11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehälter nach Tarif, Prämien, Benefits wie Sportangebote, Massagen etc.
Aus meiner persönlichen Erfahrung wird im Unternehmen leider nicht nach Qualifikation, Erfahrung oder Eignung entschieden, sondern danach, wer sich bei der Führungsebene am besten beliebt macht. Fachliche Kompetenz spielt bei der Auswahl von Teamleiter:innen aus meiner Sicht nur eine untergeordnete Rolle. Teilweise wurden Personen in Führungsrollen eingesetzt, die in dem jeweiligen Bereich weder Berufserfahrung noch theoretisches Wissen hatten. Natürlich muss ein Teamleiter nicht alles selbst ausführen können – aber ein grundlegendes Verständnis wäre wünschenswert gewesen.
Verbesserungsvorschläge:
– Führungskräfte nach fachlicher und persönlicher Eignung auswählen
– Erfahrung und Expertise langjähriger Mitarbeitender ernst nehmen
– Offener Umgang mit Entwicklungswünschen statt pauschaler Ablehnung
– Förderung einer Unternehmenskultur, die Kompetenz und Initiative belohnt statt Anpassung und Fügung
Trotz konkreter Nachfrage nach mehr Verantwortung wurde mir dies mit der Begründung abgelehnt, dass dies nicht zur Stellenbeschreibung passe – ohne Rücksprache mit höherer Führung oder der Personalabteilung. Dies vermittelte mir den Eindruck, dass Mitarbeitende bewusst klein gehalten werden und persönliche Weiterentwicklung nicht erwünscht ist.
Es entstand der Eindruck, dass junge Führungskräfte/ Teamleiter sich stark auf ihren Titeln ausruhen und Entscheidungen trafen, ohne erfahrene Mitarbeitende einzubeziehen, die seit über 15 Jahren im Unternehmen sind. Dieses Verhalten führte bei vielen zu Frustration und dem Gefühl, nicht wertgeschätzt zu werden. An dieser Stelle möchte ich besonders betonen, dass an dieser Stelle nicht die kaufmännische Leitung gemeint ist. Diese hat einen super Job gemacht und hatte stets ein offenes Ohr für jeden.
Auch wenn Home Office in der Stellenausschreibung erwähnt wird - gern gesehen ist es nicht. Technik ist veraltet. Teilweise gibt es pro Abteilung nur wenige Laptops fürs Home Office, die ausgeliehen werden müssen. An den Arbeitsplätzen zählen feste Rechner zur Ausstattung.
Die intern angebotenen Kitaplätze, sowie das Intranet.
Die Arbeitsatmosphäre ist recht offen, bei Fragen kann man fast jeden um Hilfe bitten und auch bei Schwierigkeiten wird gemeinsam eine Lösung gesucht.
Auf eine gute Work-Life-Balance wird definitiv geachtet, zum einen durch das Modell der Gleitzeit aber auch die jeweilige Urlaubsabsprache untereinander, vereinfacht das Zusammenspiel aus Arbeit und Freizeit enorm.
Es wird nach dem Tarifvertrag bezahlt und der Arbeitgeber überweist die Gehälter immer pünktlich. Noch dazu gibt es diverse Extras, ein 13. Gehalt, Prämien und eine Betriebsrente.
Im Allgemeinen in Ordnung.
Zu den verschiedenen Vorgesetzten kann ich nur positives sagen. Bei Problemen habe ich die Erfahrung gemacht, dass man immer offen und ehrlich kommunizieren kann und somit auch wenig Konfliktpotenzial vorhanden ist. Außerdem gab es regelmäßige Updates über neue Ziele und Entscheidungen, die im Unternehmen getroffen wurden.
Durch die Erneuerung der Schreibtische zu höhenverstellbaren, können die Stadtwerke auch mit einem ergonomischen Arbeitsplatz punkten. Gerade der ausgebaute, geräumige Parkplatz sowie die Möglichkeit zu kostenlosem, frischen Obst ist ein dicker Pluspunkt gewesen.
Es gibt ein modernes Intranet, die EDV kann über dieses Portal beispielsweise jeden Mitarbeiter erreichen und über Störungen informieren. Jede Abteilung kann über verschiedenen Themen berichten und tut dies auch.
Das Thema Gleichberechtigung spielt hier keine Rolle, denn dies ist selbstverständlich. Sowohl Männer als auch Frauen werden gleichermaßen behandelt.
