27 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es geht um die kommunale Daseinsvorsorge, also die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in Köln und nicht um eine Gewinnmaximierung oder möglichst hohe Rendite für die Stakeholder. Sehr gute Arbeitsbedingungen, gute Bezahlung, interessante und vielfältige Aufgaben.
Image als Arbeitgeber kann verbessert werden
Arbeitsgeber-Image könnte weiter verbessert werden, obwohl sich dort in den letzten Jahren etwas getan hat.
Sehr angenehme, wertschätzende Arbeitsatmosphäre
Könnte besser sein. Da es keine Geschäftstätigkeit mit Privatkunden gibt, ist die SWK GmbH kaum bekannt und es gibt keinen Grund Werbung oder Imagekampagnen zu machen. Als AG ist die SWK GmbH aber durchaus attraktiv!
50% Homeoffice, 31 Urlaubstage, Betriebskindergarten
Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten und auch in vielen Bereichen erwartet, z.B. aktuell im Bereich der KI-Anwendungen
Bezahlt wird nach Tarifvertrag für Versorger (TVV)
Die SWK GmbH verfasst jährlich einen Nachhaltigkeitsbericht
Man hilft sich gegenseitig
In der Regel wertschätzend und respektvoll, einzelne Ausnahmen gibt es immer. Das sind dann in diesen Abteilungen die negativen Bewertungen hier.
Moderne Büroarbeitsplätze mit großen Fensterflächen, Gebäudekühlung im Sommer, höhenverstellbare Schreibtische an allen Arbeitsplätzen, gute Ausstattung
Konstruktives Miteinander, offene Kommunikation
Nach außen eher langweilige Holding-Aufgaben, die aber durchaus auch spannend sind. Neben Finanzen und dem steuerlichen Querverbund sind das die zentralen Dienstleistungen im Konzern wie Rechtsberatung, Personalaufgaben, Versicherungen, Betriebsärztlicher Dienst, Gesundheitsmanagement, Immobilienmanagement, Revision und IT/Digitalisierung
Am liebsten stündlich aufschreiben, welche Aufgaben erledigt wurden und begründen, sollte man etwas nicht geschafft haben. Kontrolle statt Selbsteinteilung der Aufgaben. Eigentliche Fließbandarbeit am Büroplatz.
So ein Verhalten der direkten Vorgesetzten noch nie gesehen. Hier wird man auch mal angeschrien.
Eigentlich wären die Aufgaben in der Immobilienabteilung interessant
Die SWK GmbH bietet eine Vielzahl von benefits an, welche ich bei der Unternehmensgröße definitiv nicht erwartet habe (Gesundheitsmaßnahmen, Kantine, jobrad, betriebliche Zusatz-Krankenversicherung, D-Ticket, urban sports etc.). Und es wird weiter viel getan, um hier als employer of choice zu punkten.
Der ein oder andere Prozess könnte hinterfragt & entstaubt werden.
Hier macht es richtig Spaß zu arbeiten.
In Sachen Selbstmarketing ist viel Luft nach oben.
Work-life-balance ist top, dank flexibler Arbeitszeiten, der Möglichkeit HO zu machen und fairer Arbeitsmenge.
Weiterbildung wird unterstützt.
Das ganz große Plus bei der SWK. Hier hätte ich auch gerne mehr Punkte vergeben.
Für die Unternehmensgröße überdurchschnittlich gute Arbeitsbedingungen.
Trotz der überschaubaren Größe der SWK GmbH könnten Informationen besser fließen.
Nach fairem TV-V
Als Holding fallen vielseitige und interessante Themen an.
Das Aufgabengebiet Daseinsvorsorge, es gibt kaum ein besseres Produkt. Die Menschen, die hier arbeiten. Sehr gute Work-Life-Balance, vor allem für Tarifangestellte. Trotzdem oder auch deswegen hohe Leistungsbereitschaft der Mitarbeitenden und insgesamt ein sehr gutes Betriebsklima.
Im Vergleich zu den Tochtergesellschaften ist die Holding in der Öffentlichkeit wenig bekannt und zu sehr im Hintergrund. Das Holding-Profil ist teilweise unscharf. Manche Entscheidungsprozesse und deren Umsetzung dauern zu lange.
Konzernübergreifendes Traineeprogramm und Mentoring wünschenswert.
Trotz hoher Arbeitsintensität, verbunden mit der permanenten Einhaltung von Fristen und Zielen und dadurch entstehender Drucksituationen insgesamt sehr gut und entspannte Arbeitsatmosphäre. Gutes, respektvolles Miteinander und gegenseitige Unterstützung.
