5 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe selten etwas positives gehört
viele Überstunden notwendig um die enorme Flut der Anträge zu bearbeiten. Samstagsdienst ist Pflicht, die Stunden werden gut entlohnt oder können als Gleitzeit genommen werden
Eingruppierung ist okay
Es wird von den älteren Kollegen erwartet, dass sie immer und zu jedem Zeitpunkt topfit sind um die anfallenden Arbeiten zu erledigen
Die Mitarbeiter werden nicht generell, in für Sie wichtige Entscheidungen, mit einbezogen
Technik okay aber sehr hoher Lärmpegel
Es finden Teammeetings statt
Ja auf jeden Fall
Stupides abarbeiten der Termine
Sehr viel Schikane. Daher bin ich letztlich auch gegangen.
Sich neuen Arbeitsbedingungen öffnen. Weniger Hierarchie, attraktivere Bedingungen für Neueinsteiger, unbefristete Stellen
Für neue Mitarbeiter schwer Fuß zu fassen
Top! Gleitzeit, Home-Office, Gehalt. Das ist der absolute Vorzug hier.
Teilweise. Die, die länger dabei sind, bilden häufig Grüppchen und bleiben unter sich. Schikanen und Unfairness leider auch dabei.
Wenig Kommunikation. Teilweise interne Streitigkeiten.
Tw keine oder intransparent Kommunikation. Vieles nicht nachvollziehbar.
Ganz klare Bevorzugung festangestellter Mitarbeiter, die länger im Betrieb sind
Das auf jeden Fall. Wobei die Strukturen manches Mal hemmen.
Urlaub muss abgesprochen sein
Ja, meistens ist der Zusammenhalt da.
Genereller Aspekt des öffentlichen Dienstes. Modernes und nachhaltiges Handeln. Dienstleister für die Bürgerinnen und Bürger der Region.
Digitaler denken, digitaler werden. Workflows in Betracht ziehen.
Gutes Atmosphäre, kollgiales Miteinander, lockerer und moderner Umgang
Zu unbekannt als Behörde, aber gutes Image. Erlebt den klassischen Bürgerunmut insb. bei Leistungsgewährungen.
Hervorragender Arbeitgeber im Punkt "Familienfreundlichkeit". Flexible Arbeitszeiten und möglichkeiten zum mobilen Arbeiten.
Sehr großes Portfolio an Weiterbildungsmöglichkeiten. Aufgrund des demografischen Wandels gute Karriereperspektiven.
Lebt grün, steht für grün. Aber immer noch zu Bürokratisch und weniger digital unterwegs. Mehr Digitalisierung, weniger Papier!
Sicherlich von Team bzw. Arbeitsgruppe zuTeam / Arbeitsgruppe unterschiedlich. Aber freundliches Miteinander auf den Fluren und im direkten Umgang bei dienstlichen und semi-dienstlichen Kontakten.
Bisher keine negativen Erfahrungen erfahren.
Unterschiedlich. Entscheidungsfreude müsste mehr gegeben sein in bestimmten Bereichen.
Müsste deutlich modernisiert werden. Ergonomische Gegebenheiten sollten angepasst werden.
Typische hierarchische Strukturen, aber gute Verbreitung von Informationen durch Meetings und Intranet
Vorhanden, aber ausbaufähig.
Sicherlich für jeden etwas dabei.
Zentral gelegen, gute Entlohnung nach Entgelttabellen, interessante Projekte. Laras Bürgerladen fussläufig erreichbar. Klimaanlage.
Jeder ist hier gegen jeden. Man muss selbst die Verantwortung für alles privat übernehmen, man hat keinerlei Schutz durch seinen Arbeitgeber zu erwarten. Direkte Strafanzeigen Vorgesetzter gegenüber Untergebenen keine Seltenheit. Das ist der Umgang Untereinander, und der ist insgesamt schlecht. Qualifizierte Mitarbeiter werden rausgemobbt. Ambition für Projekte übersteigen das Personalniveau. Schein ist wichtiger als sein. Alles in allem schlechtester Arbeitgeber der gesamten Region verglichen mit allen Erfahrungen und bekannten, mit denen man es abgleicht. Das ist übrigens auch die herrschende Meinung der Mitarbeiter vor Ort, die aufgrund Ihres Alters nicht mehr wechseln können.
Summa summarum eine eher giftige Arbeitsstätte, aber die Projekte sind interessant. Abteilungspolitik ist wichtiger als Arbeitsergebnisse oder Teamarbeit. Veränderungsresistent!
Eine Vielzahl struktureller Veränderungen sind dringend notwendig. Offener Umgang mit und untereinander wäre sinnvoll. Eine Fehler- und Risikokultur wäre menschlich und finanziell gewinnbringend.
Jeder möchte jedem böses, so ist der weitläufige Eindruck. Beziehungen sind um einiges wichtiger als Leistungen. Schein wichtiger als Sein.
Innerhalb der Städteregion wird eher schlecht über Sie geredet, außerhalb eher gutes Bild.
Gut. Gleitarbeitszeit, Betriebskindergarten, viele Urlaubstage, und keine Seltenheit: viele Krankheitstage. Ein sicherer Arbeitsplatz wenn man Verbeamtet oder fest angestellt ist.
Weiterbildung möglich, diese wird gefördert über Fortbildungsseminare etc. Karriere möglich, wenn man hier arbeiten möchte. Man sollte eine Panzerschuppenhaut haben, wenn man hier durchstarten möchte.
Sehr gutes Gehalt nach Entgelttabellen. Befristete Verträge trotz Personalmangel eher ungünstig. Mitarbeiterfluktuation in einigen Abteilungen hoch.
Umweltbewusst wird hier gross geschrieben. Man achtet sehr penibel, weniger zu drucken, mehr Öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Die Städteregion ist unentbehrlich für die regionale Wirtschaft und Kleinunternehmer. Hier wären mehr Punkte zu vergeben.
Bei Karnevalszeiten sehr hoch. Sonst ist sich hier jeder selbst der Nächste.
Auf ältere Kollegen wird geachtet.
Mir ist öfters zu Ohren gekommen, dass Vorgesetzte Ihre Mitarbeiter selbst anzeigen. Vermutlich um die eigene Verantwortung auf Untergebene abzuwälzen. Ich wurde Zeuge von sexistischer Degradierung und Mobbing von Angestellten.
Wer analoge Arbeit , Faxgeräte und Papier mag, kommt hier gut zurecht. Nicht überfüllte Räume, Kantine und Aufzug.
Kommunikation von oben nach unten. Semi-permeabel, Selektiv richtungsgebunden.
Alle Menschen sind gleich. Nur einige sind gleicher als andere..
Arbeit macht Spaß, die Arbeitsthemen sind sinnvoll und und interessant. Rundum erfüllende Aufgaben, für die Gemeinschaft arbeiten ist Sinn stiftend.