124 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeit
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Moderne Bürofläche
Produkte
strategische Ausrichtung ist vorhanden, wird jedoch stark von kurzfristigen Handlungsdruck geprägt.
Breitere Nutzung bestehender Netzwerke bei der Personalbesetzung.
Angespannt
Nach Aussen wird versucht zu glänzen. Nach Innen …
„Work“ wird gerne gesehen
Persönliche Passung, sonst schwierig
Marktüblich
Ist entsprechend der Marktstellung im Blick
Wird leider weniger
Organisatorisch verjüngt
Druckverhalten
Es wird sich bemüht
Schwierig
Es wird versucht
gute Marken
Kommunikation.
Projektabschluss, fertig das war's nächstes Projekt.
Kommunikation von oben runter muss besser werden.
Projektabschlussevents zulassen.
Team Events zulassen, das kostet doch nicht viel und stärkt die Teambildung.
Aktienpakete für Mitarbeiter.
Man muss Projekte schneller und kostenreduziert erledigen. Die Überstunden steigen, man bekommt kaum ein Danke.
Team Events wurden zusammengesteichen, weil's Geld kostet.
Man möchte besser werden. Schade, dass die Produkte nicht zu Hornbach oder Obi kommen. So könnte man deutlich mehr absetzen (DeWalt)
LinkedIn Learning, interne Plattform. Darf nur nix kosten.
Könnte besser sein, unterer Branchendurchschnitt.
Das ist echt gut.
Der direkte Vorgesetzte ist weitaus besser als die Ebenen darüber.
Lässt zu wünschen übrig, leider schlechter geworden. Vieles geht über den Flurfunk.
Auf jeden Fall.
Schlecht
Sehr Schlecht
Sehr Schlecht
OK
OK
Entsetzlich
Ausbeuterisch
Katastrophal
Nichts mehr.
Kurzfristige Aktionen, um den Umsatz zu retten.
Der Rest steht ja schon oben geschrieben.
Ich habe mir den Mund fusselig geredet. Aber die Vorgesetzten wissen ja alles besser.
Miserabel. Druck ohne Verstand.
Wurde über die Jahre selber zerstört. Man sollte auch zuhören, was im Markt so los ist und was der Kunde zukünftig benötigt an Geräte. Aber wenn das Team für die Neuaufnahmen im Sortiment keine Ahnung hat.... Tja dann....
Viele Wochenenden auf Messen und Verkaufsveranstaltungen um die Ohren schlagen. Der Ausgleich dafür bleibt auf der Stecke. Für Familien eine Katastrophe.
Nicht gegeben. Keine Weiterbildungschancen. Es wird ja auch nichts angeboten. Es sei denn man ist Chef´s libling.
Ja ist OK
Ja OK
Fehlanzeige. Jeder kämpft alleine bzw. nutz den anderen aus.
Die alten müssen gehen, weil sie zu teuer sind. Dafür kommen neue junge unerfahrene für viel weniger Geld, die es aber auch nicht retten können.
Der will nur seine Zahlen erreichen für die Provision. Wer da nicht mit zieht hat schlechte Karten bei ihm. Führen sieht anders aus.
Im Außendienst (Home Office) hat man eine recht gute Ausstattung.
Welche? Alle Informationen werden unsinnig auf zig wegen gestreut, so das keine mehr was nachvollziehen kann.
Ja
Teamarbeit
Die innovativen Produkte und je nach Abteilung das Kollegiale Team als ganzes (leider kaum vorhanden und wünschenswert für viele andere Teams)
Kommunikation der GF und Vorgesetzten. Eiskalte Reduzierung/Kündigung der Mitarbeiter ohne Abwägung ob alt / jung / Familie / Kinder oder Single, ob in der Probezeit oder Langzeit festangestellt. Teilweise so unfair das leider einige ex MA mit Anwälten und Klagen sich Beschäftigen müssen.
Mehr Transparenz. Bessere Kommunikation zwischen GF und Mitarbeitern. Durchdachte und Qualifizierte Vorgesetzte in den einzelnen Abteilungen.
Sehr häufiger GF Wechsel, wenig Transparenz viel Unsicherheit
Je nach Vorgesetzten ausgewogen
Keine Weiterbildung. "BG oder YouTube" Kurse die Hauptsache kein Geld Kosten.
Gehalt kommt immer pünktlich und entspricht den unteren Marktdurchschnitt
Luft nach oben
von sehr gut bis sehr schlecht, kommt alles auf die Abteilung und Vorgesetzten an.
Katastrophe in dieser "Abteilung". Null Führungserfahrung, Null Verständnis oder Gefühl für die Arbeit. Die Vorgesetztenposition in den Schoß gefallen
Da wird immer wieder dran gearbeitet und nachgebessert
Unterirdisch, über Flurfunk erfährt man das meiste.
Früher konnte man etwas ausprobieren, entwickeln, Testen etc. jetzt wird nur abgearbeitet. Hauptsache schnell und darf nix Kosten.
Wie schon im Titel, die Führung führt nicht. Das müsste sich dringend ändern.
Lohnt nicht was zu sagen. US Manieren halt.
Miserabel. Druck ohne Verstand
Bröckelt stark.
Kein Kommentar
Vergiss es
Mit 50% kann man sehr gut arbeiten. Die anderen 50% sind nur ja sager, Lügner und Petzen.
Unterirdisch
Warum weisst du das nicht. Ja woher denn, wenn wichtige Info nur per Mundpropaganda übertragen werden.
Gut und pünktlich
Nein.
Ja schon aber da ist Luft nach oben.
Wenn es läuft, dann wird man im großen und ganzen in Ruhe gelassen.
Das ständige Mißtrauen! Es ist egal ob jemand 1 Jahr, oder 30 Jahre dabei ist, man hat das Gefühl, dass Vorgesetzte und HR ständig misstrauisch sind.
Es reicht nicht aus, ständig offene Stellen über Mail zu verteilen, man sollte auch proaktiv das eigene Personal fördern.
Kollegen super, zu viel Druck
Man könnte 24/7 arbeiten, so viel wir von einem verlangt an Berichten, Planung und Protokollen.
Da hat die Firma sehr große Defizite
Geht natürlich immer besser, aber im Vergleich zu anderen gut.
Arbeitsmittel oft schlecht.
Oft erfährt man Dinge nur durch Zufall
Es kommt keiner auf eine zu, agiert nicht proaktiv und bietet dir etwas an.
So verdient kununu Geld.