgästen anmaulen lassen, blickt nur in unfreundliche Gesichter, bei Wind und Wetter zieht es durch die geöffnete Vordertür, im Sommer funktionieren Klimaanlagen oft nicht ausreichend
Umleitungen und Weisungen kommen oft unvollständig und nicht verständlich, passiert aufgrund dessen dann ein Fehler im Betriebsablauf ist das Geschrei groß. Man wird fast schon respektlos persönlich angegangen bei Fehlern.
Subunternehmer die die selbe Arbeit machen werden behandelt wie Menschen zweiter Klasse.
Es passiert nichts im Verkehrsbetrieb. Man fährt immer die gleichen Linien, extreme Monotonie gepaart mit den unfreundlichsten Fahrgästen Deutschlands.
Ich wurde sehr nett und schnell aufgenommen und finde die Atmosphäre angenehm.
Durch den möglichen Gleitzeitrahmen kann ich meine Arbeitszeiten gut an meine Freizeitaktivitäten anpassen.
Stetig aber sicher wird es auch hier grüner und umweltbewusster. Ich benötige hier weniger Papier als bei meinen Arbeitgebern zuvor.
Wenn man selbst offen ist, wird man auch super aufgenommen und integriert.
Da ich auch persönlichen Kontakt in die Führungsebene habe, kann ich nur wiedergeben, dass alle Herrschaften nett und zuvorkommend sind. Es gibt keinen den man ungern Anspricht.
So viel Technik und so eine fitte IT-Abteilung habe ich noch nicht gehabt. Die Büros sind top ausgestattet und für Ideen und neue Vorschläge sind die Abteilungsleiter offen.
Die könnte immer besser sein, aber wo nicht!
Gehaltserhöhungen kommen mit dem Tarifvertrag regemäßig.
Ich glaube es kann für jeden Mitarbeiter*in eine passende Lösung in Sachen Position und Arbeitszeit gefunden werden. Man sollte offen mit dem Abteilungsleiter kommunizieren und auch Kompromissbereit sein.
Auch hier gibt es viel Bürokratie und viele Prozesse die vereinfacht werden könnten, aber im großen und ganzen sind es interessante Aufgaben und es wird nie langweilig.
Den Betriebsrat.
Das Verhalten der Vorgesetzten und der Geschäftsführung.
Lernt endlich eure Mitarbeiter zu schätzen. Obstkörbe oder ein gammliger Fitnessraum sind keine Benefits mehr. Wertschätzung, angemessene Bezahlung und eine positive Fehlerkultur wünschen sich Mitarbeiter.
Aufgrund der Fehlerkultur ist die Arbeitsatmosphäre sehr schlecht. Die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen ist geprägt von Angst und Druck. Gefühlt ist das so gewollt von den Führungskräften. Lob gibt es nicht und auch keine Wertschätzung für geleistete Arbeit.
Aufgrund der Gleitzeit ist man halbwegs flexibel. Jedoch haben die Führungskräfte es nicht sehr gerne, wenn privates (z.b. Kinder) in manchen Situationen wichtiger erscheint.
In der freien Wirtschaft verdient man deutlich mehr als hier. Auch sonst haben die Verantwortlichen enorme Schwierigkeiten damit die Mitarbeiter angemessen zu vergüten. Ständig wird versucht so wenig wie möglich zu bezahlen.
Da in jedem Projekt die Fehler quasi gesucht werden, schieben sich die Mitarbeiter gegenseitig den schwarzen Peter zu. Innerhalb einer Abteilung klappt der Zusammenhalt etwas besser. Aber Firmen übergreifend ist das Verhalten der Kollegen (aus Angst) meistens sehr unfair.
Das große Problem des Unternehmens. Angefangen bei der Geschäftsführung bis runter zu den Teamleitern ist das Verhalten absolut beschämend. Mobbing und schlechte Stimmung werden von „oben“ nach „unten“ weiter gegeben. Gerade die oberste Führung sorgt für schlechte Stimmung im Unternehmen.
