3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einzig die Rahmenbedingungen der Landeshauptstadt Hannover als öffentlicher Arbeitgeber: Dass das Gehalt durch den Tarif absolut pünktlich gezahlt wird und die Arbeitsplätze sicher sind. Das ist aber der Verdienst der Stadt, nicht der Führung vor Ort.
Die Führungsebene agiert im Hintergrund oft sehr hinterlistig. Es herrscht eine Kultur des Misstrauens und der Bevorzugung, während berechtigte Kritik blockiert wird. Anstatt Probleme für die Belegschaft zu lösen, hat man das Gefühl, dass Vorgesetzte gezielt nach Problemen suchen, um sich selbst zu beschäftigen. Ein normales, ruhiges Arbeiten nach dem Motto 'Leben und leben lassen' ist so nicht möglich. Besonders der Umgang mit der Gesundheit im operativen Bereich ist rücksichtslos. Auf Einschränkungen oder Schonfristen nach schweren Erkrankungen wird keine Rücksicht genommen. Erfahrene Fachkräfte werden hier leider nicht mehr als Menschen geschätzt, sondern nur noch als Nummern und austauschbare Werkzeuge angesehen. Wenn langjährige Mitarbeiter das Unternehmen frustriert verlassen, wird nicht einmal versucht, sie zu halten oder die Bedingungen zu verbessern. Das ist menschlich sehr schwach, unpersönlich und schadet dem Betrieb massiv.
Führungskräfte sollten Mitarbeitern bei Problemen aktiv zuhören, statt berechtigte Anliegen zu ignorieren oder negative Konsequenzen für denjenigen zu schaffen, der Kritik äußert. Es braucht dringend einen echten Dialog auf Augenhöhe und Vorgesetzte, die lösungsorientiert handeln, um den fortschreitenden Vertrauensverlust und die Abwanderung von Fachkräften zu stoppen
Die Stimmung im Betrieb ist spürbar unterdrückt und angespannt. Die Arbeitsverteilung durch die Vorgesetzten ist sehr unfair gestaltet. Es wird kaum Rücksicht auf die Belastbarkeit der einzelnen Mitarbeiter genommen, sodass schwere Aufgaben oft ungleich verteilt sind. Während einige die Arbeit alleine bewältigen müssen, schauen andere Kollegen unbeschäftigt zu. Es fehlt an echter Wertschätzung und einem fairen Miteinander.
Nach außen hin präsentiert sich das Unternehmen stolz und modern. Intern sieht die Realität ganz anders aus: Nach dem Motto 'Außen hui, innen pfu wird die wichtige Arbeit im operativen Geschäft herabgestuft, sodass der einstige Stolz auf den Beruf völlig verloren gegangen ist. Wenn dieser Kurs so weitergeht, wird das Unternehmen durch die Abwanderung von Fachkräften bald nur noch eine leere Hülle sein.
Die Arbeitszeiten und die Planung der Freizeit sind im Großen und Ganzen in Ordnung. Es kommt hin und wieder vor, dass mehr Arbeit ansteht und man flexibel sein muss, um Engpässe auszugleichen. Insgesamt lässt sich das Privatleben aber ganz normal planen.
Weiterbildungen und Aufstiegschancen werden nicht nach Fachkompetenz und Leistung vergeben. Stattdessen werden bevorzugt ausgewählte Personen aus dem Umfeld der Führungskräfte gefördert. Für motivierte Mitarbeiter, die sich weiterentwickeln wollen, werden keine Wege freigemacht. Viele nutzen das Unternehmen daher nur noch als Sprungbrett, um nach kurzer Zeit zu anderen Arbeitgebern abzuwandern.
Die Bezahlung richtet sich nach den Tarifen und Vorgaben der Stadt Hannover, worauf die eigene Führungsebene vor Ort leider keinen direkten Einfluss hat. Das Gehalt kommt zwar immer absolut pünktlich und zuverlässig, hinkt angesichts der schweren körperlichen Arbeit im Betrieb und den gestiegenen Lebenshaltungskosten im allgemeinen Branchenvergleich jedoch hinterher.
Umweltschutz wird leider nur auf dem Papier für Zertifizierungen gelebt. Zwar wird in der Werkstatt oberflächlich Müll getrennt, am Ende landet jedoch alles zusammen in einem Mischcontainer. Zudem mangelt es an Energiebewusstsein, da Hallenbeleuchtungen oft tagelang ungenutzt durchbrennen. Technische Mängel wie ölende Fahrzeuge und Betriebsmittel belasten die Umwelt zusätzlich.
Ein echter Teamgeist existiert leider kaum noch. Das Arbeitsklima ist von starkem Misstrauen geprägt, da Vorfälle oft an die Führungsebene weitergetragen werden. Man muss sehr vorsichtig sein, wem man vertraut. In den letzten Jahren hat sich die Kultur stark in Richtung einer reinen Ego-Mentalität entwickelt. Ein offener, familiärer Austausch untereinander ist nicht mehr möglich.
