562 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
562 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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562 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zurück als ein rein deutsches Unternehmen
Unangenehm
Seit lkq schlecht
Im Vertrieb nicht immer leicht es hin zu bekommen
Mag für den der gerne nach unten
tritt gut sein
Kommt wohl darauf an der wasserkopf der für das Chaos verantwortlich ist extrem überbezahlt die wo arbeiten unterbezahlt
Befriefigend
War früher besser als kein Ami da war
Auch in Ordnung
Der direkte gut alles weitere nicht mehr besonders
Technisch gut fehlende Räumlichkeiten für ungestörten arbeiten
Zu viel mit zu wenig Sinn
Funktioniert
Ja gibt es
Pünktliches Gehalt, Arbeitszeit, das wars mittlerweile auch leider schon.
EOS, keine Unterstützung, man steht da und es gibt keine Aussicht auf Besserung oder Unterstützung. Man stagniert auf seinem Wissen und da kommt einfach nix, gar nix als schlecht umgesetzte Online-schulungen.
Was will man verändern, das Kind ist bereits in den Brunnen gefallen....
Stahlgruber WAR einmal ein Arbeitgeber, mit dem man sich identifizieren konnte. Viele langjährige Kollegen, das vorhandene Fachwissen und der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern sind nach wie vor positiv. Umso bedauerlicher ist es, wie sehr sich das Unternehmen und die Arbeitsbedingungen aus meiner persönlichen Sicht extrem zum negativen verändert haben. Wie kann man ein Unternehmen nur so an die Wand fahren und so mit den Mitarbeitern umgehen!!?? Und das ist Fakt!!
Die aus meiner Sicht mittlerweile nahezu vollständig fehlende Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern. Stellen werden nicht nachbesetzt, während Aufgaben und Erwartungen weiter steigen. Die verbliebenen Mitarbeiter müssen die zusätzliche Belastung auffangen und engagierte, zuverlässige Kollegen werden dadurch immer weiter belastet und letztlich verheizt.
Hinzu kommt, dass einem teilweise schlicht die notwendigen Werkzeuge und funktionierenden Strukturen fehlen, um seine Arbeit vernünftig erledigen zu können. Gerade seit der Systemumstellung hat man zunehmend das Gefühl, arbeiten und Ergebnisse liefern zu sollen, ohne dafür überhaupt noch das notwendige Handwerkszeug zur Verfügung zu haben. Gleichzeitig fehlen klare Zuständigkeiten und verlässliche Ansprechpartner. Bei Problemen fühlt man sich häufig komplett allein gelassen, die Erwartungen an die Mitarbeiter bleiben jedoch unverändert hoch.
Besonders im Logistikmanagement stehen Verantwortung, Arbeitsaufkommen und Erwartungen aus meiner Sicht mittlerweile in keinem vernünftigen Verhältnis mehr zu den vorhandenen personellen Ressourcen, den zur Verfügung stehenden Arbeitsmitteln und der Unterstützung durch das Unternehmen.
Es wird erwartet, dass alles funktioniert, während den Mitarbeitern gleichzeitig immer mehr die Voraussetzungen genommen werden, unter denen sie ihre Arbeit überhaupt vernünftig erledigen können.
Mitarbeiter wieder als Menschen und nicht nur als verfügbare Ressourcen betrachten. Offene Stellen zeitnah nachbesetzen, anstatt die zusätzliche Arbeit dauerhaft auf die verbliebenen Mitarbeiter zu verteilen. Gerade in der Logistik und im Logistikmanagement müssen Arbeitsbelastung und Verantwortung wieder auf ein realistisches Maß gebracht werden. Nach der Systemumstellung braucht es außerdem klare Zuständigkeiten, erreichbare und kompetente Ansprechpartner sowie echte Unterstützung bei Problemen. Vor allem sollte wieder eine Unternehmenskultur entstehen, in der Erfahrung, Loyalität und täglicher Einsatz tatsächlich wertgeschätzt werden.
Jeden Tag neue Herausvorderungen und einige (wenige) Mitarbeiter!
Alles
Ehrlich sein und Mitarbeiter in diesem Fall , Fahrer/in aufhören ein zu schüchtern
Sehr schlecht
Was soll das sein?
Es wird gegeneinander gearbeitet statt miteinander
Wochenlang keine seife und Handtücher verfügbar,keiner kümmert sich darum
Keine Kommunikation
Es werden keine Überstunden bezahlt! Sie werden als selbstverständlich gesehen
War bis vor "kurzem" noch Super!
