74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Überhaupt nichts, wenn haltlos Behauptungen und Verleumdungen zu Kündigungen und später vor das Arbeitsgericht führen, ist alles verloren. Das Schiff sinkt, rette sich wer kann.
Alles, dieses Unternehmen ist auf dem Weg den Ruf komplett zu zerstören. Auf ehrliche Kritik wird sehr empfindlich reagiert und durch Anwältin mit Anzeige gedroht. Und das nur, weil wahre Tatsachen geheim bleiben sollen.Dabei gibt es im Stützpunkt Berlin genug "Lecks". Bei der Teamleitung angefangen. Und dann gibt's 'Maulkorb für Mitarbeiter'. Traurig. Da hilft auch kein Bemühen der guzen Berliner Mitarbeiter mehr.
Berlin sollte sich von Halle abheben, erwachsen werden und Selbstbewusstsein entwickeln und in der ostdeutschen Stadt Halle sollte sich auf die Administration konzentriert werden. Meine Meinung. Und vor allem sollte nicht sensibel auf Kritik reagiert werden. Wenn sich diese Firma mit Sitz in der geografisch ostdeutschen Stadt Halle an der Saale schon von der Lagebezeichnung Ostdeutschland beleidigt fühlt und sich damit gegen den allgemeinen Sprachgebrauch in Deutschland stellt, spricht das nicht für Souveränität, liebe Menschen im ostdeutschen Bundesland Sachsen-Anhalt.
Berlin= Mitarbeiter mit eingeschränkten Befugnissen
Halle = Mitarbeiter mit Weisungsbefugnissen für den SOD Berlin aus der Ferne in Halle in Ostdeutschland
Minus 1000. Wenn ICTS mies ist, dann steigert StaffCoach (die können nicht einmal ihren Namen schreiben und geben auf Dienstausweisen allen Ernstes als Firma "StaffCouch" an !!!). Wenn man seinen Firmennamen nicht schreiben kann, spricht das für sich. Und wenn man wie im Kindergarten vom Teamleiter an- und abgemeldet wird, fühlt man sich wie ein 4jähriger. Und diese Firma sorgt im Auftrag der DB Sicherheit für Ordnung in Zügen und auf Bahnhöfen. Das Image der DB sinkt durch Stoffcouch noch mehr.
Nur, wenn du die beste Freundin der Chefin bist. Und die wechselt dann freiwillig die Firma. Man kennt den Spruch.
Durch das fehlende Personal, ist der Aufstieg von Lakaien schnell möglich. Du musst halt nichts zu sagen haben und aus der Saalemetropole regiert werden wollen.
Übliche Höhe für die Sicherheitsbranche.
Nicht vorhanden, sozial ist dieses Unternehmen auf dem absteigenden Ast in keinster Hinsicht. Noch schlimmer als die Konkurrenz von ICTS. Und wer da mal gearbeitet hat, weiß wovon ich spreche. Kompliment für dieses tiefe Niveau. Das ist nicht mehr Keller, sondern beinahe schon Erdkern.
Ganz schlecht, es wird gelogen, gestohlen und hintergangen = schlimmste Zustände und viele Mitarbeiter hintergehen die überforderte Chefin und machen, was sie wollen
Übelste Spionage unter Kollegen und kindisch-albernes Gepetze. Am schlimmsten: die besten haben innerlich gekündigt und warten auf den Wechsel direkt zur DB Sicherheit. Traurig.
Ohne Worte. Es werden nur gesunde junge Männer mit und ohne Deutschkenntnisse gewünscht. Krank darfst du nicht werden und belohnt durch Prämie werden nur gesunde, folgsame Schafe und Chefins Lieblinge.
Die Chefin kann und will nicht besser wegen der Mitsprache durch Mitarbeiter aus der mittelgroßen Stadr in Sachsen-Anhalt. Die klügsten Köpfe und Prokuristinnen aus der ostdeutschen Stadr Halle an der Saale in den neuen Bundesländern (Mitteldeutschland gab es unter anderem in dunkler Zeit, liebe Geschichtsvergessene von Staffcouch) schicken jetzt einheimische Bewohner aus Halle und Umgebung, da sie keine Berliner Mitarbeiter finden für Spät- und Nachtschichten. Wie traurig, liebe Staffcouch- Führung.
