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19 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

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kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 53%
Score-Details

19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Wer ein dickes Fell und keine eigene Meinung hat, ist hier gut aufgehoben

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern bei Stadtwerke Köln GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kantine, Altersvorsorge, breit gefächerter Konzern

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die extreme "nach oben buckeln, nach unten treten"-Mentalität die von vielen an den Tag gelegt wird.

Verbesserungsvorschläge

Zufriedene Mitarbeiter sind das höchste Gut einer Firma. Man sollte daran interessiert sein, die (guten) Mitarbeiter zu halten. Anerkennung und Wertschätzung sollten selbstverständlich sein. Die Meinung der Mitarbeiter sollte gehört und ernst genommen werden. Nur dann gibt es eine Chance auf ein Licht am Ende des Tunnels, das Arbeitsklima zu verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Viele alteingesessene Mitarbeiter, die im Grunde nur noch Stunden absitzen, während sich der Rest kaputt strampelt. Bei kleinsten Fehlern die mal passieren können wird man gleich hart kritisiert. Es wird nach außen aber immer so getan, als wäre alles prima.

Oft trifft man hier auf weinende Mitarbeiter in den Büros oder Toiletten.

Offenheit für Feedback und Verbesserungsvorschläge wird zwar angepriesen, jedoch keinesfalls gelebt. Es wird sich im Zweifel weggeduckt, um nicht selbst ins Schussfeuer zu geraten. Anerkennung für besondere Leistung währt nicht lange, tatsächliche Wertschätzung hat vermutlich niemand jemals erfahren. Klassischer Fall von: Der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken!

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Meine Freunde sagen, ich habe noch nie derart abstruse und lustige Geschichten erzählt.

Work-Life-Balance

Nicht mehr als durchschnittlich. Es wird versucht die flexiblen Arbeitszeiten (mit denen gerne geworben wird) so auszulegen, dass diese eigentlich nicht mehr flexibel sind. Generelle Haltung: Mitarbeiter arbeiten nur, wenn sie am Schreibtisch sitzen und kontrolliert werden.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird unterstützt, Karriere nicht möglich da es keine Positionen dafür gibt, oder die Struktur es nicht zulässt. Zumindest nicht so, dass es einem finanziell etwas bringen würde.

Gehalt/Benefits

Hoffnungen auf Erhöhungen braucht man sich garnicht erst zu machen. Es werden Jahr für Jahr Ausreden gesucht warum gespart werden muss.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man setzt verstärkt auf E-Autos als Dienstwagen für die Leitenden, ist steuerlich sicher auch vorteilhafter. Es wurden regelmäßig bei Geschäftsführerwechsel sehr viele Kopfbögen vernichtet.

Kollegenzusammenhalt

Man sitzt halt im gleichen Boot, aber letztlich kämpft jeder für sich.

Umgang mit älteren Kollegen

Ist wie im gesamten Konzern gut, weil die alteingesessenen (unkündbaren) Mitarbeiter nichts mehr machen brauchen. Um Konflikte mit den Unkündbaren zu vermeiden werden die Jüngeren eben verschlissen.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte haben immer Recht und insbesondere das letzte Wort. Teilweise cholerisch veranlagt. Vertrauensaufbau zu MA von Führungskräften erfolgt nur zu Eigenzwecken. Bei sachlichem Widerspruch bzw. in Frage stellen der aktuellen Prozessabläufe wird sofort die Loyalität zur Firma angezweifelt.
Das Wort, was einem gegeben wird, ist nicht einen Cent wert und damit die eigenen Schäfchen im Trockenen sind, gehen viele "über Leichen". Lediglich vordergründig versucht man eine freundschaftliche Fassade aufrechtzuerhalten. Letztlich bleibt allerdings jede Entscheidungsgewalt ohnehin in der Hand der obersten Hierarchieebene, die jede Entscheidung über verschiedenste Ebenen dominiert und manipuliert.

Arbeitsbedingungen

Wer nicht MacGyver heißt und EDV-technische Bastellösungen liebt sollte fernbleiben. Hier wird frei nach dem Motto: "never change a running system" gearbeitet. Veraltete Windows & Office Pakete. IT ist jedoch freundlich und hilfsbereit, aber macht durch Unterbesetzung einen überarbeiteten Eindruck.

