8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die positiven Aspekte am Arbeitgeber sind nur begrenzt vorhanden.
Schwächen liegen insbesondere bei Arbeitszeiten, Aufgabenverteilung, Unterstützung für Auszubildende, Kommunikation und Respekt. Längere Einsätze am Stück, sehr wiederholende Tätigkeiten und ungleiche Unterstützung erschweren den Arbeitsalltag.
Arbeitszeiten: Längere aufeinanderfolgende Einsätze vermeiden, um Erholung und Lernzeit zu gewährleisten.
Aufgabenverteilung: Mehr Abwechslung in den täglichen Tätigkeiten schaffen, z. B. neben Körperpflege und Betten auch andere Aufgaben einbinden.
Unterstützung für Auszubildende: Hilfestellung unabhängig von persönlichen Beziehungen anbieten, um Chancengleichheit zu fördern.
Respekt und Kommunikation: Eine respektvolle Kommunikation auf allen Ebenen stärken, Konflikte frühzeitig klären.
Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten: Möglichkeiten schaffen, Neues zu lernen und Wissen praktisch anzuwenden, auch während des Arbeitsalltags.
In der Einrichtung kommt es häufig vor, dass Mitarbeitende mehrere Tage ununterbrochen, teils bis zu 12 Tage, arbeiten müssen. Pausen und Erholungszeiten sind in diesen Zeiträumen nur eingeschränkt möglich.
Die Ausbildungsvergütung ist angemessen und entspricht den vertraglich vereinbarten Konditionen.
Es kommt vor, dass Auszubildende Hilfestellung oder Unterstützung durch den Arbeitgeber nur dann erhalten, wenn persönliche Beziehungen bestehen.
„Mitarbeitende haben kaum Gelegenheit, Freude an den Aufgaben zu entwickeln. Die Arbeit ist überwiegend routiniert und wiederholend, Spaß kommt daher kaum auf.
Bei Einsätzen von mehreren Tagen am Stück, teils bis zu 12 Tagen, bleibt kaum Zeit, sich auf Prüfungen vorzubereiten, Neues zu lernen oder sich zu erholen.
Auszubildende übernehmen häufig wiederholende Tätigkeiten wie Körperpflege, Essen austeilen und nach Entlassungen Betten verschieben oder Zimmer desinfizieren.
Der Umgang miteinander ist nicht immer respektvoll, teilweise kommt es zu unfreundlicher Kommunikation.
Gehalt/Sozialleistungen. Da es ein eher kleineres Krankenhaus ist kennt man sich untereinander.
s.o.
Mehr Kommunikation mit den Angestellten. Kritik anhören und annehmen.
Die Angestellten zusammenbringen und nicht gegeneinander aufspielen.
Aufstiegsmöglichkeiten verbessern. Work-Life-Balance angenehmer gestalten.
Wenn man alles so macht wie es verlangt wird ist alles top. Sollte man Kritik o.ä. anbringen, ist man gleich unten durch.
Man soll gefühlt für die Arbeit leben. Bei Arztterminen z.B. muss man sehr lange betteln, dass man eher gehen darf. Allgemein ist früher gehen eher ungern gesehen.
Karriere ist eher weniger möglich. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es eher nicht was sehr schade ist.
Gehalt ist in Ordnung.
Man braucht die richtigen Kollegen, dann ist der Zusammenhalt spitze. In den meisten Fällen (so wie ich es erlebt habe) wird aber über alles und jeden gelästert, und/oder man wird hintenrum von seinen Kollegen schlecht gemacht. Kollegen sind sehr mit Vorsicht zu genießen ;) (Gibt natürlich auch 1-2 Ausnahmen)
Könnte definitiv professioneller sein. Führungspersonen sollten eigentlich das Team zusammenhalten und nicht gegeneinander aufbringen, so ist es aber manchmal leider der Fall.
An sich gut. Ergonomische Tische wären allerdings nicht schlecht. Gerade wenn man oft und lange am Schreibtisch sitzt.
Teilweise erfährt man wichtige Sachen als letzter oder muss gezielt nachfragen. Von selbst kommt fast niemand auf einen zu oder erst wenn eh schon alles beschlossen ist und man kein Mitspracherecht mehr hat.
Am Anfang und wenn die Aufgaben neu für einen sind ist es sehr interessant. Nach einer Weile ist es allerdings immer das selbe und es kommt gefühlt nichts neues mehr dazu. Das kann auf Dauer etwas langweilig sein.
s.o
s.o
s.o
Gespielte Freundlichkeit
sehr gut
nett
nicht
solange man nicht selbst erkrankt ist gut
ein muss
Mit viel Drumherum wird man nett rauskomplementiert weil man krank ist und nichts dafür kann
gut
eher schlecht als Recht
gut
ja
ja