Stark abhängig vom Theater und der Abteilung, ob man hier glücklich wird oder eben ganz schnell wieder verschwindet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
- die Arbeit im Team KANN Spaß machen, beim richtigen Theater/Team
- die Arbeit ist eine tolle Erfahrung, wenn man sich für Theaterarbeit interessiert
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Führungskräfte die einem nicht den Rücken decken, sondern das wahre Problem schlichtweg ignorieren und nicht ernst nehmen
- teilweise oft Mangel an Mitarbeitern, sodass einige Überstunden machen müssen oder Führungskräfte einspringen müssen. So bleibt deren Arbeit wieder liegen und alles verzögert sich.
Verbesserungsvorschläge
- kompetente Führungskräfte
- Sicherheitsrelevante Kurse nicht bis 1 Woche vorher aufschieben, sodass die Mitarbeiter gezwungen sind Gerätschaften ohne gültigen Kurs zu bedienen, was sie strafbar machen würde
Arbeitsatmosphäre
Innerhalb der Abteilungen gibt es, wie überall, nette kompetente Leute und Leute, die vor Inkompetenz nur so triefen. Das gilt auch für die Führungskräfte, die alles vorleben. Sind es gute, funktioniert auch das Team besser.
Image
nach Außen gibt sich SE sehr sauber, Innen drin sieht es da aber nicht so rosig aus. Sehr viele Sparmaßnahmen, es wird an Materialien und Fortbildungen gespart.
Work-Life-Balance
in den Arbeitszeiten ist man, wenn man früh genug dran ist, relativ flexible.
Karriere/Weiterbildung
Mir wurde bei Einstellung eine Weiterbildung versprochen, die auch meine Arbeit abwechselnder gestaltet hätte. Das ist nie passiert.
Gehalt/Benefits
Für ungelernte ein super Einstieg möglich, jedoch keine große Aufstiegsmöglichkeit
Kollegenzusammenhalt
Teilweise viel Lästereien hinter dem Rücken, aus denen man sich aber raushalten kann.
Vorgesetztenverhalten
Ich habe verschiedene Theater erlebt. Das eine war super, das andere furchtbar. Hier würde ich mich nicht vom ersten äußeren Eindruck täuschen lassen.
Kommunikation
schwierig. Viele Sachen muss man rausfinden, indem man viel nachfragt.
Interessante Aufgaben
nach 4- 6 Monaten kann es sehr monoton werden.