Wenn ich keine Führungskraft wäre, würde ich 5 Sterne vergeben. Als Führungskraft muss man ein Stück weit auf Work-Life-Balance verzichten. Dafür ist das Entgelt höher. Trotzdem wird auch bei Führungskräften respektiert, wenn man mal kürzer treten muss oder Homeofficetage genommen werden müssen.
Vor dem Hintergrund teiweise divergierender Arbeitsstile, -inhalte und Interessen in den einzelnen Abteilungen insgesamt guter Zusammenhalt und eine gute Zusammenarbeit. Unterschiedliche Ansichten werden respektiert. Information, Kommunikation und Vertrauen sind eine wichtige Voraussetzung für eine gute Zusammenarbeit, dieses ist weitgehend gegeben. Und die Beachtung des kölschen Grundsatzes: "Jeder Jeck ist anders".
Gute, respektvolle und konstruktive Arbeitsbeziehung. Gegenseitiges Vertrauen uneingeschränkt gegeben. Humor ist ein wichtiger Teil des Umgangs miteinander. Gemeinsames Zielverständnis. Kommunikation insgesamt gut, in einzelnen Punkten verbesserungsfähig.
Es wird viel kommuniziert, über alle Kanäle. Manchmal ist weniger mehr. Manchmal ist das "Mehr" aber auch wichtig, kommt aber zu kurz. Die Kommunikation ist spürbar getragen von dem Willen der allermeisten, voran zu kommen und Ziele gemeinsam zu erreichen.
Sehr vielseitiges, kaufmännisches Aufgabengebiet mit dem Ziel, die Konzerngesellschaften zu unterstützen und gleichzeitig eine übergreifende Steuerung sicherzustellen. Gesetze, Regulierung und sonstige externe Rahmenbedingungen erhöhen die Komplexität und sind für das Aufgabengebiet echte Herausforderungen. Gleiches gilt für eine konzerneinheitliche Steuerung der Tochtergesellschaften, die sich in sehr unterschiedlichen Branchen bewegen.
Benefits, modernes Gebäude, viele Parkplätze, gute Essensmöglichkeiten
Meine ehemalige Führungskraft, aber dazu muss sich jeder eine eigene Meinung bilden.
Die Arbeitsatmosphäre in der Abteilung war eher angespannt. Die Fluktuation war auch für die Immobilienbranche meiner Meinung nach überdurchschnittlich. Der Workload war ebenfalls hoch.
Die Work-Life-Balance war durch die eher ungern gesehene und eingeschränkte Möglichkeit zu Homeoffice sowie Servicezeiten eher begrenzt.
Ich wurde aufgrund von einer Personalentwicklungsmaßnahme in einer geringeren Gehaltsgruppe eingestuft. Die Personalentwicklungsmaßnahme wurde nicht wie üblich mit der Personalabteilung abgestimmt, sondern mit der Gruppenleitung.
Der Tarifvertrag ist sehr gut. Bei einer geringere Einstufung aufgrund einer Personalentwicklungsmaßnahme würde ich im Vorfeld schriftlich abstimmen, welche Ziele erreicht werden müssen und wie sich das Gehalt im Anschluss weiterentwickelt.
Es wird noch sehr viel mit Papier gearbeitet.
Der Zusammenhalt im direkten Team war sehr gut. Die Kolleg*innen haben sich gegenseitig unterstützt und dafür gesorgt, dass die Zusammenarbeit trotzdem des hohen Arbeitsaufkommens angenehm blieb.
Meine direkte Führungskraft (Teamleitung) zeigte wenig Empathie und war eher kontrollierend. Die Führungskraft eine Ebene höher (Abteilungsleitung) hatte meiner Meinung nach ein eher altmodisches (autoritäres) Führungsverständnis. Die Wertschätzung hat mir definitiv gefehlt und als Sachbearbeiter bekommt man das Gefühl vermittelt immer austauschbar zu sein.
Die Luft ist meist sehr trocken (oft 30%). Das Gebäude ist jedoch sehr modern. Gearbeitet wird in einem geräumigen Großraumbüro
Es fanden regelmäßige Meetings statt, in denen Informationen mitgeteilt wurden. Zusätzlich gab es einen regelmäßigen Abstimmung mit Kolleg*innen
Solange die Aufgaben nach den Wünschen der Führungskraft erledigt werden, werden alle gleich behandelt.
Die Aufgaben hätten sehr abwechslungsreich und interessant sein können. Aufgrund des hohen Workloads und zum Teil der Verkomplizierung von Prozessen waren sie es jedoch meist nicht.