Sehr altes Gebäude. Es wird kaum renoviert oder erneuert.
Projekte oder Neuigkeiten von der Geschäftsführung bekommt man als Mitarbeiter nicht vorgestellt. Meistens erfährt man dies von Kunden oder aus der Presse. Die Führungskräfte halten vieles geheim und informieren kaum.
Definitiv keine Gleichberechtigung und leider auch kein familienfreundliches Unternehmen. Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist hier nur mit ständigen Diskussionen möglich.
Frauen/Mütter haben es hier schwer.
Die Aufgaben des Unternehmens sind breit gefächert. Meistens bleibt man jedoch in seinem eigen kleinen Bereich und darf nicht über den Tellerrand schauen.
keine Benefits für Mitarbeiter (außer den Kostenlosen Mitarbeiterparkplätzen!)
Lob von den vorgesetzen ist ehr selten, dafür kommen negative rückmeldungen umso schneller
eig. hört man von keinem der Kollegen ein positives Wort. Ich glaube viele sind nur hier weil sie die Veränderung in einen anderen Job scheuen oder nurnoch ein paar Jahre bis zu Rente haben
Dank der Gleitzeitregelung ist man hier recht flexibel wenn man spontan einen Termin wahrnehmen muss
hier wird man sehr klein gehalten, es wird immer versucht eine stelle so niedrig wie möglich zu bewerten.
Das ist das einzige was wirklich top ist, die kollegen unter sich!
kommt sehr darauf an in welcher abteilung man sich befindet.
kommunikation findet intern kaum statt, infos über neue projekte erfährt man meistens als ersten von Kunden oder aus der Zeitung
einfluß auf seine aufgaben hat man kaum, verbesserungen oder Optimierungsvorschläge sind immer so eine sache
Die Kenntnis der Ursachen bewirkt die Erkenntnis der Ergebnisse! (Cicero)
dementsprechend ist das Betriebsklima
nur nach außen ist wichtig
Gleitzeit ist, so wie es diese im Moment noch gibt, gut. Es kann dadurch flexibler (auch für das Arbeitsaufkommen) agiert werden. Allerdings wird einem auch gesagt, wann oder an welchen Tagen man daheim bleiben "muss" (z. B. Brückentage), auch wenn man genug Arbeit auf den Tisch hat. Obwohl es früher durch Absprache mit Kollegen keine Probleme gegeben hat.
Innerhalb den Abteilungen gibt es noch guten Zusammenhalt. Wenn dieser nicht wäre, würde vieles sicher nicht mehr so reibungslos laufen. Leider wird durch die Frustration bzw. Demotivation dies aber auch immer weniger und demzufolge geht der Trend zu nur noch „Dienst nach Vorschrift“.
Gelebte Unternehmenskultur und vor allem wertschätzende Mitarbeiterführung: Fehlanzeige!!Es wird einem oft suggeriert, dass man sowieso viel zu teuer ist. Wer seine konstruktive Meinung äußert, geht ein hohes Risiko ein.
von oben nach unten verbesserungsbedürftig.
ist soweit ok, weil hier ein Tarif existiert, der das hergibt. Jedoch sind die Einstufung bzw. Höhergruppierung völlig willkürlich nach persönliche Sympathien (auch mal AT) und sicher nicht nur nach der Arbeitsleistung!
Unter der ständigen und oft übereilte Umstrukturierung leitet die positive Arbeitseinstellung deutlich. In manchen Abteilungen wird die (Büro)Arbeit (wer, was, wann, wie lang) täglich kontrolliert.
Dass ein sicherer Arbeitsplatz geboten wird, der immer wieder neue Herausforderungen bietet
Dass es Mitarbeiter gibt, die die Entwicklung der Branche nicht verstehen / verstehen wollen und sich strikt gegen notwendige Änderungen stellen.
Gute Arbeitsatmosphäre, die durch den Arbeitgeber unterstuetzt wird.
