81 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr sauberer Campus, einigermaßen etablierte Grußkultur auf dem Gang, "per-Du" wird gelebt, sofern du nicht gegen den Strom schwimmst, oder neue Ideen einführen willst, alles gut. Veränderung in Prozessen wird ungern gelebt. "Das machen wir schon immer so"
Homeoffice möglich, je nach Abteilung, (wenn man es einfordert!), inkl. Ausstattung, Arbeitszeitkonto mit flexiblen Arbeitszeiten, "Afterwork" hin und wieder, Sportgruppen nach Feierabend, Parkplatz Situation wird immer kritischer-> Lösung: Selber einen Parkplatz anmieten (39,-€!!).
Seminare durch Mitarbeiter zum Weiterbilden oder nur mal um "über den Tellerrand zu schauen".
Hier gibt es viele zusätzliche Leistungen, die vom AG gefördert werden. Nur ein paar: Altersvorsorge automatisch als MA, Jobrad, Zuschuss zum Jobticket, usw.
Wird hier sehr hoch geschrieben und gelebt. Es werden für die MA nur Produkte gekauft, die in der EU hergestellt werden und allen Richtlinien entsprechen. Das wird intensiv geprüft. Wir Recyceln gedrucktes Papier zu Scheibblöcken usw.
Höhenverstellbarer Schreibtisch, kostenloses Wasser, "Afterwork" mit kostenloser Bewirtung durch die SWT,
Kantine mit sehr Abwechslungsreichen Essen, von gesund bis "Klassiker".
Halbjährliche Informationsveranstaltung durch die GF mit der "Aktuellen Stunde", Intranet mit Informationen und Updates wird tagesaktuell gehalten! Man ist immer up-to-date.
Super Ausbildungsplatz. Für eine Übernahme würde ich lieber wo anders nach einem Arbeitsplatz suchen
Entscheidungen werden in kleinen Kreisen getroffen. Fehler aus Vergangenheit wiederholt man gerne weitere zwei drei mal. Es gibt überall sparpotential. Wenn die Stadtwerke eine Produktion hätten wären sie schon in der ersten Woche bankrott
Mehr auf junge Leute setzen. Führungskräfte aussortieren. Auf Themen der Belegschaft eingehen.
Sehr cool je nach dem in welcher Abteilung man arbeitet bei jungen Abteilungen wo die Leute nicht schon 35 Jahre im Unternehmen arbeiten und diese Weiterleitungs Politik haben Hauptsache ich hab es vom Tisch sehr gut
Home Office wurde während Corona großgeschrieben mittlerweile zitiert man die Mitarbeiter ins Büro obwohl nicht genügend Arbeitsplätze vorhanden sind
Man wirbt mit einer akademie. Allerdings kein Angebot das jemanden beruflich weiter bringt
Im Gegensatz zur Konkurrenz niedrig. Die Personalabteilung benötigt für eine Höhergruppierung mindestens ein halbes Jahr. Allerdings wissen sie nicht wie frustriert das ganze Unternehmen mit ihrer Arbeit ist. Obwohl die pa auch zu den größten Bereichen im Unternehmen gehört Würde eventuell nicht schaden jemanden einzustellen der aus dem Personalwesen kommt und kein Quereinsteiger ist
Ich würde es eher als vorgetäuschtes Verhalten bewerten gegenüber Kunden
Je nach dem in welcher Abteilung man arbeitet
Vorgesetzte trauen sich nicht gegen ältere Kollegen die länger da sind was zu sagen. Deswegen werden diese in Ruhe gelassen obwohl dies Arbeitsabläufe kostenintensiver macht
Es gibt immer eine Hand von Vorgesetzten die jung sind und aktiv die Unternehmens Brille haben. Diese werden aber leider still degradiert. Da wo Entscheidungen getroffen werden müssen werden sie nicht. Sehr schlimm bis zum Zeitpunkt meiner Tätigkeit
Man muss täglich mindestens mit einem edv Problem kämpfen sei es der Monitor oder die vpn die hängt
Vorgesetzten finde ich allgemein bei den swt sehr schwierig jeder je nach dem immer in welchem Bereich guckt das er seinen hintern rettet und steht nicht hinter seinen Leuten. Führungskräfte die was drauf haben werden still degradiert
Man wird nach Sympathie bewertet und nicht nach Fähigkeit
Sehr vielfältig. Je nach dem in welchem Bereich man tätig ist. Es gibt aber Bereiche da denkt man hey Digitalisierung hat da 1998 einen Stopp gemacht schade eigentlich
Insgesamt sehr gut, auch hierarchieübergreifend.
