17 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen waren nett
Überstunden, keine work life Balance
Bestehende Mitarbeiter fördern anstatt Senioren durch Trainees zu ersetzen
die Kollegen, mehr aber auch nicht
Alles, insbesondere das Thema Stress und Wertschätzung
Investiert in eure bestehenden MA und holt nicht günstige, inkompetente MA ins Haus.
Alle MA sind gestresst, Hierarchien, Unzufriedenheit
viel zu viel Arbeit, zu niedriges Gehalt, keine Wertschätzung
Für Beförderungen muss man Kämpfen.
Tolle Kollegen
denken sie wären was besseres
An sich bringt der Job viele coole Möglichkeiten mit. Da alles nur unter Druck läuft, kann man sich den schönen aufgaben gar nicht richtig widmen.
Es ist HomeOffice möglich und die Kernarbeitszeiten von 10-16 Uhr sind auch recht flexibel.
40h Woche ist nicht mehr Zeitgemäß. Der Umgang mit der Überstunden darf nicht auf die Historie einer Agentur zurückgeführt werden. Wer nicht funktioniert, wie der Vorgesetzte will, wird hinter dem Rücken des Mitarbeiters einfach entlassen ohne, dass er sich vorher dazu äußern dürft - leider häufiger vorgekommen
Die Auslastung der Mitarbeiter muss besser kontrolliert werden. Die Krankheitstage häufen sich durch die Überbelastung. Die Überstunden müssen kompensiert werden, damit sich die Mitarbeiter besser wertgeschätzt werden. Sehr altmodisches Verhalten führt zu einer hohen Fluktuation vor allem von jungen Mitarbeitern. Sie müssen mit dem Zahn der Zeit gehen und sich z.B. wie die Agentur Dentsu Benefits für die Mitarbeiter überlegen
Wird wenig besprochen. Kaum die Möglichkeit seine Kollegen kennen zu lernen. Leistungsdruck.
Viel Arbeit - Wenig Geld - Schlechte Kompensation der Überstunden
Sehr viele Überstunden. Wird erst ab der 45sten Stunde kompensiert. Alle anderen Überstunden fallen am Ende der Woche weg.
Kaum Aufstiegschancen. Studium wird nicht unterstützt. Weiterbildungen müssen ausfallen, wenn zu viel Arbeit anliegt
schlechte Bezahlung und keine Sozialleistungen
Es wird immer noch viel ausgedruckt. Das Unternehmen ist ohne Rücksicht auf Verluste auf nur auf seinen eigenen Erfolg aus
Gute technische Ausstattung. Bequeme und komfortable Möblierung. Frisches Obst zwei mal die Woche und Massagen sind möglich.
Sehr eintönige Aufgaben. Intellektuell nichts er anspruchsvoll.
Gute Ausstattung. Nette Kollegen
Arbeitspensum weit über dem schafbaren. Zu wenig Mitarbeiter für zu viel Arbeit - Es wird immer und immer mehr vom Vorgesetzten gefordert ohne, dass darauf geachtet wird, welche Konsequenzen es auf die Qualität und die Fehlerquote der Arbeit hat.
Überstundenregelung an den Markt anpassen. Mitarbeiterzahl erhöhen. Weiterbildungsmöglichkeiten dem Arbeitspensum anpassen - Vorkommnisse wie, dass Mitarbeiter nicht an Fortbildungen teilnehmen können, weil es zu viel Arbeit gibt, vermeiden
Es wird kaum gesprochen, da ständig alle Mitarbeiter so unter Druck stehen, ihr Arbeitspensum zu schaffen. Auf Grund der vielen Überstunden, sind alle immer sehr geschafft.
Viel Arbeit - wenig Geld
Überstunden werden erst nach der 45sten Stunde anerkannt (können erst freigenommen werden) und alle Stunden unter 45h fallen am ende der Woche weg, somit können in der Regel keine Überstunden aufgebaut werden. Es werden doppelt so viele Mitarbeiter benötigt wie vorhanden. Vom Kunden wird die volle Mitarbeiterzahl bezahlt, obwohl nur die Hälfte der Mitarbeiterzahl eingestellt wurde. Das bedeutet, für jeden Arbeit für 2.
Aufsteigen kann man nur wenig
Man wird unterdurchschnittlich bezahlt und man erhält keine Sozialleistungen
viele junge und großartige Kollegen, Sommerfest, Weihnachtsfeier. Auch der einzige Grund, wieso ich es so lange ausgehalten habe.
s.o.
Trainees und Azubis ordentlich ausbilden, MEHR Leute einstellen um den Dauerzustand der Überforderung zu besiegen, flexible Arbeitszeiten anbieten, Überstundenausgleich, Essenszulagen
Gestresste Mitarbeiter, Überarbietung, hohe Fluktuation, verzweifelte Vorgesetzte, generell viel Frust und Wut
Homeoffice und bald auch Gleitzeit möglich, jedoch viele unvergütete Überstunden
Aus Azubis wird kaum geachtet. Sie sitzen meist gelangweilt ihre Zeit ab. Alle anderen kommen vor lauter Stress auch nicht dazu, sich Schulungen aus der inteenen Plattform zu durchlaufen oder Seminare zu besuchen. Auch werden die geplanten Station der Trainee-Ausbildung regelmäßig verschoben oder ganz ausfallen gelassen aufgrund des Workloads.
absolut unterdurchschnittlich im Markt.
Keine Kantine --> viele Kollegen essen aus Plastikverpackungen schnell nebenan bei Check-In gekauftes Essen.
