120 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts mehr.
Kurzfristige Aktionen, um den Umsatz zu retten.
Der Rest steht ja schon oben geschrieben.
Ich habe mir den Mund fusselig geredet. Aber die Vorgesetzten wissen ja alles besser.
Miserabel. Druck ohne Verstand.
Wurde über die Jahre selber zerstört. Man sollte auch zuhören, was im Markt so los ist und was der Kunde zukünftig benötigt an Geräte. Aber wenn das Team für die Neuaufnahmen im Sortiment keine Ahnung hat.... Tja dann....
Viele Wochenenden auf Messen und Verkaufsveranstaltungen um die Ohren schlagen. Der Ausgleich dafür bleibt auf der Stecke. Für Familien eine Katastrophe.
Nicht gegeben. Keine Weiterbildungschancen. Es wird ja auch nichts angeboten. Es sei denn man ist Chef´s libling.
Ja ist OK
Ja OK
Fehlanzeige. Jeder kämpft alleine bzw. nutz den anderen aus.
Die alten müssen gehen, weil sie zu teuer sind. Dafür kommen neue junge unerfahrene für viel weniger Geld, die es aber auch nicht retten können.
Der will nur seine Zahlen erreichen für die Provision. Wer da nicht mit zieht hat schlechte Karten bei ihm. Führen sieht anders aus.
Im Außendienst (Home Office) hat man eine recht gute Ausstattung.
Welche? Alle Informationen werden unsinnig auf zig wegen gestreut, so das keine mehr was nachvollziehen kann.
Ja
Teamarbeit
Die innovativen Produkte und je nach Abteilung das Kollegiale Team als ganzes (leider kaum vorhanden und wünschenswert für viele andere Teams)
Kommunikation der GF und Vorgesetzten. Eiskalte Reduzierung/Kündigung der Mitarbeiter ohne Abwägung ob alt / jung / Familie / Kinder oder Single, ob in der Probezeit oder Langzeit festangestellt. Teilweise so unfair das leider einige ex MA mit Anwälten und Klagen sich Beschäftigen müssen.
Mehr Transparenz. Bessere Kommunikation zwischen GF und Mitarbeitern. Durchdachte und Qualifizierte Vorgesetzte in den einzelnen Abteilungen.
Sehr häufiger GF Wechsel, wenig Transparenz viel Unsicherheit
Je nach Vorgesetzten ausgewogen
Keine Weiterbildung. "BG oder YouTube" Kurse die Hauptsache kein Geld Kosten.
Gehalt kommt immer pünktlich und entspricht den unteren Marktdurchschnitt
Luft nach oben
von sehr gut bis sehr schlecht, kommt alles auf die Abteilung und Vorgesetzten an.
Katastrophe in dieser "Abteilung". Null Führungserfahrung, Null Verständnis oder Gefühl für die Arbeit. Die Vorgesetztenposition in den Schoß gefallen
Da wird immer wieder dran gearbeitet und nachgebessert
Unterirdisch, über Flurfunk erfährt man das meiste.
Früher konnte man etwas ausprobieren, entwickeln, Testen etc. jetzt wird nur abgearbeitet. Hauptsache schnell und darf nix Kosten.
Wie schon im Titel, die Führung führt nicht. Das müsste sich dringend ändern.
Lohnt nicht was zu sagen. US Manieren halt.
Miserabel. Druck ohne Verstand
Bröckelt stark.
Kein Kommentar
Vergiss es
Mit 50% kann man sehr gut arbeiten. Die anderen 50% sind nur ja sager, Lügner und Petzen.
Unterirdisch
Warum weisst du das nicht. Ja woher denn, wenn wichtige Info nur per Mundpropaganda übertragen werden.
Gut und pünktlich
Nein.
Ja schon aber da ist Luft nach oben.
Wenn es läuft, dann wird man im großen und ganzen in Ruhe gelassen.
Das ständige Mißtrauen! Es ist egal ob jemand 1 Jahr, oder 30 Jahre dabei ist, man hat das Gefühl, dass Vorgesetzte und HR ständig misstrauisch sind.
Es reicht nicht aus, ständig offene Stellen über Mail zu verteilen, man sollte auch proaktiv das eigene Personal fördern.
Kollegen super, zu viel Druck
Man könnte 24/7 arbeiten, so viel wir von einem verlangt an Berichten, Planung und Protokollen.
Da hat die Firma sehr große Defizite
Geht natürlich immer besser, aber im Vergleich zu anderen gut.
Arbeitsmittel oft schlecht.
Oft erfährt man Dinge nur durch Zufall
Es kommt keiner auf eine zu, agiert nicht proaktiv und bietet dir etwas an.
Die innovativen Produkte. Auch die Maßnahmen und Unterstützung während der Corona-Zeit waren vorbildlich.
Die aktuelle Auswahl der Vorgesetzten. Die fehlende Konstanz in der Strategie und Ausrichtung.