TV-V, Betriebliche Altersvorsorge, Urban Sports Club, Fahrradleasing, Kantine/Bäckerei, Flexible Arbeitszeiten, Mobile Arbeit, Kostenfreie Parkplätze, uvm.
Es macht sehr viel Spaß und ich komme immer gerne zur Arbeit.
Wird hier sehr unterstützt!
Meine Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr. Sehr wertschätzend.
Abwechslungsreich und immer wieder was neues.
Durch ÖPNV, Fahrrad oder Auto gut erreichbar. Das Mittagsangebot ist vielfältig und das Bistro bietet ein abwechslungsreiches Angebot.
In der Abteilung wird eine angenehme und faire Atmosphäre geschaffen, in der man sich sehr gerne aufhält.
Es wird sehr darauf geachtet.
Das Unternehmen bietet vielfältige Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung.
Im Kollegium herrscht meiner Meinung nach ein positiver Umgang mit- und untereinander.
Es herrscht ein harmonischer und respektvoller Umgang.
Ich hatte meinen eigenen Arbeitsplatz und konnte die Aufgaben in Ruhe erledigen. Bei Technikfragen wurde umgehend Abhilfe geschaffen, sodass ich zügig weiterarbeiten konnte.
Es findet ein regelmäßiger Austausch statt.
Die beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten von Frauen sind mit denen von Männern identisch. Zudem werden Frauen als Arbeitskräfte in gleicher Weise sehr geschätzt.
Die Aufgaben waren vielfältig und lehrreich. Ich habe wertvolle Einblicke gewonnen, die sich bis heute als nützlich erweisen.
Kostenfreie Getränke (Wasser, Kaffee (Milch und Zucker), heißes Wasser), Corporate Benefits, Massage, Reinigung, Zuschuss Deutschlandticket, Betriebsarzt, Betriebssport, Betriebskindergarten, Mitarbeiterwohnungen, Zuschuss Urban Sports Club, Jobrad, flexible Arbeitszeiten, mobile Arbeit, Sommerfest, Kantine, B2run, gute Verkehrsanbindung (Sowohl mit ÖPNV als auch mit dem Auto) und vieles mehr.
Besserer Kaffee. Der derzeitige ist leider unerträglich. Aber immerhin kostenfrei.
Mehr Fokus auf die Abteilungen, bei denen bekannt ist, dass MA nicht zufrieden mit den Führungskräften sind. Hier muss was passieren. Zum Glück sind das aber nur Ausnahmen und nicht die Regel.
Es herrscht eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Wir verstehen uns alle sehr gut und es macht Spaß, zur Arbeit zu kommen.
Es wird dran gearbeitet und auch immer besser.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten sind Berufs- und Privatleben in jedem Fall sehr gut vereinbar. Private Termine können nach Absprache zu jeder Tageszeit wahrgenommen werden. Man arbeitet dann ggf. von zu Hause aus oder kommt nach Unterbrechung wieder zurück ins Büro. Auch früher gehen ist kein Problem.
Es macht sehr viel Spaß mit den Kollegen zu arbeiten. Wir verstehen uns sehr gut und können auch zusammen lachen. Man kann sich mit Fragen und Problemen jederzeit an die Kollegen wenden und es wird einem geholfen. Wir sind auf jeden Fall ein Team.
Sehr respektvoll und wertschätzend. Es fühl sich nicht wie „von oben herab“ an.
Sehr moderne Räumlichkeiten. Es gibt höhenverstellbare Schreibtische, zwei Bildschirme, Klimaanlage, moderne Besprechungsräume. Dadurch, dass wir hier in einem Großraumbüro sitzen, kann es natürlich auch etwas lauter werden. Man hat aber jederzeit sich in einem schallgeschützten Raum auf der Fläche oder einem Besprechungsraum zurückzuziehen. Zudem gibt es eine Kantine mit großer Auswahl, ein Bistro, eine Reinigung, Massage und Ruheräume zum Entspannen. Und noch viel viel mehr.
Hier wird einem also einiges geboten!
Ich habe das Gefühl, dass viele Arbeitnehmer nicht wissen (oder es nicht wissen wollen), wie gut es einem hier geht.
Man wird über Geschehnisse im Unternehmen / in der Abteilung informiert. Es könnte jedoch etwas mehr sein. Manches kommt nur über den Flurfunk.
Es wird kein Unterschied gemacht, welches Geschlecht man hat.
Sehr interessant und abwechslungsreich. Langweilig wird es auf jeden Fall nicht.
"Die Führungskraft, der Alien", denke ich oft und finde das sehr schade.
Auch an Mitarbeitende darf man die Erwartungen haben, offen zu sein und sich auf Augenhöhe begegnen zu wollen.
