129 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es verbessert sich stetig
Schlechter Ausbilder
Mehr in den anderen Bereichen einsetzen nicht nur Aufsicht
Die Stadtwerke in Jena bieten ein ganz besonderes Arbeitsumfeld, das in dieser Ausprägung sicher nicht überall zu finden ist. Wer Überraschungen im Berufsalltag zu schätzen weiß, dürfte hier durchaus auf seine Kosten kommen. Wertschätzung wird mit bemerkenswerter Zurückhaltung eingesetzt, was jeden freundlichen Moment fast schon zu einem besonderen Ereignis erhebt.
Es gab Zeiten, in denen es als besondere Auszeichnung galt, hier tätig zu sein. Das Ansehen der Stadtwerke in Jena war über viele Jahre entsprechend hoch....inzwischen bröckelt jedoch zunehmend der sorgtaltig gepflegte Schein, und es zeigt sich mehr und mehr das die heutige Realität mit dem früheren Bild nicht mehr in jeder Hinsicht Schritt
hält.
Homeoffice gehört zum Angebot. Das damit verbundene Vertrauen wirkt jedoch mitunter angenehm zurückhaltend. Auch die technische Ausrüstung trägt ihren Teil dazu bei, den Arbeitsalltag spannend zu halten.
Wer ein ruhiges, sachliches und respektvolles Miteinander sucht, erhält hier die Gelegenheit seinen eigenen Erwartungshorizont neu zu justieren. Der Flurfunk funktioniert zuverlässig, und persönliche Einschätzungen über Kolleginnen und Kollegen zirkulieren mit einer bemerkenswerten Lebendigkeit.
Gerade ältere Kolleginnen und Kollegen, die über viele Jahre tragendes Wissen aufgebaut haben, dürfen erleben, das Beständigkeit und Kompetenz nicht zwingend mit besonderer Beachtung einhergehen. Auf diese Weise bleibt Raum für neue Perspektiven, während bewahrte Erfahrungen mit Zurückhaltung betrachtet werden………
Hervorzuheben ist hier die zwischenmenschliche Nahe in bestimmten Führungsebenen. Diese verleiht dem Haus eine beinahe familiare Atmosphäre, in der professionelle Distanz nicht unnötig in den Vordergrund rückt.
So entstehen Strukturen die sich Außenstehenden nicht immer unmittelbar erschließen, intern offenbar mit großer Selbstverständlichkeit gepflegt werden.
Probleme genießen den Vorteil bekannt zu sein ohne durch vorschnelle Lösungen an Reiz zu verlieren. Insgesamt ein Arbeitgeber der zeigt, das nicht jede Herausforderung zwingend dort bearbeitet werden muss, wo ihr Ursprung liegt. Nicht selten zulasten jener die den Betrieb mit großer Verlässlichkeit tragen.
Kommunikation bleibt vielschichtig, da Inhalte nicht durch übermäßige Klarheit an Spannung verlieren.
Langjährige Erfahrung besitzt nicht automatisch finanziellen Wert, während neue Mitarbeiter mit bemerkenswerter Großzügigkeit gewonnen werden. Die Wertschätzung für erfahrene Kolleginnen und Kollegen bleibt angenehm dezent.
An interessanten Themen mangelt es grundsätzlich nicht. Leider richtet sich die Aufmerksamkeit nicht immer auf das Wesentliche...stattdessen erhält Bürokratie den Raum, den man andernorts produktiver nutzen würde.
Flexibel und gute Arbeitsbedingungen
Keine Punkte
Ich finde es gut so wie es ist.
Super
Familie
Positiv ist anzumerken, dass die Vergütung stets pünktlich erfolgt. Zudem besteht die Möglichkeit, das eigene Fahrzeug oder Fahrrad unmittelbar am Arbeitsplatz abzustellen, was den täglichen Arbeitsweg erleichtert. Weiterbildungsangebote und Seminare werden ebenfalls bereitgestellt und können problemlos genutzt werden.
Der Energieversorger hat seinen strategischen Fokus faktisch verloren. Statt klarer Prioritäten herrscht Aktionismus. Woche für Woche werden neue Projekte gestartet, Ressourcen gebunden und interne Kapazitäten blockiert – ohne erkennbare Zielklarheit oder konsequente Umsetzung. In geschätzt 95 Prozent der Fälle verlaufen diese Initiativen im Sande. Verbindlichkeit und Ergebnisorientierung sind zur Ausnahme geworden.
Über die letzten zehn Jahre ist ein Verwaltungsapparat entstanden, der in seiner Ausprägung kaum noch vermittelbar ist. Der aufgebaute Wasserkopf steht in keinem gesunden Verhältnis zur operativen Wertschöpfung. Währenddessen wird im technischen Bereich auf Verschleiß gefahren. Konzessionen werden übernommen, ohne die personellen Strukturen entsprechend anzupassen. Die technische Infrastruktur ist vielerorts veraltet und bewegt sich teilweise auf dem Niveau der frühen 2000er-Jahre. Investitionen in eigene Anlagen erfolgen nur unter äußerem Druck – strategischer Wille zur Modernisierung ist kaum erkennbar.
