73 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsplätze werden ins Ausland verlagert und Produktion und Entwicklung zurückgefahren
Man sollte sich mal daran erinnern was und wer das Unternehmen groß gemacht hat
Wird zunehmend schlechter
kein Komentar
eher schlecht
Gehalt ist gut, dafür werden aber Mitarbeiter reduziert
Durchschnittlich
Nicht mehr ehrlich. Kommunikation zur höheren Ebene oft ohne das man sich dazu äußern kann
man hat das Gefühl das sie nicht mehr erwünscht sind, obwohl sie viel für das Unternehmen getan haben.
In den höheren Führungsebenen nicht gut
Gut - es wird sehr viel auf Arbeitssicherheit geachtet. Vernünftige Arbeitszeit
Wird schlechter. Unter Kollegen sehr viel hinten rum.
schwierig
Personalführung, Kultur, Strategie, Aktionismus
Eine Strategie entwickeln und umsetzen, die einen Bezug zur Realität und bestehenden Kultur hat.
Führungskräftentwicklung, Karrierepfade/Expertenkarriere implementieren,
STAEDTLER ist gerade auf dem Weg einen Sprung von Tradition zur Moderne zu machen. Es ist unglaublich schön zu sehen, wie die Firma sich entwickelt und die neuen Werte als Fundament für die Zukunft etabliert. Gerade in diesen herausfordernden Zeiten setzt die Firma auf Mut, Innovation und eine klare Wachstumsstrategie. Das Betriebsklima ist aktuell geprägt durch die Transformation. Wer genau hinhört, dem wird klar, dass STAEDTLER einen Plan für die Zukunft hat und bereit ist, hierfür zu investieren. Alles in allem ein Arbeitgeber, den man schätzen sollte und der sowohl Verantwortung übernimmt als auch Vertrauen schenkt
Marke STAEDTLER steht für tolle Produkte, Qualität und Perfektion und man ist stolz bei der Firma zu arbeiten.
Selten eine Firma erlebt, die mehr Work-Life-Balance bietet. Tarifmitarbeitern arbeiten 38h/Woche und haben 45 Tage im Jahr frei. Gleitzeitmöglichkeit kommt noch hinzu. Auch AT Mitarbeiter haben zusätzlich zu den 30 Tagen Urlaub weitere 8 Ausgleichstage und darüber hinaus noch Gleitzeit, die sie sich einteilen können. Schon aussergewöhnlich im Vergleich zu anderen Firmen. Vielseitige Teilzeitangebote -die Firma ist sehr mitarbeiterfreundlich. Homeoffice aktuell 2 Tage/Woche. Es wird angeblich daran gearbeitet, mobiles Arbeiten zukünftig flexibler zu gestalten.STAEDTLER ist mit Hansefit eine Kooperation eingegangen, so dass man in der Freizeit an Sportprogrammen zu reduzierten Preisen teilnehmen kann, was sehr cool ist.
Keine Expertenkarriere, nur Führung. Aktuell auch sehr lokal, sollten globaler in Karriere denken - ausbaufähig. Wer will kann und sollte sich stetig weiterentwickeln.
Gehalt ist tarifgebunden (IG Metall) mit vielen Zusatzleistungen. Benefits sind zahlreich. Analog im außertariflichen Bereich. Firma zahlt gut und marktgerecht.
Das Unternehmen hat in den letzten Jahren stark an dem Thema gearbeitet und sich stetig verbessert, was an den ESG Kennzahlen ersichtlich ist.
Die Kollegen sind super nett, der Umgang ist geprägt durch Offenheit und vertrauensvoller Zusammenarbeit
Das Durchschnittsalter ist hoch, viele langjährige Mitarbeiter. Es gibt Mitarbeiter, die sogar ihr 50-Jähriges Jubiläum bei der Firma im Rahmen einer sehr wertschätzenden Abendveranstaltung feiern. Unabhängig vom Alter wird eingestellt - Kompetenz, Qualifikation und der Mensch selbst zählen.
Ich habe eine sehr vertrauensvolle und wertschätzende Zusammenarbeit mit meiner Führungskraft. Ist sicher abhängig von der jeweiligen Führungskraft und da wird derzeit auch viel in Entwicklungsprogramme investiert, so dass sich das Führungsverhalten in der Zukunft auch generell verbessern wird. Workshops zur Kultur, den Werte und den Erwartungen an Führungskräften haben letztes Jahr gestartet. Auch die globale Mitarbeiterbefragung und das daraus resultierende Feedback hilft, dass die Zusammenarbeit stetig besser wird
Equipment OK. Einzelbüros. Ein Gebäude, das in die Jahre gekommen ist, aber die Firma will sanieren und modernisieren.
