24 von 108 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
So gut wie alles ist top - Kollegen, Vorgesetzt, Hierarchie, aber vor allem das Umweltbewusstsein
Sehr familiäre Atmosphäre, es gibt viel Unterstützung für Neuankömmlinge.
Mit dem öffentlichen Dienst verbindet man häufig die Eigenschaften "träge" und "unflexibel". Das trifft keinesfalls zu. Hier möchte man Projekte ergebnisorientiert realisieren und nicht nur verwalten.
Flexible Arbeitszeiten. Mobiles Arbeiten wird im Rahmen der Aufgaben ermöglicht.
Regelmäßiger, auch informeller Austausch mit den Kollegen wird gelebt, sodass man von den Erfahrungen des Anderen profitieren kann. Alle Kollegen sind sehr hilfsbereit.
Vorgesetzte sind interessiert und es findet ein regelmäßiger Austausch statt. Bei Problemen oder schwierigen Situationen in Projekten wird gemeinsam an Lösungswegen gearbeitet. Man hat die Möglichkeit Projekte frei und eigenverantwortlich zu strukturieren, aber gleichzeitig die Rückendeckung seiner Vorgesetzten.
Moderner Arbeitsplatz mit Kantine und Parkplätzen
Die abteilungsinterne Kommunikation ist sehr gut. Regelmäßige Team-Meetings fördern den Austausch über Entwicklungen in der Abteilung und im Konzern. Die Kommunikation mit anderen Abteilungen des Fachbereichs funktioniert unkompliziert.
TV-V beinhaltet 13. Gehalt sowie eine zusätzliche Prämie,
Gehaltssteigerungen möglich bei entsprechender Leistung.
Wird ausnahmslos gelebt. Und meiner Meinung nach sowieso eine Selbstverständlichkeit.
Ja, definitiv. Die Verantwortung ist teils sehr groß und man muss sehr verantwortungsvoll mit den Aufgaben umgehen.
Die Pausenräume sind Modern. Sind dem alten Fahrdienstleiter zu verdanken, leider ist er nicht mehr da.
Die Fahrzeuge sind immer kaputt und dreckig.
Nicht immer Ja Sager Fördern, sonder die Leute mit Talenten.
Jeder kennt jeden.
Die Fahrzeuge sind immer dreckig und kaputt.
Kommt auf den Dienstkreis an.
Nur mit Vitamin B.
Ungelernte bekommen den gleichen Lohn wie Facharbeiter. Die alten Kollegen bekommen 1000€ mehr und Vergünstigungen.
Die neuen Obusse fahren mit Akku.
Alle am Jammern, aber keiner will was verändern.
Sie brauchen kein Obus mehr zu fahren.
Haben keine Ahnung von ihrem Job.
Kommt darauf an, wer in der Leitstelle ist.
Nur über Aushang.
Mit Ausbildung bekommt man das gleiche wie ein ungelernte.
Von A nach B fahren.
Die Möglichkeit, aus dem Homeoffice zu arbeiten (Zwei Mal pro Woche ganztägig und untertägig bis zu fünf Mal pro Woche)
Gleitzeit im Rahmen von 06:00-20:00 Uhr, Überstunden sind die Ausnahme und müssen genehmigt werden
Weiterbildungen sind möglich und erwünscht
Sicherer Job, teilweise noch familiäres miteinander aber nimmt immer mehr ab. Super Work Life Balance und flexible Reaktion auf private Notwendigkeiten
Keine zeitgemäßen Strukturen, hohe Trägheit, keine effizienten Entscheidungen und Arbeitsweisen. Keine Personalentwicklung und keine leistungsgerechte Bezahlung. Es ist mehr Vertrauen in die eigenen MA notwendig. Arbeitsaufwand wird immer auf die gleichen Personen verteilt, getreu dem Motto: Der, der es kann soll es eben machen.
Strukturen, Aufgaben und Verantwortlichkeiten klar definieren, Leistungsgerechte Zahlung einführen und auch im internen Miteinander moderner werden. Die Wertschätzung ggü. den MA auch mal zum Ausdruck bringen sowie Leistung von allen MA einfordern.
Fehlende Strukturen und Entschedungsfreudigkeit. Verantwortlichkeiten oft unklar und Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar.
Präsentiert sich nach außen gern als modernes Unternehmen. Stimmt für Intern aber nur teilweise überein.
Optimal mit Gleittagen und Mobilem Arbeiten ist man sehr flexibel
Personalentwicklung besteht so gut wie gar nicht. Es bestehen zwar Programme aber die Nachhaltigkeit ist nicht wirklich gegeben. Anstatt die Qualifikation und Erfahrungen der MA wird eher auf ext. Neueinstellungen gesetzt.
