103 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
keine Weiterbildungen in Bereichen die wichtig wären
zu Spät die Firma ist insolvent
es herrschte eine Silomentalität von den obersten Köpfen
Betriebsrat, HR sowie die einzelnen Führungskräfte sollten neutral sein
Weniger Bossing, bessere Prozesse sowie neue Systeme einführen
hier besteht reines gegeneinander und ständige Kontrolle des Vorgesetzten, Mobbing und Informationen werden vorenthalten
könnte besser sein
Es gibt hier kein Zusammenhalt in den Teams
mehr alt (rentenalter) als jung
Diese sollten am besten an ihre Führungsstille arbeiten, denn ein autoritärer Führungsstil/Bossing hat noch nie einen MA glücklich gemacht oder man wird zu einem Schleimer, um bestimmte Privilegien zu erhalten.... Zudem fragt man sich hier wie sie überhaupt an ihre Jobs gekommen sind, wenn sie selbst wissen, dass sie nicht die fachlichen Kenntnisse mitbringen.
Selbst nach mehrmaligen erwähnen der Probleme, sei es beim Vorgesetzten oder HR, wird man nur belächelt und darauf hingewiesen, wenn es nicht passt, dann sollte man "gehen"
Wenn die Prozesse stimmen würden.....
Arbeitszeiten, Pausen Erteilung 3x 15 Minuten,
Ohje, die Kommunikation unter allen
Reden und Handeln
Druck war phasenweise schon gegeben, aber was ich nicht schaffe, schaffe ich eben nicht
Siehe übrige Bewertung
Konnte mir meine Arbeitszeiten selbst aussuchen, keine Schicht in meiner Abteilung. Leider aber auch keine Gleitzeit. Minusstd waren sehr schnell gemacht, stach man die Uhr nur eine Minute zu spät. Plusstd waren nicht möglich. 30 Tage Urlaub war super, Absprache mit direkten Kollegen der jeweiligen Abteilung. Schwierig, wenn man ständig die Abteilung wechselte..
Nicht mal die Dtellenbeschreibung war wirklich individuell auf die Abteilung abgestimmt, sodass man jederzeit überall hingesetzt bzw gestellt werden konnte
War nicht die Welt, aber ok. Dazu kamen kleine Benefits über eine Homepage die monatlich neue Rabatte enthielt, Kaffee und Tee, sowie Sprudelwasser waren kostenfrei
Nie davon was mitbekommen. Unglaubliche Mengen an Müll wurde produziert, alles tausendfach ausgedruckt. Stapelweise Kopierpapier wurde entsorgt, statt sie zu spenden oder sie an Kindergärten weiter zu geben
Wenn man gut mit ihnen konnte, war dieser gegeben. Mochte man sich nicht, wurde hinter dem Rücken geredet, auch in die oberen Hierarchien
Kann ich schwer beurteilen
Mit ihnen kam ich immer gut aus
Oft Probleme mit dem Internet, mit dem Netzwerk und mit dem Waren Wirtschaftssystem. Umständlich teilweise, aber wenn man sich hineingefuchst hat und man ausreichend Berechtigungen bekam, konnte man damit gut arbeiten
Die tatsächlich einzige gute Kommunikation fand zwischen den Angestellten statt, wenn man sich mochte. Nach Jahren endlich die jährlichen Mitarbeitergespräche einzuführen war toll gemeint, alle aber mit dem selben System zu bewerten, ob man jetzt Lagerist ist, oder sogar die nie gewürdigte Fachkraft oder Sachbearbeiter, fand ich nicht gerechtfertigt
War nie Thema
Je nach Abteilung arbeitete man für sich im eigenen Tempo, sehr selbstständiges Arbeiten, planen der Abläufe, viel Spielraum, solange man das Ziel nicht aus den Augen verliert
Eigentlich ein super Job! Spannendes Aufgabengebiet und teilweise sehr kompetente Kollegen.
Mangel an Loyalität!
Wenn man sich schon Spezialisten an Bord holt, dann sollten man denen auch Vertrauen. Man sollten sie auch dann unterstützen, wenn sie Veränderungen vorschlagen und nicht vor alten Eliten kuschen.
Fordern und Fördern...
...sieht bei Staples Deutschland leider so aus:
Gefordert wird immer viel... immer mehr... mehr... mehr...!
Gefördert wird leider nur so lange, wie die jeweilige Führungskraft das Gefühl hat Ihren eigenen Vorteil daraus ziehen zu können.
Sind Projekte nicht mehr "sexy" bleibt der Druck zwar bestehen, die Rückendeckung und Unterstützung fällt jedoch vollkommen flach!
Tja... Staples... eigentlich ein toller Name!
Absolut machbar. Remote bzw. Home-Office ist möglich. Überstunden werden erfasst und können auch als Gleittage genommen werden - bzw. werden beim Ausscheiden ausgezahlt.
Wann denn? Man arbeitet doch nur!
Man schreibt sich zwar ein grünes Image auf die Fahnen - Geschäftsreisen (speziell der Führungskräfte) erfolgen aber lieber mit dem Flugzeug oder dem Auto - aber garantiert nicht mit dem Zug.
Eigentlich super! Aber...!
Es gibt Kollegen die etwas verändern woll(t)en - mit denen konnte man arbeiten.
Leider gibt es aber auch sehr viele Kollegen, die lieber den Status Quo und damit ihren (vermeintlich) sicheren Hafen bewahren wollen.
Es steht zu hoffen, dass die neuen Inhaber sicher dieser Altlasten entsorgen!
Wie oben schon beschrieben: Gefordert wird viel! Gefördert und unterstützt wird nur dann und nur solange, wie es der Führungskraft nutzt!
