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Stadtwerke Köln 
GmbH
Bewertungen

17 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 41%
Score-Details

17 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

7 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von Stadtwerke K√∂ln GmbH √ľber den Umgang mit Corona sagen.

BEWERTUNGEN ANZEIGEN

Mitarbeiter werden morgens angestellt und abends abgestellt. Zwischendurch wird aufgepasst, dass er/sie nichts anstellt!

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Stadtwerke Köln GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kaffee und Wasser kostenfrei.
Ergonomischer Arbeitsplatz mit höhenverstellbaren Schreibtischen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

F√ľhrungskr√§fte haben kein Vertrauen zu Ihren Mitarbeitern. Geben zu wenig Verantwortung ab. Wollen in alles eingebunden werden, weil sie Angst haben die Kontrolle zu verlieren. Gerade jetzt im Homeoffice. Hier z√§hlt nicht das Ergebnis.

Im Homeoffice arbeitet der Mitarbeiter mit eigener Technik, sogar mit Privattelefon. Das muss dringend geändert werden. Die Stadtwerke sind nach einem Jahr Corona technisch nicht auf Homeoffice eingestellt.

Auch wenn es geschrieben steht, hat man keine Gleitzeit.

An Coronaregeln wird sich nicht gehalten. Mitarbeiter arbeiten dicht und in Gro√üraumb√ľros. Es gab schon einige F√§lle.
Desinfektionsmittel gibt es auch nicht, noch nicht einmal auf der Toilette.

Verbesserungsvorschläge

‚ÄěViele Menschen werden auf der Arbeit, in der Ausbildung oder der Schule zum Objekt gemacht. Zum Objekt der Erwartungen, Bewertungen oder sogar Ma√ünahmen anderer‚Äú.
‚ÄěUnd wenn man diese Objektrolle annimmt, verliert man das, was den Menschen auszeichnet: Den eigenen Willen.‚Äú

F√ľhrungskr√§fte dringend schulen. Die Arbeitswelt √§ndert sich. Der F√ľhrungsstil ist altmodisch und autorit√§r. Das Schuldprinzip spielt eine gro√üe Rolle.

Arbeitsatmosphäre

K√ľhl, getrieben, unterdr√ľckt, autorit√§r, keine Wertsch√§tzung

Image

Die Außendarstellung ist schon klasse.

Work-Life-Balance

Gar nicht. Es gibt zwar Ruheoasen, doch die werden nicht genutzt. Pausen, Unterhaltungen unter Kollegen werden nicht gerne gesehen.

Kollegenzusammenhalt

Der w√§re besser, wenn ein anderer F√ľhrungsstil existieren w√ľrde.

Vorgesetztenverhalten

Autoritär. Was ich denke und sage wird gemacht, sonst passt man nicht ins System.Kreativität und Begeisterung an der Arbeit ist hier nicht gefragt. Kein New Work.

Kommunikation

Unter den Kollegen hilft man sich. Die Kommunikation von F√ľhrungskraft zu Mitarbeitern miserabel. Es wird abgeblockt, wo man nur kann.

Interessante Aufgaben

Aufgaben sind bunt und vielfältig, jedoch streng reglementiert. Hier zählt nicht das Ergebnis, sondern es wird strikt nach Plan abgearbeitet. Keine Freiräume.Kein New Work - Die Art ist ein Auslaufmodell. Das machen junge Leute auf Dauer nicht mehr mit.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Interessanter und interessierter Arbeitgeber

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stadtwerke Köln GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fordern und Fördern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Prämienzahlung erfolgt nicht nach einem Leistungsprinzip sondern nach Anwesenheitstagen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosph√§re ist sehr professionell. Kein angestaubter √∂ffentlicher Dienst, sondern ziel- und ergebnisorientiert. Leidenschaft f√ľr das Aufgabengebiet muss vorhanden sein, nur "mitschwimmen" reicht nicht. Man kann sich einbringen und mitgestalten. Es gibt nat√ľrlich bei jedem Unternehmen Entscheidungen oder Festlegungen, die einzelnen Kollegen nicht gefallen, aber das "gro√üe Ganze" stimmt.

Image

Das Image ist vielleicht etwas √ľberaltert. Dies entspricht in unserer Abteilung in keinsterweise zu, die Vorgesetzten kommen aus der freien Wirtschaft, dies merkt man.

Work-Life-Balance

Durch die klar geregelte Vertretung ist eine Abstimmung, auch mal kurzfristig, möglich. Es gibt ein Gleitzeitmodell und die Möglichkeit Überstunden in Freizeit abzubauen.