Keine Leistungsgerechte Bezahlung. Es gilt eher die Devise am Gehaltsgefüge nach unten zu drehen
Besteht seit einigen Jahren nicht mehr wirklich. jeder versucht für sich seine Arbeit zu machen und hat die Scheuklappen auf.
Im Alter faire Möglichkeiten zur weiteren Beschäftigung
Alle sehr nett, allerdings könnten mal offensiver Entscheidungen getroffen werden ohne 20 Runden zu drehen.
Moderne neue Räume und Austattung, Gebäude an sich aber schon etwas in die Jahre gekommen. Im Sommer betsht sonnsnschutz, aber keine Klimatisierung.
Es hat den Anschein, dass man viel Kommunikation, aber es werden nicht viele Informationen weitergegeben
Hier wird extrem viel Wert auf Gleichberechtigung gelegt, allerdings geht dies manchmal auch zu weit. Bspw. bei der Besetzung von neuen Stellen.
Aufgaben sind interessant, Gestaltungsmöglichkeit und Steuerung der Vielfalt an Aufgaben allerdings verbesserungswürdig
Soziale Leistungen, kollegiale Atmosphäre, Umweltbewusst, Nachhaltig.
Das Image, die Ansicht des öffentlichen Dienstes.
Läuft gut, so wie es läuft.
Kollegial, man hilft sich. Man hat viel Spaß zusammen während und auch nach der Arbeit.
Das übliche Image des öffentlichen Dienst halt. Leider oft behaftet von vielen Vorurteilen.
Gleitzeit, inkl. Gleittagen kommt man auf 40 Tage Urlaub. Hat man Privat ein Problem wird darauf Rücksicht genommen und man findet zusammen eine gute Lösung.
Ein Verlehrsbetrieb der auf reine Elektrobusse setzt! Es gibt zahlreiche soziale Leistungen. Vom Busticket bis hin zu Sportangeboten Dir kostenfrei genutzt werden können.
Jeder der Hilfe oder Unterstützung braucht, bekommt diese.
Es gibt ein enormes Angebot im Bereich Gesundheitsmanagment. Jeder entlastet ältere Kollegen und es wird immer darauf geachtet das wenn ein Mitarbeiter aufgrund von Krankheit oder Alter seinen Job nicht mehr ausüben kann, eine passende Stelle gefunden wird.
Immer korrekt, sehr nah am Mitarbeiter. Immer freundlich und hilfsbereit. Niemals von Oben herab.
Man bekommt viele Informationen. Es nimmt sich sogar der Geschäftsführer Zeit, stellt sich in die Werkstatt und klärt offene Fragen direkt in einer Fragerunde.
Egal ob Verwaltung, Instandhaltung oder Werkstatt, hier liebt jeder was er tut.
Der beste Arbeitgeber bei dem ich bisher gearbeitet habe!
Sehr angenehmes Betriebsklima. Hier kommt man jeden Tag gerne zur Arbeit.
Das Image wirkt in der Außenwirkung etwas angestaubt und bürokratisch. Dies stimmt in der Realität keineswegs. Hier kann sich jeder aktiv einbringen und den angestoßenen Wandel mit beeinflussen. Es werden viele innovative Ideen umgesetzt.
Flexible Arbeitszeiten. Mobiles Arbeiten wird im Rahmen der Aufgaben ermöglicht.
In den nächsten Jahren wird es auf Grund der Altersstruktur zu einer starken Verjüngung der Belegschaft kommen. Weiterbildungen werden angeboten und gefördert, wenn sie benötigt werden.
Vergütung gemäß Qualifikation und Erfahrung nach Tarifvertrag TV-V.
Respektvoller Umgang untereinander. Viele motivierte Kollegen. Man unterstützt sich auch abteilungsübergreifend.
Die Ausstattung mit moderner Technik ist sehr gut. Es werden ausnahmslos alle benötigten Arbeitsmittel und Ausrüstungsgegenstände zur Verfügung gestellt.
Es werden neue Produkte entwickelt und die Organisation wird auf ein sich änderndes Marktumfeld ausgerichtet. Jeder kann sich einbringen und diese Entwicklung direkt beeinflussen. Es ergeben sich unterschiedliche Projekte an denen man mitarbeiten kann.
Lokale Verbundenheit; Kommunikation untereinander (auch abteilungs-/bereichsübergreifend).
Teilweise lange Entscheidungsprozesse. Wandel zum Dienstleister noch nicht im gesamten Haus ausgeprägt.