Priorisiert werden stattdessen Prestige- und Wunschprojekte, die vor allem den Interessen städtischer Entscheidungsträger und einzelner Aufsichtsratsmitglieder dienen. Nachhaltige Unternehmensentwicklung tritt dabei in den Hintergrund.
Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, dass auch erneute Bestrebungen für einen Tarifvertrag letztlich im Keim erstickt wurden. Es fehlt offenbar sowohl an strategischer Klarheit als auch an echter Wertschätzung für die operative Basis des Unternehmens.
Wer heute durch die Flure geht, gewinnt mitunter den Eindruck, dass selbst grundlegende Kerngeschäftsfelder nicht mehr präsent sind. Der Anspruch, „mehr als Strom, Gas und Wärme“ zu sein, wirkt zunehmend wie ein Schlagwort ohne belastbares Fundament.
Zusammengefasst beschäftigt sich das Unternehmen inzwischen mehr mit internen Prozessen, Leitbildern und der Frage, wie gearbeitet werden soll, als mit der eigentlichen Wertschöpfung. Der operative Kern gerät dabei immer weiter ins Hintertreffen.
Beginnen Sie damit, konsequent auszumisten und wieder Struktur in das Unternehmen zu bringen. Über Jahre gewachsene Parallelstrukturen, überflüssige Prozesse und unnötige Hierarchieebenen müssen kritisch hinterfragt und, wo nötig, konsequent abgebaut werden.
Gleichen Sie Abteilungsstrukturen und eingesetzte Systeme an. Unterschiedliche Arbeitsweisen, Insellösungen und historisch gewachsene Sonderwege verhindern Effizienz und erschweren die Zusammenarbeit. Schnittstellen und Zuständigkeiten sollten nicht länger als unveränderliche Relikte der Vergangenheit betrachtet werden, sondern als gestaltbare Elemente einer funktionierenden Organisation.
Stellen Sie sich den realen Herausforderungen unserer Branche: den regulatorischen Anforderungen des Gesetzgebers, den tiefgreifenden Veränderungen durch die Energiewende sowie den Anforderungen der Digitalisierung. Diese Themen erfordern klare Prioritäten und eine gezielte Bündelung von Ressourcen, anstatt weiterer Nebenprojekte und interner Beschäftigungstherapie.
Vor allem aber: Denken Sie wieder von der Basis aus. Vom operativen Geschäft, von den technischen Anforderungen und von den tatsächlichen Kerngeschäftsfeldern des Unternehmens. Nur wenn diese Bereiche gestärkt werden, kann das Unternehmen langfristig handlungsfähig und erfolgreich bleiben.
Die Arbeitsatmosphäre leidet spürbar unter strukturellen Defiziten. Statt Klarheit und Führung dominieren Unverbindlichkeit und Aktionismus. Entscheidungen sind häufig nicht nachvollziehbar, Zuständigkeiten verschwimmen, und echte Wertschätzung für operative Leistung wird zu selten sichtbar. Das führt zu wachsender Demotivation und einer spürbaren Distanz.
Es gibt eigentlich immer die Chance sich über die Firma weiterzubilden. Top.
Wertschätzung für gediente Kollegen je nach Bereich enorm unterschiedlich.
Kommunikation gibt es reichlich, nur irgendwann ist man nur noch Zuhörer, da angesprochene Probleme zwar stets "mitgenommen" werden aber dann auch ganz schnell an der nächsten Ecke im Haus abgestellt und vergessen.
Beim Thema Vergütung zeigt sich ein gemischtes Bild. Positiv ist, dass die Gehaltszahlungen zuverlässig und pünktlich erfolgen. Gleichzeitig bestehen jedoch teils erhebliche Unterschiede in der Bezahlung zwischen Kolleginnen und Kollegen, die sich fachlich oder hinsichtlich ihrer Verantwortung kaum erklären lassen.
Besonders problematisch wird dies wahrgenommen, wenn neu eingestellte Mitarbeitende in vergleichbaren Positionen häufig besser vergütet werden als langjähriges Bestandspersonal.
