28 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsplätze werden ins Ausland verlagert und Produktion und Entwicklung zurückgefahren
Man sollte sich mal daran erinnern was und wer das Unternehmen groß gemacht hat
Wird zunehmend schlechter
kein Komentar
eher schlecht
Gehalt ist gut, dafür werden aber Mitarbeiter reduziert
Durchschnittlich
Nicht mehr ehrlich. Kommunikation zur höheren Ebene oft ohne das man sich dazu äußern kann
man hat das Gefühl das sie nicht mehr erwünscht sind, obwohl sie viel für das Unternehmen getan haben.
In den höheren Führungsebenen nicht gut
Gut - es wird sehr viel auf Arbeitssicherheit geachtet. Vernünftige Arbeitszeit
Wird schlechter. Unter Kollegen sehr viel hinten rum.
schwierig
Personalführung, Kultur, Strategie, Aktionismus
Eine Strategie entwickeln und umsetzen, die einen Bezug zur Realität und bestehenden Kultur hat.
Transparente Kommunikation auf Augenhöhe, spannende Aufgaben, schöne Produkte
Fehlende Differenzierung zwischen Mitarbeitern die viel und gutes leisten und solchen, die jeden Tag nur absitzen.
Wenn die zuständige Abteilung etwas nicht leisten kann, da die Mitarbeiter dazu nicht in der Lage sind, wird die Aufgabe an andere Mitarbeiter abgewälzt, statt zuständige zu befähigen. So ergibt sich ein wachsendes Spannungsfeld zwischen Leistungsträgern und Untätigen.
Weiterbildungsangebot einführen
Leider aktuell keine-kaum Weiterbildungsmöglichkeiten.
Altes Gebäude mit Erneuerungs-bedürftigen Fenstern. Ein Upgrade für die Inneneinrichtung inkl. Ergonomischerer Tische und Stühle würde auch nicht schaden.
Kantine
Dieses durchgeschmalzte Wir sind eine Familie und meine Tür steht immer offen , wir sprechen uns mit Vornamen an, ist einfach nicht echt sondern fake. Das ist nicht new Work sondern einfach Old Work in a new Dress um in der Sprache unseres neuen Vorstandes zu bleiben.
Die Führungskräfte sollten komplett neu besetzt werden und zwar nicht mit Leuten aus der Logistik. Ein fauler und schlechter Mitarbeiter wird nicht zur fleissigen und Guten Führungskraft. Fürsorgepflicht anwenden. Gleichberechtigung unter Mitarbeitern einführen. Ehrliche und offene Kommunikation.
Sehr bedrückend! Führungskräfte schüren bewusst Angst. Loyalität zählt mehr als Leistung. Es geht nicht darum die besten Ergebnisse zu liefern sondern darum sich geschickt zu positionieren und in den richtigen Kreisen gesehen zu werden. Die Arbeit ist körperlich hart und seit die neuen Führungskräfte übernommen haben ist es auch Psychisch sehr hart geworden.
Nach Außen hin gut aber unter Mitarbeitern sehr schlecht.
Als Schichtarbeiter gibt es kein Work Life Balance man kann froh sein wenn man nicht krank wird.
Wenn man zu bestimmten Leuten loyal ist dann klappt es auch mit der Karriere. Hat aber nichts mit Leistung oder Können zu tun.
Ist leider Mittelmaß geworden. Mit Urlaubs und Weihnachtsgeld gehts aber.
Eher Greenwashing und kein wirklicher Umweltschutz. Die wahre Stärke der Firma kam eigentlich von ihrem Sozialbewusstsein. In den letzten 3-5 Jahren hat man diese sukzessive abgebaut hat sie aber auf schöne Plakate geschrieben, mit schönen Bildern und diese hängen jetzt in den Gängen. Schön für Besucher aber gebrauchen tun wir diese nicht mehr.
Gibt es nur unter langjährigen Mitarbeitern. Als Neuer steht man oft auf verlorenem Posten und das wird gerne von den Vorgesetzten ausgenutzt.
Teilweise müssen altere Kollegen schwere arbeiten erledigen für die sie eigentlich zu alt sind. Bandscheibenvorfall vorprogrammiert.