Es gibt unterschiedliche Phasen. Aber Überstunden können nahezu unbegrenzt abgefeiert werden.
Sehr gute Angebote in der eigenen Akademie. Zusätzliche individuelle Fach- und Führungskräfteentwicklung. Das ist für ein Unternehmen in dieser Größe richtig gut!
Tarifgebunden, daher gibt's Grenzen nach oben. Tarifvertrag ist allerdings besser als beispielsweise im Öffentlichen Dienst.
Meistens gut. Manchmal tut sich die Führungsebene noch schwer mit transparenten Informationen. Aber die Kanäle sind da und werden auch genutzt.
Hat sich ebenfalls stark verbessert. Gleichberechtigung wird gelebt durch mehr weibliche Führung, guter Vereinbarkeit von Beruf und Familie und durch unterschiedliche Arbeitszeitmodelle.
Das hat sich stark verändert, weil Aufgaben und Zusammenhänge komplexer werden. Kaum noch Routine.
Benefits, Gesundheitstage, Veranstaltungen, meine Abteilung , finanzielle Zulagen da sind die swt top
Wirklich schlecht ist nichts - vielleicht einige Dinge verbesserungsbedürftig
Gleichberechtigung bei Gehalt Frauen/Männer eigentlich die komplette Gehaltspolitik - hier gibt es große Ungerechtigkeiten im Haus, Kaffeepreis wieder runter
Empfinde ich im Haus alles in Allem gut
Es könnte einfacher sein bei Gehaltsverhandlungen, es wird gerne zeitlich verschleppt und das kann sehr frustrierend sein
Das passt
Mit meinem Vorgesetzten bin ich sehr zufrieden - aber ich weiß auch von Kollegen, bei denen es anders ist
Gute Ausstattung um seine Aufgaben zu erfüllen
Im meinem Umfeld gut
Beim Gehalt wirklich verbesserungswürdig
In meinem Arbeitsbereich ja - viel Abwechslung
Bei selbständiger Tätigkeit von u.U fachfremden Vorgesetzten ausgebremst!
War mal besser!
Müßte Leistungsgerechter sein.
Bei der Vorgesetzten Situation wichtig.
Bei berechtigter Kritik an den entsprechenden Vorgesetzten- Persona non Grata
Zum Teil , fachliche und menschliche Inkompetenz.
Viel Kommunikation, kein Ergebnis!
Die Arbeitskollegen
-Unfaire Behandlung von Leistungsträgern
-Man wird teilweise nicht ernst genommen
-Schwammige und unzureichende Kommunikation
-Man hat Punkte im Unternehmensleitbild, die dann nicht eingehalten werden
Den Blick aufs Wesentliche richten und Leistungsträger fördern. Die Leistung in gewissen Abteilungen wird nicht wahrgenommen, daher bekommen Mitarbeiter oft das Gefühl, dass sie nicht gewollt sind und nicht geschätzt werden.
Faire Behandlung von Mitarbeitern und eine bessere Eingruppierung von essenziellen Stellen. Teilweise können selbst Führungskräfte, die nah an den Mitarbeitern sind, die Vorgehensweise von der Personalabteilung und Führungsriege nicht nachvollziehen.
Hoffentlich ändert sich hier möglichst schnell etwas.
Seit der schlechteren Wirtschaftslage merkt man, dass das Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern sinkt. Faire Behandlung war davor schon problematisch und ist mittlerweile zur Nebensache geworden.
Die Meinung der Mitarbeiter über die Firma variiert von Abteilung zu Abteilung, langsam fallen aber immer mehr Mitarbeitern die Missstände auf.
Momentan noch gut, mit Blick auf die Zukunft wurde schon angedeutet, dass das Mobile Arbeiten reduziert wird.
Es wird eine Entwicklung mit Floskeln angedeutet, aber ohne direkte Versprechen. Teilweise entwickelt man sich durch das Dazukommen neuer, komplexen Aufgaben selbstständig weiter, ohne das sich etwas am Gehalt bzw. der Eingruppierung ändert. Zu Azubis wird gesagt, dass ein Entwicklungsplan erstellt wird, was aber selten nur tatsächlich der Fall ist. Vermutlich muss man das auch selbst in die Hand nehmen.
