59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Umgang mit Pflege-Praktikanten sollte dringend professionalisiert werden.
Es ist eine Sache, wenn sich niemand wirklich für einen Praktikanten zuständig fühlt und die Wissensvermittlung nicht aktiv gestaltet wird, aber es ist etwas anderes, wenn jemand die Eigeninitiative von eben diesem Praktikanten verbietet (und sich dabei im Ton vergreift).
Ein solcher Umgang mag von Schülerpraktikanten und Auszubildenden toleriert werden, da sie es nicht besser kennen oder sich in einer Abhängigkeitssituation befinden.
Da ich das Praktikum in meinem Urlaub gemacht habe, weil ich mich für die Pflege als Zweitausbildung interessiere, hatte ich die Freiheit, es nach drei Tagen abzubrechen. Ein solcher Umgang mit Praktikanten würde bei meinem Arbeitgeber nicht tolerieren werden.
Ich habe die Situation der Praktikumskoordinatorin geschildert und gefragt, ob ich das Praktikum auf einer anderen Station fortsetzen kann. Dies war nicht möglich.
Das Klinikum wird in der Bevölkerung nicht als kompetente Anlaufstelle bei gesundheitlichen Problemen wahrgenommen.
Die Kopfhörer, die auf Station für die Fernseher ausgegeben werden, werden nicht getrennt gesammelt, sondern über den Restmüll entsorgt.
Der Umgang mit der älteren Pflegekraft auf Station war sehr wertschätzend. Diese war auch diejenige, die sich auf Station (neben - überraschender Weise den Springern) noch am meisten für mich interessiert hat.
Die Stationsleitung sollte mich eigentlich am ersten Praktikumstag aus der Morgen-Besprechung mit auf Station nehmen. Dies hat stattdessen die Leitung der Nachbarstation übernommen, da meine Stationsleitung Kaffee holen sei.
Auf Station angekommen schienen die anwesenden Pflegekräfte nicht zu wissen, dass ein Praktikant auf Station kommt. Zudem hat sich niemand getraut, mir die Station zu zeigen, da man nicht wisse, wie die Stationsleitung den Ablauf haben wolle. Dies spricht für mich nicht für eine wertschätzende Kommunikation der Stationsleitung mit ihren Mitarbeitenden.
Auf Station gab es keinen Schlüssel für die Herren-Umkleide, weshalb ich mich auf der Toilette umziehen musste. Dies ist sehr ungünstig, da es nur eine Personaltoilette auf Station gibt.
Zudem gibt es kein Schließfach für Praktikanten, FSJler und ähnliches, weshalb deren Wertsachen offen im Pausenraum gelagert werden müssen. Dies wurde im Vorhinein von der Praktikumskoordinatorin gegenteilig kommuniziert.
Die Dienstzeiten im Praktikum wurden mir nur auf Nachfrage mitgeteilt. Zudem entsprachen meine Dienstzeiten nicht denen der üblichen Schichten. Dadurch habe ich zu Beginn des Dienstes die Übergabe nicht mitbekommen, diese Informationen wurden aber von den Pflegekräften als vorhanden vorausgesetzt.
Ich hatte als Praktikant keinen festen Ansprechpartner, wodurch mir insgesamt wenig erklärt wurde. Insbesondere die - wie ich im Nachhinein erfahren habe - Praxisanleiterin ist bei kleinen Fehlern (z.B. aus versehen zwei statt einem Waschlappen vom Stapel genommen) schnell unfreundlich. Dadurch, dass ich keinen festen Ansprechpartner hatte, habe ich mich oft dort dazu gesellt, wo es gerade interessant aussah. Bei einer Gelegenheit wurde mir mitgeteilt, dass dies in diesem Moment nicht erwünscht war. Ich habe daraufhin das Patientenzimmer verlassen.
Später ist die Praxisanleiterin auf mich zugekommen und hat mitgeteilt, dass ich keine Fragen stellen dürfe, sofern dies nicht vorher abgesprochen sei und insbesondere dann nicht, wenn der neue Azubi dabei sei, weil er ja etwas lernen solle. Da ich auf der Station eher unstrukturiert mit gelaufen bin, Lernsituationen somit spontan entstanden sind und bei zwei anzulernenden Personen auf Station natürlicherweise meistens beide dort erscheinen, wo es etwas Spannendes zu sehen gibt, war dies praktisch nicht durchführbar.
Die Bezahlung nach TVöD wurde von mehreren Mitarbeitenden gelobt. Mein freiwilliges Praktikum war unentgeltlich.
Die Einstellung der überwiegend weiblichen Pflegekräfte gegenüber Männern ist negativ. Als Mann habe ich mehrfach abwertende Kommentare abbekommen.
Ich hatte den Eindruck, dass Praktikanten nur als kostenlose Arbeitskräfte zum Essen verteilen und Geräte desinfizieren gesehen werden.