Kommunikation

Kommu...was?? Eine offene Kommunikation fehlt insbesondere beim unteren Management. Informationen werden über den "Flurfunk" weitergetragen, was großen Frust und Unsicherheiten erzeugt. Jede Information wird "im Vertrauen" weitergegeben, die dann doch irgendwie jeden erreicht.

Gleichberechtigung

Ich habe eine von Ungleichbehandlung und Verachtung geprägte Atmosphäre erlebt, da fällt es schon schwer über Gleichberechtigung zu reden. Es werden sich selbst viele Freiheiten genommen, die der normale Mitarbeiter nicht hat. Man deckt sich gegenseitig vor den Mitarbeitern, so dass viel Unmut entstanden ist.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben, schlechte EDV und ungerechte Verteilung - wer gut und viel arbeitet bekommt immer mehr dazu. Der Rest kann gemütlich weiterarbeiten.

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Mitarbeiter werden morgens angestellt und abends abgestellt. Zwischendurch wird aufgepasst, dass er/sie nichts anstellt!

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Stadtwerke Köln GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kaffee und Wasser kostenfrei.
Ergonomischer Arbeitsplatz mit höhenverstellbaren Schreibtischen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungskräfte haben kein Vertrauen zu Ihren Mitarbeitern. Geben zu wenig Verantwortung ab. Wollen in alles eingebunden werden, weil sie Angst haben die Kontrolle zu verlieren. Gerade jetzt im Homeoffice. Hier zählt nicht das Ergebnis.

Im Homeoffice arbeitet der Mitarbeiter mit eigener Technik, sogar mit Privattelefon. Das muss dringend geändert werden. Die Stadtwerke sind nach einem Jahr Corona technisch nicht auf Homeoffice eingestellt.

Auch wenn es geschrieben steht, hat man keine Gleitzeit.

An Coronaregeln wird sich nicht gehalten. Mitarbeiter arbeiten dicht und in Großraumbüros. Es gab schon einige Fälle.
Desinfektionsmittel gibt es auch nicht, noch nicht einmal auf der Toilette.

Verbesserungsvorschläge

„Viele Menschen werden auf der Arbeit, in der Ausbildung oder der Schule zum Objekt gemacht. Zum Objekt der Erwartungen, Bewertungen oder sogar Maßnahmen anderer“.
„Und wenn man diese Objektrolle annimmt, verliert man das, was den Menschen auszeichnet: Den eigenen Willen.“

Führungskräfte dringend schulen. Die Arbeitswelt ändert sich. Der Führungsstil ist altmodisch und autoritär. Das Schuldprinzip spielt eine große Rolle.

Arbeitsatmosphäre

Kühl, getrieben, unterdrückt, autoritär, keine Wertschätzung

Image

Die Außendarstellung ist schon klasse.

Work-Life-Balance

Gar nicht. Es gibt zwar Ruheoasen, doch die werden nicht genutzt. Pausen, Unterhaltungen unter Kollegen werden nicht gerne gesehen.

Kollegenzusammenhalt

Der wäre besser, wenn ein anderer Führungsstil existieren würde.

Vorgesetztenverhalten

Autoritär. Was ich denke und sage wird gemacht, sonst passt man nicht ins System.Kreativität und Begeisterung an der Arbeit ist hier nicht gefragt. Kein New Work.

Kommunikation

Unter den Kollegen hilft man sich. Die Kommunikation von Führungskraft zu Mitarbeitern miserabel. Es wird abgeblockt, wo man nur kann.

Interessante Aufgaben

Aufgaben sind bunt und vielfältig, jedoch streng reglementiert. Hier zählt nicht das Ergebnis, sondern es wird strikt nach Plan abgearbeitet. Keine Freiräume.Kein New Work - Die Art ist ein Auslaufmodell. Das machen junge Leute auf Dauer nicht mehr mit.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Interessanter und interessierter Arbeitgeber

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stadtwerke Köln GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fordern und Fördern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Prämienzahlung erfolgt nicht nach einem Leistungsprinzip sondern nach Anwesenheitstagen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr professionell. Kein angestaubter öffentlicher Dienst, sondern ziel- und ergebnisorientiert. Leidenschaft für das Aufgabengebiet muss vorhanden sein, nur "mitschwimmen" reicht nicht. Man kann sich einbringen und mitgestalten. Es gibt natürlich bei jedem Unternehmen Entscheidungen oder Festlegungen, die einzelnen Kollegen nicht gefallen, aber das "große Ganze" stimmt.

