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Städte-Verlag E. v. Wagner & J. Mitterhuber 
GmbH
Bewertung

Für Mitarbeiter lukrativ für Firmen Auslaufmodell der Werbung

2,8
Nicht empfohlen
Ex-FreelancerHat im Bereich Vertrieb / Verkauf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Super freundlicher und netter Innendienst.Provisionszahlungen kommen pünktlich.Hier kümmert man sich um die Handelsvertreter.Die Unterlagen für den Verkauf sind makellos aufgearbeitet.Die Unterkunft wen man zu Meetings fährt sind immer toll.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

1.Produkt ist nicht zeitgemäß man könnte soviel daraus machen aber man hält steif an alten struckturen fest.
2.Sehr viele unzufriedene Kunden die durch Mitbewerber verunsichert wurden.
3.Es wird nicht wirklich mit offenen Karten gespielt da die Führungskräfte Spielertrainer sind und ihren Umsatz für sich bringen müssen, kann es sein das Umsatz von Mitarbeiter auf eigene Kappe gebucht wird
4.Als neuer HGB bekommt mann/Frau keinerlei finanzielle Unterstützung darüber muss Mann/Frau sich klar sein es kann also aufgrund der Ausgaben Benzin Steuern Versicherung ein Plus minus null Geschäft sein
5.Ueberwachung Mann/Frau wird versucht zu überwachen Druck wird aufgebaut wen es nicht schnell genug geht.Es hat nicht wirklich etwas mit Selbständigkeit zu tun sondern ist eher eine Minimierung des Risikos für den Verlag.

Verbesserungsvorschläge

Bei dem Verlag sind so viele Qualifizierte Spielertrainer.Und außerdem ändert sich eh nix.Nur ein Fazit:Um Geld zu verdienen Gut wen man/Frau Stammkunden hat die immer wieder unterschreiben.Neukunden eher unwahrscheinlich oder so ein Aufwand der sich nicht lohnt noch unwahrscheinlicher das Firmen die Kunden waren wieder ins boot geholt werden.Aber das sind natürlich Aussagen von Mitarbeitern die nicht wissen wie es geht.

Arbeitsatmosphäre

Mann/Frau kämpft für sich alleine

Kommunikation

Mit Innendienst sehr gut mit Kollegen gleich null

Kollegenzusammenhalt

Man hat nicht viel mit anderen zu tun

Work-Life-Balance

Für Selbständige null

Vorgesetztenverhalten

Aufgesetzt nett teilweise unprofessionell keine klaren Aussagen Mann Frau ist ja Selbständig.Unklare Strukturen.Ist aber auch verständlich da jede Führungskraft sich auch um seinen eigenen Umsatz kümmern muss (Spielertrainer Syndrom)

Interessante Aufgaben

Eher nicht

Gleichberechtigung

Denke 50 50

Umgang mit älteren Kollegen

Der ist ausgezeichnet muss ja auch sein da selten jemand dort anfängt

Arbeitsbedingungen

Für Telefon Tablett Auto etc. ist Mann Frau selbst verantwortlich

Gehalt/Sozialleistungen

Es gibt eine Provision die nicht über dem marktdurchschnitt liegt aber deutlich über anderen Provision Sätzen anderer Firmen

Image

Image ist angeblich gut ich habe aber beim Kunden eher negative Erfahrungen gemacht

Karriere/Weiterbildung

Kann ich nichts zu sagen

Arbeitgeber-Kommentar

Städte-Verlag E. v. Wagner & J. Mitterhuber GmbH

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemalige Kollege,

vielen Dank, dass Sie Ihre Tätigkeit für den Verlag ausführlich und differenziert bewertet haben. Es freut uns, dass Sie die Zusammenarbeit mit dem Innendienst als professionell und freundlich empfunden haben. Zugleich haben Sie sich in der Situation als Handelsvertreter und in der Zusammenarbeit mit Ihrer Führungskraft offenbar nicht wohl gefühlt. Die Selbstständigkeit, die für den/die Tätige/-n eine ganze Reihe Vorteile mit sich bringt, erfordert auf der anderen Seite ein hohes Maß an Eigenverantwortung, Selbstorganisation und Motivation. Ihre Vermutung, dass Führungskräfte Umsätze ihrer Mitarbeiter/-innen für sich selbst verbucht haben sollen, hören wir zum ersten Mal. Deshalb bitten wir Sie, uns entsprechende Daten zu nennen, damit wir diese Vorwürfe ganz konkret prüfen können. Auch darüber hinaus stehen wir Ihnen jederzeit für ein persönliches Gespräch zur Verfügung, um die von Ihnen genannten Kritikpunkte und Vorschläge zu vertiefen.

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