Durch das Fehlen eines festen Ansprechpartners hat niemand darauf geachtet, dass eine Lernkurve stattfindet, und es konnte auch niemand Feedback geben.
Meine Kritik bezieht sich ausdrücklich auf die Verwaltungsebene. Der medizinische und pflegerische Bereich sowie der klinische Arbeitsalltag sind davon aus meiner Sicht nicht betroffen. Die fachliche Arbeit im Krankenhaus selbst habe ich als sinnvoll und grundsätzlich positiv erlebt. Darüber hinaus kann ich positiv hervorheben, dass die Arbeitnehmer nach dem Tvöd bezahlt werden und es demnach viele positive Benefits gibt.
Der Umgang auf Verwaltungsebene habe ich oft als intransparent, respektlos und psychisch stark belastend erlebt. Es fehlten klare Kommunikation, transparente Erwartungen und eine konstruktive Konfliktkultur. Kritische Themen wurden aus meiner Sicht nicht offen angesprochen oder geklärt, was zu einer dauerhaft angespannten Arbeitssituation führte.
Besonders problematisch empfand ich den Umgang nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses und der Umgang mit meinem geforderten Arbeitszeugnis, was erst gerichtlich geklärt werden konnte.
Aus meiner Sicht besteht auf Verwaltungsebene dringender Verbesserungsbedarf in den Bereichen Kommunikation, Führung und Verlässlichkeit. Erwartungen sollten klar formuliert, Rückmeldungen zeitnah (und konstruktiv) gegeben und Konflikte offen sowie lösungsorientiert angesprochen werden. Administrative Prozesse, insbesondere Gehaltsabrechnungen, Entgeltfortzahlungen im Krankheitsfall und Zeugniswesen sollten transparent, korrekt und nachvollziehbar abgewickelt werden. Gerade in belastenden oder konfliktbehafteten Situationen sollte ein respektvoller Umgang mit Mitarbeitenden, auch innerhalb des Teams, selbstverständlich sein. Nicht zuletzt wäre es respektvoll, höflich und emphatisch, auf berechtigte Anliegen ehemaliger Mitarbeiter, sowohl auf formellem als auch auf anwaltlichem Wege, zu reagieren, um Eskalationen und Vertrauensverlust zu vermeiden.
Psychisch belastend, angespannt, wenig wertschätzend
Nach außen hin neutrale Wertung; nach innen (Verwaltung) leider Diskrepanzen
Neutrale Wertung, da Möglichkeiten vorhanden waren
Karriere nur über die Höhe des Gehalts möglich. Meine Position selbst hatte wenig bis keine Möglichkeiten zur Steigerung.
Neutrale Wertung, da Tarifvertrag im öffentlichen Dienst
Das Krankenhaus selbst gibt sich große Mühe in diesem Themenbereich
Anderen gegenüber gut, aber in meinem Fall abschreckend
Neutrale Wertung, kein Schwerpunkt meiner Bewertung
Kein konstruktiver Dialog, keine Verantwortung in Konfliktsituationen
Hohe psychische Belastung, wenig Verlässlichkeit in administrativen Prozessen
Unklare Erwartungen, keine Rückmeldungen, Ignorieren selbst anwaltlicher Schreiben
Nicht aktiv problematisch, aber auch nicht sensibel oder unterstützend
Vielseitige und spannende Aufgabe, die ich gerne in einem geordneterem Rahmen weitergeführt hätte
Tarifgebundenheit
Obwohl schlechtes Vorgesetztenverhalten bekannt, keine Konsequenzen.
Oberste Führungsriege austauschen
angespannt
Schlechtes Vorgesetztenverhalten ist bekannt
nicht vorhanden
Oft vom Wohlverhalten abhängig
Tarifgebunden aber nicht ausreichend
Wird nicht gelebt
Immer mehr Einzelgängertum, ich, ich, ich
Auf Ältere Mitarbeiter wird keine Rücksicht genommen
Ja Sager werden befördert, sachliche Kritik verursachtDruck
Viel Zeitdruck, kein Verlässlicher Dienstplan, ständiges Einspringen um Ausfälle zu kompensieren
außerhalb des Teams schlecht
Theoretisch Gleiche Möglichkeiten für alle In der Praxis geht Aufstieg nach Nase.
Das Arbeitsgebiet ist abwechslungsreich und intressant
Denkt an die Zukunft in allen Bereichen
Wie gesagt bei manchen Gesprächen und Problemen wären Mediatoren angebracht. Aus Erfahrung vor ca. 10 Jahren kann ich das nur bestätigen.
Wenn man längerfristige Pflegekräfte haben will sollte eine weibliche PDL Ihren Kommunikationsstil & Lösungsmöglichkeiten ändern. Mein Leben hat sie vernichtet.
Je nachdem mit wem man zusammen gearbeitet hat. Wurde sich gegenseitig unterstützt, gelobt.