Image

Das Image ist vielleicht etwas überaltert. Dies entspricht in unserer Abteilung in keinsterweise zu, die Vorgesetzten kommen aus der freien Wirtschaft, dies merkt man.

Work-Life-Balance

Durch die klar geregelte Vertretung ist eine Abstimmung, auch mal kurzfristig, möglich. Es gibt ein Gleitzeitmodell und die Möglichkeit Überstunden in Freizeit abzubauen.

Karriere/Weiterbildung

Die Weiterbildung gefördert. Die Abteilung ist flach hierarchisiert, insofern ist formaler Aufstieg nur begrenzt möglich.

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung ist tarifgebunden und somit Gehaltsanpassungen bereits vorgegeben. Es gibt Zusatzleistungen wie Zuschüsse zum jobticket, vergünstigte Speisen in der Kantine, Betriebsrente u.v.m. Auch werden Sportprogramme wie Pilates und Gesundheitsvorsorge (z.B. Grippeimpfung) kostenlos angeboten

Kollegenzusammenhalt

Die Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig, wenn der Bedarf besteht . Es gibt klare Strukturen, die trotzdem eingehalten werden, so dass nicht die Arbeit nur auf einzelne Schultern verteilt ist.

Vorgesetztenverhalten

Der Vorgesetzte ist an der persönlichen wie auch fachlichen Entwicklung seiner Mitarbeiter interessiert. Projektideen und Fortbildung werden gefördert und damit einhergehend allerdings der persönliche Einsatz und das Können gefordert.

Arbeitsbedingungen

Der Arbeitsplatz ist modern eingerichtet, es gibt 2 Monitore am Arbeitsplatz, ausreichend Besprechungsräume und höhenverstellbare Schreibtische. Allerdings stört manchmal die open-space-Architektur (Geräuschentwicklung).

Kommunikation

Die Kommunikation in der eigenen Abteilung ist gut. Der Einzelne ist eingebunden, weiß wo er steht, was zu tun ist und kann sich einbringen. Teilweise wird von Schnittstellen im Unternehmen zur eigenen Abteilung die Information über Änderung von Arbeitsabläufen o.ä. nicht, oder verspätet, weitergegeben.

Interessante Aufgaben

Dem Unternehmen gehöre ich seit mehr als 10 Jahren, in der Abteilung Wohnungswirtschaft, an. Die Aufgabenbreite, der Elan und die Entfaltungsmöglichkeiten haben sich deutlich erhöht und auch die Möglichkeit eigene Projekte umzusetzen und nicht nach Schema "F" zu arbeiten. Die Aufgaben sind vielfältig, es besteht die Möglichkeit sich einzubringen und mitzugestalten.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Stadtwerke Köln GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Betriebsrente, Parkmöglichkeiten und Kantine

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungskräfte, die Mitarbeiter um die Bearbeitung von Anliegen bitten für die sie selbst zuständig sind, die sie aber selbst mangels Fachwissen nicht übernehmen können sollten die Leistung der Mitarbeiter hinterher nicht kritisieren. Man weiß hinterher oft alles besser, kann es aber selbst nicht erledigen. In der Zeit, in der manche Sachen schriftlich delegiert werden hätte man sie selbst erledigen können.

Die eingeführten Programme sind unausgereift, langsam und erleichtern die Arbeit in keiner Weise. Für die Fehlermeldungen und Probleme, die nach Jahren immer noch zahlreich auftauchen ist man selbst zuständig und muss diese neben seiner eigentlichen Arbeit aufwendig dokumentieren. Gelöst wurden diese meistens nie nachhaltig. Es werden immer nur neue Behelfslösungen vorgeschlagen oder man soll den Rechner halt mal neustarten.

Die Toiletten sind für das noch neue Gebäude in einem erbärmlichen Zustand, wie man an den vergilbten Klobrillen erkennen kann.

Verbesserungsvorschläge

Kultur einführen durch gute Führung, die auch mal mit anpackt. Gesundheitsmanagement abschaffen.

Führungskräfte sollten was vom Fach verstehen und Mitarbeiter nicht schikanieren.

Arbeitsatmosphäre

Aufgrund der vielen Mitarbeiter im Großraumbüro und die dadurch resultierenden vielen Telefonate ist es oft sehr laut und stressig.

Häufige Sticheleien und Schikanen der Vorgesetzten. Von Mitarbeitern aufgezeigte Missstände werden konsequent ignoriert. Ich habe noch nie so eine schlechte Stimmung in einem Unternehmen erlebt. Schuld ist natürlich nicht die Führung, sondern die Mitarbeiter.