Mehr um die wirklich wichtigen Themen kümmern; Kunden, Endkunden, Vertriebswege, etc. und nicht ständig nur mit sich selbst beschäftigen. Weniger Meetings und wenn, dann mit echten Inhalten. Teilweise hatte man das Gefühl es wurden Meetings angesetzt nur damit der Kalender gefüllt ist.
Durch den häufigen GF Wechsel, viel Unsicherheit, wie z.B. Umbau der Organisation und der damit verbundene Rattenschwanz.
Als Amerikaner ist es schon schwer im deutschen Werkzeugmarkt vorne mitzuspielen.
Wer sich gut nach innen verkauft kommt weiter, auch ohne echten Mehrwert für die Firma.
Gehalt ist gut und kam immer überpünktlich.
Die Produkte bestehen überwiegend aus Kunststoff, Elektronik und Akkus. Es wird aber beispielsweise versucht, die Verpackungen umweltbewusster zu gestalten.
Habe hier echte Freunde gefunden. Aber durch die hohe Fluktuation, fehlende Führung und falsche Anreize durch mangelhafte Vertriebsziele, gab (gibt) es oft Missgunst untereinander. Da hilft auch kein #oneteam.
Viele wurden bei der letzten Orga-Umstellung entlassen.
Vollkatastrophe - mit Verlaub! Die Herren Dunning & Kruger hätten ihre Freude an ihm gehabt.
Man bekommt alles an die Hand, um vernünftig zu arbeiten.
Zuletzt unterirdisch. Teilweise wurde bewusst gelogen.
Hier wird seitens des Unternehmens viel Wert darauf gelegt.
Es wurde bewusst ein teilweise unerträgliches Arbeitsklima geschaffen, um Mitarbeiter loszuwerden.
Nicht so viele wichtigen Tätigkeiten outsourcen. Prozesse klar definieren. Interne und externe Kommunikation verbessern und ehrlich sein.
Unangenehme Arbeitsatmosphäre, da selbst die Vorgesetzten die Prozesse nicht kennen.
Die wirklich guten Kollegen halten zusammen.
Mangelhaft! Sind nicht ehrlich zu den Mitarbeitern und halten sie hin…
Nur proforma und eigentlich unnötig!
Wenn man das Glück hat dass Prozesse definiert sind, dann ist dieser Punkt ok. Das ist aber sehr selten der Fall…
Es mangelt an Wertschätzung und guter Führung.
Viel Gutes hört man leider nicht mehr. Sehr schade.
Schlechtes Betriebsklima, betriebsbedingte Kündigungen, die einen dürfen mehr als die anderen... Das alles trägt zu einer schlechten Work-Life-Balance bei.
Abhängig vom Vorgesetzten.
Gehalt war immer pünktlich auf dem Konto.
Hier gibt es nichts zu meckern. Der Zusammenhalt unter den Kollegen war immer gut bis sehr gut.
Leadership ist leider noch nicht angekommen in diesem Unternehmen.
Neues Bürogebäude. Da lässt sich gut arbeiten.
Auf deutschsprachige Mitarbeiter wird nicht in allen Abteilungen geachtet.
Kommt auf die Vorgesetzten an.
So la la.
Den Kollegenzusammenhalt, spannende Produkte, hohe Toleranz für Homeoffice
Entscheidungen treffen, Personaldecke aufstocken, mehr Fairness, mehr dafür tun, dass gute Mitarbeiter und Vorgesetzte bleiben und sich weiterentwickeln können.
Kann man nicht pauschalisieren, das hängt stark vom Manager ab. Grundsätzlich herrscht aber ein eher positiver Umgang mit den Mitarbeitern mit Luft nach oben.
Genug Arbeit für keinerlei Balance ist auf jeden Fall da. Man muss lernen damit umzugehen, dass man selbst rechtzeitig mit vollem Tisch aufhört und anfängt.
Starke Unterschiede in den Gehältern, Verantwortung und Gehalt passt oft nicht zusammen, auch starke Unterschiede innerhalb der Teams bei gleichen Aufgaben. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge sowie Unfallversicherung.
1A, das Team und die Kollegen aus anderen Abteilungen halten zusammen und schätzen sich gegenseitig.
Sehr unterschiedlich: es gibt Vorgesetzte, die großen Wert auf die Meinung der operativ tätigen Mitarbeiter legen, leider aber zu viele, die es nicht tun. Sehr schade ist, dass viele das Gefühl haben, dass keine Entscheidungen getroffen werden aus Angst davor, einen Fehler zu machen.
Man steht im regen Austausch mit allen Abteilungen. Phasenweise fallen sehr viele Meetings an, das kann überfordernd werden.
Es gibt interessante Aufgaben und Projekte, es gibt aber auch viel Admin-Arbeit sowie anstrengende Prozesse und oft Diskussionen über viele Punkte.
So verdient kununu Geld.