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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Die Stadtwerke in Jena bieten ein ganz besonderes Arbeitsumfeld, das in dieser Ausprägung sicher nicht überall zu finden ist. Wer Überraschungen im Berufsalltag zu schätzen weiß, dürfte hier durchaus auf seine Kosten kommen. Wertschätzung wird mit bemerkenswerter Zurückhaltung eingesetzt, was jeden freundlichen Moment fast schon zu einem besonderen Ereignis erhebt.
Es gab Zeiten, in denen es als besondere Auszeichnung galt, hier tätig zu sein. Das Ansehen der Stadtwerke in Jena war über viele Jahre entsprechend hoch....inzwischen bröckelt jedoch zunehmend der sorgtaltig gepflegte Schein, und es zeigt sich mehr und mehr das die heutige Realität mit dem früheren Bild nicht mehr in jeder Hinsicht Schritt
hält.
Homeoffice gehört zum Angebot. Das damit verbundene Vertrauen wirkt jedoch mitunter angenehm zurückhaltend. Auch die technische Ausrüstung trägt ihren Teil dazu bei, den Arbeitsalltag spannend zu halten.
Wer ein ruhiges, sachliches und respektvolles Miteinander sucht, erhält hier die Gelegenheit seinen eigenen Erwartungshorizont neu zu justieren. Der Flurfunk funktioniert zuverlässig, und persönliche Einschätzungen über Kolleginnen und Kollegen zirkulieren mit einer bemerkenswerten Lebendigkeit.
Gerade ältere Kolleginnen und Kollegen, die über viele Jahre tragendes Wissen aufgebaut haben, dürfen erleben, das Beständigkeit und Kompetenz nicht zwingend mit besonderer Beachtung einhergehen. Auf diese Weise bleibt Raum für neue Perspektiven, während bewahrte Erfahrungen mit Zurückhaltung betrachtet werden………
Hervorzuheben ist hier die zwischenmenschliche Nahe in bestimmten Führungsebenen. Diese verleiht dem Haus eine beinahe familiare Atmosphäre, in der professionelle Distanz nicht unnötig in den Vordergrund rückt.
So entstehen Strukturen die sich Außenstehenden nicht immer unmittelbar erschließen, intern offenbar mit großer Selbstverständlichkeit gepflegt werden.
Probleme genießen den Vorteil bekannt zu sein ohne durch vorschnelle Lösungen an Reiz zu verlieren. Insgesamt ein Arbeitgeber der zeigt, das nicht jede Herausforderung zwingend dort bearbeitet werden muss, wo ihr Ursprung liegt. Nicht selten zulasten jener die den Betrieb mit großer Verlässlichkeit tragen.
Kommunikation bleibt vielschichtig, da Inhalte nicht durch übermäßige Klarheit an Spannung verlieren.
Langjährige Erfahrung besitzt nicht automatisch finanziellen Wert, während neue Mitarbeiter mit bemerkenswerter Großzügigkeit gewonnen werden. Die Wertschätzung für erfahrene Kolleginnen und Kollegen bleibt angenehm dezent.
An interessanten Themen mangelt es grundsätzlich nicht. Leider richtet sich die Aufmerksamkeit nicht immer auf das Wesentliche...stattdessen erhält Bürokratie den Raum, den man andernorts produktiver nutzen würde.
die Bezahlung, den Urlaubsanspruch und die Möglichkeit gut bezahlt in Teilzeit zu arbeiten, man kann sich seine Schichtlagen wünschen, die meist auch berücksichtigt werden können
an jeder Ecke soll gespart werden, am meisten natürlich am Fahrpersonal, gleichzeitig aber Führungspositionen ins Leben rufen, auf die keiner gewartet hat und auch keiner braucht, studierte Leute lassen genau das auch raushängen und fühlen sich als was besseres
dringend an der Kommunikation arbeiten, Vorschläge ernst nehmen, weniger abgehoben sein, der Fahrdienst sollte mehr im Fokus stehen, denn das ist genau das, worauf es ankommt, die schönste Verwaltung bringt eben nichts, wenn die Kernaufgabe des Unternehmens nicht läuft, ehrliche Wertschätzung der Mitarbeiter
angespannt
mehr Schein als sein
naja, wer in Jena wohnt, kann das sicher noch gut managen, aber wenn man von außerhalb kommt..., gut ist aber die 38 Stunden Woche
naja es gibt die E-Bus-Flotte aber da hört es auch schon auf
naja begrenzt möglich, hauptsächlich zum Kombi-Fahrer
angespannt durch die ganze Situation
man ist ersetzbar
arrogant und abgehoben, außer die meisten Kollegen der Leitstelle
Fahrzeiten werden kaum angepasst, man fährt dauernd verspätet wenn man sich an die StVO hält
katastrophal - bei Anliegen/Verbesserungsvorschlägen "Ich nehms mal mit ins Gespräch" und dann hört man nie wieder was davon
dank Ver.di überdurchschnittlich gut + Jahresendprämie
es wird viel Wert auf Fairness und Gleichbehandlung gelegt, bei Problemen kümmert man sich tatsächlich
Home Office Möglichkeit, Flexible Arbeitszeiten, Sonderzahlungen, Wandertage, Gesundheitstag
Kita-Zuschüsse, Essensangebote
Absolut TOP.