Gleitzeitrahmen bringt große Flexibilität, Urlaub nie ein Problem
Teilweise gibt es leider Kollegen, die den Wandel der Energiewirtschaft auch nach 10 Jahren noch nicht erkannt haben und absolut in der "alten Welt" leben. Gesetzlich geforderte Änderungen, die der Arbeitgeber umsetzen muss, werden fälschlicherweise als Angriff auf den Einzelnen wahrgenommen. Einige Kollegen, die noch nie in einem anderen Unternehmen gearbeitet haben, haben leider dadurch keinerlei Vergleiche und sehen nicht, wie gut sie es haben!
Sehr guter Umgang zwischeneinander
Faire und angemessene Behandlung, Blick aufs Wesentliche vorhanden
Optimale Arbeitsplatzausstattung
Regelmäßige Meetings, allgemeine Betriebsversammlungen fuer alle.
Langeweile kommt nicht auf und es macht jeden Tag Spaß, bei den Stadtwerken zu Arbeiten. Aufgaben werden gleichmäßig und nach Know-How-Stand verteilt. Leistung wird belohnt!
Vielseitige, interessante und abwechslungsreiche Aufgabenstellungen
Trotz aller Umstände teilweise hochmotivierte und leistungswillige Mitarbeiter
Mehr Wertschätzung und Anerkennung
Manche Mitarbeiter sind demotiviert
Gutes Image ist in der Region
sehr lobenswertes Arbeitszeitmodell mit einem sehr großen Gleitzeitrahmen
Urlaubsplanungen werden stets eingehalten
keine Aufstiegsmöglichkeiten;
bislang nur externe Mitarbeiter eingestellt;
Überdurchschnittliches Leistungsangebot
wenige Ansatzpunkte sind vorhanden;
es fehlt allerdings an einer gewissen Nachhaltigkeit
Gößtenteils sehr guter kollegialer Umgang
Mitarbeiter werden oft als unflexibel und kostenlastig angesehen
Wenig Anerkennung und Wertschätzung
Entscheidungen manchmal nicht nachvollziehbar
Büroausstattung ist vorbildlich; allerdings zu viele Computeranwendungsprogramme, die nicht immer stabil laufen;
Büroräume sind überdurchschnittlich gut ausgestaltet
Zwischenmenschliche Kommunikation im Kollegenkreis einwandfrei;
Informationsweitergabe seitens der Führungsebene ist verbesserungsfähig
Selbständige eigenverantwortliche Arbeitsweise möglich;
Aufgaben werden manchmal ungeichmäßig verteilt;
der Tüchtige bekommt meist noch mehr Arbeiten aufgedrückt;
kein Verbesserungsvorschlagswesen
Dass das Gesamtpaket stimmt und die Mischung aus Anspruch und Spaß passt
Gutes Betriebsklima. Durch den guten Zusammenhalt macht das Arbeiten Spaß
Gutes, noch weiter ausbaufähiges Image
Dank Gleitzeit und freiem Wochenende absolut gewährleistet
Alle sinnvollen Schulungen werden vom Arbeitgeber genehmigt - Weiterbildung wird gefördert. Gute Aufstiegschancen bei guter Leistung
Zahlung nach Tarifvertrag, zusätzliche Rentenzahlung und soziale Leistungen vorhanden
Gutes Engagement für die Umwelt. Mülltrennung wird gelebt. Viel soziales Engagement in der Stadt
Guter Zusammenhalt im Team, man unterstützt sich untereinander
Sind voll ins Unternehmen integriert und helfen den Jungen mit ihrer Erfahrung weiter
Für die Zeit meiner Beschäftigung kann ich nur sagen: Einwandfrei!
IT, Räume und Arbeitsplatzausstattung sind super.
Regelmäßige Besprechungen, Intranet mit allen wichtigen Informationen
Ist kein Thema, weil es eine gute Mischung gibt
Wechselnde Aufgaben mit verschiedener Komplexität
So verdient kununu Geld.