5 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Produkte und technische Bereiche von großem Interesse, in die man sich einarbeiten kann.
Kollegenzusammenhalt gut auf unterer Ebene.
Den Mitarbeitern wird in hohem Maße vertraut, wie sie ihre Arbeit ohne ständige Kontrollen erledigen, das bietet wirklich nicht jeder Arbeitgeber.
Firmenevents.
Bedauerlicherweise werden hervorragende Produkte mit Qualitätsmängeln ausgeliefert, die insbesondere die Kollegen im Außendienst stark belasten.
Leider leidet das eigene Projekt unter der hohen Belastung, wenn man den Kollegen Unterstützung bieten möchte. Von überflüssigen, langwierigen Debatten der Vorgesetzten, ob es zulässig ist, anderen Fachbereichen zu helfen, ganz zu schweigen.
Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter wahrnehmen.
Manche Abteilung absolut Überlastet und das schon seit einer sehr langen Zeit.
Früher auf Personalmangel aufmerksam werden und neue Mitarbeiter effektiver einarbeiten.
Einige Abteilungen kommen zurecht, während andere übermäßig belastet sind.
Gleitzeit I.O. Während einige Kollegen jedoch völlig überlastet sind, versuchen andere, die 40 Stunden irgendwie zu füllen.
Abgesehen von internen Konzernfortbildungen gibt es leider keine Weiterbildungsangebote. Als Ursache für die geringe Zahl an Weiterbildungen wird meist die hohe Arbeitsbelastung oder der Zeitmangel bei Projekten genannt.
Teilweise starker Unterschied zu anderen Standorten.
Mülltrennung vorhanden.
Die Kollegen halten super zusammen, aber auf der Ebene der Abteilungsleiter ist es leider genau umgekehrt.
Teils werden Vorschläge zur Verbesserung als Anmaßung interpretiert, da man sich in die etablierten Abläufe einmische, obwohl die Absicht nur die beste ist.
Bedauerlicherweise handelt es sich zum Teil um halb fertige Arbeitsplätze, wobei es oft nur an Kleinigkeiten mangelt. Diese aber nur mit längeren Diskussionen zu beschaffen sind.
Die Planung von Projekten weist zum Teil chaotische Züge auf, wodurch es zu einem Verschleiß von mehreren Arbeitswochen kommt, nur um dann aufgrund von Planungsfehlern erneut beginnen zu müssen.
Es ist teilweise schwierig, wenn es um Weiterbildungen geht; hier hört man einen großen Unterschied zwischen den Kollegen.
Mit dem zunehmenden Verlassen kundenspezifischer Projekte hin zu Standardprodukten werden leider immer weniger interessante Aufgaben angeboten.
Der Zusammenhalt im Team ist gut, man unterstützt sich gegenseitig und macht das Beste aus der Situation. Positiv hervorzuheben ist auch die Bereitstellung von Extras wie Wasserspendern, frischem Obst, Tee und Kaffee.
Ich wünsche mir mehr Vertrauen und Offenheit von oben statt ständiger Kontrolle. Es wäre schön, wenn den Mitarbeitern auf Augenhöhe zugehört wird, wenn Probleme im Alltag angesprochen werden, anstatt Einwände mit Standardphrasen abzutun.
Ich wünsche mir eine spürbar bessere Kommunikation sowie mehr Klarheit bei Zielen und der Projektplanung, um das chaotische Arbeiten zu reduzieren. Zudem sehe ich großen Verbesserungsbedarf bei der Vergütung, bei der eine faire Bezahlung nach tatsächlicher Leistung stattfinden sollte.
Die Stimmung leidet spürbar unter dem permanenten, unterschwelligen Druck und den unrealistischen Deadlines. Da konstruktive Kritik oft abgewimmelt wird und es an verlässlicher Planung fehlt, herrscht im Arbeitsalltag viel Frustration. Positiv hervorzuheben ist jedoch der Zusammenhalt unter den Kollegen, die versuchen, sich in diesem chaotischen Umfeld gegenseitig zu unterstützen.
Durch den Namen "Stäubli" besser als davor.