die Bezahlung, den Urlaubsanspruch und die Möglichkeit gut bezahlt in Teilzeit zu arbeiten, man kann sich seine Schichtlagen wünschen, die meist auch berücksichtigt werden können
an jeder Ecke soll gespart werden, am meisten natürlich am Fahrpersonal, gleichzeitig aber Führungspositionen ins Leben rufen, auf die keiner gewartet hat und auch keiner braucht, studierte Leute lassen genau das auch raushängen und fühlen sich als was besseres
dringend an der Kommunikation arbeiten, Vorschläge ernst nehmen, weniger abgehoben sein, der Fahrdienst sollte mehr im Fokus stehen, denn das ist genau das, worauf es ankommt, die schönste Verwaltung bringt eben nichts, wenn die Kernaufgabe des Unternehmens nicht läuft, ehrliche Wertschätzung der Mitarbeiter
angespannt
mehr Schein als sein
naja, wer in Jena wohnt, kann das sicher noch gut managen, aber wenn man von außerhalb kommt..., gut ist aber die 38 Stunden Woche
naja es gibt die E-Bus-Flotte aber da hört es auch schon auf
naja begrenzt möglich, hauptsächlich zum Kombi-Fahrer
angespannt durch die ganze Situation
man ist ersetzbar
arrogant und abgehoben, außer die meisten Kollegen der Leitstelle
Fahrzeiten werden kaum angepasst, man fährt dauernd verspätet wenn man sich an die StVO hält
katastrophal - bei Anliegen/Verbesserungsvorschlägen "Ich nehms mal mit ins Gespräch" und dann hört man nie wieder was davon
dank Ver.di überdurchschnittlich gut + Jahresendprämie
es wird viel Wert auf Fairness und Gleichbehandlung gelegt, bei Problemen kümmert man sich tatsächlich
Sehr schlecht
Das pünktliche Gehalt
Komonikation ist nicht gegeben sowie wertschätzung ,je nach abteilung.Der Tiefbau ist eine Frechheit von den Kolegen her
Auch mal auf Azubis hören und nicht nur auf Altgesellen
Home Office Möglichkeit, Flexible Arbeitszeiten, Sonderzahlungen, Wandertage, Gesundheitstag
Kita-Zuschüsse, Essensangebote
Absolut TOP.
Meine persönlichen Weiterbildungsmöglichkeiten (in meinem Bereich) sind absolut in Ordnung; und gleichzeitig wird bei bestimmten Austauschformaten sehr auf die Stellung der Person im Unternehmen geschaut bzw. auch wie der Vorgesetzte einen unterstützt. Das könnte aus meiner Sicht transparenter gestaltet werden.
Tarifvertrag der Immobilienwirtschaft, plus Sonderzahlungen, Job-Rad, Yogakurse für Mitarbeiter
Ich glaube dass Kita-Zuschüsse noch eine große Bereicherung und finanzielle Erleichterung für Familien wären.
Ich glaube hier wird schon einiges gemacht, insbesondere in Bauprojekten: energetische Sanierungen, Nachhaltigkeitsprojekte etc., aber es ist definitiv noch Luft nach oben
Ich glaube, dass viele ältere Kollegen Wert geschätzt werden für ihr Wissen, ihre Erfahrung und die mitunter lange Betriebszugehörigkeit. Allerdings finde ich dass die Prämien für lange Betriebszugehörigkeit üppiger ausfallen können.
Mit meinen direkten Vorgesetzen ist alles tiptop.
Höhenverstellbare Schreibtische, grundsätzlich moderne Technik und Systeme, leider gibt es nicht in jedem Büro eine Klimaanlage
An manchen Stellen wird zu viel kommuniziert und an anderen vermeintlich wieder zu wenig. Manchmal stehen wir uns mit unseren Hierarchien selbst im Weg. Eine einheitliche Du- oder Sie-Kultur wäre wünschenswert.
Es gibt sowohl männliche als auch weibliche Führungskräfte und der technische Bereich wird von einer Frau geleitet. Das finde ich super.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und wir haben vielfältige (auch externe) Weiterbildungsmöglichkeiten wenn wir in einem Bereich dazu lernen möchten.
Ich war lange Zeit im Immobilienmanagement tätig.
Der Arbeitsort liegt zentral in der Stadt, meckern kann man da nicht.
Sehr anstrengend ist dann jedoch das eigentliche Arbeiten. Leider besteht der Arbeitstag zur Hälfte aus einem Kampf mit Formularen, Anweisungen und buchdicken Regelwerken und einem Zaudern vor Umsetzungsangst. Leider ist es so, dass hat man ein tolles Arbeitsergebnis erzielt, welches mit neuen Ideen aufwartet, eine anschließende Umsetzung und Anwendung nicht entschieden bzw. umgesetzt wird. Das ist dann sehr ernüchternd. Ich gewann den Eindruck, dass in vielen Bereichen nicht eigenständig entschieden wird. Führungskräfte, die ich erlebte, sichern sich nach allen Seiten ab und entscheiden lieber contra, als neue Dinge auszuprobieren.
Ich wünsche allen Kollegen ein bisschen mehr Mut und vor allem eine innovativere IT, denn auch die ist sehr angestaubt.
jenawohnen ist schon etwas deutlich angestaubt. Trotz einem nach außen als modern verordnetem Image bleibt für intern leider eine nur sehr unbewegliche, streng hierarchische geführte und nur selten in Schung kommende kommunale "Behörde" zurück.
Sehr gute Kollegen
Einmal im.Jahr
Ist gegeben
Ist vorhanden
Ist
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