STAEDTLER arbeitet stetig daran, transparente Kommunikation auf Augenhöhe zu leben. Direkter Austausch zwischen Vorständen und Mitarbeitern/Führungskräften findet stetig zu aktuellen Themen statt. Auch wird durchgängig via Intranet über News und die Hintergründe informiert. Direkte Führungskräfte sollten ihre Kommunikation verbessern und intensiver in den Austausch mit den Teams gehen.
Ich erlebe es so, dass alle Mitarbeiter*innen gleich behandelt werden.
Spannende Zeiten - eine unglaubliche Chance, die Weichen für die Zukunft zu stellen. Wer Verantwortung übernehmen möchte und sich in Zeiten einer Transformation einbringen will, ist genau richtig. Hier kann man was bewegen und Wirkung erzielen.
Transparente Kommunikation auf Augenhöhe, spannende Aufgaben, schöne Produkte
Fehlende Differenzierung zwischen Mitarbeitern die viel und gutes leisten und solchen, die jeden Tag nur absitzen.
Wenn die zuständige Abteilung etwas nicht leisten kann, da die Mitarbeiter dazu nicht in der Lage sind, wird die Aufgabe an andere Mitarbeiter abgewälzt, statt zuständige zu befähigen. So ergibt sich ein wachsendes Spannungsfeld zwischen Leistungsträgern und Untätigen.
Weiterbildungsangebot einführen
Leider aktuell keine-kaum Weiterbildungsmöglichkeiten.
Altes Gebäude mit Erneuerungs-bedürftigen Fenstern. Ein Upgrade für die Inneneinrichtung inkl. Ergonomischerer Tische und Stühle würde auch nicht schaden.
Kantine
Dieses durchgeschmalzte Wir sind eine Familie und meine Tür steht immer offen , wir sprechen uns mit Vornamen an, ist einfach nicht echt sondern fake. Das ist nicht new Work sondern einfach Old Work in a new Dress um in der Sprache unseres neuen Vorstandes zu bleiben.
Die Führungskräfte sollten komplett neu besetzt werden und zwar nicht mit Leuten aus der Logistik. Ein fauler und schlechter Mitarbeiter wird nicht zur fleissigen und Guten Führungskraft. Fürsorgepflicht anwenden. Gleichberechtigung unter Mitarbeitern einführen. Ehrliche und offene Kommunikation.
Sehr bedrückend! Führungskräfte schüren bewusst Angst. Loyalität zählt mehr als Leistung. Es geht nicht darum die besten Ergebnisse zu liefern sondern darum sich geschickt zu positionieren und in den richtigen Kreisen gesehen zu werden. Die Arbeit ist körperlich hart und seit die neuen Führungskräfte übernommen haben ist es auch Psychisch sehr hart geworden.
Nach Außen hin gut aber unter Mitarbeitern sehr schlecht.
Als Schichtarbeiter gibt es kein Work Life Balance man kann froh sein wenn man nicht krank wird.
Wenn man zu bestimmten Leuten loyal ist dann klappt es auch mit der Karriere. Hat aber nichts mit Leistung oder Können zu tun.
Ist leider Mittelmaß geworden. Mit Urlaubs und Weihnachtsgeld gehts aber.
Eher Greenwashing und kein wirklicher Umweltschutz. Die wahre Stärke der Firma kam eigentlich von ihrem Sozialbewusstsein. In den letzten 3-5 Jahren hat man diese sukzessive abgebaut hat sie aber auf schöne Plakate geschrieben, mit schönen Bildern und diese hängen jetzt in den Gängen. Schön für Besucher aber gebrauchen tun wir diese nicht mehr.
Gibt es nur unter langjährigen Mitarbeitern. Als Neuer steht man oft auf verlorenem Posten und das wird gerne von den Vorgesetzten ausgenutzt.
Teilweise müssen altere Kollegen schwere arbeiten erledigen für die sie eigentlich zu alt sind. Bandscheibenvorfall vorprogrammiert.
