120 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lockere Arbeitsatmosphäre, viele nette Kollegen im Engineering
Das der Arbeitgeber aktiv versucht sein Image nach außen hin aufzupolieren, obwohl es intern anders aussieht. Es werden verstärkt unerfahrene Absolventen eingestellt, die das Unternehmen verlassen, nach dem sie etwas Besseres gefunden haben. Beispielsweise werden jene Jungen Kollegen "Leistungsmäßig ausgequetscht und regelrecht verbraten", insbesondere durch dreiste und bereits bekannte Vorgesetzte. Schlecht finde ich, dass der Arbeitgeber hieran nichts ändert.
Lohnniveau an das Rhein Main anpassen, damit junge Kollegen sich langfristig nichts anderes suchen
Intern wird das Unternehmen durch selbst inszenierte Videos und Facebook verherrlicht
im Vergleich zum Rhein Main Gebiet unterdurchschnittlich. Junge Kollegen verlassen das Unternehmen meist, weshalb diese Stellen wieder mit jungen Absolventen besetzt werden.
Recycling spielt keine Rolle, ebenso die Arbeitsbedingungen der Produktionen im Ausland
Es wird verstärkt auf billige Absolventen gesetzt. Diese wandern frustriert ab, woraufhin wieder Absolventen eingestellt werden. Es gibt wenige ältere Kollegen
Dominant sind Vorgesetzte, die oft dreist sind. Ellenbogenmentalität
Es herrscht eine angenehme und vertrauensvolle Atmosphäre. Vorgesetzte und Teammitglieder tragen zu einer wertschätzenden Kultur bei. Feedback wird konstruktiv und fair gegeben. Weitere Annehmlichkeiten wie ein Obst-Korb, kostenfreies Wasser und Kaffee tragen ebenso zur guten Atmosphäre bei. Auch die Führung vermittelt eine vertrauensvolle und faire Unternehmenskultur.
Flexible Arbeitszeiten und Rücksicht auf private Termine
Mitarbeiter werden gefördert und in ihrer Entwicklung unterstützt.
Jederzeit konstruktiv, fair, wertschätzend, fördernd und unterstützend. Auch getroffene Entscheidungen werden transparent kommuniziert.
Es werden regelmäßig informative Meetings und Schulungen durchgeführt. Man fühlt sich auf jeden Fall immer "abgeholt" und auf dem neusten Stand.
Diversity und Gleichberechtigung wird hier groß geschrieben.
Teamspirit im Engineering
Nichts wirklich schlechtes zu sagen.
Verteilung der Ressourcen, Anzahl verschiedener Ressourcen erhöhen.
Toller Team Spirit
Mitarbeiter:innen arbeiten gerne hier und erzählen das auch.
Aufgrund von Vertrauensarbeitszeit und Homeoffice Regelungen super gut machbar.
Entwicklungsmöglichkeiten gibt es wenn man es will und selbstständig auch an seiner eigenen Entwicklung mitarbeitet. Hinterhergetragen und nach dem Gießkannenprinzip wird nichts verteilt.
Jährliche Gehaltserhöhungen können den Anstieg in der Industrie nicht ausgleichen. Gehaltsanpassung kommen aber vor.
Hier und da Verbesserungsmöglichkeiten aber es gibt Ideen
Guter Zusammenhalt, Möglichkeit auch auf ein gemeinsames Getränk nach der Arbeit beim Stammtisch
Ältere Kolleg:innen werden geschätzt und als Wissensresouce genutzt.
In den meisten Fällen klare Zielsetzungen, nachvollziehbare Entscheidungen und selten Konfliktsituationen, welche dann aber geklärt werden.
In einigen Punkten Optimierungsbedarf aber an sich lässt es sich gut hier arbeiten.
Hier und da Verbesserungsmöglichkeiten aber insgesamt doch in Ordnung
Alle Geschlechter haben die gleichen Aufstiegschancen. Aktuell Frauen und Männer in Projektleiter Positionen. Bedingt durch den Mangel an Frauen im Berufsfeld der Ingenieur:innen, deutlich weniger Frauen im Engineering Bereich.
Interessante Produkte. Kein Tag ist wie der andere.
Flexibilität im Umgang mit schwierigen Umständen, z. B. Corona.
Zusammenhalt unter vielen Kollegen und die "Wir kriegen das schon irgendwie hin" Mentalität.
Siehe oben.
Passt die personellen Ressourcen endlich dem Arbeitspensum an. Stellt Budgets zur Verfügung damit nicht nur Markttrends hinterhergelaufen wird. Verbessert die Beziehungen zwischen Bereichen, z. B. Vertrieb, Vertriebsinnendienst, Marketing.
Und stellt strategische Entscheidungen nochmal auf den Prüfstand: passt das was in den USA funktioniert auch auf andere Märkte?
Innerhalb der Abteilung super Zusammenhalt, hier wird sich gegenseitig unterstützt und die Versäumnisse der Organisation kompensiert so gut es geht (z. B. Stellenabbau oder verbummelte Nachbesetzungen).
Zwischen den Abteilungen sieht das (teilweise) leider schon anders aus.
Generell hat sich das Klima seit Jahren subjektiv nach unten entwickelt.
Die Zugpferd Marke Black & Decker wurde über Jahre runtergewirtschaftet und wird jetzt halbherzig wiederbelebt. Bei anderen kleineren Spezialistenmarken zeichnet sich leider das Gleiche ab. Schade drum.
Ob alles Dewalt am Ende das Erfolgsrezept ist... Europa ist nicht USA. We will see.
Die vertraglichen Wochenstunden sind reine Makulatur und werden ohnehin durch Vertrauensarbeitszeit ausgehebelt, aber letztlich hat das jeder selbst in der Hand.
