20 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Parties sind der Hammer, die Hierarchien sind sehr flach und die Kollegen immer hilfsbereit
Das Image ist „coole Firma, nicht ganz so coole Arbeitszeiten und Gehälter“. Parties etc. Sind immer klasse, bei Gehalt und Arbeitsaufwand bekommt man aber immer wieder leichten Unmut mit.
Überstunden sollen zwar eigentlich offiziell vermieden werden, allerdings werden sie zeitgleich oft fast erwartet (und sind zudem meistens unvermeidbar). Während der Pitch Mitarbeit kann es auch mal passieren, dass man mehrere Tage in Folge länger dableiben muss.
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten, allerdings ist es oft schwierig die Zeit dafür zu finden. Führungskräfte sollten sicherstellen, dass alle Mitarbeiter einen festen Zeitslot in der Woche für Weiterbildungsmaßnahmen haben.
Für den Arbeits- und Zeitaufwand scheint mir das Gehalt persönlich zu gering. Auch im Vergleich zu anderen Arbeitgebern im selben Bereich ist der Lohn vergleichsweise niedrig.
In Teilen, ein wichtiger Schritt Richtung Nachhaltigkeit und für eine noch bessere Office Kultur wäre aber z.B. ein RMV Ticket
Mit dem Großteil des Teams ist der Zusammenhalt sehr gut, vor dem Kunden wäre es aber schön, wenn die Verantwortung in Einzelfällen nicht auf andere im Team abgeschoben wird.
Meistens fair, aber vereinzelt auch unsinnige Entscheidungen oder Anforderungen. Manchmal fehlt ein bisschen der Führungsgedanke, Verantwortung wird zu sehr an die unteren Positionen abgegeben um alles am Laufen zu halten.
Das Office ist sehr schön gestaltet.
Die Kommunikation ist meistens gut, mit den Führungskräften allerdings noch etwas ausbaufähig. Oftmals habe ich das Gefühl es wird nicht aktiv genug kontrolliert ob wir mit der Arbeitsbelastung klarkommen oder wie der Stand bei drängenden Themen ist.
Teils teils. Manche Aufgaben sind sehr spannend, andere überhaupt nicht. Auf eigene Wünsche gehen einige der Vorgesetzten mehr ein als andere, die die darauf eingehen setzen sich aber sehr dafür dass man die eigenen Interessen und Fähigkeiten ausbauen und verfolgen kann.
Regelmässige Teamevents, man wird geschult und gefördert
Teils chaotische Kommunikation mit dem Kunden, wenig Möglichkeiten für eigene Ideen, zum Teil viel Stress und hohe Anforderungen
Mehr Flexibilität einräumen, besseres Onboarding
Man kann Überstunden abbauen.
Hilfbereit
Sehr angenehm aber einfach zu wenig Zeit wodurch Kommunikationsfehler passieren.
Nicht immer klar.
Leider sehr viele administrative Aufgaben, die nicht wirklich interessant sind. Wenig Raum für eigene Ideen, man ist nur ein kleines Rad im Zahnrad.
die Kollegen, mehr aber auch nicht
Alles, insbesondere das Thema Stress und Wertschätzung
Investiert in eure bestehenden MA und holt nicht günstige, inkompetente MA ins Haus.
Alle MA sind gestresst, Hierarchien, Unzufriedenheit
viel zu viel Arbeit, zu niedriges Gehalt, keine Wertschätzung
Für Beförderungen muss man Kämpfen.
Tolle Kollegen
denken sie wären was besseres
An sich bringt der Job viele coole Möglichkeiten mit. Da alles nur unter Druck läuft, kann man sich den schönen aufgaben gar nicht richtig widmen.
Ob vor Ort oder im Homeoffice, alles sehr angenehm. Aber die Anforderungen sind hoch.
Da bekommt man so viele Möglichkeiten, wirklich top.
Sehr gut. Hier hat „Team“ noch eine Bedeutung.
Läuft super. Das ganze Team hat für jede Frage ein offenes Ohr.
viele junge und großartige Kollegen, Sommerfest, Weihnachtsfeier. Auch der einzige Grund, wieso ich es so lange ausgehalten habe.
s.o.