Wünschenswert wäre ein (noch) systematischeres Aufzeigen von Entwicklungsmöglichkeiten für den Einzelnen.
Sehr kollegial. Wird leider nicht von allen Kolleginnen wertgeschätzt.
Diverse Möglichkeiten der flexiblen Arbeitszeitgestaltung (Teilzeit, Gleitzeit, mobiles Arbeiten).
Nach meinen Erfahrungen respektvoll und wertschätzend.
Interne Kommunikationsmedien (Intranet) ausbaufähig. Offene Kommunikation untereinander wird gefördert.
- Arbeitsbedingungen / Kollegialität
- leider teilweise "Null-Bock-Einstellung" der Arbeitnehmer, die zu lange vom Arbeitsgeber toleriert wird
Stark von Abteilung und Tätigkeitsfeld abhängig. Insg. positive Arbeitsatmosphäre.
- Gleitzeit mit Kernarbeitszeit
- Möglichkeit des mobilen Arbeitens
- Teilnahme an Weiterbildungen erwünscht
- begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten
- Bezahlung nach TV-V
- Sonderzahlung bei entsprechender Leistung
- vergünstigter Energiebezug
- nach meinen Erfahrungen stets respektvoll
- sehr gute Arbeitsmittel/Büroausstattung
- leider keine Klimatisierung
- dynamisches Marktumfeld
- Einarbeitung in neue Themenfelder gefordert und gefördert
Benefits, Veranstaltungen, gesamtes Image des Arbeitgebers
Altersschnitt der Kollegen senken (gerade in Anbetracht der "drohenden Rentenwelle", Austausch zwischen SWSG Versorgung und Verkehr/Kundencenter
Die Arbeitsatmosphäre in meiner Abteilung ist ausgezeichnet. Alle Kollegen verstehen sich prächtig, sowohl fachlich als auch während des privaten Pläuschchens in der Pause. Auch mit Kollegen aus anderen Fachbereichen kann man Herausforderungen super meistern. Trotzdem bleibt zu sagen: Miesepeter wird es in jedem Unternehmen geben.
Die WLB bei den Stadtwerken ist ausgezeichnet. Durch die Möglichkeit, einmal in der Woche mobil arbeiten zu können (sofern die zu erledigende Arbeit es zulässt) kann man sich einen Tag in der Woche die Arbeitszeit flexibel um anstehende Termine planen.
An den Arbeitstagen vor Ort sind in den meisten Fällen lediglich Konzernweite Kernarbeitszeiten zu berücksichtigen, sodass man die Arbeitswoche in einem recht großen Zeitfenster planen kann.
Im gesamten Konzern versucht man sich - auch über den eigenen Fachbereich hinaus - in allen Belangen zu helfen. "Kämpfe gegen Windmühlen" gibt es selten und in den meisten Fällen wird versucht, am gleichen Strang zu ziehen.
Bei der Kommunikation innerhalb des gesamten Konzerns hapert es an der ein oder anderen Stelle. Man ist jedoch sehr bestrebt, diese Probleme zu beseitigen und arbeitet an Konzepten und konkreten Umsetzungen.
Gutes Betriebsklima.
Durch den Innovationsprozess können Potenziale besser gehoben werden. Das Image des kleinen Stadtwerks wird der Realität nicht mehr gerecht. Stattdessen ist es ein zukunftsorientiertes Unternehmen, bei dem Fortschritt und Innovation gelebt werden und nicht nur darüber gesprochen wird.
Das mobile Arbeiten und die Arbeitszeitregelungen geben genügend Spielraum und gleichzeitig einen festen Rahmen um eine Work-Life-Balance zu ermöglichen.
Zahlung nach TVöD. Sozialleistungen werden im Bereich Sport und Gesundheit angeboten.
Abteilungsübergreifend gut, in der eigenen Abteilung sehr gut.
Wertschätzend und hilfsbereit, der Mitarbeiter steht im Fokus.
Die Kommunikation erfolgt geregelt über Jour-Fixes sowie Betriebsversammlungen. Aber auch der Austausch unter Kollegen ist rege, so dass man gut über das Unternehmen informiert ist.
Der Frauenanteil wird bereits im Bewerbungsprozess gefördert und es werden Seminare angeboten. Im Alltag wird Gleichberechtigung insbesondere bei Elternzeiten gelebt. Unter den Führungspositionen könnte die Besetzung noch ausgewogener sein.
Wandel und Digitalisierung werden hier angepackt und mit einem Innovationsprozess unterstützt. Jeder kann sich einbringen wenn er möchte.
So verdient kununu Geld.