Wer politisches Talent hat kann was reißen. Gleicht einer Lotterie und kann gefühlt nicht von einem selbst beeinflusstwerden.
Durchschnittlich. Wie in vielen Unternehmen sind die alten Verträge noch deutlich attraktiver.
Sozial ok. Umwelt ist nicht wirklich das Ziel von SBD (Nachhaltigkeit spielt eine Untergeordnete Rolle).
Innerhalb der Abteilung super.
In meinem Fall gut.
Ausstattung ist bestenfalls basic und nicht mit anderen Unternehmen vergleichbar. Das Verwaltungsgebäude sollte besser abgerissen werden. Den zweiten Stern gibt es für die ordentliche Kantine.
Es gibt regelmäßige Town Hall Meetings und je nach dem wer der Vorgesetzte ist, kann die Kommunikation durchaus gut sein.
Nicht wirklich, der Anteil administrativer Tätigkeiten ist leider deutlich zu hoch und ansonsten läuft man Markttrends der Marktführer Milwaukee, Bosch & Co hinterher und wird von der Organisation ausgebremst.
Faires und gutes Verhalten in Covid-Situation
Sehr begrenzt weil kleiner Standort
Sehr wenige Mitarbeiter Benefits
Personalkauf kaum interessant
Nicht viel
Sehr viel wird versprochen und nichts wird gehalten!
Für junge Leute als Sprungbrett zu gebrauchen. Max. 3-5 Jahre um Kontakte im Handel zu knüpfen und dann sollte man den Absprung schaffen, denn in dem Haus ist man nur ein Handlanger ohne Zugang zu Kompetenzen.
Die Mitarbeiter verden gnadenlos zerschossen.
Ich hatte noch nie, SO ein gutes Arbeitsklima! Ich habe mich so extrem wohlgefühlt, wie noch nie!
Meine Arbeitszeiten waren 8-16:30 Uhr
Ich war über eine Zeitarbeitsfirma bei SBD, welche auch der Grund für meine Kündigung war. Ansonsten hätte ich SPD nie verlassen. Diese Firma hat manche Punkte leider unnötig erschwert.
Besonders gut!!!
hier wird geduzt, was ich ganz toll finde, da ich es von meinem vorherigen Berufsleben kenne und damals schon mochte. Das macht die Hürde nicht so groß, senioritätshöhere Kollegen anzusprechen. Außerdem lassen diese sich deren hohe Stellung gar nicht anmerken und das ist sehr angenehm.
Wenn ich Unterstützung brauchte, war immer und sofort jemand für mich greifbar und hat sich einem angenommen. Ich habe sehr viel Unterstützung erfahren, es wurde sich für mich eingesetzt, wie ich es noch nie erlebt habe.
Ich war über eine Zeitarbeitsfirma bei SBD, welche auch der Grund für meine Kündigung war. Ansonsten hätte ich SPD nie verlassen. Diese Firma hat manche Punkte leider unnötig erschwert.
ich war mit meine Aufgabenbereich sehr glücklich.
Gute Produkte, der Zusammenhalt unter den Kollegen
Weiterentwicklung der MA ist unerwünscht, höhere Positionen werden im Hinterraum vergeben und stehen bereits im Vorfeld fest. Probleme werden ausgesessen. Flexibilität wie eine Bahnschranke
Krisenmanagement und Lieferperformance ausbaufähig.
Einstellung eines HR-Businesspartner zur MA Entwicklung
Ist in den letzten Jahren schlechter geworden.
Mehr Schein als Sein / wird aktuell vor die Wand gefahren
Ist nicht gewünscht
Super Kollegen, sehr guter Zusammenhalt im Team
Konstruktive Kritik oder Feedback sind Fremdwörter
Das vorbildliche Verhalten in der Corona Krise in allen Bereichen, sehr guter Schutz der Mitarbeiter, hervorragende Work-Life-Balanc und noch viel mehr. Da können sich viele Unternehmen ein Beispiel dran nehmen.
Der Umgangston ist sehr gut, die Kollegen sind durchweg sehr freundlich und hilfsbereit.
Vorbildlich, ich würde 6 Sterne geben.
In der Krisenzeiten ist Homeoffice zu 100%
möglich und auch erwünscht. Damit kann auch private Betreuung ermöglicht werden.
Interne Weiterbildungsmaßnahmen werden angeboten. Externe Schulungen sind genau so möglich. Aufstiegschancen sind vorhanden aber natürlich auch endlich.
Bisher nur gute Erfahrungen gemacht, viele Kollegen mit denen ich auch privat sehr gut klar komme.
Sehr gut, Erfahrung ist hier noch Gold wert und wird wertgeschätzt.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist sehr gut, andere Behauptungen sind meiner Meinung nach jammern auf sehr hohem Niveau.
Optimal durch das bereitgestellte Equipment auch im Homeoffice.
Die Kommunikation im Team ist sehr gut, Vorgesetzte informieren ein über alles und ein persönliches Gespräch ist immer möglich.
Es finden oft Globale Meetings statt die einen Überblick über die aktuelle Situation, Entwicklung und aktuelle Themen geben.
Sehr Interessante Aufgaben mit vielen Herausforderungen, für mich ein Traumberuf.
Die Kollegen machen hier einiges wett. Allerdings ist sehr viel Druck von oben auf dem Rücken der Mitarbeiter.
Viel zu tun und zu wenig Mitarbeiter
Pro: Nur 37,5 Stunden pro Woche
Con: Meistens arbeitet man sowieso mehr und schiebt Überstunden
Relativ schlecht. Oft sickert über den Buschfunk schon sehr viel durch, bevor die Mitarbeiter informiert werden.
Vor lauter administrativen hat meine keine Zeit mehr für anderes
So verdient kununu Geld.