Unfassbare Inkompetenz und Überforderung der Führenden durch Missachtung der Mitarbeiterwürde. Keine Führungskraft möchte Verantwortung für die früheren Entscheidungen übernehmen.

Es ist kostenloser Kaffee und Kraneberger vorhanden, ABER: trinken oder aufs WC gehen ist nicht erwünscht. Also wenn man zu oft geht, wird man darauf angesprochen. Die Bildschirmarbeitspause ist ein nicht gerne gehörtes Fremdwort.

Es gibt keine Teeküchen, man muss immer im teuren Bistro alles kaufen, da man nicht mal eine Tüte Milch in einen Kühlschrank stellen kann, weil dieser nicht vom Plebs benutzt werden darf.

Verwandtschaft von Führungskräften / Vorständen wird gerne im Konzern auf lukrative Posten gehievt, die extra für diese geschaffen wurden - kölscher Klüngel lässt grüßen.

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Außen hui, innen pfui.

Work-Life-Balance

Es ist ja gut, dass Mitarbeiter mit Kindern sämtliche Freiheiten haben und kommen und gehen können wie sie wollen. Die Leidtragenden sind die übrigen Mitarbeiter, die nicht in Teilzeit gehen können und die telefonische Erreichbarkeit gewährleisten müssen.

Karriere/Weiterbildung

Also, man kann nicht behaupten, dass Qualifikation und Arbeitsleistung hier die Beförderungen bestimmen. Die erbrachte Leistung wird nur dann lobend erwähnt, wenn man unentgeltlich noch zusätzliche Aufgaben übernehmen soll. Es sollen immer mehr Aufgaben und Vorgänge erledigt werden, man bekommt jedoch nie eine Gehaltserhöhung oder einen Bonus dafür.

Gehalt/Benefits

Bezahlt wird nach TV-V. Die Eingruppierung bleibt aber auch nach Jahren sehr sozialistisch. Die Mitarbeiter, die Leistung bringen werden bestraft und dürfen die Schwachen mitziehen, ohne dass dies gewürdigt wird.

Das Gehalt kommt zumindest pünktlich zum Ende des Monats.

Vorsicht bei Geschäftsreisen! Es dauert oft mehrere Monate bis die "Anträge" geprüft und bearbeitet werden. Wenn ein Geschäftsessen beispielsweise nicht erstattet wird gibt es keine schriftliche Begründung, sondern bestenfalls einen knappen Anruf, mit frechen Antworten. Bei Führungskräften wird dies jedoch, was man so hört, anders gehandhabt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Digitalisierung und IT steckt in den Kinderschuhen.

Kollegenzusammenhalt

Druck schweißt zusammen. Die Mitarbeiter sind jedoch verbittert und frustriert. Manche gut qualifizierte Mitarbeiter werden gar nicht beachtet, überhaupt nicht gesehen und wie Luft behandelt.

Umgang mit älteren Kollegen

Personal das wirklich engagiert arbeitet, sollte man (finanziell) wertschätzen anstatt an den langjährigen Mitarbeitern festzuhalten die nur bedingt arbeiten möchten oder gar nicht.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte blockieren Verbesserungsvorschläge, Initiativen und Engagement. Sie behindern eigenverantwortliches und effizientes Arbeiten. Man hat das Gefühl, dass viele Vorgesetzte Angst vor ihren Mitarbeitern haben, diese könnten sie durch gute Arbeit in einem schlechten Licht dastehen lassen (was sie zweifelsohne auch tun würden). Oft stark unterqualifiziert, überfordert und mitunter arrogant. Lob gibt es nur, wenn Aufgaben für die man eigentlich nicht ansatzweise zuständig ist auch noch übernommen werden. Wenn man aber mal mehr Gehalt möchte und die erbrachten Leistungen anspricht ist das schnell vergessen.

Irgendwann ist man nicht mehr bereit weiterhin in Vorleistung zu gehen, wenn Gehaltserhöhungen ausgeschlossen sind und mit fadenscheinigen Argumenten abgelehnt werden. Man bekommt dann nur vorgeworfen: man hätte halt vorher besser verhandeln müssen.

Die Vorgesetzten sind meistens so schlecht gelitten, dass sie entweder immer alleine in die Kantine gehen oder gar nicht. Das sagt schon viel über das Betriebsklima aus.