Der Umgang mit langjährigen und älteren Mitarbeitern ist von mangelndem Respekt geprägt. Auf die nachlassende körperliche Belastbarkeit nach Jahrzehnten im Betrieb wird keine Rücksicht genommen; im Gegenteil wird oft noch mehr Leistung gefordert. Zudem wurde der Kontakt zu ehemaligen Rentnern komplett abgebrochen. Schöne Traditionen wie das Rentner-Weihnachtsgrillen wurden einfach abgeschafft und Ruheständler werden wie Fremde behandelt. Das finden alle Kollegen draußen sehr fies und traurig.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten läuft im Alltag auf einer sachlichen Ebene ab. Entscheidungen werden in der Regel direkt weitergegeben. Es gibt hier und da unterschiedliche Ansichten bei Themen, aber man kann die tägliche Arbeit normal erledigen. Konstruktive Gespräche auf Augenhöhe sind nicht möglich.
Die Arbeitsmittel, Fahrzeuge und Großgeräte sind stark veraltet und in einem mangelhaften Zustand. Es fehlt an Investitionen und Ersatzteilen. Fahrzeuge verlieren regelmäßig Öl. Zudem herrscht im operativen Bereich ein massiver Fachkräftemangel. Die wenigen verbliebenen Mitarbeiter können die anfallenden Reparaturen kaum bewältigen, was zu langen Ausfällen und Frust führt.
Die Kommunikation unter den Kollegen funktioniert gut. Seitens der Führungskräfte findet jedoch kein Dialog auf Augenhöhe statt. .Anweisungen werden oft diktatorisch mit Sätzen wie 'Weil ich der Chef bin' begründet. Berechtigte Fragen werden ignoriert, was jegliche sachliche Kommunikation blockiert.
Es gibt eine spürbare Bevorzugung von bestimmten Mitarbeitern, die als Lieblinge der Führungsebene gelten. Diese Kollegen genießen deutlich mehr Freiheiten und Nachsicht bei Fehlern als der Rest des Teams. Eine faire und gleichberechtigte Behandlung aller Mitarbeiter unabhängig von Sympathien findet leider nicht statt.
Die Tätigkeiten sind über die Jahre ziemlich eintönig und monoton geworden. Früher gab es durch gegenseitige Unterstützung in anderen Bereichen noch mehr Abwechslung. Heute herrscht eine strikte Trennung nach Aufgabenbereichen. Für langjährige Mitarbeiter bietet die Arbeit kaum noch neue Herausforderungen oder Motivation.
Da gibt es schon lange nichts mehr.
Das die Führung mit ist. ( warum ich da noch arbeit? Weil ich wohl der einzige bin der sein Job gewissenhaft macht) was den andern von a bis b verloren haben.
Lernen mit einander zu Sprechen von der 4 Etage bis zu Arbeitern
Keine mehr vorhanden.
Was ist das.
Kann man.
Für mache zu wenig was sie machen und für die die nichts machen zu viel.
Sehr niedrig.
Würde besser sein wenn die Obersten es zeigen würde.
Für mein befinden gut.
Welche. Ach die sich am negsten sind.
Schlecht. Man kann so gut arbeiten wie möglich, geht nur nicht wenn die Geschäftsleitung nicht mit macht.
Gibt es nicht mehr.
Ne ist klar. Krank machen wird höher bewertet als die,die Arbeiten
Immer sehr interessant
Arbeitszeiten doch in Ordnung
Für einen kleinen Standort dennoch eine Kantine
Weiterbildungsmöglichkeiten
Vorgesetztenverhalten
Ignoranz bei Problem
Stillstand statt KVP
Keine Möglichkeit mit den öffentlichen Verkehrsmittel anzureisen
Mehr Flexibilität für die MA
Schlechte Stimmung, teilweise schlechte Teams.
Hinterlistigkeit wird äußerst aktiv gelebt.
Weiterempfehlen würde ich den Arbeitgeber nicht.
Für die heutigen Zeit, eher mangelhaft.
Wenig bis keine Unterstützung, Fortbildungen vom Arbeitgeber gibt es fast keine.
Wie überall, könnte besser sein.
F
Nichts geht dort schneller, als ein Messer im Rücken zu haben.
Die etwas älteren Kollegen haben eindeutig Narrenfreiheit, was auf dem Rücken der anderen ausgetragen wird.
Vorhandene Probleme werden gekonnt ignoriert, totgeredet. Man dreht sich im Kreis, kein vorankommen.
Dort sehe ich wirklich viel Verbesserungspotenzial, der Fortschritt ist vor 10 Jahren stehen geblieben.
Gibt es garantiert, kommt nur nicht immer dort an wo es angebracht wäre.
Soweit kennengelernt i.o.
Durch das abwechslungsreiche Aufgabengebiet welches geboten wird, sehr interessant, das gleicht die negativen Seiten aber nicht aus.