Karriere/Weiterbildung

Die Weiterbildung gefördert. Die Abteilung ist flach hierarchisiert, insofern ist formaler Aufstieg nur begrenzt möglich.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Bezahlung ist tarifgebunden und somit Gehaltsanpassungen bereits vorgegeben. Es gibt Zusatzleistungen wie Zusch√ľsse zum jobticket, verg√ľnstigte Speisen in der Kantine, Betriebsrente u.v.m. Auch werden Sportprogramme wie Pilates und Gesundheitsvorsorge (z.B. Grippeimpfung) kostenlos angeboten

Kollegenzusammenhalt

Die Kolleginnen und Kollegen unterst√ľtzen sich gegenseitig, wenn der Bedarf besteht . Es gibt klare Strukturen, die trotzdem eingehalten werden, so dass nicht die Arbeit nur auf einzelne Schultern verteilt ist.

Vorgesetztenverhalten

Der Vorgesetzte ist an der persönlichen wie auch fachlichen Entwicklung seiner Mitarbeiter interessiert. Projektideen und Fortbildung werden gefördert und damit einhergehend allerdings der persönliche Einsatz und das Können gefordert.

Arbeitsbedingungen

Der Arbeitsplatz ist modern eingerichtet, es gibt 2 Monitore am Arbeitsplatz, ausreichend Besprechungsräume und höhenverstellbare Schreibtische. Allerdings stört manchmal die open-space-Architektur (Geräuschentwicklung).

Kommunikation

Die Kommunikation in der eigenen Abteilung ist gut. Der Einzelne ist eingebunden, wei√ü wo er steht, was zu tun ist und kann sich einbringen. Teilweise wird von Schnittstellen im Unternehmen zur eigenen Abteilung die Information √ľber √Ąnderung von Arbeitsabl√§ufen o.√§. nicht, oder versp√§tet, weitergegeben.

Interessante Aufgaben

Dem Unternehmen gehöre ich seit mehr als 10 Jahren, in der Abteilung Wohnungswirtschaft, an. Die Aufgabenbreite, der Elan und die Entfaltungsmöglichkeiten haben sich deutlich erhöht und auch die Möglichkeit eigene Projekte umzusetzen und nicht nach Schema "F" zu arbeiten. Die Aufgaben sind vielfältig, es besteht die Möglichkeit sich einzubringen und mitzugestalten.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Bereich "Wohnungswirtschaft" absolut zu empfehlen

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stadtwerke Köln GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die vielen negativen Bewertungen kann ich in Bezug auf den Arbeitgeber "Stadtwerke" nicht nachvollziehen.
Leider werden tolle Benefits von vielen - insbesondere langjährigen Mitarbeitern - als selbstverständlich gesehen und nicht wertgeschätzt.

Sicherlich l√§uft in einem Unternehmen nicht immer alles perfekt. Bei jedem Arbeitgeber wird man einen Grund/mehrere Gr√ľnde zum meckern finden. Wichtig ist, dass man morgens mit einem L√§cheln das B√ľro betreten kann, weil man einfach gerne f√ľr seinen Arbeitgeber arbeitet. Dies trifft auf den Bereich "Wohnungswirtschaft" zu.

Work-Life-Balance

39 Stunden Woche, Gleitzeit (f√ľr mich absoluter Luxus zur gelegentlichen Wahrnehmung von Arztterminen, privaten Veranstaltungen etc.), √úberstunden k√∂nnen in Freizeit ausgeglichen werden, Urlaubstage + Gleittage k√∂nnen in Absprache mit den direkten Kollegen jederzeit und auch kurzfristig genommen werden, gro√üe R√ľcksichtnahme auf private "Krisen" (Verlust eines Familienmitgliedes, Krankheit etc.)

Karriere/Weiterbildung

Gefordert wird viel, gleichzeitig aber auch sehr stark gefördert;
es finden regelm√§√üig Seminare/Schulungen (intern, extern) statt, es wird viel Aufwand in die Pers√∂nlichkeitsentwicklung (pers√∂nliche Gespr√§che, Coaching etc.) investiert; Weiterbildungen werden wenn erforderlich und gew√ľnscht unterst√ľtzt (finanziell wie zeitlich)

Kollegenzusammenhalt

sehr nette und vor allem offene Aufnahme bei Neueinstellung,
der Kollegenzusammenhalt innerhalb des engsten Teams ist definitiv gegeben - dar√ľber hinaus kann der Zusammenhalt unter den Kollegen schwanken

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeiter werden in Entscheidungen einbezogen, großes Interesse an der Zufriedenheit der Mitarbeiter, auch persönliches zwischenmenschliches Interesse, "offene Ohren"