Angst vor Veränderungen ist menschlich und zeigt sich in verschiedenen Ausprägung. Es ist die Aufgabe von uns Führungskräften, sie zu sehen, uns damit auseinander zu setzen und mit den Mitarbeitenden immer wieder ins Gespräch zu kommen.
Von den Mitarbeitenden wünsche ich mir Offenheit und Selbstreflexion sowie die Bereitschaft das Gespräch zu suchen und miteinander statt übereinander zu sprechen.
Außenwirkung leider noch angestaubt, der Trend geht aber in die richtige Richtung.
Auf unserer Führungsebene durfte und musste man seine Stundenzahl selber im Blick halten. Durch die Einführung eines Ampelsystems in Verbindung mit entsprechenden Aufforderungen werden auch für uns wirksame Impulse gesetzt, zu schauen, ob man nicht übers Ziel hinaus geschossen ist und gegenzusteuern...
Grundsätzlich halte ich von dem System viel, da ich auch selber positive Effekte sehe, jedoch wünsche ich mir eine differenzierte Handhabung zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden.
Das Thema "mobiles Arbeiten" wird gerne kontrovers und leidenschaftlich diskutiert.
Mehr eigenverantwortlicher Umgang und weniger Dogmatisierung sollten meiner Meinung nach Balance und höhere Zufriedenheit auf allen Seiten bringen.
Ich denke, in unserem Unternehmen findet sich Nichts, was es nicht überall anders auch an Phänomenen in Verbindung mit dem Thema "Home-Office" gibt (vom Ausnutzen zu Lasten des Unternehmens bis hin zum verantwortungsvollen Umfang).
Das Schaffen eines gemeinsamen Leitbildes -also Arbeiten an der Kultur - aber auch des (besonders räumlichen) Rahmens sind die wesentlichen Parameter an welchen wir arbeiten sollten.
Je größer die Eigeninitiative, desto größer auch die Möglichkeiten.
Ich würde mir zusätzlich einen Katalog aus vorausgewählten und abteilungsübergreifenden Angeboten wünschen.
Ich hoffe, dass wir noch ein regelmäßiges Follow up zur Führungskräfteentwicklung bekommen.
TV V
Mit allen Vor- und Nachteilen
Das Motto "Dasein für Köln" bringt es auf den Punkt - mit allen Sozial-& Umweltthemen
Unter den Mitarbeitenden sehe ich guten Kollegenzusammenhalt.
Auf unserer und zu allen anderen Ebenen wünsche ich mir deutlich mehr.
Leistungsunabhängig sind die älteren Mitarbeitenden sehr hoch geschützt.
Umso mehr verwundert es, dass das Thema in den Bewertungen so oft negativ genannt wird.
Oft habe ich den Eindruck, dass das Unternehmen in starre "Staaten" zersplittert.
Transparenz und Stärkung des Austausches sowohl zwischen den Abteilungen und Fachbereichen als auch allen Hierarchiestufen würdendem Unternehmen gut tun.
Gut ausgestattete und schöne Bürolandschaft. Für den reinen Großraum würde ich mehr als einen Stern Abzug geben wollen, das würde dann jedoch den sonst sehr schönen Gebäuden nicht gerecht werden.
Vermutlich wird das abteilungsweise sehr unterschiedlich gehandhabt: ich vermisse, dass die zweite Führungsebene regelmäßig eingebunden wird und wir z.B. nicht erst durch Betriebsversammlungen erfahren, was im Konzern und Unternehmen gerade übergeordnet wichtig ist.
Ich bin einerseits dankbar, dass es keine starren Quoten-Vorgaben gibt und andererseits froh, dass in beiden Führungsebenen die Anzahl hochqualifizierter Frauen weiter steigt.
Spannende Themen und Aufgaben aus allen Bereichen der Daseinsvorsorge.
Die Vielfältigkeit eines sehr breiten Aufgabenfeldes sollte zur höheren Identifikation der Mitarbeitenden sichtbar gemacht und gewürdigt werden.
Klimatisierte Büros mit einigen Rückzugsmöglichkeiten
Tiefgarage
Kantine und Bäckerei
Blücherpark direkt am Firmengelände
Jobticket
UrbanSports
Home-Office für jeden Mitarbeiter möglich, flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeit
Täglicher Gang zur Kantine in großer Gruppe
Durchmischung aus älteren und jüngeren Mitarbeitern; ich empfinde es als wertschätzenden Umgang miteinander; viele Kollegen, die bereits über 20 Jahre zum Unternehmen gehören
Ein für mich guter Mix aus Routine und neuen Herausforderungen
So verdient kununu Geld.