Arbeitsbedingungen

Man bekommt immer mehr Aufgaben, die mit der langsamen IT kaum termingerecht zu schaffen sind. Die Chefs können leider selbst nicht unterstützen, außer Fragen zu stellen, warum man etwas nicht mehr geschafft hat - selbst mal operativ mitarbeiten? So einen Tabubruch darf man nicht ansprechen.

Im Vergleich zur freien Wirtschaft ist die IT nicht ansatzweise zu vergleichen. Die kleinen E-Mail Postfächer sind bei der E-Mail Flut häufig aus allen nähten am Platzen, aber einen größeren Speicher muss man sich erst verdienen. Die Unzulänglichkeiten bei der IT sollen durch die Mitarbeiter ausgeglichen werden.

Kommunikation

Kommunikation gibt es nach meiner Erfahrung meist nur wenn etwas vermeintlich schief läuft oder man Inkompetenzen von anderen ausbügeln darf. Neuerungen erfährt man oft nur durch kursierende Gerüchte oder die Presse.

Vom Gesundheitsmanagement kommen lachhafte Mails bei denen man nur den Kopf schütteln kann.

Von Betriebsversammlungen gibt es wenn überhaupt nur sehr verzögert knappe stichwortartige Zusammenfassungen, die man auch auf einem kleinen PostIt festhalten könnte.

Seit die Firma vor mehreren Jahren ein desaströses Feedback in einer Mitarbeiterbefragung erhalten hat, ist weiteres Feedback nach oben unerwünscht. Unter den Kollegen ist der Eindruck entstanden, dass die wenigen positiven Bewertungen hier (die auch nur wenig Text enthalten) von den Führungskräften selbst oder der Personalabteilung abgegeben wurden.

Gleichberechtigung

Bei der Urlaubsplanung gibt es keine Gleichberechtigung. Es ist wie mit der Aufgabenverteilung. Manche Leute müssen alles leisten, andere gar nichts.

Zumindest gibt es keinerlei Benachteiligung von Frauen. Im Gegenteil, diese werden auf den unteren Ebenen eher bevorzugt behandelt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind immer dieselben. Verbesserungsvorschläge und Optimierungsmöglichkeiten werden aber im Keim erstickt.

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Das Mittelalter war fairer!

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern bei Stadtwerke Köln GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt kommt pünktlich!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeitergespräche gibt es in unserem Bereich nur unregelmäßig und werden nicht unter Vier-Augen geführt. Man sitzt gleich zwei Vorgesetzten gegenüber. Wenn einer schweigt, hackt der andere auf einen ein.

Das habe ich noch nirgendwo erlebt und schafft kein Vertrauen. Es herrscht zudem sofort Unverständnis bei konstruktiver Kritik oder Änderungsvorschlägen.

Viele Mitarbeiter würden das Unternehmen wechseln, falls Sie keine (finanziellen) Verpflichtungen hätten und nicht auf den Job angewiesen wären.

Verbesserungsvorschläge

Die Kosten für das betriebliche Gesundheitsmanagement, welches Mitarbeiterbriefe wie "Nein-Sagen und Grenzen-Setzen" verschickt, könnte man sich sparen, wenn man schon in der Vergangenheit bei angezeigter Arbeitsüberlastung gefragt wurde, ob man überhaupt noch für seinen Job geeignet wäre und in der Firma bleiben will.

Soziale Kompetenz sollte Voraussetzung bei der Einstellung von Führungskräften sein. Ein verordneter Codex wird das bisherige Verhalten der Führungskräfte auch nicht ändern. Die aktuellen "Werte" sind nichts als Schall und Rauch und spiegeln in keiner Art und Weise die tatsächlich gelebten Werte und Ansichten wieder.

Arbeitsatmosphäre

Abweisendes Arbeitsklima getragen von Leistung und Egoismus. Lob gibt es nicht. Nicht kritisiert zu werden ist Lob genug. Der teils extrem konservative, autoritäre Führungsstil ist nicht mehr zeitgemäß und nicht von gegenseitigem Respekt geprägt.

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Ramponiert durch die politischen Machenschaften. Wobei das Außenbild im Moment noch besser ist als der Eindruck von innen.

Work-Life-Balance

Durch die tarifvertraglichen Rahmenbedingungen ist diese in Ordnung. Teilzeitkräfte werden gegenüber Vollzeitangestellen übervorteilt und müssen telefonisch nicht erreichbar sein und nur einfachste Tätigkeiten bei gleicher Entgeltgruppe übernehmen.