Arbeitsbedingungen

moderner Arbeitsplatz in einem ansprechenden Geb√§ude mit Bistro, Kantine und Parkpl√§tzen (au√üen/TG), an das Gro√üraumb√ľro muss man sich zun√§chst gew√∂hnen, keine Poolfahrzeuge/Dienstfahrzeuge

Kommunikation

regelm√§√üige Teamsitzungen, Abteilungssitzungen, Betriebsversammlungen und Jahresr√ľckblicke sorgen f√ľr einen regen Austausch an Informationen

Gehalt/Sozialleistungen

TV-V beinhaltet 13. Gehalt sowie eine zusätzliche Prämie,
Gehaltssteigerungen möglich bei entsprechender Leistung,
allerdings ungerechte Verteilung der Gehälter (alt/jung, aufgaben-/verantwortungsspezifisch)

Interessante Aufgaben

trifft auf den Bereich Wohnungswirtschaft absolut zu, kein stupides Arbeiten aufgrund neuer interessanter Projekte

Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Stadtwerke Köln GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Betriebsrente, Parkmöglichkeiten und Kantine

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

F√ľhrungskr√§fte, die Mitarbeiter um die Bearbeitung von Anliegen bitten f√ľr die sie selbst zust√§ndig sind, die sie aber selbst mangels Fachwissen nicht √ľbernehmen k√∂nnen sollten die Leistung der Mitarbeiter hinterher nicht kritisieren. Man wei√ü hinterher oft alles besser, kann es aber selbst nicht erledigen. In der Zeit, in der manche Sachen schriftlich delegiert werden h√§tte man sie selbst erledigen k√∂nnen.

Die eingef√ľhrten Programme sind unausgereift, langsam und erleichtern die Arbeit in keiner Weise. F√ľr die Fehlermeldungen und Probleme, die nach Jahren immer noch zahlreich auftauchen ist man selbst zust√§ndig und muss diese neben seiner eigentlichen Arbeit aufwendig dokumentieren. Gel√∂st wurden diese meistens nie nachhaltig. Es werden immer nur neue Behelfsl√∂sungen vorgeschlagen oder man soll den Rechner halt mal neustarten.

Die Toiletten sind f√ľr das noch neue Geb√§ude in einem erb√§rmlichen Zustand, wie man an den vergilbten Klobrillen erkennen kann.

Verbesserungsvorschläge

Kultur einf√ľhren durch gute F√ľhrung, die auch mal mit anpackt. Gesundheitsmanagement abschaffen.

F√ľhrungskr√§fte sollten was vom Fach verstehen und Mitarbeiter nicht schikanieren.

Arbeitsatmosphäre

Aufgrund der vielen Mitarbeiter im Gro√üraumb√ľro und die dadurch resultierenden vielen Telefonate ist es oft sehr laut und stressig.

H√§ufige Sticheleien und Schikanen der Vorgesetzten. Von Mitarbeitern aufgezeigte Missst√§nde werden konsequent ignoriert. Ich habe noch nie so eine schlechte Stimmung in einem Unternehmen erlebt. Schuld ist nat√ľrlich nicht die F√ľhrung, sondern die Mitarbeiter.

Unfassbare Inkompetenz und √úberforderung der F√ľhrenden durch Missachtung der Mitarbeiterw√ľrde. Keine F√ľhrungskraft m√∂chte Verantwortung f√ľr die fr√ľheren Entscheidungen √ľbernehmen.

Es ist kostenloser Kaffee und Kraneberger vorhanden, ABER: trinken oder aufs WC gehen ist nicht erw√ľnscht. Also wenn man zu oft geht, wird man darauf angesprochen. Die Bildschirmarbeitspause ist ein nicht gerne geh√∂rtes Fremdwort.

Es gibt keine Teek√ľchen, man muss immer im teuren Bistro alles kaufen, da man nicht mal eine T√ľte Milch in einen K√ľhlschrank stellen kann, weil dieser nicht vom Plebs benutzt werden darf.

Verwandtschaft von F√ľhrungskr√§ften / Vorst√§nden wird gerne im Konzern auf lukrative Posten gehievt, die extra f√ľr diese geschaffen wurden - k√∂lscher Kl√ľngel l√§sst gr√ľ√üen.

Image

Außen hui, innen pfui.

Work-Life-Balance

Es ist ja gut, dass Mitarbeiter mit Kindern s√§mtliche Freiheiten haben und kommen und gehen k√∂nnen wie sie wollen. Die Leidtragenden sind die √ľbrigen Mitarbeiter, die nicht in Teilzeit gehen k√∂nnen und die telefonische Erreichbarkeit gew√§hrleisten m√ľssen.