Früher war es mein Lieblingsklinikum, nachdem man mich falsch beschuldigt hat. Sehe ich manches anders. Sagen wir mal so Mitarbeiter die schon länger dort arbeiteten hatten mehr Chancen. Wenn man bedenkt das ein Fachkräfte Mangel herrscht sollte man sich mehr Mühe geben. Auch betr. Bild nach außen.
Trotz meines längeren Arbeitsweg hatte ich eine gute Work - Life - Balance auch das 3 Schicht System hat dabei nicht gestört.
Ess gab genug Weiterbildungen und jeder konnte regelmäßig an Fortbildungen teilnehmen.
Bert. KARRIERE ging es nach Sympathie.
Tarif und Zusatzleistungen gut.
Ja sehr gut und wurde auch investiert in diese Sachen.
Je nachdem mit wem man zusammen gearbeitet hat. Trotz Stress oder Unterbesstzung hat man sich gegen seitig geholfen
Damals oft kritisiert wurden durch ehemalige stellvertr.Stationsleitung oder weil oft situativ nicht vernünftig miteinander geredet wurde. Ich kann mich nicht beschweren, gab 3 ältere Kollegen von denen ich viel gelernt habe.
Problem Situation gerechte Konflikt-/Problemlösung, sowie Kommunikation viel hinter dem Rücken .
Bereichsleitung / PDL konnte nicht neutral situativ beurteilen. Kostete mir den den Job.
Technisch und räumliche gut ausgestattete Station. Reparaturen wurden durchgeführt und Stationsleitung achtete auf Sauberkeit/ Optik.
Kommunikation über aktuelle Sachlage gab es immer. Untereinander hakte manchmal die situative Kommunikation, Verständnis.
Ja
Habe mich immer über neue medizinische, pflegerische Themen gefreut. Erst recht wenn es Kollegen gab die einem einiges erklärt hatten. Oder man hat sich selber weiter gebildet.
Angenehmes, multiprofessionelles Team.
Da wo es möglich ist gut sehr gut.
Gut, unterstützend. Ein Geben und nehmen. Wir lernen täglich voneinander.
Respektvoll, Fürsorglich, Kooperativ.
Respektvoll und auf Augenhöhe.
… auf jeden Fall und bei Bedarf wird Veränderungswünschen möglichst entsprochen.
Nicht viel
Aufpassen bei Agenturen die sich wehren.
Siehe oben
Sehr oberflächlich.wer damit leben kann - o.k.
Man muss auch nicht kommunizieren.
Innerhalb der Klinik extrem- kaum jemand ist ehrlich-
Fragwürdig
Schlecht.
Keine Kommunikation ergeben Interessante Situationen
Tarifgebunden
Keinen verlässlichen Dienstplen, ständiges Arbeiten am Limit.
Mit allen Arbetnehmern in der Pflege auf Augenhöhe sprechen. Andere Meinungen akzeptieren, über kontroverse Vorschläge ehrlich auf Augenhöhe diskutieren.
Auf der Station gut, sonst schlecht.
Schlechte Meinung über die Versorgung in der Bevölkerung.
Im Pflegedienst, beim ständigen Personalmangel nicht möglich.
Gut, wenn man keine eigene Meinung oder eigene Ideen gegenüber der Pflegedienstleitung äußert.
Tarif
Wird kommuniziert, aber nicht gelebt.
Auf der Station gut.
Keine Rücksichtnahme auf Einschränkungen, weder von junger Kollegen noch von der Pflegedienstleitung.
Keine Ideen oder Meinungen die von der Pflegedienstleitung nicht vertreten werden erwünscht. Bei abweichenden Meinungen kein Fortkommen möglich. In manchen Fällen auch Mobbing des MA mit anderer Meinung.
Ständiger Personalmangel, ständig Anrufenrufe ob man Einspringen kann. Seit Jahren keinen verlässlichen Dienstplan.
Auf der Station gut, von der Pflegedienstleitung schlecht.
Wird kommuniziert aber nicht gelebt.
Fast immer.
Tarifvertrag
Das die komplette Pflegedirektion nicht auf Belastungen und Anregungen eingehen
Das man auf Anregungen, Klagen,Kritik und Wünsche professionell eingeht
Setzt sich nicht für alle Abteilungen gleich ein
Probleme der Basis ernstnehmen und Entlasstung für Personal etc.
Vorschläge werden abgetan
Pünktliches Gehalt, sicherer Arbeitsplatz.
Kommunikation mit den MA,
Schlechtes Ausfallmanagement
MA besser in Möglichkeiten der Weiterbildung unterstützen, Kommunikation auf Augenhöhe
Schichtdienst nicht immer optimal geplant
Je nach Ebene unterschiedlich, direkte Vorgesetzte setzen sich für einen ein und Geschäftsführung wirkt manchmal weniger unterstützend.
Zwischen verschiedenen Abteilungen und den Führungspositionen oft fehlend
So verdient kununu Geld.