Auf Strecke gut, im Stützpunkt naja und sobald die Macht aus Halle im Spiel ist und sich einmischt, wird die Situation immer blöder.
Unterirdisch und völlig am Thema vorbei.
Bei einigen Damen und Herren (besonders mit der Vorliebe für Urlaub in der Schweiz und das liebe Geld) wird nur um den heißen Brei herumgeredet oder die Anwältin bemüht . Dies führt dann unweigerlich vor das Arbeitsgericht und kann finanzielle Folgen für das Unternehmen Staffcouch haben.
Das Thema Umgang mit schwerbehinderten Menschen ist schwierig für die Firma und wird gerichtlich geklärt. Dies steht fest und ist eine Tatsache. Es geht um das Thema Diskriminierung, liebes Unternehmen StaffCoach. Jetzt sprechen die Anwälte.
SOD bei der Berliner S-Bahn
Garnichts
Alles
Alles
Das negative überwiegt leider so stark das mit nichts positives einfällt
Die Bewertung sagt alles
Wo soll man denn hier bloß anfangen
Man hatte mich schon gewarnt das ich mich hier nicht bewerben sollte aber die Firma macht nach außen hin einen tollen Eindruck, hinter der Fassade scheint es nicht ganz so glanzvoll zu Sein.
Garnicht mehr vorhanden
Kann man vergessen.
Du kriegst deinen Lohn aber nicht einen Cent mehr , wenn man überhaupt seinen Lohn kriegt, mehrfach verspätete Lohnzahlung.
Wenn man auf dem Firmenparkplatz steht könnte man denken die haben in einer Zeitschrift für Die neuesten Automodelle geschoppt , das ist was ziemlich hübsches fürs Auge muss man zugeben.
Man hat hier einige Kollegen die dick Zusammenhalten und wenn man nicht genauso faul ist und sich beschwert wird man erst Recht mit gewissen Kollegen mit denen man sich nicht versteht zusammen geplant also man hat ja irgendwie keine Wahl
Auch die älteren Kollegen haben eine 24/7 Rufbereitschaft und dürfen Stunden schrubben ohne Ende, vor wenigen Tagen ist ein älterer Mitarbeiter gestorben und es ist so als würde der garnicht existiert haben, er hat seinen soll erfüllt und weiter geht's. Anderen älteren Kollegen hat man eine Teamleiter Funktion verpasst ohne das die Kollegen technisch etwas versiert noch Ahnung vom Geschäft hatten , also auch ne Prima Lösung.
Es kommen viele Änderungen und Vorschriften von den Vorgesetzten ansonstenost keiner erreichbar, weder wenn man ein Problem hat noch wenn man vertragliche fragen hat, entweder kümmert sich ein Teamleiter oder Einsatzleiter und können zum Schluss auch nur weiterleiten an die Vorgesetzten die nie erreichbar sind, wenn man aber doch mal jemanden erreicht dann merkt man bereits in der Schreibweise das man es mit sehr arroganten Menschen zu tun hat.
Man möchte doch annehmen eine Firma sorgt sich um seine Mitarbeiter und denkt an einen Wenn man bereits 10h an einer Baustelle steht in der brütenden Sonne bei 35grad ohne schattigen Plätzchen , die haben im Büro sicher ein Glas kaltes Wasser für uns mitgetrunken unter ihrer Klimaanlage, Aber der bisher fehlende Lohn lässt schon vermuten das ein paar Flaschen Wasser nicht mehr drin waren.
