51 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Produkt und dass Mitarbeitende sich jeder Zeit Musicals kostenlos anschauen können.
Die veraltete und träge Hierarchie sowie Kommunikation.
Langfristiger denken und planen, um Kurzfristigkeiten und selbstgemachten Stress zu mindern. Mehr Wertschätzung und Erfolge loben.
Sehr Teamabhängig. Allgemein eher eine Fehlerkultur (es wird hervorgehoben, was nicht gut läuft anstatt das gelobt, was gut läuft)
Produzieren und verkaufen ein tolles Produkt wo man auch hintersteht.
Remote Working und Homeoffice wird nach und nach reduziert
Keine klar definierten Wege, wie man eine Beförderung oder Gehaltserhöhung bekommt. Jobtitel werden unterschiedlich gehandhabt. Sensorität wird eher befördert als Leistung.
Gehälter sehr intransparent.
Teamabhängig
Mit dem Wechsel der Geschäftsführung einfach nur noch schlimm geworden.
Keine einheitliche Kommunikation, keine festgelegten Kommunikationswege. Schwer nachvollziehbar, welche Infos aktuell sind oder schon wieder veraltet.
Positiv: Viele Frauen in Führungspositionen. Negativ: Wenig kulturelle Diversität (nur in den Theatern)
Sehr menschlich und entgegenkommend
6 Tage Woche
Einen Tag mehr freigeben
Wir haben TV und BV findet alles statt .
Ich persönlich finde gar nichts schlecht .
Mir fällt nichts ein, es wird alles gemacht.
Super
Immer da , wenn man ihn braucht
Ist immer vorhanden
Mitarbeiterrabatte für Stage-Shows
und die Menschen die hier arbeiten sind sehr herzlich und tolerant
Workload bzw Effizienz: 90% sind ueberfordert, ueberarbeitet - stellt doch bitte mehr Leute ein oder sagt den unrealistischen Anforderungen “aus Holland” halt mal ab, wenn die Basis schon am ausbrennen ist…
Furchtbar fand ich, dass es bei einem Arbeitgeber dieser Grösse keine interne Kommunikation gibt. Im Theater wird noch mit schwarzen Brettern oder Postfaechern gearbeitet; rundmails finden immer nur entweder theater- oder office-intern statt… die Kluft zwischen Theater und Vermarktung ist sehr langwierig und belastend. Es gibt einfach keine Einheit. Und wie soll man dann bitte die Produkte vermarkten, wenn es schon an der internen Kommunikation scheitert.
Meetingkultur ist furchtbar - es gibt weder Meetingregeln noch Protokolle und die vereinheitlichung von Software kommt nur schleppend voran. Teilweise anstrengendes Micromanagement .
Gehaelter klaffen weit auseinander - selbst in der gleichen Abteilung. Spielraum fuer Nachverhandlungen gibt es so gut wie nicht. Aufstiegschancen gibt es sowieso nicht.
Statt sich darauf auszuruhen, dass Menschen hier sowieso gerne arbeiten da das Produkt einfach Spass bringt - vielleicht mehr in Weiterentwicklungen, Feedback und Gehalt investieren.
Schade, dass es keine Kantine mehr gibt!
Mal so, mal so… kommt stark aufs Team an und den Arbeitsort.
kriselt seit Jahren….
Die Firma ist das Leben- so wollen sie es gerne… (Es gab kein Leben nebenbei. Vor allem nicht in Hochphasen - im Sommer manchmal vielleicht)
Intern gibt es Schulungen. Die bringen einem fachlich aber nichts.
Man bleibt beim Einstiegsgehalt, keine Verhandlungen möglich. Inflationsausgleich nur minimal.
“13.-Gehalt”zahlungen sind an den Erfolg der Firma geknuepft und weniger an eigene Leistung oder Zielvereinbarungen - haette mir gewuenscht, dass das von vorne rein besser erklaert wuerde.
Mir faellt kein Beispiel ein, was Nachhaltigkeit untermauert.
Hier arbeiten wirklich viele tolle Menschen. Ein herzliches Klima. Vermutlich auch das, was mich bis zum Ende wirklich motiviert hat zu bleiben.
Auffaellig viele junge Kolleginnen und Neueinsteiger
Du-Kultur und angenehmes Miteinander.
Aber: Es gibt kein Feedback. Find ich schwierig. Generell hat die Firma ein Problem mit Fuehrungskraeften - die nicht fuehren koennen, da sie operativ noch viel zu stark involviert werden.
Nur Work, kein Life. Keine Ahnung, wie das Eltern machen oder Leute mit zB Hunden (die sind in den Raeumlichkeiten der Firma naemlich auch nicht erlaubt).
Interne Kommunikation? Mangelware.
Wer sich besser verkaufen kann, gewinnt. Starkes Gehaltsgefaelle - auch auf inhaltlich identischen Positionen.