Sehr schlecht! Wenn ein Vorgesetzter sich weigert klar zu sein ist das kein Zufall. Sie geben dir vage Anweisungen und dann bist du schuld wenn etwas schief läuft. Wenn ein Mitarbeiter etwas besser wusste oder sich sein Recht geholt hat dann kann es schon passieren das der Chef einen monatelang nicht beachtet und auch nicht grüßt. Absolut kindisch
Da es praktisch keine Fürsorgepflicht gibt sind die Arbeitsbedingungen sehr schlecht und gefährlich.
Findet statt als quartalsmeeting aber ist oft nichtssagend. Diejenigen die Probleme frühzeitig ansprechen die Verantwortung übernehmen die nicht zusehen wollen wie etwas gegen die Wand fährt oder Kollegen verletzt werden weil sie auf Gefahren hinweisen, werden als Störenfriede oder Stimmungsmacher dargestellt. Es gab eine anonyme Umfrage (die erste in der Firmengeschichte, angeblich) und in der Logistik bestand der Chef auf eine Auswertung in einem Teammeeting. man wusste danach wer was geschrieben hat. Was ist daran bitte anonym?
Ein Teil der Mitarbeiter bekommt für verschiedene Einsatzbereiche eine übertarifliche Leistung und ein teil der Mitarbeiter nicht.
Wenn Fehler betont werden, aber guter Einsatz unbeachtet bleibt, ist die Botschaft eindeutig: Erledige nur das was verlangt wird und nicht mehr.
Kantine
Dieses durchgeschmalzte Wir sind eine Familie und meine Tür steht immer offen , wir sprechen uns mit Vornamen an, ist einfach nicht echt sondern fake. Das ist nicht new Work sondern einfach Old Work in a new Dress um in der Sprache unseres neuen Vorstandes zu bleiben.
Die Führungskräfte sollten komplett neu besetzt werden und zwar nicht mit Leuten aus der Logistik. Ein fauler und schlechter Mitarbeiter wird nicht zur fleissigen und Guten Führungskraft. Fürsorgepflicht anwenden. Gleichberechtigung unter Mitarbeitern einführen. Ehrliche und offene Kommunikation.
Sehr bedrückend! Führungskräfte schüren bewusst Angst. Loyalität zählt mehr als Leistung. Es geht nicht darum die besten Ergebnisse zu liefern sondern darum sich geschickt zu positionieren und in den richtigen Kreisen gesehen zu werden. Die Arbeit ist körperlich hart und seit die neuen Führungskräfte übernommen haben ist es auch Psychisch sehr hart geworden.
Nach Außen hin gut aber unter Mitarbeitern sehr schlecht.
Als Schichtarbeiter gibt es kein Work Life Balance man kann froh sein wenn man nicht krank wird.
Wenn man zu bestimmten Leuten loyal ist dann klappt es auch mit der Karriere. Hat aber nichts mit Leistung oder Können zu tun.
Ist leider Mittelmaß geworden. Mit Urlaubs und Weihnachtsgeld gehts aber.
Eher Greenwashing und kein wirklicher Umweltschutz. Die wahre Stärke der Firma kam eigentlich von ihrem Sozialbewusstsein. In den letzten 3-5 Jahren hat man diese sukzessive abgebaut hat sie aber auf schöne Plakate geschrieben, mit schönen Bildern und diese hängen jetzt in den Gängen. Schön für Besucher aber gebrauchen tun wir diese nicht mehr.
Gibt es nur unter langjährigen Mitarbeitern. Als Neuer steht man oft auf verlorenem Posten und das wird gerne von den Vorgesetzten ausgenutzt.
Teilweise müssen altere Kollegen schwere arbeiten erledigen für die sie eigentlich zu alt sind. Bandscheibenvorfall vorprogrammiert.
Sehr schlecht! Wenn ein Vorgesetzter sich weigert klar zu sein ist das kein Zufall. Sie geben dir vage Anweisungen und dann bist du schuld wenn etwas schief läuft. Wenn ein Mitarbeiter etwas besser wusste oder sich sein Recht geholt hat dann kann es schon passieren das der Chef einen monatelang nicht beachtet und auch nicht grüßt. Absolut kindisch
Da es praktisch keine Fürsorgepflicht gibt sind die Arbeitsbedingungen sehr schlecht und gefährlich.