Karriere/Weiterbildung

Also, man kann nicht behaupten, dass Qualifikation und Arbeitsleistung hier die Bef√∂rderungen bestimmen. Die erbrachte Leistung wird nur dann lobend erw√§hnt, wenn man unentgeltlich noch zus√§tzliche Aufgaben √ľbernehmen soll. Es sollen immer mehr Aufgaben und Vorg√§nge erledigt werden, man bekommt jedoch nie eine Gehaltserh√∂hung oder einen Bonus daf√ľr.

Gehalt/Sozialleistungen

Bezahlt wird nach TV-V. Die Eingruppierung bleibt aber auch nach Jahren sehr sozialistisch. Die Mitarbeiter, die Leistung bringen werden bestraft und d√ľrfen die Schwachen mitziehen, ohne dass dies gew√ľrdigt wird.

Das Gehalt kommt zumindest p√ľnktlich zum Ende des Monats.

Vorsicht bei Gesch√§ftsreisen! Es dauert oft mehrere Monate bis die "Antr√§ge" gepr√ľft und bearbeitet werden. Wenn ein Gesch√§ftsessen beispielsweise nicht erstattet wird gibt es keine schriftliche Begr√ľndung, sondern bestenfalls einen knappen Anruf, mit frechen Antworten. Bei F√ľhrungskr√§ften wird dies jedoch, was man so h√∂rt, anders gehandhabt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Digitalisierung und IT steckt in den Kinderschuhen.

Kollegenzusammenhalt

Druck schwei√üt zusammen. Die Mitarbeiter sind jedoch verbittert und frustriert. Manche gut qualifizierte Mitarbeiter werden gar nicht beachtet, √ľberhaupt nicht gesehen und wie Luft behandelt.

Umgang mit älteren Kollegen

Personal das wirklich engagiert arbeitet, sollte man (finanziell) wertschätzen anstatt an den langjährigen Mitarbeitern festzuhalten die nur bedingt arbeiten möchten oder gar nicht.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte blockieren Verbesserungsvorschl√§ge, Initiativen und Engagement. Sie behindern eigenverantwortliches und effizientes Arbeiten. Man hat das Gef√ľhl, dass viele Vorgesetzte Angst vor ihren Mitarbeitern haben, diese k√∂nnten sie durch gute Arbeit in einem schlechten Licht dastehen lassen (was sie zweifelsohne auch tun w√ľrden). Oft stark unterqualifiziert, √ľberfordert und mitunter arrogant. Lob gibt es nur, wenn Aufgaben f√ľr die man eigentlich nicht ansatzweise zust√§ndig ist auch noch √ľbernommen werden. Wenn man aber mal mehr Gehalt m√∂chte und die erbrachten Leistungen anspricht ist das schnell vergessen.

Irgendwann ist man nicht mehr bereit weiterhin in Vorleistung zu gehen, wenn Gehaltserh√∂hungen ausgeschlossen sind und mit fadenscheinigen Argumenten abgelehnt werden. Man bekommt dann nur vorgeworfen: man h√§tte halt vorher besser verhandeln m√ľssen.

Die Vorgesetzten sind meistens so schlecht gelitten, dass sie entweder immer alleine in die Kantine gehen oder gar nicht. Das sagt schon viel √ľber das Betriebsklima aus.

Arbeitsbedingungen

Man bekommt immer mehr Aufgaben, die mit der langsamen IT kaum termingerecht zu schaffen sind. Die Chefs k√∂nnen leider selbst nicht unterst√ľtzen, au√üer Fragen zu stellen, warum man etwas nicht mehr geschafft hat - selbst mal operativ mitarbeiten? So einen Tabubruch darf man nicht ansprechen.

Im Vergleich zur freien Wirtschaft ist die IT nicht ansatzweise zu vergleichen. Die kleinen E-Mail Postfächer sind bei der E-Mail Flut häufig aus allen nähten am Platzen, aber einen größeren Speicher muss man sich erst verdienen. Die Unzulänglichkeiten bei der IT sollen durch die Mitarbeiter ausgeglichen werden.

Kommunikation

Kommunikation gibt es nach meiner Erfahrung meist nur wenn etwas vermeintlich schief l√§uft oder man Inkompetenzen von anderen ausb√ľgeln darf. Neuerungen erf√§hrt man oft nur durch kursierende Ger√ľchte oder die Presse.

Vom Gesundheitsmanagement kommen lachhafte Mails bei denen man nur den Kopf sch√ľtteln kann.

Von Betriebsversammlungen gibt es wenn √ľberhaupt nur sehr verz√∂gert knappe stichwortartige Zusammenfassungen, die man auch auf einem kleinen PostIt festhalten k√∂nnte.