Man wird täglich kontaktiert, per Mail , anrufr oder WhatsApp, am Tag und auch in der Nacht .. täglich ändern sich die Dienstpläne und man weiß nie welchen Dienst man wirklich hat, man kann sich auf nichts vorbereiten und wenn man mal Nein sagt geht's an das Backoffice um ne Abmahnung zu kassieren. Das beinhaltet die Kommunikation
Gibt es hier nicht, ungelernte spielen Teamleiter, Mitarbeiter die Länger da sind können sich hier auch neue erlauben, spontane Migräne zb. obwohl alle wissen das es definitiv keine Migräne ist, mehrfach Dienste nicht antreten ohne Abmahnung. Manche Mitarbeiter kriegen ihre Fahrkosten bezahlt und andere wiederum nicht aber es ist fraglich wie hier aussortiert wird. Manche Mitarbeiter kriegen ihren Lohn pünktlich und andere wiederum müssen zum Teil 2 Wochen drauf warten ohne irgendweine Informationen. Die einen dürfen tragen was sie wollen im Dienst u.a auch private Kleidung und wen andere nur eine Hose besitzen und 6tage Dienst hintereinander und dann doch mal eine schwarze Hose trägt weil die eine Diensthose vor Schweiß schon alleine steht bekommt man dafür auch eine Abmahnung weil man seine Dienstkleidung nicht trägt.
Da gibt es noch Endlos viele Beispiele
In bestimmten Bereichen ja aber gute Dienste die Spaß machen kriegen nur die richtig fleißigen Mitarbeiter die nie krank sind , alle anderen werden ihrgendwo abgestellt und von den Teamleitern bei Laune gehalten.
Sehr viel nur nicht mehr da
Jeder sollte oder vielleicht nicht sein eigenes Bild machen
Kein
Super - in den neuen Räumen nach Sanierung war es sehr schön - vorher sehr eng - aber grundsätzlich toll und anschaulich.
Ja da bleibt leider nur ein Stern - aber in Hollywood gibts ne Straße, da hat auch nur jeder einen und die werden gefeiert! Also das Glas ist nicht halb leer sondern halb voll.
Gibt so ein Lied von einer bekannten Musikerin - work work ….
Super da ein Bildungsträger - muss ja oder ?
Super
Ja - da ist etwas Ausbaufähigkeit drin - vom A3 zum Q5 zum Q7 - aber es gab auch mal Hybride - wie der letzte Stand ist kann ich nicht beurteilen, da ich die Auslieferungen auf der ISA nicht mehr beobachtet habe, was Audi oder VW so auf den Markt bringt - aber das neuste Auto steht meist auf dem Hof
Innerhalb des Teams sehr gut, bis zu dem Punkt, wenn Aufgaben oder Bilder gemalt wurden, die zu höheren vorgesehen waren. Es wurde Information zusammengetragen, die dann wieder gestreut wurde. Es war auf jeden Fall nicht langweilig.
Super - von den Erfahrungen des Alters und der Besonnenheit kann man nur lernen
Er war stets bemüht und hat ausreichend dazu gelernt.
Super Ausstattung und tolles Büroklima, wenn die Anlage läuft - Spitze
Es war sehr personenbezogen, der StartUP-Gedanke war noch vorhanden, aber die Kommunikation war sehr einseitig.
Ja - jeder darf seine persönliche Meinung teilen, jeder darf seinen Hund mitbringen - jeder darf in der Küche Kaffee trinken und Softgetränke, die gekühlt waren und jeder hat eine Klimaanlage sowie Rechnertechnik - egal welches Geschlecht!
Ja ! Das auf jeden Fall!
NICHTS
ALLES
Lasst mal Leute in Führungspositionen die auch Ahnung haben.
Funktioniere egal was du hast punkt
Ha Ha Ha
mehr world und kein Life
Wenn du artig bist keine eigene meinung hast und die schnabeltasse hälst und immer ja sagst kann du vieleicht was werden, wenn du groß bist.