Trainees und Azubis ordentlich ausbilden, MEHR Leute einstellen um den Dauerzustand der Überforderung zu besiegen, flexible Arbeitszeiten anbieten, Überstundenausgleich, Essenszulagen
Gestresste Mitarbeiter, Überarbietung, hohe Fluktuation, verzweifelte Vorgesetzte, generell viel Frust und Wut
Homeoffice und bald auch Gleitzeit möglich, jedoch viele unvergütete Überstunden
Aus Azubis wird kaum geachtet. Sie sitzen meist gelangweilt ihre Zeit ab. Alle anderen kommen vor lauter Stress auch nicht dazu, sich Schulungen aus der inteenen Plattform zu durchlaufen oder Seminare zu besuchen. Auch werden die geplanten Station der Trainee-Ausbildung regelmäßig verschoben oder ganz ausfallen gelassen aufgrund des Workloads.
absolut unterdurchschnittlich im Markt.
Keine Kantine --> viele Kollegen essen aus Plastikverpackungen schnell nebenan bei Check-In gekauftes Essen.
Ist zum Glück - je nach Team - recht stark
kommt auf den Vorgesetzt an.
Laute Großraumbüros und keine höhenverstellbare Schreibtische. Dennoch ist fast jeder mit Laptop und zwei Bildschirmen ausgestattet.
Negative Informationen und Kündigungen werden meist gar nicht kommuniziert. Das meiste erfährt man über informelle Gespräche mit Kollegen. Versprechen werden häufig nicht eingehalten.
viele Frauen und niternationale Kollegen.
meistens nur stumpfes Abarbeiten mit hohen Qualitätseinbußen. Den "geilen Scheiß", der einem immer versprochen wird, macht man dann leider doch nie, da einfach die Zeit fehlt
Büro gut ausgestattet, gute ÖPNV-Verbindung. Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut. Weihnachtsfeier und Sommerfest sind echt gut und machen Spaß.
Ich glaube ich habe schon viel schlechtes oben erzählt.
Bitte den Mitarbeitern Rückenstärkung gegenüber unverschämten Kunden geben. Bitte Einsteiger besser bezahlen. Bitte Sozialleistungen verbessern. Bitte zuhören, wenn Mitarbeiter Feedback haben.
Es gibt immer zu viel zu tun. Eigentlich braucht Starcom 2-3x so viel Leute, obwohl die sie nicht finden, weil die Arbeitsbedingungen zu schlecht sind. Trotzdem kommen immer noch neue Kunden. Mehr Arbeit + zu wenig Leute = Stress+Unzufriedenheit überall.
Als Teil der Publicis Groupe ist Starcom eigentlich sehr bekannt. Das Problem ist: sie haben ein paar Kunden, die echt anspruchsvoll sind, aber die so viel Umsatz generieren, dass sich nichts ändern wird. Man sieht wie viel Fluktuation es gibt wegen dieser Kunden. Das ist erstaunlich.
Ziemlich schlimm. Arbeitszeiten sind von 9-18:30. In der Theorie kann man am Freitag ab 16:00 nach Hause. In der Tat ist das fast nie der Fall. 3-6 Überstunden pro Woche sind normal. Manchmal arbeitet man am Wochenende oder Feiertage, wenn es besonders viel Arbeit gibt. Homeoffice ist von der Firma erlaubt aber viele Führungskräfte erlauben es nicht.
Die Firma bietet gute Weiterbildungsmöglichkeiten an, sowohl intern, als auch extern. Wegen der großen Kunden, hat man Zugriff auf Trainings von Vermarktern, die für Berufseinsteiger besonders hilfreich sind.
Für Einsteiger ist das Gehalt ziemlich niedrig. Im Rhein-Main Gebiet gibt es fast Vollbeschäftigung (2018) und trotzdem macht Starcom nichts, um deren Angebot zu verbessern. Außer den gesetzlichen Sozialleistungen gibt es fast keine anderen Zusatzleistungen. Kein Jobticket, Urlaubsanspruch 26-28 Tage, keine Altersvorsorge, kein Essensgeld, etc.
habe nichts gesehen, was man Sozialbewusstsein nennen könnte.
ist gut, weil Stress Zusammenhalt bringt (ich glaube es ist eine Überlebensstrategie damit man den Alltag überlebt)
Hängt von dem Team ab. Geschäftsführung ist entweder zu gestresst, Feedback von den Teams anzunehmen, oder kein Bock darauf haben. Auf jeden Fall ändert sich wenig, wenn sich die Kollegen beschweren. Die Geschäftsführung in Deutschland hat keine Ahnung von Digital, was schon krass ist für ein "digitales" Unternehmen mit "Startup Gefühl".