Sehr schlecht! Wenn ein Vorgesetzter sich weigert klar zu sein ist das kein Zufall. Sie geben dir vage Anweisungen und dann bist du schuld wenn etwas schief läuft. Wenn ein Mitarbeiter etwas besser wusste oder sich sein Recht geholt hat dann kann es schon passieren das der Chef einen monatelang nicht beachtet und auch nicht grüßt. Absolut kindisch
Da es praktisch keine Fürsorgepflicht gibt sind die Arbeitsbedingungen sehr schlecht und gefährlich.
Findet statt als quartalsmeeting aber ist oft nichtssagend. Diejenigen die Probleme frühzeitig ansprechen die Verantwortung übernehmen die nicht zusehen wollen wie etwas gegen die Wand fährt oder Kollegen verletzt werden weil sie auf Gefahren hinweisen, werden als Störenfriede oder Stimmungsmacher dargestellt. Es gab eine anonyme Umfrage (die erste in der Firmengeschichte, angeblich) und in der Logistik bestand der Chef auf eine Auswertung in einem Teammeeting. man wusste danach wer was geschrieben hat. Was ist daran bitte anonym?
Ein Teil der Mitarbeiter bekommt für verschiedene Einsatzbereiche eine übertarifliche Leistung und ein teil der Mitarbeiter nicht.
Wenn Fehler betont werden, aber guter Einsatz unbeachtet bleibt, ist die Botschaft eindeutig: Erledige nur das was verlangt wird und nicht mehr.
Kantine
Dieses durchgeschmalzte Wir sind eine Familie und meine Tür steht immer offen , wir sprechen uns mit Vornamen an, ist einfach nicht echt sondern fake. Das ist nicht new Work sondern einfach Old Work in a new Dress um in der Sprache unseres neuen Vorstandes zu bleiben.
Die Führungskräfte sollten komplett neu besetzt werden und zwar nicht mit Leuten aus der Logistik. Ein fauler und schlechter Mitarbeiter wird nicht zur fleissigen und Guten Führungskraft. Fürsorgepflicht anwenden. Gleichberechtigung unter Mitarbeitern einführen. Ehrliche und offene Kommunikation.
Sehr bedrückend! Führungskräfte schüren bewusst Angst. Loyalität zählt mehr als Leistung. Es geht nicht darum die besten Ergebnisse zu liefern sondern darum sich geschickt zu positionieren und in den richtigen Kreisen gesehen zu werden. Die Arbeit ist körperlich hart und seit die neuen Führungskräfte übernommen haben ist es auch Psychisch sehr hart geworden.
Nach Außen hin gut aber unter Mitarbeitern sehr schlecht.
Als Schichtarbeiter gibt es kein Work Life Balance man kann froh sein wenn man nicht krank wird.
Wenn man zu bestimmten Leuten loyal ist dann klappt es auch mit der Karriere. Hat aber nichts mit Leistung oder Können zu tun.
Ist leider Mittelmaß geworden. Mit Urlaubs und Weihnachtsgeld gehts aber.
Eher Greenwashing und kein wirklicher Umweltschutz. Die wahre Stärke der Firma kam eigentlich von ihrem Sozialbewusstsein. In den letzten 3-5 Jahren hat man diese sukzessive abgebaut hat sie aber auf schöne Plakate geschrieben, mit schönen Bildern und diese hängen jetzt in den Gängen. Schön für Besucher aber gebrauchen tun wir diese nicht mehr.
Gibt es nur unter langjährigen Mitarbeitern. Als Neuer steht man oft auf verlorenem Posten und das wird gerne von den Vorgesetzten ausgenutzt.
Teilweise müssen altere Kollegen schwere arbeiten erledigen für die sie eigentlich zu alt sind. Bandscheibenvorfall vorprogrammiert.
Sehr schlecht! Wenn ein Vorgesetzter sich weigert klar zu sein ist das kein Zufall. Sie geben dir vage Anweisungen und dann bist du schuld wenn etwas schief läuft. Wenn ein Mitarbeiter etwas besser wusste oder sich sein Recht geholt hat dann kann es schon passieren das der Chef einen monatelang nicht beachtet und auch nicht grüßt. Absolut kindisch
Da es praktisch keine Fürsorgepflicht gibt sind die Arbeitsbedingungen sehr schlecht und gefährlich.