Fair, sozial, verantwortungsvoll, gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Leider gibt es keine Kantine am Standort.
Noch mehr Positives nach innen und außen berichten, betriebliches Vorschlagswesen attraktiver machen.
Es herrscht ein vertrauensvolles und offenes Arbeitsklima, bei Problemen kann man sowohl mit den Vorgesetzten als auch Kollegen sprechen.
Viele Stadtwerke haben ein langweiliges Image, wir machen das besser.
Home-Office ist möglich, da wir Gleitzeit haben kann ich Arbeit und Freizeit gut vereinbaren.
Gute Aus- und Weiterbildung, wer sich engagiert und zeigt, hat gute Entwicklungschancen.
Entgelt nach Tarifvertrag (Versorgungsbetriebe), etliche Zusatzleistungen (Betriebsrente, Betriebsarzt, Kindergartenplätze, wenn es gut läuft Prämien, ...)
Die Stadtwerke engagieren sich stark im Bereich der erneuerbaren Energien und Elektromobilität.
Sowohl im Team, als auch abteilungsübergreifend sind die Kollegen hilfsbereit und größtenteils ansprechbar.
In der letzten Zeit sind viele junge Kollegen hinzugekommen, die älteren werden respektiert und bringen ihre Erfahrung ein.
Offenes Feedback ist möglich, mein Vorgesetzter ist meistend direkt ansprechbar, andere meinung führt nicht zu anhaltenden Problemen. Manchmal ist es gut, ein weiteres Gespräch zu führen.
Moderner und ergonomischer Arbeitsplatz, zentrale, gut erreichbare Lage, gleitende Arbeitzeit, regelmäßig kostenlos Obst und warme und kalte Getränke
Intranet ist immer aktuell, die Führungskraft informiert regelmäßig, in Beurteilungs- und Mitarbeitengesprächen werden persönliche Leistung und Entwicklung besprochen.
Ich habe es noch nicht erlebt, dass Männer oder Frauen diskreminiert werden, alle haben die gleichen Chancen.
Eine Mischung aus Routine und spannenden neuen Themen. Wir erleben gerade viele Veränderungen.
Es gibt nicht einmal eine "danke" nach extra absolvierte Stunden oder Arbeit. Homeoffice wird ungern gesehen in eigentlich sinnvollen Abteilungen
Personalpolitik
Personalpolitik
Unterdurchschnittlich, Betriebsklima erdrückend
Arbeitsstress kann in der Freizeit nicht abgebaut werden
vorhanden
ist irgendwo vorhanden
die älteren entsorgen, und unerfahrene locken
man möchte das M.-Wort nicht aussprechen
optimal
Unterdurchschnittlich
Mindestlohn nach TVV, oder Nasenfaktor +
Nasenfaktor, geht beim Gehalt los und endet bei den Aufgaben
mit hoher Arbeitsbelastung verbunden
Jedem sich selbst überlassen, wenn man seine To-Do´s schaffen soll, eher schwierig.
Tarifvertragsleistungen werden versucht zu unterbieten. Klare und harte Verhandlungen sind empfehlenswert.
Klarere Stellungnahme zum Klimaschutz wäre wünschenswert.
Grundsätzlich gut, leider im Moment eine recht hohe Fluktuation. Teilweise dürfen die Facharbeiter "Assistierende Tätigkeiten" übernehmen, weil die Führungskräfte völlig aus/überlastet sind.
Kommunikation findet leider gar nicht statt. Rechte Hand, weiß nicht was die linke macht.
Arbeitsklima
Externe Mitarbeiter in der Firma "abholen" und nicht ausgrenzen
weiterempfehlen würde ich diesen Arbeitgeber aus meiner erfahrung zu 100% nicht.
Ätere Kollegen welche in diese "Familie" mit aufgenommen werden sollen- werden nur aktzeptiert, wenn Sie sich 100% anpassen. "Quereinsteiger" werden gnadenlos an die Wand gefahren.
Klare nachvollziehbare Führungsqualitäten in Bezug auf die Mitarbeiter sind nur auf wenige Mitarbeiter beschränkt. ....und das eher subjektiv.
Nur oberflächliche Besprechungen bzgl. Zielerfüllung.
Interessante Ansatzpunkte im Hinblick auf TriPlay-Glasfasertechnik- die Umsetzung allerdings ist eher für den Bürger kostenintensiv als für die Stadtwerke Schwerte selbst.
So verdient kununu Geld.