Ist zum Glück - je nach Team - recht stark
kommt auf den Vorgesetzt an.
Laute Großraumbüros und keine höhenverstellbare Schreibtische. Dennoch ist fast jeder mit Laptop und zwei Bildschirmen ausgestattet.
Negative Informationen und Kündigungen werden meist gar nicht kommuniziert. Das meiste erfährt man über informelle Gespräche mit Kollegen. Versprechen werden häufig nicht eingehalten.
viele Frauen und niternationale Kollegen.
meistens nur stumpfes Abarbeiten mit hohen Qualitätseinbußen. Den "geilen Scheiß", der einem immer versprochen wird, macht man dann leider doch nie, da einfach die Zeit fehlt
Büro gut ausgestattet, gute ÖPNV-Verbindung. Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut. Weihnachtsfeier und Sommerfest sind echt gut und machen Spaß.
Ich glaube ich habe schon viel schlechtes oben erzählt.
Bitte den Mitarbeitern Rückenstärkung gegenüber unverschämten Kunden geben. Bitte Einsteiger besser bezahlen. Bitte Sozialleistungen verbessern. Bitte zuhören, wenn Mitarbeiter Feedback haben.
Es gibt immer zu viel zu tun. Eigentlich braucht Starcom 2-3x so viel Leute, obwohl die sie nicht finden, weil die Arbeitsbedingungen zu schlecht sind. Trotzdem kommen immer noch neue Kunden. Mehr Arbeit + zu wenig Leute = Stress+Unzufriedenheit überall.
Als Teil der Publicis Groupe ist Starcom eigentlich sehr bekannt. Das Problem ist: sie haben ein paar Kunden, die echt anspruchsvoll sind, aber die so viel Umsatz generieren, dass sich nichts ändern wird. Man sieht wie viel Fluktuation es gibt wegen dieser Kunden. Das ist erstaunlich.
Ziemlich schlimm. Arbeitszeiten sind von 9-18:30. In der Theorie kann man am Freitag ab 16:00 nach Hause. In der Tat ist das fast nie der Fall. 3-6 Überstunden pro Woche sind normal. Manchmal arbeitet man am Wochenende oder Feiertage, wenn es besonders viel Arbeit gibt. Homeoffice ist von der Firma erlaubt aber viele Führungskräfte erlauben es nicht.
Die Firma bietet gute Weiterbildungsmöglichkeiten an, sowohl intern, als auch extern. Wegen der großen Kunden, hat man Zugriff auf Trainings von Vermarktern, die für Berufseinsteiger besonders hilfreich sind.
Für Einsteiger ist das Gehalt ziemlich niedrig. Im Rhein-Main Gebiet gibt es fast Vollbeschäftigung (2018) und trotzdem macht Starcom nichts, um deren Angebot zu verbessern. Außer den gesetzlichen Sozialleistungen gibt es fast keine anderen Zusatzleistungen. Kein Jobticket, Urlaubsanspruch 26-28 Tage, keine Altersvorsorge, kein Essensgeld, etc.
habe nichts gesehen, was man Sozialbewusstsein nennen könnte.
ist gut, weil Stress Zusammenhalt bringt (ich glaube es ist eine Überlebensstrategie damit man den Alltag überlebt)
Hängt von dem Team ab. Geschäftsführung ist entweder zu gestresst, Feedback von den Teams anzunehmen, oder kein Bock darauf haben. Auf jeden Fall ändert sich wenig, wenn sich die Kollegen beschweren. Die Geschäftsführung in Deutschland hat keine Ahnung von Digital, was schon krass ist für ein "digitales" Unternehmen mit "Startup Gefühl".
Ich weiß, dass Agenturleben nicht besonders ruhig ist. Aber für eine Agentur ist Starcom besonders stressig, desorganisiert, und ungewöhnlich hierarchisch.
Hängt von dem Team und Kunden ab. In vielen Teams ist diese eigentlich ziemlich Gut. Kommunikation von der Geschäftsführung, HR, und anderen "Zentrale" Abteilungen ist wirklich schlecht. In einem Jahr habe ich den CEO nur einmal gesehen - und zwar bei der Weihnachtsfeier.
Kommunikation läuft hauptsächlich über Email und Telefon, sowohl innerhalb der Agentur als auch mit Kunden. Leider ist das weder effizient noch modern.
Eigentlich gibt es interessante Aufgaben. Leider fehlt die Zeit, um sich mit den interessanten Aufgaben zu beschäftigen, weil man eher mit Verwaltungsthemen und Chaos beschäftigt ist.
No interesting tasks or career chances for the interns, unfriendly staff and 4-month late payment.
Take care of interns better.
Very bad. Had to sit in an ugly desk with a very old computer next to a really unfriendly woman who didn't even bother to say hi to me in the mornings.
People working there are the unfriendliest bunch I've ever seen. Everyone seems super self-centered and nobody is trying to even pretend to be nice.
I got a pc that was really old which was only good for checking emails and websites and nothing more than that.
Unsatisfactory. First day I arrived there as an intern and nobody knew I was going there or prepared me a place to sit or things to do. Every morning I had to wait a couple of hours til someone remembered to give me a task to do. - As an intern I was never invited to join any meetings.
Low for an internship. The biggest problem was that they paid me 4 months after my internship was done. I had to send them many emails to finally get the payment. Very unprofessional.
I had to do stupid tasks such as searching for Samsung ads in magazines. As a well-qualified intern I thought this was a very uninteresting task.