Branchen üblich
es werde gebrauchte klamotten gegeben daher ;-)
Der Unmut macht sich in dem Punkt leider bemerkbar.
ohne Worte
Die "Teamleitung" hat keine Ahnung und davon viel und was du sagst ist blödsinn
Druck, mach, Druck
Chef, Teamleitung haben IMMER recht.
welche Gleichberechtigung?
könnte mehr sein wenn man möchte
Schnelle Zusage im Bewerbungsprozess
Da gibt es mittlerweile soviele Punkte.
Etwas mehr Vertrauen auf den Mitarbeitern und weniger Kindergarten
Bei vielen Kollegen herrscht team Atmosphäre
Teamleitung macht alles was sie kann zwecks dienstplan Anpassung die obersten vorgesetzten ändern ohne Zustimmung auch mal 2 Stunden vor dienstbeginn den plan
Nicht immer gegeben
Bei der bahn eigentlich ganz gut
Einfach nur belastend. Hier wird gerne auf Schön-Wetter gemacht, aber Vorsicht! Die gesamte Führungsebene kennt nur Druck und Einschüchterung. Freie Meinungsäußerung? Nur wenn sie der des Chefs entspricht. Gute Laune? Nur wenn der Chef auch gute Laune hat, ansonsten wird er dafür sorgen, dass auch dein Tag versaut wird!
Mir ist niemand bekannt, der die Firma als Mitarbeiter kennengelernt hat und auch nur im entferntesten positiv über sie berichtet. Leidensgenossen finden sich hingegen viele.
Work-Life-Balance wird hier groß geschrieben, solange das Pendel im Zweifel immer für die Arbeit ausschlägt.
- Erreichbarkeit nach Feierabend, auch spät am Abend? Wird vorausgesetzt. Hinweise auf Privatleben nicht erwünscht.
- Erreichbarkeit im Urlaub? Wird als selbstverständlich erachtet. Man könne doch wohl mal eben kurz ein paar Stunden sich um Dinge kümmern, die absolut nicht dringlich sind, aber einfach erledigt werden sollen.
- Elternzeit beantragen? Wie kann man nur! Eine Frechheit gegenüber dem Arbeitgeber!
Hauptsache man funktioniert, aber selbst hohes Engagement und Leistung werden nicht honoriert. Stattdessen werden engagierte Mitarbeiter klein gehalten. Intrigante Persönlichkeiten hingegen, die sich gut verkaufen können und ein gutes Verhältnis zum Chef pflegen, haben hier beste Aufstiegsmöglichkeiten.
Gute Leistungen werden hier kaum honoriert. Stattdessen werden regelmäßig Vorwände gefunden, die Gehälter der Mitarbeiter gering zu halten.
Die Führungskräfte hingegen machen sich die Taschen voll. Wenn an einem Tag die vorab zugesicherte Gehaltserhöhung verwehrt wird, kann man davon ausgehen, dass am nächsten Tag wieder ein neuer Dienstwagen vor der Tür des Chefs parkt.
Ganz einfach: Umwelt-/Sozialbewusstsein interessieren hier niemanden.
Auch unter den Kollegen wird weniger miteinander, als übereinander geredet. Einziger Lichtblick sind vereinzelte gute Seelen, die dasselbe Schicksal der Zugehörigkeit zu dieser Firma teilen und versuchen, diesen Schwachsinn stoisch zu ertragen.
Zum Thema Umgang ist bereits genug gesagt worden. Die unterirdische Art und Weise des Umgangs macht selbstverständlich auch vor älteren Kollegen nicht halt.
Mitarbeiter mit längerer Betriebszugehörigkeit sucht man hier vergebens, da es niemand lange hier aushält.
Gute Leistungen werden als selbstverständlich hingenommen, kleinste Fehler werden gesucht und bis ins Letzte ausgeschlachtet, um bloß klarzustellen, wer der Boss ist. Weiteres zur Art und Weise des Umgangs, siehe Kommunikation.
Machtgeilheit, Selbstverliebtheit, Missgunst, man könnte ewig so weitermachen. Außerdem paart sich sehr viel Meinung mit sehr wenig Ahnung.
Zuerst kommt der Chef, und dann kommt ganz lange nichts. Einzelne Mitarbeiter sind hier gar nichts wert.