Meine persönlichen Weiterbildungsmöglichkeiten (in meinem Bereich) sind absolut in Ordnung; und gleichzeitig wird bei bestimmten Austauschformaten sehr auf die Stellung der Person im Unternehmen geschaut bzw. auch wie der Vorgesetzte einen unterstützt. Das könnte aus meiner Sicht transparenter gestaltet werden.
Tarifvertrag der Immobilienwirtschaft, plus Sonderzahlungen, Job-Rad, Yogakurse für Mitarbeiter
Ich glaube dass Kita-Zuschüsse noch eine große Bereicherung und finanzielle Erleichterung für Familien wären.
Ich glaube hier wird schon einiges gemacht, insbesondere in Bauprojekten: energetische Sanierungen, Nachhaltigkeitsprojekte etc., aber es ist definitiv noch Luft nach oben
Ich glaube, dass viele ältere Kollegen Wert geschätzt werden für ihr Wissen, ihre Erfahrung und die mitunter lange Betriebszugehörigkeit. Allerdings finde ich dass die Prämien für lange Betriebszugehörigkeit üppiger ausfallen können.
Mit meinen direkten Vorgesetzen ist alles tiptop.
Höhenverstellbare Schreibtische, grundsätzlich moderne Technik und Systeme, leider gibt es nicht in jedem Büro eine Klimaanlage
An manchen Stellen wird zu viel kommuniziert und an anderen vermeintlich wieder zu wenig. Manchmal stehen wir uns mit unseren Hierarchien selbst im Weg. Eine einheitliche Du- oder Sie-Kultur wäre wünschenswert.
Es gibt sowohl männliche als auch weibliche Führungskräfte und der technische Bereich wird von einer Frau geleitet. Das finde ich super.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und wir haben vielfältige (auch externe) Weiterbildungsmöglichkeiten wenn wir in einem Bereich dazu lernen möchten.
Tolle Kollegen und Aufgaben, die einen Mehrwert bieten.
Ausbaufähig
Ist ausbaufähig. In einigen Bereichen fehlt es etwas an offensichtlicher Wertschätzung.
- Home Office
- Gleitzeit
- große Büros
- viele Benefits
- Austausch mit Kollegen anderer Bereiche
Obwohl wir viele Veränderungen im Team haben, halten wir gut zusammen und das Klima ist freundlich und kollegial. Besonders cool finde ich unsere Veranstaltungsformate wie Weihnachtsmarkt oder Wandertag.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeit
Wir engagieren uns vielfältig bei Projekten und in unserer Gesellschaft, das finde ich sehr gut.
Toller Zusammenhalt, neue Mitarbeiter werden herzlich aufgenommen und integriert.
Die Technik könnte schon etwas weiter sein und ausgetauscht werden (z.B. die alten Dockingstation) aber sonst passt es. Außerdem haben wir zahlreiche Benefits, von denen man profitiert: kostenloser Parkplatz, Kantine mit günstigem Angebot, Jobrad und weitere.
gutes Grundgehalt mit Sonderzahlungen, kann man sich nicht beschweren
- Sozialleistungen
- Arbeitsumfeld
- Kollegen
- Bezahlung, speziell für bestehendes Personal ü 10 Jahre
- Kerngeschäft = Energieversorger rück seit Jahren immer weiter aus dem Fokus
- Karrierechancen eigener Mitarbeiter
Das eigene, teils lang gediente und erfahrene Personal mehr berücksichtigen, sei es beim Gehalt als auch bei der Besetzung von Führungspositionen.
Augen auf und auf den Markt reagieren. Personal halten aber das geht nicht mir guten Worten.
Fair und gerecht geht es leider nicht wirklich zu. Nasenpolitik ist Standard
Die Fassade bröckelt. "Ich arbeite bei den Stadtwerken" hat mittlerweile keinen Stellenwert mehr, andere Unternehmen haben hier längst aufgeholt und bieten wesentlich mehr für ihr Personal. Das Unternehmen und auch die Personalabteilung verpassen die Zeit, der Arbeitsmarkt ist groß und ebenso die Angebote, jedoch sind Fachkräfte rar, das haben die Stadtwerke leider immer noch nicht verstanden und lassen gutes Personal einfach ziehen.