Es gibt intern eine Art Verbot ueber das Gehalt zu sprechen - völlig bescheuert. Das soll wohl den Hausfrieden wahren- nach dem Motto: wenn du’s nicht weisst, macht’s dich nicht heiss. ….
…. Schwierig!
Kommt auf die Abteilung an. Ich fand es abwechslungsreich.
- die Arbeit im Team KANN Spaß machen, beim richtigen Theater/Team
- die Arbeit ist eine tolle Erfahrung, wenn man sich für Theaterarbeit interessiert
- Führungskräfte die einem nicht den Rücken decken, sondern das wahre Problem schlichtweg ignorieren und nicht ernst nehmen
- teilweise oft Mangel an Mitarbeitern, sodass einige Überstunden machen müssen oder Führungskräfte einspringen müssen. So bleibt deren Arbeit wieder liegen und alles verzögert sich.
- kompetente Führungskräfte
- Sicherheitsrelevante Kurse nicht bis 1 Woche vorher aufschieben, sodass die Mitarbeiter gezwungen sind Gerätschaften ohne gültigen Kurs zu bedienen, was sie strafbar machen würde
Innerhalb der Abteilungen gibt es, wie überall, nette kompetente Leute und Leute, die vor Inkompetenz nur so triefen. Das gilt auch für die Führungskräfte, die alles vorleben. Sind es gute, funktioniert auch das Team besser.
nach Außen gibt sich SE sehr sauber, Innen drin sieht es da aber nicht so rosig aus. Sehr viele Sparmaßnahmen, es wird an Materialien und Fortbildungen gespart.
in den Arbeitszeiten ist man, wenn man früh genug dran ist, relativ flexible.
Mir wurde bei Einstellung eine Weiterbildung versprochen, die auch meine Arbeit abwechselnder gestaltet hätte. Das ist nie passiert.
Für ungelernte ein super Einstieg möglich, jedoch keine große Aufstiegsmöglichkeit
Teilweise viel Lästereien hinter dem Rücken, aus denen man sich aber raushalten kann.
Ich habe verschiedene Theater erlebt. Das eine war super, das andere furchtbar. Hier würde ich mich nicht vom ersten äußeren Eindruck täuschen lassen.
schwierig. Viele Sachen muss man rausfinden, indem man viel nachfragt.
nach 4- 6 Monaten kann es sehr monoton werden.
Sehr vielfältiger Arbeitsbereich, tolles Kollegium, tolles Produkt
Die Hierarchie ist teilweise viel zu unübersichtlich und man muss viel zu oft unnötige Schleifen im normalen Doing drehen, um zu einem für allle zufriedenstellenden Ergebnis zu kommen..
Es gibt so wahnsinnig viele Themen, aber es fehlt oft eine Zusammenarbeit mit Verständnis, Verstehen und Kompromissen…
Schöne, außergewöhnliche Büros
Es wächst wieder
Es gibt viele Phasen, wo es extrem stressig und anstrengend ist - aber Überstundenausgleich ist möglich.
Es wird einiges geboten
Super Kollegium und kaum Zickereien
Vollkommen angemessen & respektvoll
Meist fair & angemessen
Homeoffice ist teilweise möglich
Läuft nicht immer reibungslos
Alles in Ordnung
Kein Tag ist wie der andere; es ist sehr abwechslungsreich
Die Branche ist sehr spannend, aber auch sehr komplex
Das fehlende Miteinander, wenig innovativ, zu wenig klare Strukturen/ Ziele, keine klaren Prozesse
Ich würde mir wünschen, dass mehr miteinander statt gegeneinander gearbeitet wird. Aber es gibt mehrere einzelne Führungspersonen mit starken Meinungen, die das eher verhindern.
Klare Strukturen, Ziele, Führung würden das Miteinander wahrscheinlich deutlich verbessern und das teilweise chaotische und unnötige Arbeiten verhindern (und die Motivation steigern!)
Es gibt ein Zeiterfassungssystem und Überstunden müssen zeitnah abgebaut werden, aber der Workload ist sehr hoch
Soziales Engagement außerhalb des Unternehmens ist mir nicht bekannt, innerhalb wird aber wie gesagt auf Vielfalt und Toleranz Wert gelegt
Je nach Abteilung mal besser mal schlechter, wenig konstruktives Miteinander
Ältere Kollegen werden gleich behandelt wie jüngere und werden nicht aus dem Unternehmen gedrängt
Die technische Ausstattung ist gut, manches könnte moderner sein, durch Glaswände zwischen den Büros und mehren Kollegen pro Büro ist es schwierig konzentriert zu arbeiten
Teilweise gute Kommunikation, aber kaum Informationen über die Gesamtsituation des Unternehmens
Toleranz, Gleichberechtigung und Vielfalt ist auf jeden Fall etwas, wofür sich Stage einsetzt
Sehr offen, verständnisvoll, tolerative und freundlich.
Mehr feedback über das arbeit geben!
Jeder hat respekt miteinander
10 stunden pro Tag, bis zum 22.30 Uhr , ich habe fast Leon zeit für mich!