Es wird vor allem darauf geachtet, dass die Führungskräfte immer auf dem neuesten Stand der Technik sind. Gerne prahl der Chef mit seinen neuesten Gadgets, oder dem neuen Dienstwagen, der gefühlt halbjährlich gewechselt wird. Warum? Weil er es kann!
Kommuniziert wird sehr viel. Hauptsache, negativ. Dafür hat besonders der Chef einen sehr vollen Methodenkoffer:
- Kollegen hinter deren Rücken schlecht machen
- Kollegen vor versammelter Truppe fertig machen
- Kollegen ins Büro rufen und dort oft grundlos zusammenstauchen, sodass es jeder mitbekommt
Er beherrscht das alles.
Gleichberechtigung wird hier etwas anders interpretiert. Die Führungsrollen sind nach dem klassischen Rollenbild an Männer verteilt.
Vereinzelt versuchen weibliche Mitarbeiterinnen, zumindest ihren sozialen Status in der Gruppe dadurch aufwerten, dass sie sich sehr "zutraulich" gegenüber ihrem Chef zeigen. Alles Weitere möge man aus dieser Aussage selbst interpretieren.
Die Arbeitsbelastung wird hier ganz klar aufgeteilt. Die Mitarbeiter arbeiten sich kaputt, der Chef und seine Buddies verdienen das große Geld, fahren dicke Autos und können ansonsten hauptsächlich eins: Reden. Und sich mit Dingen beschäftigen, die aber mal gar nichts Produktives zur gemeinsamen Arbeit beitragen.
Belange der Mitarbeiter werden als Befindlichkeiten abgetan. Dabei ist der Chef derjenige, der sich von allen am Meisten mit seinen Befindlichkeiten beschäftigt.
Zieht sich auch selbst die Dienstkleidung an und wirkt aktiv mit.
Nichts spezifisches und nur Kleinigkeiten.
Da gibt's natürlich einiges aber daran wird bereits gearbeitet, klappt nicht immer alles sofort aber schlussendlich bin ich schon 4 Jahre hier, finde auch nicht immer alles Rosa aber es Passt.
Ich kann nicht klagen aber wer die Vorstellung hat täglich ein Bonbon zu bekommen für die Arbeit die er leistet wohl schon.
Man kennt es.... wenn man zuviel Zeit hat findet man einen Weg sich diese zu vertreiben und wenn es dabei hilft gemeinsam gegen den Arbeitgeber zu schimpfen ist das völlig in Ordnung solange es das Teamgefühl stärkt.
Bewertung entstehen in vielen Fällen erst wenn man ein Unternehmen verlassen hat, dazu gibt es immer einen Grund und Unzufriedenheit aber man sollte, auch wenn man sauer ist realistisch bewerten können.
Es gibt keine Gründe sich darüber zu beklagen, es gibt mit jedem Mitarbeiter vereinzelte Absprachen, ob es feste Fußballwochenenden, kinderwochenenden, wunschfreie Tage oder auch mal spontan ein Termin ist, die Firma ist Kompromissbereit solange man dahingehend auch kommuniziert aber das ist immer ein geben und nehmen.
Gibt es unterschiedliche und regelmäßige
Entsprechend der Qualifikation die man benötigt finde ich das der Job sehr gut bezahlt ist im Verhältnis zu anderen Bereich für welche man eine abgeschlossene Berufsausbildung benötigt.
Da die Mitarbeiter sowieso überwiegend entweder mit dem Auto oder mit den Zug unterwegs sind ist ein Jobticket nicht notwendig ;-)
Viele Mobile Dienste und entsprechende Ressourcen die verbrannt werden, nicht immer alles vermeidbar aber wir haben Elektrofahrzeuge um Alles so gering wie möglich zu halten.
Wir sind viele ... und im großen ganzen ist es wie in jedem Betrieb so, das sich nicht alle sympathisch finden aber es funktioniert.
