Sehr glücklich das Unternehmen verlassen zu haben.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nichts
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das bei eigener Kündigung nachgetreten wird. In meinem Fall wurden mir meine nicht genommenen 24 Tage Urlaub mit Lohnsteuerklasse 6 ausbezahlt, obwohl ich immer 3 hatte und kein Anschluss Arbeitgeber besteht. Somit ging 35% vom Bruttogehalt an die Steuer. Nach Nachfrage wurde mir mitgeteilt, ich könnte dies ja beim Ausgleich geltend machen. Das nennt man Willkür und Häme.
Verbesserungsvorschläge
Mit dieser Art von Umgang und Wertschätzung für den Mitarbeiter hoffe ich auf eine baldige Insolvenz.
Arbeitsatmosphäre
Sehr schlechtes Betriebsklima. Geprägt von Ungerechtigkeit, Angst und Willkür.
Image
Ich war 13 Jahre in der Firma. Ich habe in dieser Zeit nie jemanden positiv über die Firma reden hören.
Karriere/Weiterbildung
Soll das ein Witz sein?
Gehalt/Benefits
Soviel wie sie halt gerade zahlen müssen.
Kein Coronageld. Es waren 65 Streiktage nötig um 10% Lohnerhöhung und 1000€ Inflationsausgleich zu erreichen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Spielt hier meiner Meinung nach überhaupt keine Rolle.
Kollegenzusammenhalt
Gibt es nicht. Man muss sich genau überlegen wem man was erzählt. Am besten man redet mit niemandem. Ist meiner Meinung nach so gewollt.
Umgang mit älteren Kollegen
Meiner Meinung nach werden die nur geduldet. Die will man loswerden. Könnten ja krank werden.
Vorgesetztenverhalten
Diese Führungsebene wäre in keiner anderen Firma denkbar. Unterhaltungen, selbst wenn es um betriebliche Belange geht werden sofort unterbunden. Man fühlt sich kontrolliert, beobachtet. Man hat das Gefühl als wäre man ein Feind der Firma und kein Mitarbeiter.
Arbeitsbedingungen
Sehr hoher Lärmpegel durch über den Arbeitsplatz befindliche Förderanlage.
Kommunikation
Negativ. Je besser das Verhältnis zur Führungskraft desto mehr Infos. Die anderen müssen diese dann bei diesen Kollegen erfragen.
Interessante Aufgaben
Keinerlei Rücksicht. Motto: Wenns dir nicht passt, kannst du ja gehen.