Seit die Firma vor mehreren Jahren ein desastr√∂ses Feedback in einer Mitarbeiterbefragung erhalten hat, ist weiteres Feedback nach oben unerw√ľnscht. Unter den Kollegen ist der Eindruck entstanden, dass die wenigen positiven Bewertungen hier (die auch nur wenig Text enthalten) von den F√ľhrungskr√§ften selbst oder der Personalabteilung abgegeben wurden.

Gleichberechtigung

Bei der Urlaubsplanung gibt es keine Gleichberechtigung. Es ist wie mit der Aufgabenverteilung. Manche Leute m√ľssen alles leisten, andere gar nichts.

Zumindest gibt es keinerlei Benachteiligung von Frauen. Im Gegenteil, diese werden auf den unteren Ebenen eher bevorzugt behandelt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind immer dieselben. Verbesserungsvorschläge und Optimierungsmöglichkeiten werden aber im Keim erstickt.

Es läuft deutlich gut bei uns im Betrieb

3,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Stadtwerke Köln GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das soziale kommt nicht zu kurz

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitszeit ist aufwendiger

Verbesserungsvorschläge

Mehr Freiheit und Freizeit in der Woche


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Das Mittelalter war fairer!

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern bei Stadtwerke Köln GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt kommt p√ľnktlich!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeitergespr√§che gibt es in unserem Bereich nur unregelm√§√üig und werden nicht unter Vier-Augen gef√ľhrt. Man sitzt gleich zwei Vorgesetzten gegen√ľber. Wenn einer schweigt, hackt der andere auf einen ein.

Das habe ich noch nirgendwo erlebt und schafft kein Vertrauen. Es herrscht zudem sofort Unverst√§ndnis bei konstruktiver Kritik oder √Ąnderungsvorschl√§gen.

Viele Mitarbeiter w√ľrden das Unternehmen wechseln, falls Sie keine (finanziellen) Verpflichtungen h√§tten und nicht auf den Job angewiesen w√§ren.

Verbesserungsvorschläge

Die Kosten f√ľr das betriebliche Gesundheitsmanagement, welches Mitarbeiterbriefe wie "Nein-Sagen und Grenzen-Setzen" verschickt, k√∂nnte man sich sparen, wenn man schon in der Vergangenheit bei angezeigter Arbeits√ľberlastung gefragt wurde, ob man √ľberhaupt noch f√ľr seinen Job geeignet w√§re und in der Firma bleiben will.

Soziale Kompetenz sollte Voraussetzung bei der Einstellung von F√ľhrungskr√§ften sein. Ein verordneter Codex wird das bisherige Verhalten der F√ľhrungskr√§fte auch nicht √§ndern. Die aktuellen "Werte" sind nichts als Schall und Rauch und spiegeln in keiner Art und Weise die tats√§chlich gelebten Werte und Ansichten wieder.

Arbeitsatmosphäre

Abweisendes Arbeitsklima getragen von Leistung und Egoismus. Lob gibt es nicht. Nicht kritisiert zu werden ist Lob genug. Der teils extrem konservative, autorit√§re F√ľhrungsstil ist nicht mehr zeitgem√§√ü und nicht von gegenseitigem Respekt gepr√§gt.

Image

Ramponiert durch die politischen Machenschaften. Wobei das Außenbild im Moment noch besser ist als der Eindruck von innen.

Work-Life-Balance

Durch die tarifvertraglichen Rahmenbedingungen ist diese in Ordnung. Teilzeitkr√§fte werden gegen√ľber Vollzeitangestellen √ľbervorteilt und m√ľssen telefonisch nicht erreichbar sein und nur einfachste T√§tigkeiten bei gleicher Entgeltgruppe √ľbernehmen.

Karriere/Weiterbildung

Was soll sich hier au√üer der Anzahl der Gesch√§ftsf√ľhrerposten noch entwickeln?

Latente Weigerung jungen Menschen eine Entwicklungsm√∂glichkeit zu geben. B√ľrogehilfinnen verdienen dank Altvertr√§gen das gleiche Gehalt wie Sachbearbeiter mit hoher Verantwortung.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt nach Tarifvertrag Versorgungsbetriebe. Anschließende Gehaltserhöhungen sind ein unserer Abteilung quasi ausgeschlossen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Geschenkt.

Kollegenzusammenhalt

Je nach Gruppe gegeben, jedoch in den letzten Jahren zunehmend weniger.

Umgang mit älteren Kollegen

Besser als mit j√ľngeren Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte sind generell kaum f√ľr Gespr√§che bereit. Blo√ü nicht negativ auffallen und sich f√ľr seine Mitarbeiter einsetzen!