Tendenziell durch Gleitzeit gut, aber zeitweise entsteht aufgrund von kaum realistischen Zielvorgaben ein ständiger, unterschwelliger Druck, der eine gesunde Abgrenzung zwischen Job und Freizeit erschwert.
Weiterbildungen/Schulungen werden zwar oft angepriesen, finden aber dann in den seltensten Fällen meist nur nach wiederholten Fragen wirklich statt, bzw. sind dann einigen wenigen vorbehalten.
Das Gehalt stagniert oder ändert sich nur minimal.
Eine leistungsgerechte Anpassung findet nicht wirklich statt und es herrscht eine Art "tabu" rund um das Thema.
Mülltrennung findet größtenteils durch die Mitarbeiter statt, allerdings wird leider trotzdem unnötig viel weggeschmissen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen wird leider durch schlechte Projektplanung und unnötigen Druck schlechter, ist aber immer noch vorhanden.
Ich erlebe den Führungsstil als sehr kontrollierend und das Verhalten in manchen Situationen leider auch als respektlos. Es fällt der Führungsebene schwer, eigene Fehler einzugestehen oder Feedback konstruktiv anzunehmen. Zusätzlich kommt hinzu, dass häufig unrealistische Deadlines gesetzt werden, was einen permanenten, unterschwelligen Druck im Arbeitsalltag erzeugt.
Die technische Ausstattung lässt leider oft zu wünschen übrig, da es regelmäßig an wichtigem Spezialwerkzeug fehlt und die bereitgestellten Laptops teilweise überlastet sowie für die Anforderungen nicht ganz ausreichend sind.
Zudem sind die Bedingungen in den Sommermonaten verbesserungswürdig: In der Halle steigen die Temperaturen spürbar an, die vorhandenen Ventilatoren schaffen leider dann auch kaum Abhilfe und es wird auf Dauer sehr unangenehm in der Halle.
Die Kommunikation ist teilweise völlig chaotisch und willkürlich. Ziele und Projektplanungen verändern sich ständig, ohne dass eine klare Linie zu erkennen ist. Wenn man Probleme anspricht, wird dies leider oft mit Standardfloskeln abgetan, anstatt das eigentliche Thema ernsthaft anzugehen.
Die Aufgaben/Arbeiten werden leider immer monotoner.
Die Mitarbeiter, also das aus was die Firma besteht, kämpfen alle für dasselbe Ziel!
Schlecht ist nichts wirklich, aber die Entwicklung könnte etwas schnell gehen.
Bleibt an der Entwicklung dran!
Sehr familiär und gleichzeitig professionell. Seit der Übernahme durch die Fa Stäubli sind deutliche Verbesserungen im Sozialbereich und Empfangsbereich umgesetzt worden. Der Mitarbeiter steht an erster Stelle und die Türen der Führungskräfte sind immer offen.
Seit der Übernahme durch Stäubli deutlich besser.
Der Umgang mit Homeoffice ist absolut zeitgemäß und sehr flexibel steuerbar. Es wird darauf geachtet, dass die Überstunden sich im Rahmen halten und es bei unausweichlicher Mehrarbeit, entsprechend eine Abgeltung geben kann.
Eingeschränkt durch die Unternehmensgröße aber im Konzern, stehen jedem alle Optionen offen.
Für den Unternehmenssitz angemessen, jedoch geht mehr immer.
Trennung von Müll und Abfällen aus der Produktion wird durchgeführt und durch eine ISO-Zertifizierung überwacht. Stäubli als auch die Stäubli WFT sind sich deren Verantwortung durchaus bewusst.
Es besteht eine starke Verbundenheit zum Fußball, welche auch im Unternehmen gelebt werden darf. Feste welche privat organisiert werden finden regelmäßig statt und auch während der Pause kann man sich auch mal zum Karteln treffen.
Auch in diesem Bereich wird Rücksicht genommen und alles unternommen, um so Sach- und Fachgerecht wie möglich die Arbeit der Kollegen zu ermöglichen.
Es wird stets darauf geachtet, dass eine offene und ehrliche Kommunikation gelebt wird. Es werden nicht nur die Leistungen der Mitarbeiter sondern auch die der Führungskräfte digital beurteilt.