Sehr gut
War immer Unterstützung vorhanden!
Tarif + Weihnachts-/Urlaubsgeld
Leider ziehen nicht alle am selben Strang...
Hat sich geändert
War zum Zeitpunkt meines Austrittes katastrophal... Das neue System lief nur sehr schleppend und war sehr energieaufzehrend...
Wer fragt und engagiert ist bekommt auch ausreichend Infos.
Gar nichts. Alles schlecht und ich versuche so schnell wie möglich eine andere Arbeit zu finden. Hier sollte sich NIEMAND mehr bewerben! Schrecklicher Arbeitgeber.
Schrecklicher Umgang mit Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten. Absolute Ignoranz jeglicher Warnzeichen. Mitarbeiterbefragungen werden jetzt schon bewusst nicht gemacht, da man Angst vor den Ergebnissen hat. Wer kann, sollte dieses Unternehmen schleunigst verlassen. Besser wird es nicht mehr.
Fahr den Laden am besten an die Wand. Für jegliche echte Änderung ist es eh schon zu spät oder die Leute zu ignorant.
Seit LKQ schlecht, nach Einführung von EOS eine einzige Katastrophe. HR vertröstet damit, dass die Probleme bald weg sind. Leider sind die Kollegen aber viel zu weit von der Basis entfernt, um die Realität zu kennen. Viele Mitarbeiter haben bereits aufgegeben, Fehler noch zu melden oder etwas verbessern zu wollen. Lieber wird Kunden abgesagt, als versucht ein Problem zu lösen. Durchaus verständlich, da auf Fehlermeldungen gar nicht oder reagiert wird oder Antworten kommen welche mit dem Problem gar nichts zu tun haben. Selten so ein unfähiges Team gesehen, welches verantwortlich für die komplette Systemumstellung ist. Daten waren selbst bei den letzten Test zu weniger als 50% vorhanden und diese waren zum Großteil noch falsch.
Erschreckend. Egal wohin man hört, nur negativ. Kunden, Lieferanten, Mitbewerber, Mitarbeiter berichten alle das gleiche. Es ist nicht mehr Stahlgruber. Man ist nicht mehr Zuverlässig.
Meeting nach Meeting nach Meeting. Gibt es mal kein Meeting, stehen hunderte E-Mails an. Niemand kann oder will Prioritäten setzen. Somit 100% Stillstand.
Gibt es nicht und die Alibiprogramme der Firma nützen nichts. Die Teilnahme ist auch sehr spartanisch, da keiner in dem Laden mehr Karriere machen will.
Reicht zum Leben. Reicht nicht, um sich den Quatsch hier wirklich antun zu wollen. Mit Dienst nach Vorschrift oder alle fünfe Grade sein lassen geht es.
Im großen Zentrallager ja. In den Verkaufshäusern oder der Zentrale kommt jeder Müll in die gleiche Tonne. Egal ob Bio, Kunststoff, Holz, Metall, Elektro etc.
Auf gleicher Ebene existiert noch Zusammenhalt. Nach oben oder unten gibt es diesen nicht mehr. Im besten Fall gibt es Dienst nach Vorschrift. Schaut der Vorgesetzte aber auf Grund fehlender Zeit nicht hin, gibt es nicht einmal diesen.
Egal ob jung oder alt, jeder muss den gleichen Schrott machen.
Ein paar wenige Vorgesetzte bemühen sich noch etwas zu bewegen. Leider sind diese zu wenig und auch zu weit unten in der Pyramide.
Einfach nur katastrophal. Leute die etwas entscheiden sollen, entscheiden nichts. Die neue Software funktioniert nicht und Kunden suchen in Massen neue Zulieferer. Da die Software bis 2030 auf alle Unternehmen von LKQ ausgeweitet wird, steht jetzt schon fest dass in den nächsten 4-5 Jahren auch keine Besserung in Sicht ist. Jeder der kann und entsprechendes Know how hat, versucht die Firma so schnell wie möglich zu verlassen. Nach der Umstrukturierung hat LKQ locker 30-40% Umsatz verloren. Die Konkurrenz freut es. Mit den von Amerika geforderten Margen, ist man auch nicht mehr marktgerecht. Somit gewinnt man auch keine Kunden zurück.