Karriere/Weiterbildung

Was soll sich hier außer der Anzahl der Geschäftsführerposten noch entwickeln?

Latente Weigerung jungen Menschen eine Entwicklungsmöglichkeit zu geben. Bürogehilfinnen verdienen dank Altverträgen das gleiche Gehalt wie Sachbearbeiter mit hoher Verantwortung.

Gehalt/Benefits

Gehalt nach Tarifvertrag Versorgungsbetriebe. Anschließende Gehaltserhöhungen sind ein unserer Abteilung quasi ausgeschlossen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Geschenkt.

Kollegenzusammenhalt

Je nach Gruppe gegeben, jedoch in den letzten Jahren zunehmend weniger.

Umgang mit älteren Kollegen

Besser als mit jüngeren Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte sind generell kaum für Gespräche bereit. Bloß nicht negativ auffallen und sich für seine Mitarbeiter einsetzen!

Selbst Gruppenleiter sind fachlich weit vom operativen Geschäft entfernt und können Aufgaben mangels Fachkompetenz nur delegieren und sind nicht gewillt und auch nicht in der Lage bei krankheitsbedingten Engpässen auszuhelfen.

Lowperformer werden von den Führungskräften zur Vermeidung von Beschwerden bloß noch mit wenigen und sehr einfachen Aufgaben betraut. Die schwierigen Fälle werden hingegen stets den selben Mitarbeitern zugewiesen, ohne dass diese zur Anerkennung von den konstant sehr guten Leistungen einen Bonus oder eine höhere Gehaltsstufe bekommen. Im Gegenteil, man wird noch versammelter Mannschaft im Großraumbüro - mangels freiem Besprechungsraum "rund gemacht".

Gute Leute werden nicht gefördert sondern mit noch mehr Vorgängen verheizt.

Arbeitsbedingungen

Laute Großraumbüros, schlechtes Raumklima sowie reine Bildschirmarbeitsplätze. Die gesetzlich zustehende Bildschirmpause wird mit dem Verweis auf Mischarbeitsplätze - wohlgemerkt, bei ausschließlich digitaler Aktenbearbeitung mit zwei Bildschirmen - nicht gewährt.

Komplizierte und sinnfreie Bearbeitungsprogramme die ohne Einbindung der damit tätigen Mitarbeiter angeschafft wurden und sehr langsam sind.

Kommunikation

Informationen und anstehende Planungen und Umorganisationen werden bis zuletzt unter Verschluss gehalten. Oft lange Kommunikationswege und eine tiefe Hierarchie, die komplett durchlaufen werden muss.

Gleichberechtigung

Die Vokabel wird unternehmensintern erst noch definiert werden müssen!

Die langjährigen Mitarbeiter/-innen dürfen sogar Hausaufgaben für die Kinder im Büro erledigen, da diese zu wenig Vorgänge bekommen, während die jüngere Mitarbeiter immer mehr Vorgänge "on top" bekommen.

Man traut sich nicht diese langjährigen Konzernbeamten anzutasten wenn es um Urlaubsvertretung und andere Aufgabenverteilung geht.

Die Arbeitsverdichtung betrifft in unserer Abteilung nur jüngere Mitarbeiter. Der Abteilungsleiter ist für normale Sachbearbeiter gar nicht ansprechbar und verweist auf den Gruppenleiter.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben sind je nach Abteilung gegeben.

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Gute Rahmenbedingungen, aber im Detail ungerecht bei Arbeitsverteilung und Gehalt

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern bei Stadtwerke Köln GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Möglichkeit der Telearbeit ist ein echter Pluspunkt. Die Teilnahme an Seminaren wird in der Regel gerne gesehen und ermöglicht. Die Zahl der Urlaubstage finde ich großzügig.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es werden oftmals immer dieselben Mitarbeiter mit den schwierigen Aufgaben betraut. Diese verdienen jedoch nicht mehr Geld als die Mitarbeiter, die geschont werden.

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte schulen im Umgang mit Mitarbeitern und die aufgezeigten Missstände ernst nehmen.