Selbst Gruppenleiter sind fachlich weit vom operativen Geschäft entfernt und können Aufgaben mangels Fachkompetenz nur delegieren und sind nicht gewillt und auch nicht in der Lage bei krankheitsbedingten Engpässen auszuhelfen.

Lowperformer werden von den F√ľhrungskr√§ften zur Vermeidung von Beschwerden blo√ü noch mit wenigen und sehr einfachen Aufgaben betraut. Die schwierigen F√§lle werden hingegen stets den selben Mitarbeitern zugewiesen, ohne dass diese zur Anerkennung von den konstant sehr guten Leistungen einen Bonus oder eine h√∂here Gehaltsstufe bekommen. Im Gegenteil, man wird noch versammelter Mannschaft im Gro√üraumb√ľro - mangels freiem Besprechungsraum "rund gemacht".

Gute Leute werden nicht gefördert sondern mit noch mehr Vorgängen verheizt.

Arbeitsbedingungen

Laute Gro√üraumb√ľros, schlechtes Raumklima sowie reine Bildschirmarbeitspl√§tze. Die gesetzlich zustehende Bildschirmpause wird mit dem Verweis auf Mischarbeitspl√§tze - wohlgemerkt, bei ausschlie√ülich digitaler Aktenbearbeitung mit zwei Bildschirmen - nicht gew√§hrt.

Komplizierte und sinnfreie Bearbeitungsprogramme die ohne Einbindung der damit tätigen Mitarbeiter angeschafft wurden und sehr langsam sind.

Kommunikation

Informationen und anstehende Planungen und Umorganisationen werden bis zuletzt unter Verschluss gehalten. Oft lange Kommunikationswege und eine tiefe Hierarchie, die komplett durchlaufen werden muss.

Gleichberechtigung

Die Vokabel wird unternehmensintern erst noch definiert werden m√ľssen!

Die langj√§hrigen Mitarbeiter/-innen d√ľrfen sogar Hausaufgaben f√ľr die Kinder im B√ľro erledigen, da diese zu wenig Vorg√§nge bekommen, w√§hrend die j√ľngere Mitarbeiter immer mehr Vorg√§nge "on top" bekommen.

Man traut sich nicht diese langjährigen Konzernbeamten anzutasten wenn es um Urlaubsvertretung und andere Aufgabenverteilung geht.

Die Arbeitsverdichtung betrifft in unserer Abteilung nur j√ľngere Mitarbeiter. Der Abteilungsleiter ist f√ľr normale Sachbearbeiter gar nicht ansprechbar und verweist auf den Gruppenleiter.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben sind je nach Abteilung gegeben.

Seit Umzug ins neue Verwaltungsgebäude schlimme Zustände

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Stadtwerke Köln GmbH gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Vorgesetzte mobben Mitarbeiter, f√ľhren schlecht, l√ľgen Mitarbeiter an.

Work-Life-Balance

Gute M√∂glichkeiten f√ľr Mitarbeiter mit Familie wegen Gleitzeit

Karriere/Weiterbildung

Schlechte Karrierechancen bei falschem Parteibuch

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ist in Ordnung, Sozialleistungen auch. Nur bei neuen Verträgen werden die Leistungen runtergeschraubt.

Umgang mit älteren Kollegen

√Ąltere Kollegen und Kolleginnen werden gemobbt, damit sie von selbst gehen

Vorgesetztenverhalten

Schlechte F√ľhrungsqualit√§ten bei Vorgesetzten, Mobbing gegen ungeliebte Mitarbeiter, Entscheidungen willk√ľrlich

Arbeitsbedingungen

Gro√üraumb√ľro: Hohe Lautst√§rke, kalte Temperaturen, keine Frischluft, auf den Toiletten nur kaltes Wasser (selbst im Winter), L√§rmpegel √§rgerlich

Kommunikation

Infos werden nicht weitergegeben

Gleichberechtigung

Frauen werden schlechter bezahlt f√ľr dieselbe Arbeit und haben seltener F√ľhrungspositionen inne

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind sehr interessant - wie schade, dass sich die Stadtwerke solch ein schlechtes Personalmanagement leisten!


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

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Gute Rahmenbedingungen, aber im Detail ungerecht bei Arbeitsverteilung und Gehalt

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern bei Stadtwerke Köln GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die M√∂glichkeit der Telearbeit ist ein echter Pluspunkt. Die Teilnahme an Seminaren wird in der Regel gerne gesehen und erm√∂glicht. Die Zahl der Urlaubstage finde ich gro√üz√ľgig.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es werden oftmals immer dieselben Mitarbeiter mit den schwierigen Aufgaben betraut. Diese verdienen jedoch nicht mehr Geld als die Mitarbeiter, die geschont werden.