Welche Kommunikation? Es werden E-Mails versendet oder wir über uns. Vom geplanten Verkauf der Firma, nicht gezahlten Rechnungen usw. erfährt man aber nichts aus der Firma sondern von außerhalb. Management wiegelt Nachfragen ab und redet alles klein. Mitarbeiter werden maximal verängstigt mit solchem Verhalten.
Egal ob Mann, Frau oder sonstiges, jeder muss den gleichen Schrott machen.
Wer es mag, täglich neue Probleme zu haben welche nicht lösbar sind, ist hier genau richtig. Mit echter Arbeit hat das aber wenig zu tun.
Das Geld kommt pünktlich.
Der Lohn müsste höher sein.
Die Arbeitszeiten sollten geändert werden. Die Frühschicht beginnt viel zu früh.
Pünktliches Gehalt, Urlaubs- u. Weihnachtsgeld.
Tanken auf DKV Karte auch für private Fahrten und im Urlaub (NUR Inland).
Trotz regelmäßiger Umfragen unter den Beschäftigten ändert sich kaum etwas. Es gibt weiterhin keine Zeiterfassung und damit auch keinen Ausgleich für die erhebliche Mehrarbeit der Außendienstmitarbeitenden. Der entsprechende Absatz im Arbeitsvertrag, der angeblich einen Ausgleich regelt, ist seit Langem nicht mehr rechtsgültig – doch das scheint niemanden zu interessieren.
An die Kolleginnen und Kollegen der HR: Bitte verzichten Sie auf den üblichen Textbaustein, in dem mir geraten wird, mich an meinen Vorgesetzten zu wenden. Wenn dieser selbst eines der Hauptprobleme darstellt, ist das schlicht nicht zielführend. Zudem besteht die Sorge, dass eine direkte Kontaktaufnahme zu Nachteilen führen könnte. Die Erfahrungen der letzten Zeit haben leider gezeigt, dass Vertrauen nicht mehr angebracht ist. Aus diesem Grund habe ich auch bewusst nicht meinen tatsächlichen Einsatzort angegeben, sondern die Zentrale.
Wo soll man anfangen? Am EOS oder am sogenannten Sales‑Excellence‑Tool wird sich wohl kaum noch etwas ändern – es sei denn, STG wird erneut verkauft und diese Themen erledigen sich dadurch von selbst.
Dringend notwendig wäre jedoch, die zahlreichen englischen Begriffe im EOS und auch im STAkis endlich korrekt zu übersetzen. Einige Artikelbezeichnungen haben mit dem tatsächlichen Begriff kaum etwas zu tun, was die Arbeit unnötig erschwert.
Auch Kundinnen und Kunden beschweren sich zunehmend über die englischen Begriffe im STAkis. Manche kaufen inzwischen sogar weniger, weil sie das ständige Rätseln schlicht nervt.
Früher war die Situation deutlich besser – vor LKQ und EOS. Viele Mitarbeitende sind inzwischen vom neuen System genervt und gereizt. Einige Kolleginnen und Kollegen haben die neuen „Anforderungen“ nicht verkraftet und sind krankgeschrieben.
Angesichts des zusätzlichen Drucks durch Vorgesetzte überrascht das leider kaum.
Leider seit LKQ und Einführung EOS im Abwärtstrend. Wenn Kunden schon sagen, dass die drei Buchstaben vor unserem Namen das größte Problem sei, welches wir haben, sagt das eigentlich schon alles.
Bei guter Planung und eigener Organisation lässt sich durchaus eine gewisse Balance schaffen – auch wenn im Außendienst erfahrungsgemäß mehr Arbeit anfällt.
Problematisch bleibt jedoch die regelmäßige Mehrarbeit und der fehlende Ausgleich. Hier besteht dringend Handlungsbedarf. Eine Zeiterfassung für den Außendienst existiert zudem nicht.
Die Einen ja, die Anderen nein. Kommt immer drauf an, was man bereit ist zu tun.
Ich bin so gerade noch zufrieden. Könnte aber immer besser sein. Kommt aber (noch) pünktlich.
Hier ist noch viel Luft nach oben. Noch immer viel zu viel Papier.
Im engeren Kollegenkreis noch gut.
Die Situation verschlechtert sich, weil einige Mitarbeitende verständlicherweise nicht mehr die frühere Leistungsfähigkeit haben. Trotzdem sind es genau diese Kolleginnen und Kollegen, die den Betrieb aktuell überhaupt am Laufen halten.