Arbeitsatmosphäre

Viele Hierachiestufen für eine relativ kleine Anzahl an Mitarbeitern. In manchen Abteilungen werden Mitarbeiter nach Feierabend auf dem Privathandy angerufen. Durch die Arbeitsverdichtung wird den Mitarbeitern immer mehr aufgebürdet und abverlangt, ohne dass es dafür eine entsprechende Kompensation gibt. Chefs dürfen Erste Klasse reisen, der kleine Mann nur in der zweiten Klasse. Bei Tagungen wird teilweise die Hin- und Rückreisezeit nicht vollständig erstattet. Es wird sich jedoch gewundert, warum weniger Reisebereitschaft besteht und von den Kölner Stadtwerken niemand mehr kommt.

Image

Das Image hat durch die in der Presse breitgetretene Klüngelei um den Geschäftsführerposten arg gelitten.

Work-Life-Balance

Work-Life Balance im Allgemeinen gut

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegschancen aus meiner Sicht kaum vorhanden.

Gehalt/Benefits

Die Sozialleistungen sind im Allgemeinen überdurchschnittlich gut. Es gibt eine betriebliche Altersversorgung.

Im alten Prämiensystem wurden die langjährigen und damit meist die selben Mitarbeiter belohnt, da die Verteilung nach Gutsherrenart durch die Führungskraft stattfand und nicht nach objektiv messbaren Kriterien. Das neue Prämiensystem orientiert sich nur noch daran wie viele Tage jemand krank war.

Einfache Schreibkräfte verdienen zum Teil mehr als Sachbearbeiter, dadurch entsteht bei den engagierteren Mitarbeitern Frustration. Dies wird durch die Führungskräfte sogar abgestritten.

Eine Höhergruppierung ist nach meiner Erfahrung so gut wie gar nicht möglich, trotz viel Engagement und guter Leistungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Modernes energieeffizientes Bürogebäude mit Parkplätzen und Tiefgarage. Mülltrennung und Batterierückgabe in jeder Abteilung vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Teils ja, teils nein...

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren Mitarbeiter werden in der Regel nicht so sehr beansprucht wie die unter 40-jährigen. Das betrifft die Arbeitsverteilung wie auch die gefühlte Kontrolle.

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeiter werden nach meinen Erfahrungen nicht in Entscheidungsprozesse mit einbezogen und oft vor vollendete Tatsachen gestellt, die zum Teil praxisfern sind und die Mitarbeiter in ihrer täglichen Arbeit behindern. Bei IT-Projekten oder Vollmachtsregelungen wird lebensfern agiert und wenig Wert auf die Mitarbeitermeinung gelegt.

Verbesserungsvorschläge sind nicht gewünscht und werden, wenn überhaupt kommentarlos als eigener Vorschlag der Führungskraft gegenüber den Tochtergesellschaften "verkauft".

Arbeitsbedingungen

Die Büros sind sehr modern, jedoch ist insbesondere im Winter eine sehr trockene Raumluft vorhanden, die einigen Kollegen Probleme mit Haut und Atemwegen bereitet. Im Sommer ist es dafür in der Regel angenehm kühl durch die Klimaanlage.

Weil es sich um Großraumbüros handelt, ist der Lautstärkepegel zu mancher Stunde nicht unerheblich.

Die Chefs kontrollieren häufig die jüngeren Mitarbeiter mehr als die Älteren. Es findet dadurch keine Gleichbehandlung statt. Bei den älteren, langjährigen Mitarbeitern wird sehr oft weggeschaut...

Kommunikation

Informationen über Neuigkeiten erfährt man als einfacher Angestellter oftmals erst aus der Presse oder über den Flurfunk von anderen Abteilungen bzw. Tochterunternehmen.

Gleichberechtigung

Tarifvertrag Versorgungsbetriebe, dadurch Equal Pay.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind relativ abwechslungsreich, dies ist jedoch sehr arbeitsplatzabhängig.

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Kein attraktiver Arbeitgeber mehr, deswegen habe ich auch die Flucht ergriffen.

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Stadtwerke Köln GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Umfangreiches Angebot zur Altersversorgung und Gesundheitsvorsorge.
Kostenloses Wasser aus dem Hahn. (Noch) kostenloser Kaffee.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Selbstbedienungsmentalität der Führungskräfte. Hauptsache diese fühlen sich gut versorgt und bekommen zahlreiche Extras. Der einfache Angestellte muss um alles kämpfen, oftmals ohne Erfolg.

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte sollten in Hinblick auf ihre Führungsqualitäten besser geschult werden.

Arbeitsatmosphäre

Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Teilweise extremst misserabel. Mitarbeiter werden beleidigt, angeschrien und bedroht.

Image

Das interne Image hat sich in den letzten Jahren sehr verschlechtert.