Seine Arbeit kann man sich im Normalfall gut einteilen, sodass eine gute Work-Life-Balance entsteht.
Weiterbildung wird grundsätzlich gefördert und unterstützt, ob man danach damit bei den Stadtwerken weiter kommt ist fraglich, der Trend beim Thema Karriere geht dort ehr zu extern, teuer einkaufen statt auf das eigene Personal zu setzen, zumindest in Führungspositionen.
Mehr Wertschätzung für langjähriges Personal lässt sehr zu wünschen übrig und damit einhergehend die entsprechende Bezahlung. Neues Personal wir teils mit gleicher Bezahlung und höher eingestellt. Unternehmenstreue wird nicht wert geschätzt. Am Besten kündigen und im gleichen Atemzug auf die selbe Stele wieder bewerben, so bekommt man garantiert mehr Gehalt.
Es gibt keinen Tarifvertrag, jedoch eine Art "Haustarif", dieser wird zwar immer mal angepasst aber Kontrolle zur Umsetzung, speziell der Gehaltsklassen ist Fehlanzeige, auch hier liegt es wieder an der (Willkür) des Vorgesetzten. Kontrolle durch die Personalabteilung und ggf. Feedback an die Geschäftsführung zu dem Thema gibt es nicht.
Es wird mehr und verstärkt auf Umwelt- und Daseinsvorsorge gelegt, das ist lobenswert.
Innerhalb des Teams völlig ok.
Naja, zwischenmenschlich sicher ok, da kann man nichts beanstanden. Gehalt und Berücksichtigung bei Führungspositionen ist mehr als ausbaufähig, hier ist noch sehr viel Luft nach oben.
"Nasenpolitik" ist leider nach wie vor an der Tagesordnung. Das Prämiensystem, falls es diese überhaupt gibt ist dementsprechend genauso gestrickt, entweder im Gießkannen Prinzip oder in bevorzugte personale Richtung. Vorgesetzte haben teils veraltete und überholte Ansichten und Verhaltensweisen, genießen aber Bestandsschutz.
Überwiegend neue Technik und Büroausrüstung. Laptop, Handy, usw...
Innerhalb des Bereich / Team ok. Übergreifen besteht Nachholbedarf.
Es gibt viele Frauen in Führungspositionen bis hin zu mehreren Frauen als Geschäftsführer. Top
Interessante Aufgaben gibt es zu Hauf. Wenn man Zeit findet dies zu erledigen dann umso besser.
Einsicht in viele Bereiche möglich, Geld kam pünktlich zum 15., Budenzauber zur Weihnachtszeit und Wandertag im Frühling
Mindestlohn hätte ich in meinem Fall besser gefunden, die smart-for-twos als Bereitschaftsautos
Ein Zugang für PC sollte grundsätzlich immer direkt am Anfang gemacht werden - auch für studentische Praktikanten auf den Außenanlagen.
Ordentliche Autos für den Bereitschaftsdienst, da ich das schon fast fahrlässig halte mit dem smart-for-two. Vielleicht einen kleinen, kompakten SUV mit ganz normalen 5 Sitzen oder irgendwas, dass man wenigstens 2 weitere Menschen mit ins Auto setzen kann?
War ganz in Ordnung als Praktikant, aber nicht herausragend. Manche Kollegen schienen doch auch immer mal unzufrieden, andere zufrieden. Ich fühlte mich von meinem Betreuer und den meisten Kollegen wertgeschätzt und fair behandelt.
38h/Woche: Freitag ist ein kurzer Tag. Feste Arbeitszeiten im Außendienst, man konnte nach Absprache auch mal früher los. Im Büro gab es Gleitzeit, aber kein Homeoffice für Praktikanten.
Also man arbeitet ja schon an der Reinigung von Abwasser, das ist ja schon sehr umweltbewusst. Die größte Anlage im Verbandsgebiet ist bilanziell energieautark. Aber Mülltrennung kennt man nicht in allen Bereichen, wie sonst halt auch in vielen Betrieben. In manchen, aber nicht in allen.
Je nachdem wo ich eingesetzt wurde: Von sehr soziale Kollegen, die einen eingebunden haben bis hin zu man existiert für die Kollegen nicht gab es alles. Die meisten waren aber sehr sozial. In manchen Bereichen haben sich alle zusammen getroffen zum Frühstück/Mittag und es herrschte reger Austausch. In anderen Bereichen essen die Kollegen zusammen, aber ich wurde nicht dazu eingeladen und saß dann alleine später beim Essen, dort herrschte meist auch weniger Austausch. Dennoch waren mir auch diese Kollegen nicht grundsätzlich unsympathisch deswegen. Manche Kollegen haben mir auch Arbeitskleidung geliehen, weil ich zu Beginn nur eines von allen bekam.