Findet statt als quartalsmeeting aber ist oft nichtssagend. Diejenigen die Probleme frühzeitig ansprechen die Verantwortung übernehmen die nicht zusehen wollen wie etwas gegen die Wand fährt oder Kollegen verletzt werden weil sie auf Gefahren hinweisen, werden als Störenfriede oder Stimmungsmacher dargestellt. Es gab eine anonyme Umfrage (die erste in der Firmengeschichte, angeblich) und in der Logistik bestand der Chef auf eine Auswertung in einem Teammeeting. man wusste danach wer was geschrieben hat. Was ist daran bitte anonym?
Ein Teil der Mitarbeiter bekommt für verschiedene Einsatzbereiche eine übertarifliche Leistung und ein teil der Mitarbeiter nicht.
Wenn Fehler betont werden, aber guter Einsatz unbeachtet bleibt, ist die Botschaft eindeutig: Erledige nur das was verlangt wird und nicht mehr.
Parkplätze und Casino Arbeitsklamotten
Super Produkte aber keinerlei Werbung usw
Objektiv bleiben nicht wer am besten Schleimen kann
Bedrückt
Keinerlei Werbung
Gibt es nicht
Keine Aufstiegsmöglichkeiten
Geht so
Nur mit bestimmten die man mag
Passt
Ungerechtes Verhalten
Unausgereift
Nur mit Mitarbeitern
Passt
Gibt es nicht
Das er erkannt hat, dass sich vieles ändern muss.
Die Scheuklappen, das vorhandene Personal wirklich einzubeziehen.
Tiefer ins Unternehmen schauen und feststellen, dass alles vorhanden ist, um neue Wege einzuschlagen.
Es kommt schon sehr darauf an, ob man das Thema auf sein direktes Umfeld bezieht oder unternehmensweit. Es gibt durchaus Abteilungen, in denen es klappt und man gut miteinander auskommt, aber übergreifend ergibt sich durchaus noch viel Verbesserungspotential.
Dazu bräuchte man erstmal eine geläufig Marke. Die Bekanntheit ist nach wie vor ein Problem, niemand kennt den Staedtler, selbst regional stellt man das immer wieder fest.
In den meisten Fällen gut, kann aber auch vereinzelt schlechter sein.
Expertise wird immer extern gesucht, die eigenen Mitarbeiter, welche Erfahrungen in den Prozessen haben stehen hier nicht hoch im Kurs, dabei wäre Bereitschaft vorhanden, neue Skills aufzubauen.
Es wird oft kommuniziert, dass man zufrieden sein sollte und man ja keine zu hohen Forderungen stellen sollte, das kommt aber aus Reihen, die sich finanziell keine Sorgen machen müssen.
Selbe Problematik wie bei der Atmosphäre.
Hat sich verschlechtert.
Für mich persönlich gut.
Einiges ist doch arg in die Jahre gekommen, innovative Projekte zur Verbesserung werden durch schlechte Planung und Umsetzung zur Belastung.
Die jüngsten Versuche, die Mitarbeiter mit Infos zu versorgen haben doch größtenteils Alibicharakter. Ein echtes, offenes Kommunizieren durch alle Ebenen findet nach wie vor nicht statt. Das passiert evtl. in dem auserkorenen Kreis der sogenannten Syntegrations-Gruppe, deren Mitglieder allerdings keine Antworten aus dem Kern der Produktion liefern können, dazu bedarf es dann eben auch Stimmen aus der unteren Ebene.
Schon ok soweit.
Hier liegt das Kernproblem, die Leute hätten Motivation, aber es fehlt an Gelegenheiten.
Der Verdienst ist zweifellos attraktiv, und die geographische Lage spielt vielen in die Karten. Wer hier arbeitet, kann sich finanziell kaum beschweren, je nach Abteilung.
Diese Firma steht auf einem Fundament aus Geschichte und Werten – doch was nützen diese, wenn sie nicht gelebt werden? Abseits der Lohntüte beginnt das Problem: Führung wird hier mit Hierarchie verwechselt, Autorität mit Arroganz. Entscheidungen werden aus Bequemlichkeit getroffen, nicht aus Kompetenz. Konflikte? Die werden nicht gelöst, sondern ignoriert, bis sie von selbst verrotten. Bildung scheint hier weniger ein Kriterium zu sein als Anpassungsfähigkeit an veraltete Strukturen.
Erschreckend ist die Duldung von schlechtem Verhalten. Wer lange genug dabei ist, kann sich so einiges erlauben – Konsequenzen? Fehlanzeige. Die Firma pflegt eine Kultur der Verlogenheit: Nach außen modern, nach innen erstarrt. Wer Veränderung anstößt, wird ausgebremst, denn Neues ist hier nur willkommen, wenn es sich in das Jahrzehnte alte Korsett pressen lässt.