Kantinenautomat mit frischem Essen, Kaffee und Tee kostenlos und hin und wieder ein Firmenevent. Höhenverstellbare Schreibtische und ergonomische Arbeitsmaterialien, wenn erforderlich.
Regelmäßige Mitarbeiterveranstaltungen mit klaren Präsentationen und nachträglicher Bewertung via Umfrage sowie Wunschliste von Themen für die nächste Veranstaltung. Es darf immer auf die jeweiligen Ebenen zugegangen werden.
Es gibt keinen Grund zur Annahme, dass diese im Unternehmen nicht gewährleistet ist.
Die Unternehmensgröße bietet im Rahmen der Möglichkeiten vielfältige Aufgaben und eine Entwicklung ist grundsätzliche möglich. Im Konzern jedoch besteht definitiv die Möglichkeit sich neuen Aufgaben zu widmen.
Offene Kommunikation, sehr guter Teamgeist, flexibles Arbeitszeitmodell,
Teilweise hoher Termindruck
Sehr gutes Teamgefüge, guter Umgang unter Kollegen
Viel Arbeit, meist hoher Termindruck. 40h (+15-20%)
Flexibles Gleitzeitmodell mit Kernzeiten lässt viel Freiraum. Kurzfristiger Urlaub (1-2 Tage) stellt auch kein Problem dar
Interne Schulungen sind übers Intranet jederzeit verfügbar.
Externe Schulungen werden mit dem Vorgesetzten abgesprochen. Pro Jahr ist eine externe Schulung möglich.
Jede Stelle ist zunächst auf ein Wert dotiert.
Gute Arbeit wird belohnt, jährliche Lohnerhöhung für gute Leistung.
Die Erhöhungen der IG Metall werden weitergegeben.
Es gibt vermögenswirksame Leistungen, JobRad, Mitarbeiterangebote
Es wird zugehört und Probleme werden ernst genommen.
Die Führungskraft geht mit gutem Beispiel voran und zeigt Lösungswege auf.
Großraumbüro mit vielen Kollegen. Derzeit wird umstrukturiert, um die Kollegen besser zu verteilen
Probleme werden mittlerweile offen angesprochen und es wird aktiv nach passenden Lösungen gesucht.
Flexibles Gleitzeitmodel, Inovativer Geist, hohe Verantwortung.
Mehr Gehalt, mehr Personal.
Es herrscht eine Vertraute Umgebung mit den Kollegen. Der Teamgedanken ist sehr wichtig. Der ständige Termindruck schafft Spannungen.
Mit einer Standartmäßigen 40 Stunden Woche (in Realität eher 15 Porzent mehr), im Außendienst deutlich mehr, ist Freizeit klein geschrieben. Allerdings ist das Gleitzeitmodel sehr flexible Komm-und Gehzeit (z.B. Arztbesuche sind jederzeit möglich)
Interner Stellenwechsel z.B. in Führungsposition ist möglich. Schulungen und Weiterbildungen werden selten Finanziert und bereitgestellt.
Die Arbeitsleitung wird im Vgl. zur Industrie gering bezahlt. Es gibt Vermögenswirksame Leistungen.
Erfolg/ Misserfolg ist eine Teamleistung. Man hilft sich aus und ergänzt sich.
Es gibt kaum ältere Kollegen. Durch die ständige Inovation der Produkte und Änderungen in den Prozessen schwierig mitzuhalten. Kaum Schulungen oder Bereitschaft zu unterstützen.
Vertrautes Verhältnis, lockerer Umgang. Allerdings fehlt bei der Managemant Ebene ein Wille Entscheidungen zu treffen, was traurig ist.
Speis und Trank für kleinen Preis zu haben, Parkplätze vorhanden. Allerdings kühle Produktionshallen und überfüllte Großraumbüros.
Es werden Themen/Probleme meist nur kurz Angespochen und kaum durchdacht bearbeitet. Für erstzunehmende Auseinandersetzung mit Probleme fehlt leider aufgrund des Termindrucks im Projektgeschaft und wenig Personal jede Zeit. Positiv ist die "Du"-Gesellschaft.
Es ist selten langweilig oder eintönig. Ständige Lernkurve. Hohe Inovation im Produkt erfodert Offenheit.