Eingruppierungen von Bereich zu Bereich sehr unterschiedlich. Oft wird mehr nach Sympathie bewertet, als nach der Komplexität der Aufgaben. Umgruppierungen werden verschoben und mit Leistungszulagen
vertröstet. Teilweise werden mündlich Versprechen gemacht, die dann nicht eingehalten werden.
Es wird sehr auf nachhaltige Energiekonzepte gesetzt.
Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist sehr gut, das ist aber kein Verdienst der Firma.
Langdienende Kollegen werden teilweise wie Müll behandelt, nicht ernst genommen und auf mehrere Jahre mit ihren Anliegen vertröstet. Selbst wenn man Jahre lang gute Leistung bringt und zeigt, dass man neue Aufgaben übernehmen will (und dies auch tut) und sich weiterentwickeln möchte, wird dies oft nicht anerkannt und belohnt.
Man wird zwar gehört, aber echte Veränderungen treten nicht oder erst sehr verspätetet auf. Zumindest gibt es einen Austausch, auch wenn man meist vertröstet wird. Es gibt auch Beispiele, bei denen Vorgesetzte über Mitarbeiter lästern.
Gute Ausstattung in den Büros, wenn alles funktioniert. Softwareprobleme sind leider an der Tagesordnung.
Es wird regelmäßig über den aktuellen Stand des Unternehmens informiert.
Die Kommunikation mit dem einzelnen Mitarbeiter ist leider nicht so gut. Mitarbeiter werden bei Vertragsverlängerungen, Eingruppierungen und sonstigen Anliegen hingehalten, teilweise mehrere Jahre lang. Es wird nicht auf den Mitarbeiter zugegangen, man muss selbst Initiative ergreifen, um an Gespräche zu kommen.
Ausgezeichnet gut!
Leistung wird wahrgenommen. Viele junge Fürhungskräfte sind die letzten Jahre dazugekommen, die vorab als Leistungsträger identifiziert wurden.
Bei den Einstiegsgehältern können wir locker mit der Industrie mithalten. Nach oben hin wird es enger ...
Ist Teil der DNA dieses Unternehmens
Bis auf wenige Ausnahmen, top!
Definitiv sehr gut.
Wer informiert sein möchte, bekommt nahezu alle Informationen. Die Kommunikation untereinander ist offen.
Sehr gut mit den richtigen Worten kommt man weit. Denn es ist ein miteinander.
Wir lösen alles ohne uns läuft nichts. Wir schaffen Versorgungssicherheit!
Flexibel Arbeitzeitgestaltung
Wenn man selbst dafür bereit ist dann kann man viel erreichen.
Möchte man den Stress und druck in der Industrie dafür mehr Gehalt oder einen Sicheren und Sinnvollen Arbeitsplatz. Diese Entscheidung muss jeder selbst treffen
Sehr viele Projekte zur Klimaneutralen Stromerzeugung. Viele E Autos perfekt für um von A nach B zu kommen.
Wenn kein Zusammenhalt bestehen würde, dann wäre die Versorgungssicherheit lange nicht so gut wie in unserem Netzgebiet
Sind teil unserer SWT Famile alle profitieren.
Immer erreichbar, nachvollziehbare Entscheidungen
Es fehlt an nichts moderne IT Infrastruktur Werkzeuge und Arbeitskleidung immer aktuell
Direkt und offen!
Wo nicht hier wo dann?
Ich kann viel gestalten und mir die Aufgaben spannend machen
Vetternwirtschaft
Auf dem absteigenden Ast
Karriere gibt’s nur für die Auserwählten - Können und Leistung spielen keine Rolle
Meistens sehr gut, Überstunden sollen die Ausnahme sein. Ist nicht immer möglich, dafür können Überstunden unbegrenzt abgefeiert werden.
Interne Akademie, Fördermöglichkeiten, etc. Derzeit aufgrund der wirtschaftlichen Situation etwas reduziert.
Hohe Tarifsteigerungen in den letzten Jahren, betriebliche Altersvorsorge, Kind-Krank-Tage, etc.
Hat sich im Laufe der Zeit verbessert, insbesondere, seit die wirtschaftliche Situation schlechter geworden ist. Informationen werden über das Intranet, viermal jährlich in einer Aktuellen Stunde und bei Bedarf in Einzelveranstaltungen mitgeteilt.
Immer besser, teilweise noch ausbaufähig.
So verdient kununu Geld.