Führung modernisieren: Führungskräfte sollten geschult werden, um moderne, transparente und ergebnisorientierte Leadership-Praktiken anzuwenden. Leistung muss über Seilschaften gestellt werden.
Konfliktmanagement etablieren: Ein klarer, verbindlicher Prozess für die Lösung von Konflikten muss eingeführt werden. Probleme sollten nicht unter den Teppich gekehrt, sondern aktiv angegangen werden.
Weiterbildung fördern: Das Unternehmen sollte gezielt in die Bildung seiner Mitarbeiter investieren, die es nötig haben! -> Englisch zu beherrschen ist hier definitiv keine Selbstverständlichkeit!
Integrität statt Verlogenheit: Ehrliche Kommunikation muss zur Norm werden. Echte Werte sind nicht nur PR-Slogans, sondern sollten im Tagesgeschäft sichtbar sein.
Schlechtes Verhalten ahnden: Klare Regeln und Konsequenzen müssen eingeführt werden. Niemand sollte sich durch lange Firmenzugehörigkeit oder Beziehungen Sonderrechte erkaufen können.
Innovationskultur statt Stillstand: Veränderungen sollten als Chance gesehen und aktiv gefördert werden, anstatt jeden neuen Ansatz direkt im Keim zu ersticken.
Garnichts!!!
ALLES !!!
Wo soll ich anfangen… kurz und knapp sollte die firma mehr an die Mitarbeiter denken wie an sich selber !!!!
Wenn der chef kam haben die Leute aufgehört zu lachen-.-
In der Firma wird natürlich nur gut geredet aber draußen ne neee
Naja Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nicht wirklich, wenn man der Liebling vonm Abteilungsleiter ist dann eventuell;)
Verdient hat man schon bisschen mehr als Mindestlohn aber man musste am Tag tonnenweise schwere stifte heben und sich in die kisten reinbücken
Umweltbewusst war die Firma schon bisschen
Die Kollegen da sind kur so lange deine Kollegen bis du dich umdrehst
Naja es wurden generell versucht jüngere einzustellen und gegenüber älteren wurde nie was gesagt egal ob die stundenlang weg waren oder nicht
Mir wurden Sachen vorgeworfen ohoooo wenn ich jetzt aufzählen würde dann bräuchte ich Tage. Aber letztendlich kam alles raus
Je nach Abteilung hat’s gestunken nach lack und Kopfschmerzen bekommt man auch öfters … die Abluft hat nicht so richtig funktioniert! Trotz Beschwerde hieß es es wurde behoben aber nonooo
Naja wenn man was angesprochen oder gefragt hat oder was wollte dann hat es denen nicht gepasst denn die wollen nicht reden sondern nur sehen das wir mehr und mehr tun
Frauen mussten das selbe wie Männer tun aber haben weniger verdient -.-
Monotones Arbeiten
Kantine und einer der Vorstände, welcher auf den ersten Eindruck bisher sehr human wirkt.
Das mit denen die, die Arbeit ausführen, nicht gesprochen wird.
Neue Innovationen, mehr Entscheidungsrechte der Arbeiter, Vorgesetzte austauschen, Lohnanpassung.
Lässt aufgrund des schlechten Führungspersonal merklich immer mehr nach.
Wie auch bei der Wahl der Vorgesetzten leider kaum neue Innovationen.
Mühsam aufgebaute Überstunden, sollten bestenfalls nach dem Gusto der Vorgesetzten abgebaut werden.
Nur wer den Kopf am tiefsten in den Allerwertesten bringt, erklimmt die Karriereleiter.
Sozialleistungen ok, aber Gehalt verändert sich nicht merklich.
Wird nach außen hin so verkauft, aber hinterm Vorhang ist man weit davon entfernt.
Auf den ein oder anderen kann man sich noch verlassen.
Ältere verrichten die Arbeit und die Jungen halten den Bürostuhl warm.
Neue Führungskräfte sorgen für schlechte Stimmung und sind in Ihrer Position absolut fehl am Platz.
Viele Dinge sind wie Brötchen vom Vortag.
Kommunikation ist zum Fremdwort geworden.
Ist wohl gegeben
Abwechslungsreiche Aufgaben, aber man robotet sich so durch den Tag.
So verdient kununu Geld.