Es gibt zwar regelmäßige Team-Meetings und 1on1s. Manche Informationen werden auch von oben nach unten weitergegeben - aber nur solange bzw. soweit, wie man sich daraus Vorteile (Druck aufbauen) erhofft.
Nach sehr langem überlegen........Firmenevents?
Eigentlich finde ich nichts positives das müsste Antwort genug sein
Auf erfahrene Mitarbeiter hören. Besonders auf die Vertriebler
Nur zu den Kollegen
Die gesunkene Titanic hat Ihr Tafelsilber verkauft. Leider das riesige Potential nicht ausgeschöpft
Standart eines Unternehmens
Nicht vorhanden
Wer gut ist, kann viel Geld verdienen
Mehr Schein als...
Das Beste der Firma
Nach unten treten nach oben schleimen...
Normaler Druck
Anweisungen und Kundenfeindliches Vorgehen immer schön melken .
Nein normaler Vertrieb
Flexibilität
Unstrukturierte Prozesse, Kommunikation, Veraltete IT, Arbeitsziele sind nicht immer synergetisch und führen zwischen Abteilungen regelmäßig zu Konflikten
Durch zahlreiche fatale Fehlentscheidungen im oberen Management und Inkonsistenz leider am Boden.
Durch spontane Entscheidungen/ Problemerkenntnisse werden häufig Projekte aufgerollt die dann unzulänglich durchgeführt werden und nicht zum gewünschten Ziel führen. Dies demotiviert Mitarbeiter ungemein und verursacht einen hohen Arbeitsdruck.
sich mehr dem einzelnen Mitarbeiter annehmen
Unkomplizierte Urlaubsregelung, Homeoffice
Die fehlende Wertschätzung der Mitarbeiter und die Handlungen der globalen Organisation. Die letzten Jahre wurde leider falsch gelenkt und geleitet und dadurch viel kaputt gemacht.
Führungskräfte einsetzen, die wissen, was ein Vertrieb in der Praxis benötigt. Weniger und funktionierende Systeme und diese effektiver nutzen.
In einzelnen Abteilungen und unter einzelnen Kollegen stimmt die Atmosphäre noch. Sonst leider nicht.
Leider keines mehr vorhanden. Weder bei Kunden, noch bei Lieferanten.
Durch Homeoffice Regelungen kann man den Arbeitsalltag zeitlich relativ gut gestalten. Leider zu viel blinder Aktionismus und Maßnahmen, die einem Arbeitnehmer wie Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen vorkommen. Daher teilweise sehr hoher Arbeitsdruck ohne Grund.
Durch einzelne Führungskräfte war es teilweise möglich weiterzukommen. Aktuell geht in diese Richtung leider wenig bis nichts mehr.
Branchenüblich, aber definitiv Luft nach oben
Wird teilweise gelebt.
Weit verbreitet ist die Ellbogenmentalität. Jeder schaut, dass seine Schäfchen im Trockenen sind. Wie auch bei der Atmosphäre gibt es einzelne Abteilungen und Kollegen, bei denen das noch funktioniert.
Meiner Auffassung nach wurde hier auch vernünftig mit den Kollegen und Kolleginnen umgegangen.
Management und Führungskräfte sind zu 95% nicht ansatzweise im Bilde was im Tagesgeschäft abgeht. Kommunikation so la la, wie bereits beschrieben.
Homeoffice bekommt hier ein „Plus“, der Rest ist leider unterirdisch. Zu viele und in die Jahre gekommene Systeme sind nötig um an ein Ziel zu gelangen. Wie schon beschrieben, sinnfreie Vertriebsaktivitäten die Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen gleichen und teilweise totale Überwachung.
Es wird wenig bis gar nichts kommuniziert. Man wird des Öfteren vor vollendete Tatsachen gestellt. Leider fehlt auch die saubere und sachliche Kommunikation einzelner Führungskräfte.
War meines Erachtens nie ein Thema.
Aufgrund der Kundenstruktur und den Prozessen leider wenig Abwechslung.
Exakt nichts.
Siehe oben
An der Personalführung arbeiten würde Fluktuation mindern.
Maximale Flexibilität wird eingefordert, den Arbeitsplan mit dem freien Werktag für die folgende Woche kann man meist erst freitags zuvor einsehen, mit kurzfristigen Änderungen ist immer zu rechnen.
Müll wird immerhin nach Vorschrift getrennt.
Man findet hier durchaus freundliche nette Kollegen, die aber natürlich wegen Unterbesetzung auch unter demselben Druck stehen wie dort alle.
Auffallend schlecht - Um Leute für einen Personalengpass in der Schulstartwoche zu angeln wird ihnen ein längerfristiges Arbeitsverhältnis versprochen, bezahlte Überstunden, offenes und freundliches Arbeitsklima. Die Realität sieht dann völlig anders aus: Umgangston unterirdisch, keine bezahlten Überstunden und unmittelbar am Montag nach der umsatzstärksten Woche im Ausnahmezustand wird man ohne Angabe von Gründen in der Probezeit des Zeitvertrages gekündigt - man hält diese Vorgehensweise bei der Personalsuche offenbar für erfolgsversprechender als ein auf 3 oder 4 Monate befristetes Arbeitsverhältnis anzubieten. Schlechte Marktkritiken im Internet werden radiert.
Giftige Atmosphäre von oben, chronischer Personalmangel
Untere Kategorie.
Kollegenzusammenhalt. Der Druck schweißt zusammen.
Durch den Personalabbau ist das Arbeitsvolumen nicht mehr stemmbar. Respektloser Umgang mit Mitarbeitern.
Offene und ehrliche Kommunikation mit Mitarbeitern.
So verdient kununu Geld.