Verbesserungsvorschläge

F√ľhrungskr√§fte schulen im Umgang mit Mitarbeitern und die aufgezeigten Missst√§nde ernst nehmen.

Arbeitsatmosphäre

Viele Hierachiestufen f√ľr eine relativ kleine Anzahl an Mitarbeitern. In manchen Abteilungen werden Mitarbeiter nach Feierabend auf dem Privathandy angerufen. Durch die Arbeitsverdichtung wird den Mitarbeitern immer mehr aufgeb√ľrdet und abverlangt, ohne dass es daf√ľr eine entsprechende Kompensation gibt. Chefs d√ľrfen Erste Klasse reisen, der kleine Mann nur in der zweiten Klasse. Bei Tagungen wird teilweise die Hin- und R√ľckreisezeit nicht vollst√§ndig erstattet. Es wird sich jedoch gewundert, warum weniger Reisebereitschaft besteht und von den K√∂lner Stadtwerken niemand mehr kommt.

Image

Das Image hat durch die in der Presse breitgetretene Kl√ľngelei um den Gesch√§ftsf√ľhrerposten arg gelitten.

Work-Life-Balance

Work-Life Balance im Allgemeinen gut

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegschancen aus meiner Sicht kaum vorhanden.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Sozialleistungen sind im Allgemeinen √ľberdurchschnittlich gut. Es gibt eine betriebliche Altersversorgung.

Im alten Pr√§miensystem wurden die langj√§hrigen und damit meist die selben Mitarbeiter belohnt, da die Verteilung nach Gutsherrenart durch die F√ľhrungskraft stattfand und nicht nach objektiv messbaren Kriterien. Das neue Pr√§miensystem orientiert sich nur noch daran wie viele Tage jemand krank war.

Einfache Schreibkr√§fte verdienen zum Teil mehr als Sachbearbeiter, dadurch entsteht bei den engagierteren Mitarbeitern Frustration. Dies wird durch die F√ľhrungskr√§fte sogar abgestritten.

Eine Höhergruppierung ist nach meiner Erfahrung so gut wie gar nicht möglich, trotz viel Engagement und guter Leistungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Modernes energieeffizientes B√ľrogeb√§ude mit Parkpl√§tzen und Tiefgarage. M√ľlltrennung und Batterier√ľckgabe in jeder Abteilung vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Teils ja, teils nein...

Umgang mit älteren Kollegen

Die √§lteren Mitarbeiter werden in der Regel nicht so sehr beansprucht wie die unter 40-j√§hrigen. Das betrifft die Arbeitsverteilung wie auch die gef√ľhlte Kontrolle.

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeiter werden nach meinen Erfahrungen nicht in Entscheidungsprozesse mit einbezogen und oft vor vollendete Tatsachen gestellt, die zum Teil praxisfern sind und die Mitarbeiter in ihrer täglichen Arbeit behindern. Bei IT-Projekten oder Vollmachtsregelungen wird lebensfern agiert und wenig Wert auf die Mitarbeitermeinung gelegt.

Verbesserungsvorschl√§ge sind nicht gew√ľnscht und werden, wenn √ľberhaupt kommentarlos als eigener Vorschlag der F√ľhrungskraft gegen√ľber den Tochtergesellschaften "verkauft".

Arbeitsbedingungen

Die B√ľros sind sehr modern, jedoch ist insbesondere im Winter eine sehr trockene Raumluft vorhanden, die einigen Kollegen Probleme mit Haut und Atemwegen bereitet. Im Sommer ist es daf√ľr in der Regel angenehm k√ľhl durch die Klimaanlage.

Weil es sich um Gro√üraumb√ľros handelt, ist der Lautst√§rkepegel zu mancher Stunde nicht unerheblich.

Die Chefs kontrollieren h√§ufig die j√ľngeren Mitarbeiter mehr als die √Ąlteren. Es findet dadurch keine Gleichbehandlung statt. Bei den √§lteren, langj√§hrigen Mitarbeitern wird sehr oft weggeschaut...

Kommunikation

Informationen √ľber Neuigkeiten erf√§hrt man als einfacher Angestellter oftmals erst aus der Presse oder √ľber den Flurfunk von anderen Abteilungen bzw. Tochterunternehmen.

Gleichberechtigung

Tarifvertrag Versorgungsbetriebe, dadurch Equal Pay.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind relativ abwechslungsreich, dies ist jedoch sehr arbeitsplatzabhängig.

Kein attraktiver Arbeitgeber mehr, deswegen habe ich auch die Flucht ergriffen.