Gleichzeitig zeigt sich immer deutlicher, dass langjährige und möglicherweise unbequeme Mitarbeitende unter zunehmenden Druck geraten. Das Ergebnis ist oft dasselbe: Sie werfen irgendwann das Handtuch oder werden krank. Diese Entwicklung ist für das Unternehmen wie für die Betroffenen gleichermaßen problematisch.
Mit meinem vorherigen direkten Vorgesetzten lief die Zusammenarbeit hervorragend. Mit dem aktuellen gestaltet sie sich hingegen schwierig.
Zu Beginn waren seine E‑Mails häufig im Ton unpassend. Auf Kritik reagierte er nicht – selbst dann nicht, wenn sie konstruktiv und gut begründet war. Einwände wurden regelmäßig abgewertet oder ignoriert. Schließlich wurde mir sogar unterstellt, vertriebliche Vorgaben bewusst nicht befolgen zu wollen.
Inzwischen hat sich die Situation etwas verbessert. Vermutlich jedoch nur deshalb, weil man verhindern möchte, dass weitere Mitarbeitende krank werden oder das Unternehmen verlassen – was leider bereits mehrere langjährige Kolleginnen und Kollegen getan haben.
Ausstattung ist zeitgemäß. Z. B. Surface Tablet mit Ausstattung für's Homeoffice mit Monitor/Dockingstation
Die Kommunikation läuft meist auf Durchhalteparolen oder Beschwichtigungen hinaus.
Ein fehlerhaftes ERP-System lässt sich jedoch kaum schönreden.
Auch das häufig verwendete Dankeschön der Vertriebsleitung und darüber hinaus wird von vielen inzwischen nicht mehr ernst genommen, da auf die Anliegen und Einwände der Mitarbeitenden nicht eingegangen wird.
Ist noch in Ordnung.
Wenn man unter „interessant“ das neue Berichtssystem versteht, in dem jeder einzelne Kundenbesuch mit einem ausführlichen Bericht dokumentiert werden muss, zusätzlich diverse Kundenabfragen einzugeben sind und man sich im neuen ERP‑System (EOS) ständig mit schlecht übersetzten oder komplett englischen Begriffen herumschlagen muss, dann kann man das wohl so nennen.
In Wahrheit sind diese Anforderungen jedoch vor allem unnötig belastend und wirken eher wie zusätzliche Bürokratie als wie eine sinnvolle Verbesserung.
Den Zusammenhalt zwischen Kollegen
Die Führungskräfte
"Zurück zu den Wurzeln".
Die AG und EDV-Umstellung macht die Firma endgültig kaputt!
Angespannt
In den Häusern sehr gut
Kaum Unterstützung
Seit Übernahme von LKQ katastrophal
Mangelhaft
Durchschnittlich
Pünktliches Gehalt, es werden auch einige Investitionen getätigt zb. Saugheber
Momentan zu viel um alles aufzählen zu können
Unbedingt zu den Wurzeln von Stahlgruber zurück kehren und EOS so schnell wie möglich in den Griff bekommen, weil sonst stehen wir bald ohne Kunden da.
Seit der Übernahme durch LKQ immer schlechter
Absolut am Boden seit der Übernahme von LKQ
Habe es selbst miterlebt wie das gute Image von STAHLGRUBER durch LKQ zerstört wurde und seit der Einführung von EOS geht es noch schneller bergab.
Früher hat man gerne erzählt und war stolz darauf, dass man bei Stahlgruber gearbeitet hat.
Heute leider nicht mehr.
Gibt es nicht
Bekommen nur die, die bei den Chefs gut da stehen wollen.
Gehalt für diese schwere Arbeit deutlich zu wenig. Aber es kommt wenigstens immer pünktlich.
Es passieren schon einige Dinge
Unter den älteren noch gut
Man hat den Eindruck dass man alle älteren Kollegen los werden will, da sie ja nicht mehr so viel leisten können. Aber sie vergessen dabei, dass es gerade diese sind, die den Laden noch einigermaßen am Laufen halten.
Man könnte meinen die Vorgesetzten sind nur dazu da um die Mitarbeiter an die obere Etage zu verkaufen
Könnten deutlich besser sein
Miserabel
Geht so
Welche?
So verdient kununu Geld.