Work-Life-Balance

Hat sich in den letzten Jahren leider verschlechtert. Mehr Aufgaben, mehr Druck, weniger Freiräume, Kontrolle.

Karriere/Weiterbildung

Für eine Kariere war dort nicht viel Spielraum.

Gehalt/Benefits

Je nachdem, wie beim Einstieg verhandelt wurde ok oder schlecht. Eine Höhergruppierung aufgrund besserer Leistung oder Mehraufgaben ist sehr unwahrscheinlich. Der Nasenfaktor hat einen wesentlichen Einfluss.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Modernes energieeffizientes Gebäude, was jedoch negative Auswirkungen auf das Büroklima hat.

Kollegenzusammenhalt

Hier und da ja, aber leider nicht überall.

Umgang mit älteren Kollegen

Solange man artig gehorcht ist dieser ok.

Vorgesetztenverhalten

Verhalten sich oftmals wie Gutsherren. Viel Kontrolle.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro, trockene Luft, schlechte Akkustik, störende Umgebungsgeräusche, moderne aber sterile wirkende Arbeitsplätze. Eine individuelle Gestaltung des Arbeitsplates ist nicht erwünscht.

Kommunikation

Abteilungsabhängig. Oftmals wird nur das Nötigste mitgeteilt.

Gleichberechtigung

In Grundzügen vorhanden, jedoch dominieren Männer auf der Führungsebene.

Interessante Aufgaben

Monoton. Oftmals sinnlose und doppelte Tätigkeit.

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Unternehmensziel Sparen Sparen Sparen

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Stadtwerke Köln GmbH in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Schlechtes Betriebsklima durch Stellenabbau, Arbeitsverdichtung, Konflikte

Image

Schlechte Mediendarstellung durch politische Querelen des Gesellschafters Stadt Köln

Work-Life-Balance

Es gibt zwar Telearbeit, aber höchstens 1 Tag in der Woche. Manche Kollegen dürfen nicht mal das. Die Vorgesetzten meinen, dann keine Kontrolle zu haben. Es herrscht viel Misstrauen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung, Bildungsurlaub, Personalentwicklung sind grottig

Gehalt/Benefits

Tarifvertrag Versorgungswirtschaft und Prämienzahlung gut, Höhergruppierung miserabel s. Sparzwang

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Niedrigenergiehaus, Philosophie papierarmes Arbeiten. Dafür fehlen teilweise die technischen Voraussetzungen (Software)

Kollegenzusammenhalt

Je nach Team, Abteilung und Menschen gut bis mangelhaft

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Möglichkeit zur Altersteilzeit, nur wenn die Stelle wegfällt. M.W. kein Programm für Ältere.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt Gruppen- und Abteilungsleiter, die fair sind. Aber auch solche, die wie Gutsherren führen. Selbst wenn man schon ausgelastet ist, kommt noch was oben drauf.

Arbeitsbedingungen

Open Office. Schlechte Belüftung, oft zu kalt. Trockene Luft. Umgebungslärm.
Positiv, moderne Ausstattung. Höhenverstellbare Tische, 2 große Monitore.

Kommunikation

Am besten funktioniert der Flurfunk.
Oft keine direkte Kommunikation. Hinten herum, über Dritte. Verschlossen. Informationen werden zurück gehalten.

Gleichberechtigung

Management fast nur Männer, bei den Teamleitern auch ein paar Frauen, obwohl mehr weibliche Arbeitnehmer vorhanden sind.

Interessante Aufgaben

Die gibt's auch

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Mehrfachbewertung

Sehr guter AG, hohe Arbeitsplatzsicherheit, überdurchschnittliche Zusatzleistungen, gut ausgestattete Arbeitsplätze

4,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stadtwerke Köln GmbH in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hohe Arbeitsplatzsicherheit, sehr gute Sozial- und Zusatzleistungen, sehr gut ausgestattete Arbeitsplätze, vielfältige Aufgaben, gutes Arbeitsklima

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die bei Xing angegebene Branche ( Immobilien / Facility Management) trifft nur auf einen Bruchteil des Unternehmens zu.

Verbesserungsvorschläge

Eigene Geschäftsführerstelle, um Rolle der Holding zu stärken und insbesondere strategische Aufgaben im Konzern (Vernetzung, Synergieeffekte, Investitionsplanung) besser wahrnehmen zu können.

Image

Unternehmen und Konzern wird in der Außenwahrnehmung unterschätzt


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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