Diese Firma mit Sitz in der ostdeutschen Stadt Halle (Saale) steht kurz vor der Insolvenz !!! Vorsicht !!!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Überhaupt nichts, wenn haltlos Behauptungen und Verleumdungen zu Kündigungen und später vor das Arbeitsgericht führen, ist alles verloren. Das Schiff sinkt, rette sich wer kann.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles, dieses Unternehmen ist auf dem Weg den Ruf komplett zu zerstören. Auf ehrliche Kritik wird sehr empfindlich reagiert und durch Anwältin mit Anzeige gedroht. Und das nur, weil wahre Tatsachen geheim bleiben sollen.Dabei gibt es im Stützpunkt Berlin genug "Lecks". Bei der Teamleitung angefangen. Und dann gibt's 'Maulkorb für Mitarbeiter'. Traurig. Da hilft auch kein Bemühen der guzen Berliner Mitarbeiter mehr.
Verbesserungsvorschläge
Berlin sollte sich von Halle abheben, erwachsen werden und Selbstbewusstsein entwickeln und in der ostdeutschen Stadt Halle sollte sich auf die Administration konzentriert werden. Meine Meinung. Und vor allem sollte nicht sensibel auf Kritik reagiert werden. Wenn sich diese Firma mit Sitz in der geografisch ostdeutschen Stadt Halle an der Saale schon von der Lagebezeichnung Ostdeutschland beleidigt fühlt und sich damit gegen den allgemeinen Sprachgebrauch in Deutschland stellt, spricht das nicht für Souveränität, liebe Menschen im ostdeutschen Bundesland Sachsen-Anhalt.
Arbeitsatmosphäre
Berlin= Mitarbeiter mit eingeschränkten Befugnissen
Halle = Mitarbeiter mit Weisungsbefugnissen für den SOD Berlin aus der Ferne in Halle in Ostdeutschland
Image
Minus 1000. Wenn ICTS mies ist, dann steigert StaffCoach (die können nicht einmal ihren Namen schreiben und geben auf Dienstausweisen allen Ernstes als Firma "StaffCouch" an !!!). Wenn man seinen Firmennamen nicht schreiben kann, spricht das für sich. Und wenn man wie im Kindergarten vom Teamleiter an- und abgemeldet wird, fühlt man sich wie ein 4jähriger. Und diese Firma sorgt im Auftrag der DB Sicherheit für Ordnung in Zügen und auf Bahnhöfen. Das Image der DB sinkt durch Stoffcouch noch mehr.
Work-Life-Balance
Nur, wenn du die beste Freundin der Chefin bist. Und die wechselt dann freiwillig die Firma. Man kennt den Spruch.
Karriere/Weiterbildung
Durch das fehlende Personal, ist der Aufstieg von Lakaien schnell möglich. Du musst halt nichts zu sagen haben und aus der Saalemetropole regiert werden wollen.
Gehalt/Benefits
Übliche Höhe für die Sicherheitsbranche.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nicht vorhanden, sozial ist dieses Unternehmen auf dem absteigenden Ast in keinster Hinsicht. Noch schlimmer als die Konkurrenz von ICTS. Und wer da mal gearbeitet hat, weiß wovon ich spreche. Kompliment für dieses tiefe Niveau. Das ist nicht mehr Keller, sondern beinahe schon Erdkern.
Kollegenzusammenhalt
Ganz schlecht, es wird gelogen, gestohlen und hintergangen = schlimmste Zustände und viele Mitarbeiter hintergehen die überforderte Chefin und machen, was sie wollen
Übelste Spionage unter Kollegen und kindisch-albernes Gepetze. Am schlimmsten: die besten haben innerlich gekündigt und warten auf den Wechsel direkt zur DB Sicherheit. Traurig.
Umgang mit älteren Kollegen
Ohne Worte. Es werden nur gesunde junge Männer mit und ohne Deutschkenntnisse gewünscht. Krank darfst du nicht werden und belohnt durch Prämie werden nur gesunde, folgsame Schafe und Chefins Lieblinge.
Vorgesetztenverhalten
Die Chefin kann und will nicht besser wegen der Mitsprache durch Mitarbeiter aus der mittelgroßen Stadr in Sachsen-Anhalt. Die klügsten Köpfe und Prokuristinnen aus der ostdeutschen Stadr Halle an der Saale in den neuen Bundesländern (Mitteldeutschland gab es unter anderem in dunkler Zeit, liebe Geschichtsvergessene von Staffcouch) schicken jetzt einheimische Bewohner aus Halle und Umgebung, da sie keine Berliner Mitarbeiter finden für Spät- und Nachtschichten. Wie traurig, liebe Staffcouch- Führung.
Arbeitsbedingungen
Auf Strecke gut, im Stützpunkt naja und sobald die Macht aus Halle im Spiel ist und sich einmischt, wird die Situation immer blöder.
Kommunikation
Unterirdisch und völlig am Thema vorbei.
Bei einigen Damen und Herren (besonders mit der Vorliebe für Urlaub in der Schweiz und das liebe Geld) wird nur um den heißen Brei herumgeredet oder die Anwältin bemüht . Dies führt dann unweigerlich vor das Arbeitsgericht und kann finanzielle Folgen für das Unternehmen Staffcouch haben.
Gleichberechtigung
Das Thema Umgang mit schwerbehinderten Menschen ist schwierig für die Firma und wird gerichtlich geklärt. Dies steht fest und ist eine Tatsache. Es geht um das Thema Diskriminierung, liebes Unternehmen StaffCoach. Jetzt sprechen die Anwälte.
Interessante Aufgaben
SOD bei der Berliner S-Bahn