Das frühe Aufstehen ist für studentische Praktikanten oft etwas ungewohnt.
Den ersten Satz Arbeitskleidung habe ich von meinem Vorgesetzten erhalten, Wechselkleidung haben mir Kollegen geliehen, die hat dann sogar besser gepasst.
Was die Technik angeht: Papier und veraltetes, digitales System (aber es funktioniert) mussten parallel gepflegt werden. Dieser Papierkram von sämtlichen Anlagen wurde dann in Excel händisch übertragen, um dann am Ende des Jahres als PDF ausgedruckt und archiviert zu werden. Manches nutz man natürlich auch nochmal, aber würde bestimmt etwas eleganter und weniger fehleranfälliger gehen.
Die Bereitschaftsautos waren ein Witz dafür dass die Kollegen sich um kritische Infrastruktur kümmern: die Kollegen kommen beim Schnee kaum von ihrem Hof zu den Außenanlagen, wenn sie dort einen Einsatz haben und erstmal wegen schwarz/weiß Trennung mit dem kleinen smart zu ihrem Stützpunkt müssen bevor sie dann das richtige Auto nehmen können. Warum nicht ein Auto bereitstellen, dass auch mit 10cm Neuschnee klarkommt für Einsätze kritischer Infrastruktur? Auch können die ja damit nichtmal normal für ihre Familie einkaufen oder mehr als 1 Kind zur Kita bringen.
Manchmal kurzfristig vorher erfahren wo ich die kommende Woche hin soll und selten auch am selben Morgen erst erfahren wo es mit wem für mich hinging, aber meistens wusste ich paar Tage vorher Bescheid.
Im Pflichtpraktikun bekommt man Minijob-Basis, keinen Inflationsausgleich oder Sozialleistungen. Das ist auch ok, rechtlich ist ein Gehalt nicht mal vorgeschrieben bei einem Pflichtpraktikum. Es wird einem das Geld vom Bafög abgezogen, auch wenn es in Minijob-Höhe ist (war mir vorher auch nicht bewusst also woher sollte das das Unternehmen wissen/interessieren, als Bafög-Empfänger ist es dann vielleicht sogar besser ganz auf das Gehalt zu verzichten oder nach Mindestlohn zu fragen). Mir wäre da Mindestlohn lieber gewesen. So musste ich leider noch einen Nebenjob machen auf Minijob-Basis um auf das selbe Geld zu kommen.
Ich konnte sämtliche Bereiche der Abwasserwirtschaft kennen lernen, durfte bei vielen Sachen auch richtig mit anpacken und auch mal Dinge selbst erledigen. Gab natürlich auch mal nervigere Fleißaufgaben. Hätte mir aber doch gewünscht auch etwas mehr von der Ingenieursarbeit kennenzulernen und auch mal in den Bereich Trinkwasser zu schnuppern für 1-2 Wochen.
Cafeteria war super
Werkstudenten genauso behandeln wie einen Vollzeitmitarbeiter auch
Die meisten Kollegen waren überfordert und haben die ganze Zeit gemeckert.
Behörde
Alle Kollegen durften Homeoffice machen. Leider gilt dies nicht für einen Werkstudent, der dann ganz alleine im Büro sitzen darf. So macht man wirklich keine Werbung für das Unternehmen.
Chancen eines Werkstudenten für die Zukunft wurde nicht gesehen. Dann braucht man sich nicht über Fachkräftemangel aufregen.
Kollegen haben sich untereinander gut verstanden, jedoch wurde ich kaum integriert. War weder in der WhatsApp-Gruppe noch wurde mir ein Geschenk zum Geburtstag gemacht (wie in der Abteilung üblich).
Besser als mit Werkstudenten.
Abteilungsleiter war immer sehr nett.
Arbeitsplätze waren gut ausgestattet.
Werkstudentengehalt
Die meiste Zeit habe ich mich gelangweilt, weil überhaupt niemand mir etwas zeigen wollte und angeblich keine Zeit hatte. Es hätte sich vorher überlegt werden müssen, ob ein Werkstudent gebraucht wird.
Pünktlich Gehalt
Den Rest
Die Geschäftsführung austauschen
Seit zwei Jahren stark abgenommen
Nicht vorhanden
Ist ok
Nur an sich denken
Wird immer schlimmer
Gibt es nicht
Kein weiterkommen
Nicht vorhanden
So verdient kununu Geld.