Ihr Unternehmen?
Städtisches Klinikum Lüneburg gemeinnützige GmbH als Arbeitgeber
Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,7Gehalt/Benefits
- 3,5Image
- 3,4Karriere/Weiterbildung
- 3,4Arbeitsatmosphäre
- 2,9Kommunikation
- 3,4Kollegenzusammenhalt
- 3,3Work-Life-Balance
- 2,8Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 3,5Arbeitsbedingungen
- 3,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,9Gleichberechtigung
- 3,8Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 59 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 59 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebsarzt
Betriebliche Altersvorsorge
Kantine
Rabatte
Gesundheits-Maßnahmen
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Barrierefrei
Flexible Arbeitszeiten
Kinderbetreuung
Parkplatz
Coaching
Homeoffice
Mitarbeiter-Beteiligung
Essenszulage
Diensthandy
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Meine Kritik bezieht sich ausdrücklich auf die Verwaltungsebene. Der medizinische und pflegerische Bereich sowie der klinische Arbeitsalltag sind davon aus meiner Sicht nicht betroffen. Die fachliche Arbeit im Krankenhaus selbst habe ich als sinnvoll und grundsätzlich positiv erlebt. Darüber hinaus kann ich positiv hervorheben, dass die Arbeitnehmer nach dem Tvöd bezahlt werden und es demnach viele positive Benefits gibt.
Tarifgebundenheit
Denkt an die Zukunft in allen Bereichen
Tarifgebunden
Tarifvertrag
Was Mitarbeitende schlecht finden
Obwohl schlechtes Vorgesetztenverhalten bekannt, keine Konsequenzen.
Der Umgang auf Verwaltungsebene habe ich oft als intransparent, respektlos und psychisch stark belastend erlebt. Es fehlten klare Kommunikation, transparente Erwartungen und eine konstruktive Konfliktkultur. Kritische Themen wurden aus meiner Sicht nicht offen angesprochen oder geklärt, was zu einer dauerhaft angespannten Arbeitssituation führte.
Besonders problematisch empfand ich den Umgang nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses und der Umgang mit meinem geforderten Arbeitszeugnis, was erst gerichtlich geklärt werden konnte.
Wie gesagt bei manchen Gesprächen und Problemen wären Mediatoren angebracht. Aus Erfahrung vor ca. 10 Jahren kann ich das nur bestätigen.
Das die komplette Pflegedirektion nicht auf Belastungen und Anregungen eingehen
Setzt sich nicht für alle Abteilungen gleich ein
Verbesserungsvorschläge
Der Umgang mit Pflege-Praktikanten sollte dringend professionalisiert werden.
Es ist eine Sache, wenn sich niemand wirklich für einen Praktikanten zuständig fühlt und die Wissensvermittlung nicht aktiv gestaltet wird, aber es ist etwas anderes, wenn jemand die Eigeninitiative von eben diesem Praktikanten verbietet (und sich dabei im Ton vergreift).
Ein solcher Umgang mag von Schülerpraktikanten und Auszubildenden toleriert werden, da sie es nicht besser kennen oder sich in einer Abhängigkeitssituation befinden.
Da ich das Praktikum in meinem Urlaub gemacht habe, weil ...
Aus meiner Sicht besteht auf Verwaltungsebene dringender Verbesserungsbedarf in den Bereichen Kommunikation, Führung und Verlässlichkeit. Erwartungen sollten klar formuliert, Rückmeldungen zeitnah (und konstruktiv) gegeben und Konflikte offen sowie lösungsorientiert angesprochen werden. Administrative Prozesse, insbesondere Gehaltsabrechnungen, Entgeltfortzahlungen im Krankheitsfall und Zeugniswesen sollten transparent, korrekt und nachvollziehbar abgewickelt werden. Gerade in belastenden oder konfliktbehafteten Situationen sollte ein respektvoller Umgang mit Mitarbeitenden, auch innerhalb des Teams, selbstverständlich sein. Nicht zuletzt wäre es respektvoll, höflich und emphatisch, auf berechtigte Anliegen ehemaliger Mitarbeiter, sowohl auf ...
Oberste Führungsriege austauschen
Wenn man längerfristige Pflegekräfte haben will sollte eine weibliche PDL Ihren Kommunikationsstil & Lösungsmöglichkeiten ändern. Mein Leben hat sie vernichtet.
Mit allen Arbetnehmern in der Pflege auf Augenhöhe sprechen. Andere Meinungen akzeptieren, über kontroverse Vorschläge ehrlich auf Augenhöhe diskutieren.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von Städtisches Klinikum Lüneburg ist Gleichberechtigung mit 3,9 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Theoretisch Gleiche Möglichkeiten für alle In der Praxis geht Aufstieg nach Nase.
Die Einstellung der überwiegend weiblichen Pflegekräfte gegenüber Männern ist negativ. Als Mann habe ich mehrfach abwertende Kommentare abbekommen.
"Lieblinge" der Vorgesetzten werden bevorzugt. Sonst kein Sexismus.
Wird kommuniziert aber nicht gelebt.
Frauen in Führungspositionen, aber Gleichberechtigung ist aber noch nicht in den Köpfen aller angekommen ( dafür kann der Arbeitgeber aber nichts) Besonders bitte auch auf Gleichberechtigung von ausländischen Mitarbeitern achten!
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Städtisches Klinikum Lüneburg ist Vorgesetztenverhalten mit 2,8 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
Die Stationsleitung sollte mich eigentlich am ersten Praktikumstag aus der Morgen-Besprechung mit auf Station nehmen. Dies hat stattdessen die Leitung der Nachbarstation übernommen, da meine Stationsleitung Kaffee holen sei.
Auf Station angekommen schienen die anwesenden Pflegekräfte nicht zu wissen, dass ein Praktikant auf Station kommt. Zudem hat sich niemand getraut, mir die Station zu zeigen, da man nicht wisse, wie die Stationsleitung den Ablauf haben wolle. Dies spricht für mich nicht für eine wertschätzende Kommunikation der Stationsleitung mit ihren ...
Kein konstruktiver Dialog, keine Verantwortung in Konfliktsituationen
Ja Sager werden befördert, sachliche Kritik verursachtDruck
Problem Situation gerechte Konflikt-/Problemlösung, sowie Kommunikation viel hinter dem Rücken .
Bereichsleitung / PDL konnte nicht neutral situativ beurteilen. Kostete mir den den Job.
Keine Ideen oder Meinungen die von der Pflegedienstleitung nicht vertreten werden erwünscht. Bei abweichenden Meinungen kein Fortkommen möglich. In manchen Fällen auch Mobbing des MA mit anderer Meinung.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 11 Bewertungen).
Karriere nur über die Höhe des Gehalts möglich. Meine Position selbst hatte wenig bis keine Möglichkeiten zur Steigerung.
Oft vom Wohlverhalten abhängig
Ess gab genug Weiterbildungen und jeder konnte regelmäßig an Fortbildungen teilnehmen.
Bert. KARRIERE ging es nach Sympathie.
Gut, wenn man keine eigene Meinung oder eigene Ideen gegenüber der Pflegedienstleitung äußert.
Wer möchte wird unterstützt
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Städtisches Klinikum Lüneburg wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Städtisches Klinikum Lüneburg schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 57% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Städtisches Klinikum Lüneburg als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 53 Bewertungen schätzen 57% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 28 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Städtisches Klinikum Lüneburg als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wirtschaftlich handeln und Sich überlasten.