Ich weiß, dass Agenturleben nicht besonders ruhig ist. Aber für eine Agentur ist Starcom besonders stressig, desorganisiert, und ungewöhnlich hierarchisch.
Hängt von dem Team und Kunden ab. In vielen Teams ist diese eigentlich ziemlich Gut. Kommunikation von der Geschäftsführung, HR, und anderen "Zentrale" Abteilungen ist wirklich schlecht. In einem Jahr habe ich den CEO nur einmal gesehen - und zwar bei der Weihnachtsfeier.
Kommunikation läuft hauptsächlich über Email und Telefon, sowohl innerhalb der Agentur als auch mit Kunden. Leider ist das weder effizient noch modern.
Eigentlich gibt es interessante Aufgaben. Leider fehlt die Zeit, um sich mit den interessanten Aufgaben zu beschäftigen, weil man eher mit Verwaltungsthemen und Chaos beschäftigt ist.
Kommt stark auf das Team an. Aber prinzipiell gibt es zu viel zutu für zu wenig Leute, das schlägt sich auf die Stimmung nieder. Es gibt kein "Agentur-Feeling" es wird nur die Arbeit verrichtet und wieder gegangen
wird immer schlechter
Überstunden variieren je Team. Home Office möglich
sehr selektiv
Gehaltserhöhungen kaum und viel zu niedrig. Arbeiter in unteren Positionen werden viel zu schlecht bezahlt.
mir nichts bekannt
In einigen Teams lässt der Kollegenzusammenhalt zu wünschen übrig. Seit die Agentur gewachsen ist, kennt sich kaum noch jemand. Der Zusammenhalt innerhalb der Agentur wird nicht gefördert
Alte und Junge Kollegen arbeiten gut und harmonisch zusammen. Auf das Know How der "alten Hasen" wird gut zurückgegriffen
Mein Direktor ist TOP! Stern Abzug, weil einige Group Heads fehlbesetzt sind und man oft mehr macht für weniger Geld
Klimaanlage + Heizung funktionieren nicht. An sich schönes Gebäude. Geld wird oft für nutzloses verpulvert
es gibt zwar ein monthly Townhall Meeting, aber relevante Themen werden gemieden. Kündigungen werden Ewigkeiten verschwiegen und allgemein wird ein riesen Geheimnis aus Veränderungen gemacht
Einige Frauen in GF
Kundenabhängig
No interesting tasks or career chances for the interns, unfriendly staff and 4-month late payment.
Take care of interns better.
Very bad. Had to sit in an ugly desk with a very old computer next to a really unfriendly woman who didn't even bother to say hi to me in the mornings.
People working there are the unfriendliest bunch I've ever seen. Everyone seems super self-centered and nobody is trying to even pretend to be nice.
I got a pc that was really old which was only good for checking emails and websites and nothing more than that.
Unsatisfactory. First day I arrived there as an intern and nobody knew I was going there or prepared me a place to sit or things to do. Every morning I had to wait a couple of hours til someone remembered to give me a task to do. - As an intern I was never invited to join any meetings.
Low for an internship. The biggest problem was that they paid me 4 months after my internship was done. I had to send them many emails to finally get the payment. Very unprofessional.
I had to do stupid tasks such as searching for Samsung ads in magazines. As a well-qualified intern I thought this was a very uninteresting task.
Keine Zeit kurz durch zuschnaufen
Work ja - life fällt aus.
Arbeiten von 9 - 18:30 aber vor 20 Uhr ist man in der Regel nicht draußen
der Titel den man bekommt spiegelt nicht den Aufgaben wieder
Wenn man um 21 Uhr geht wird man von den Kollegen schief angeschaut
Sehr schlecht - vorgesetzte können teilweise ihrer Arbeit nicht nachgehen oder ignorieren Anfragen
Keine Infrastruktur - Ausstattung ist schlecht - viele Sachen müssen selbst gekauft werden
Direktoren reden nicht mit der operative
Gute Kunden
Die Mitarbeiter, die Arbeitsatmosphäre und der Umgang miteinander
Gute Feedbackkultur und Anerkennung für gute Arbeit
Der Zusammenhalt ist toll.
So verdient kununu Geld.