An probe zeit, hab ich mehr erwartet!
Nu ein Tag für ' get together'.
Jeder kann sich Dutzen , find ich toll.
Es İst wichtigste part bei Theather ! Wir Sind Team!
Meistens gleiche Dinge , aber 3 versciedinen Part!
Einfache Urlaubsregelung, klare Strukturen, Gehalt das zum Leben reicht, teilweise Zeit während der Arbeit sport zu treiben oder zb spazieren zu gehen.
Kommunikation, keine Abwechslung, keine Weiterbildung oder Aufstiegschance außer über eigene Fortbildungen.
Mehr offene Kommunikation, damit alle Mitarbeiter und nicht nur di,e die es zufällig mitbekommen alle für sie relevanten Infos erhalten. Systemblindheit, bzw. Dem einschläfernden Trott durch Fortbildungen oder Auffrischungen entgegenwirken, um vor allem qualifizierte Arbeiter zu halten.
Eigentlich sind alle sehr nett, aber hintenrum wird nicht immer nur gut geredet.
In Vollzeit sind Partner oder Familie kaum vereinbar. In Teilzeit dafür umso besser, da man oftmals auch unter der woche frei hat bzw. Vormittags frei gestalten kann.
Für Ungelernte ist das Gehalt überdurchschnittlich, mit Ausbildung oder Studium macht man aber keine hohen Sprünge.
Es gibt Vorstöße aus der Belegschaft zum Thema Umweltschutz zb durch das Einsparen von Strom,dies wird von der Geschäftsleitung aber ignoriert,obwohl es auch eine Kosteneinsparung bedeutet.
Ältere Kollegen oder Kollegen mit körperlichen Einschränkungen werden gemäß ihrer Möglichkeiten eingesetzt.
In meiner Abteilung sehr gut, auf Augenhöhe und sehr offen. In anderem Abteilungen wohl teilweise schwierig.
Innerhalb sowie zwischen den Abteilungen sehr schlecht.
Sobald ein Stück eingebaut und geprobt ist, macht man 1-3 Jahre lang das Gleiche Musical.
Freikarten für die Shows
Weihnachtsfeiern und Sommerfeste
Kollegenzusammenhalt
Siehe oben. Dort ist schon alles gesagt. Vor vielen Jahren war das einmal ein gutes freundliches Haus
Oberste Führungskräfte am Haus austauschen.
Wenig Planung, Schnellschussentscheidungen, oft nicht hinreichend kommuniziert. Es herrscht ein Durchregieren nach Gutsherrenart des Company Management, persönliche Lieblinge werden bevorzugt behandelt, der Rest weitestgehend ignoriert, so lange sie funktionieren. Unliebsamen Mitarbeitern werden verantwortungsvolle Tätigkeiten entzogen, bis zum subtilen Bossing. Es herrscht wenig positives Feedback.Lob oder Wertschätzung weitestgehend Fehlanzeige
Außen noch hui mit leichten und immer weiter fortschreitenden Lackschäden, innen pfui.
Überstunden werden erwartet, man wird an freien Tagen angerufen und zum Dienst gebeten, wenn jemand fehlt. Diensteinteilung nicht mitarbeiterfreundlich, da oft freie Tage nicht zusammenhängend gegeben werden, sondern bunt über die Woche verstreut. Ohne Nachfrage kaum einen Wochenendtag frei
Es gibt eine Stage Academy wo man Kurse machen kann, berufsbezogene Weiterbildung sehr mittelmässig
Für die Arbeitsaufgaben und das immense Pensum wird weitestgehend unterbezahlt
Müll wird getrennt
Not schweißt zusammen, hier rückt noch die Resttheaterfamilie zusammen
Jeder wird gleich wenig wertschätzend behandelt
Wie schon erwähnt, beachtet man die Mitarbeiter nur, wenn man sie braucht. Es wird weitestgehend durchregiert. Mitarbeitergespräche laufen einseitig nur als Kritik am Mitarbeiter ab. Es werden Tribunale abgehalten, wo alte Fehler von Jahren gesammelt wurden, um den Kollegen dort massiv und umfassend zu kritisieren und klein zu machen, die Gesprächsführung ist dominant und einschüchternd.
Sehr beengte Platzverhältnisse, Aufenthaltsraum zu klein, kaum genügend Sitzmöglichkeiten für alle. Keine Kantine, statt dessen Automaten und Mikrowellenessen als Verpflegung, Sanitäranlagen zu wenig für so viele Mitarbeiter. Es wird in schmalen und kleinen Räumen bzw. Gängen gearbeitet unter teils fragwürdigen hygienischen Bedingungen, aka Schädlinge. Im Winter zu kalt, im
Sommer so brüllend heiß, dass man schweißgebadet den Dienst beendet.
Gefilterte Informationen als Allseitskommunikation verkauft
Gleichberechtigung offiziell ja
Durch wenig Arbeitsteilung bleibt nur das tägliche Einerlei der En-suite Shows
So verdient kununu Geld.