Findet statt als quartalsmeeting aber ist oft nichtssagend. Diejenigen die Probleme frühzeitig ansprechen die Verantwortung übernehmen die nicht zusehen wollen wie etwas gegen die Wand fährt oder Kollegen verletzt werden weil sie auf Gefahren hinweisen, werden als Störenfriede oder Stimmungsmacher dargestellt. Es gab eine anonyme Umfrage (die erste in der Firmengeschichte, angeblich) und in der Logistik bestand der Chef auf eine Auswertung in einem Teammeeting. man wusste danach wer was geschrieben hat. Was ist daran bitte anonym?
Ein Teil der Mitarbeiter bekommt für verschiedene Einsatzbereiche eine übertarifliche Leistung und ein teil der Mitarbeiter nicht.
Wenn Fehler betont werden, aber guter Einsatz unbeachtet bleibt, ist die Botschaft eindeutig: Erledige nur das was verlangt wird und nicht mehr.
Parkplätze und Casino Arbeitsklamotten
Super Produkte aber keinerlei Werbung usw
Objektiv bleiben nicht wer am besten Schleimen kann
Bedrückt
Keinerlei Werbung
Gibt es nicht
Keine Aufstiegsmöglichkeiten
Geht so
Nur mit bestimmten die man mag
Passt
Ungerechtes Verhalten
Unausgereift
Nur mit Mitarbeitern
Passt
Gibt es nicht
Gute Kantine vor Ort und Mitarbeiterrabatte im Shop
Viele „alte Hasen“, Stimmung mittelmäßig
Altes anerkanntes Unternehmen mit großer Bekanntheit auf dem Markt
38 Std Woche, Gleitzeit (mit Kernzeit) viel Urlaub.
Kaum interne Weiterbildungen.
Grund-Gehalt Mittelmaß, aber Weihnachts- und Urlaubsgeld
Je nach Abteilung, aber meistens nett und hilfsbereit
Abteilungsabhängig
Keine ergonomischen Schreibtische, altes Gebäude, Hitze im Sommer und Kälte im Winter
Das er erkannt hat, dass sich vieles ändern muss.
Die Scheuklappen, das vorhandene Personal wirklich einzubeziehen.
Tiefer ins Unternehmen schauen und feststellen, dass alles vorhanden ist, um neue Wege einzuschlagen.
Es kommt schon sehr darauf an, ob man das Thema auf sein direktes Umfeld bezieht oder unternehmensweit. Es gibt durchaus Abteilungen, in denen es klappt und man gut miteinander auskommt, aber übergreifend ergibt sich durchaus noch viel Verbesserungspotential.
Dazu bräuchte man erstmal eine geläufig Marke. Die Bekanntheit ist nach wie vor ein Problem, niemand kennt den Staedtler, selbst regional stellt man das immer wieder fest.
In den meisten Fällen gut, kann aber auch vereinzelt schlechter sein.
Expertise wird immer extern gesucht, die eigenen Mitarbeiter, welche Erfahrungen in den Prozessen haben stehen hier nicht hoch im Kurs, dabei wäre Bereitschaft vorhanden, neue Skills aufzubauen.
Es wird oft kommuniziert, dass man zufrieden sein sollte und man ja keine zu hohen Forderungen stellen sollte, das kommt aber aus Reihen, die sich finanziell keine Sorgen machen müssen.
Selbe Problematik wie bei der Atmosphäre.
Hat sich verschlechtert.
Für mich persönlich gut.
Einiges ist doch arg in die Jahre gekommen, innovative Projekte zur Verbesserung werden durch schlechte Planung und Umsetzung zur Belastung.
Die jüngsten Versuche, die Mitarbeiter mit Infos zu versorgen haben doch größtenteils Alibicharakter. Ein echtes, offenes Kommunizieren durch alle Ebenen findet nach wie vor nicht statt. Das passiert evtl. in dem auserkorenen Kreis der sogenannten Syntegrations-Gruppe, deren Mitglieder allerdings keine Antworten aus dem Kern der Produktion liefern können, dazu bedarf es dann eben auch Stimmen aus der unteren Ebene.
Schon ok soweit.
Hier liegt das Kernproblem, die Leute hätten Motivation, aber es fehlt an Gelegenheiten.
Kantine vorhanden.
Abteilung neu Bauen.
Andere Vorgesetzte.
Alte Strukturen und schlechtes Betriebsklima.
Von etwa zehn Kollegen war einer in Ordnung.
Zusammenarbeit nicht auf Augenhöhe. Da fehlt es eindeutig an Respekt!
Alte Anlagen, viel zuviel Dämpfe..
Gesundheitsschädlich!!!!
So verdient kununu Geld.