50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aus meiner Sicht waren die Teams sich weitgehend selbst überlassen. Das führte bei mir zum Eindruck von Grüppchenbildung mit eigenen Interessen, Flurfunk und Machtkämpfen. Ich habe erlebt, dass getuschelt, blockiert und eigene Regeln erfunden wurden. Besonders laute Stimmen schienen zu bestimmen, wie der Alltag lief.
Scheinen ihr Image selbst nicht ernst zu nehmen. Passt nicht mit meinen Eindrücken zusammen.
Wie so oft: viel Anspruch, wenig Realität.
Wer tatsächlich Leistung erbringt, ging/geht unter: die Kolleg:innen, die still ihre Aufgaben erledigen, mitdenken, umsetzen und mitziehen. Diese gab/gibt es dort durchaus, und sie sollen sich ausdrücklich nicht angesprochen fühlen.
Scheint gut, denn „junge und dynamische“ Kolleg:innen haben nicht wirklich eine Chance.
Führungskräfte habe ich als freundlich, aber eher moderierend erlebt: Sie fragten nach der Stimmung, organisierten Wohlfühlrunden, trafen aber in meinen Augen selten klare Entscheidungen. Das wirkte für mich sympathisch, aber nicht wirksam.
Für mich war spürbar, dass viel Energie in interne Dynamiken floss – nicht in Ergebnisse. Ich selbst fühlte mich nicht adäquat auf meine Aufgaben vorbereitet oder eingearbeitet. Die technische Ausstattung und die Datenorganisation empfand ich als unzureichend und hinderlich; für mich war es dadurch nahezu unmöglich, Arbeitsprozesse nachzuvollziehen. Auch die Arbeitsweise erschien mir wenig zeitgemäß. Dieses Chaos hat in meinem Erleben Vertrauen gekostet. Ich wusste oft nicht, woran ich war, und begann an mir selbst, am Team und an der Organisation zu zweifeln.
Der Umgangston einzelner Kolleg:innen wirkte auf mich – gemessen am hohen Bildungsniveau – unangemessen vulgär. Gängige Umgangsformen wie ein einfaches „Hallo“ oder „Tschüss“ habe ich teilweise vermisst. Mein Eindruck war: Die, die am meisten reden, prägen die Stimmung. Die, die am lautesten lachen, gelten als „Kulturträger“. Und die, die am lautesten meckern, bekommen Aufmerksamkeit. Das entsprach für mich nicht dem „jungen und dynamischen Team“, von dem man mir vorschwärmte.
Kann ich so nicht beurteilen. Allerdings stelle ich fest, dass mir die Chance, mich als neu eingestellter „Bürger“ in einem gewachsenen, vielleicht zu festverwachsenen Team von vornherein verwehrt wurde, da anscheinend Kolleg:innen mit alternativen Lebensentwürfen und Biografien außerhalb der Organisation prinzipiell suspekt sind und auch nicht ernst genommen werden müssen.
Die Aufgaben standen vor meiner Einstellung offenbar noch nicht fest. Im Nachhinein hat sich gezeigt, dass sie für mich nicht attraktiv genug waren, um dafür den Job zu wechseln.
Gleitzeit
Ungerechte Verteilung Homeoffice
Zu starke Hierachie. Ein gerade fertiger Azubi bestimmt über langjährige Mitarbeiter. Keine wirkliches Team.
Modern Work
Gutes Gehalt, das Team in Unterstützung bei Fragen gut, aber aufpassen was man erzählt, nix Privates geschweige Politisches.
Soziale Medien meiden wird kontrolliert.
Kommunikation, Geläster sobald man den Raum verlässt, du hast da keine Freunde
Aufhören Mitarbeiter zu bespitzeln
Benefits, Umgang untereinander, Wertschätzung
Kein Weihnachtsgeld
Schneller digitalisieren
Die Büros sind eher kühl
Leider werden öfter Versprechungen gemacht die nicht ganz eingehalten werden
Ich habe selten etwas positives gehört
viele Überstunden notwendig um die enorme Flut der Anträge zu bearbeiten. Samstagsdienst ist Pflicht, die Stunden werden gut entlohnt oder können als Gleitzeit genommen werden
Eingruppierung ist okay
Es wird von den älteren Kollegen erwartet, dass sie immer und zu jedem Zeitpunkt topfit sind um die anfallenden Arbeiten zu erledigen
Die Mitarbeiter werden nicht generell, in für Sie wichtige Entscheidungen, mit einbezogen
Technik okay aber sehr hoher Lärmpegel
Es finden Teammeetings statt
Ja auf jeden Fall
Stupides abarbeiten der Termine
Sehr familienfreundlich durch flexible Arbeitszeiten, Gleitzeit und mobiles Arbeiten.
Sehr starre Hierarchie, zumindest ab Amtsleitung aufwärts. Umläufe über den Dienstweg können dann gerne mal etwas länger dauern.
Gewährung flexibler Arbeitszeit zu. B vor allem, wenn man kleine Kinder hat
In meiner kleinen Arbeitsgruppe ist eine tolle Gemeinschaft
Immer ausbaubar
Thema Müll könnte noch mehr beachtet werden
Immer ausbaubar
Gerne mal andere Aufgaben
Angenehme Arbeitsatmosphäre. Jeder respektiert Jeden und es gibt flache Hierarchien. Ausbildungsleitung sehr nett.
Nichts, es wird sich gut um die Azubis gekümmert und man kann über alles offen sprechen um Probleme zu beseitigen.
WLAN in den Gebäuden auf das jeder zugreifen kann z.B. in der Pause.
Sehr flexibel
Angenehme Atmosphäre, kein von oben nach unten
Da Ich noch in der Ausbildung bin, ist es manchmal etwas träge
So verdient kununu Geld.