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Stadtwerke Köln GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Umfangreiches Angebot zur Altersversorgung und Gesundheitsvorsorge.
Kostenloses Wasser aus dem Hahn. (Noch) kostenloser Kaffee.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Selbstbedienungsmentalit√§t der F√ľhrungskr√§fte. Hauptsache diese f√ľhlen sich gut versorgt und bekommen zahlreiche Extras. Der einfache Angestellte muss um alles k√§mpfen, oftmals ohne Erfolg.

Verbesserungsvorschläge

F√ľhrungskr√§fte sollten in Hinblick auf ihre F√ľhrungsqualit√§ten besser geschult werden.

Arbeitsatmosphäre

Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Teilweise extremst misserabel. Mitarbeiter werden beleidigt, angeschrien und bedroht.

Image

Das interne Image hat sich in den letzten Jahren sehr verschlechtert.

Work-Life-Balance

Hat sich in den letzten Jahren leider verschlechtert. Mehr Aufgaben, mehr Druck, weniger Freiräume, Kontrolle.

Karriere/Weiterbildung

F√ľr eine Kariere war dort nicht viel Spielraum.

Gehalt/Sozialleistungen

Je nachdem, wie beim Einstieg verhandelt wurde ok oder schlecht. Eine Höhergruppierung aufgrund besserer Leistung oder Mehraufgaben ist sehr unwahrscheinlich. Der Nasenfaktor hat einen wesentlichen Einfluss.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Modernes energieeffizientes Geb√§ude, was jedoch negative Auswirkungen auf das B√ľroklima hat.

Kollegenzusammenhalt

Hier und da ja, aber leider nicht √ľberall.

Umgang mit älteren Kollegen

Solange man artig gehorcht ist dieser ok.

Vorgesetztenverhalten

Verhalten sich oftmals wie Gutsherren. Viel Kontrolle.

Arbeitsbedingungen

Gro√üraumb√ľro, trockene Luft, schlechte Akkustik, st√∂rende Umgebungsger√§usche, moderne aber sterile wirkende Arbeitspl√§tze. Eine individuelle Gestaltung des Arbeitsplates ist nicht erw√ľnscht.

Kommunikation

Abteilungsabhängig. Oftmals wird nur das Nötigste mitgeteilt.

Gleichberechtigung

In Grundz√ľgen vorhanden, jedoch dominieren M√§nner auf der F√ľhrungsebene.

Interessante Aufgaben

Monoton. Oftmals sinnlose und doppelte Tätigkeit.

Unternehmensziel Sparen Sparen Sparen

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Administration / Verwaltung bei Stadtwerke Köln GmbH gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Schlechtes Betriebsklima durch Stellenabbau, Arbeitsverdichtung, Konflikte

Image

Schlechte Mediendarstellung durch politische Querelen des Gesellschafters Stadt Köln

Work-Life-Balance

Es gibt zwar Telearbeit, aber h√∂chstens 1 Tag in der Woche. Manche Kollegen d√ľrfen nicht mal das. Die Vorgesetzten meinen, dann keine Kontrolle zu haben. Es herrscht viel Misstrauen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung, Bildungsurlaub, Personalentwicklung sind grottig

Gehalt/Sozialleistungen

Tarifvertrag Versorgungswirtschaft und Prämienzahlung gut, Höhergruppierung miserabel s. Sparzwang

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Niedrigenergiehaus, Philosophie papierarmes Arbeiten. Daf√ľr fehlen teilweise die technischen Voraussetzungen (Software)

Kollegenzusammenhalt

Je nach Team, Abteilung und Menschen gut bis mangelhaft

Umgang mit älteren Kollegen

Keine M√∂glichkeit zur Altersteilzeit, nur wenn die Stelle wegf√§llt. M.W. kein Programm f√ľr √Ąltere.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt Gruppen- und Abteilungsleiter, die fair sind. Aber auch solche, die wie Gutsherren f√ľhren. Selbst wenn man schon ausgelastet ist, kommt noch was oben drauf.

Arbeitsbedingungen

Open Office. Schlechte Bel√ľftung, oft zu kalt. Trockene Luft. Umgebungsl√§rm.
Positiv, moderne Ausstattung. Höhenverstellbare Tische, 2 große Monitore.

Kommunikation

Am besten funktioniert der Flurfunk.
Oft keine direkte Kommunikation. Hinten herum, √ľber Dritte. Verschlossen. Informationen werden zur√ľck gehalten.

Gleichberechtigung

Management fast nur Männer, bei den Teamleitern auch ein paar Frauen, obwohl mehr weibliche Arbeitnehmer vorhanden sind.

Interessante Aufgaben

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