Bringen für uns wichtige Berufs- & Lebenserfahrungen mit und sind selbstverständlich auch gerne gesehen bei uns.
Es gibt ein Problem, dann sitzen die Vorgesetzten und Teamleiter an einem Tisch und es wird Brainstorming betrieben um das Problem so zu lösen das sowohl Auftraggeber, Kunden und Mitarbeiter in Einklang zufrieden gestellt werden können.
Es wird alles gestellt was gebraucht wird. Fehlt es doch an etwas kostet es nur eine E-Mail.
Es gibt gelegentlich hier und d sein Manko bezüglich der Aufenthaltsräume an den Strecken was die Firma selbst aber nicht beeinflussen kann, aber auch hier hat bisher die Firma immer irgendwie Abhilfe geschaffen und wenn es ,,nur" ein Auto ist was in Nimmerland abgestellt wird um das die Mitarbeiter nicht frieren oder in Regen stehen müssen.
Bisher wurde keiner irgendwo abgestellt und wusste nicht was er zu tun hat, es gibt für alle Bereiche einen festen Ansprechpartner, alternativ auch die eigene Serviceleitstelle 24/7 und wenn's hart auf hart kommt sind auch die Vorgesetzten da um Abhilfe zu leisten, das Verständnis das auch ein Teamleiter mal Feierabend hat und den Willen sich dann an einen anderen Ansprechpartner zu wenden muss einfach verinnerlicht werden bevor man sich über Nichterreichbarkeiten beschwert.
Jeder hat die gleichen Rechte und chancen aber jetzt wo man so drüber nachdenkt haben wir tatsächlich recht viele Frauen in der Teamleitung und in den verantwortlichkeiten (jeder Altersklasse) , aber generell ist bei uns jeder willkommen und kann sich verwirklichen, die einzige Vorraussetzung ist natürlich die entsprechende Rechtliche Qualifikation aber ansonsten sind wir personell von jung bis Alt und Ethnisch sehr breit gefächert aufgestellt, diverse vergangene Berufe und Quereinsteiger aus sämtlichen Bereichen aber hier zählt nur das wir alle ein Team sind.
Es gibt neben den Hauptaufträgen immer mal etwas aus der Reihe aber zum Schluss haben wir uns alle für einen Job entschieden, wie man diesen zum Schluss ausübt hat jeder selbst in der Hand, der eine hat täglich Spaß in Dienst weil er entsprechend motiviert und engagiert den Dienst beginnt und dann gibt es die anderen die bereits beim Aufstehen keine Lust hat und dementsprechend übt sich das auch auf den Job aus. Und Büroarbeit ist immer uninteressant und nicht abwechslungsreich.
Bis jetzt nur positiv von der Firma reden hören.
Arbeitszeit kann frei gestaltet werden, so dass private Termine auch spontan wahrgenommen werden können.
Man kann Unmengen Weiterbildungen besuchen.
Heutzutage kann es immer Mehr sein.
Wir haben E-Autos.
Situativ angebrachter Führungsstil. Trotzdem alle menschlich.
Es gibt Kaffee und Arbeitsplätze.
Manche Probleme kommen sehr kurzfristig von Auftragsgeber und müssen zeitnah umgesetzt werden. Kommunikation hat da leider nicht viel Spielraum.
Manche sind zum verfluchen, andere sind spannend. Es ist wie es ist.
Man hatt seine Ruhe aber es sind alle sehr nett
Wen man frei braucht bekommt man auch frei bzw. Wen man auch mal ein Problem hatt work Life Balance ist perfekt kann mich nicht beschweren
Bin komplette zufrieden und Mann kann halt offen darüber reden
Die Kollegen reden viel miteinander und entwickeln sich alle weiter und halten natürlich auch zusammen wie eine kleine Familie
Man setzte sich Ziele und die werden auch umgesetzt und man kann natürlich auch Ideen einbringen und man kann halt offen über die Arbeit reden
Läuft einwandfrei so das die Arbeit einwandfrei läuft
So verdient kununu Geld.