19 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kolleg:innen im direkten Team überwiegend hilfsbereit und solidarisch
Interessante Kundenprojekte mit vielfältigen Branchen
Teilweise flexible Arbeitszeiten und Remote-Möglichkeiten
Gelegentlich Chancen, Verantwortung in Projekten zu übernehmen
Vertrauenskultur kaum vorhanden, häufige Kontrolle und Misstrauen gegenüber Mitarbeitenden
Entscheidungen werden überwiegend „top-down“ getroffen, wenig echte Mitsprache oder Feedback-Kultur die etwas erreicht
Kritik oder Verbesserungsvorschläge werden schnell als Angriff verstanden statt als Chance genutzt
Hohe Fluktuation, viele Kolleg:innen bleiben nur relativ kurz im Unternehmen
Kaum klare Prozesse, vieles wirkt improvisiert, was immer wieder zu Stress und Schuldzuweisungen führt
Arbeitsbelastung häufig hoch, Deadlines unrealistisch, „Überstunden gehören dazu“-Mentalität
Kommunikation seitens der verschiedenen Führung oft widersprüchlich, intransparent und kurzfristig
Zu viele "Head of"s; Zu viele die zu viel auf ihren Titel geben
Persönliche Wertschätzung bleibt meist auf der Strecke, Lob erfolgt selten und eher situativ
Eine offene, ehrliche Feedback-Kultur etablieren, in der Kritik nicht als Angriff, sondern als Entwicklungschance gesehen wird
Führungskräfte in moderner Mitarbeiterführung, Kommunikation und Konfliktlösung schulen
Klare Prozesse und Verantwortlichkeiten definieren, statt permanent im „Feuerwehrmodus“ zu agieren
Realistische Planung von Projekten und Ressourcen, damit Überstunden zur Ausnahme werden
Mehr Transparenz bei Entscheidungen und Strategie, damit Teams Entscheidungen nachvollziehen und mittragen können
Mitarbeitende ernsthaft in Entscheidungen einbeziehen, statt nur „pro forma“ nach Meinungen zu fragen
Die Stimmung schwankt stark und hängt extrem von der Tagesform der Führungskräfte ab. Lob und konstruktives Feedback fehlen meistens, Kritik wird oft spontan und vor anderen geäußert, was das Klima belastet. Viele Mitarbeitende arbeiten „Dienst nach Vorschrift“ oder orientieren sich mittelfristig weg.
Noch in der Probezeit bis zu 15 Stunden pro Woche länger... ob das normal ist? Anfang kannst du trotzdem wann du willst.
Bin dahin um mich weiterzuentwickeln, wurde in eine Position gesteckt die nicht das brauchte worauf ich mich beworben habe- Erwartungen und Realität stimmen NICHT mit einander. Weiterentwickeln ist schwer wenn du kein Vitamin B hast.
Die Menschen die ich kennengelernt habe sind fantastisch, im Alltag steht man auch zusammen und unterstützt einander, wenn´s drauf ankommt wird man trotzdem alleingelassen.
Puh, wenn ich nur ältere Kollegen gehabt hätte. Abgesehen davon hab ich die Diskriminierung von jungen Menschen auch erlebt.
Vorgesetzte agieren häufig autoritär, sprunghaft und wenig reflektiert. Versprechen werden nicht immer eingehalten, Zusagen ändern sich teilweise kurzfristig, absprache zwischen den verschiedenen Entscheidern findet nicht ausreichend statt. Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar und werden selten transparent erklärt. Konflikte werden eher ausgesessen als aktiv gelöst.
Wollen Hybride Lösungen nutzen, erwarten aber trotzdem Präsenz in Offices, sehr verdrehte Meinungen je nachdem in welcher Abteilung du bist.
Propaganda vom feinsten. Glauben alle das sie super kommunizieren wenn es aber um schwere Themen geht, werden Betroffene ignoriert, vergessen und ausgesessen.
Geben dir mehr Geld als du wolltest um dich dann auszubrennen.
Geschlechter sind keine Hürden
Dass die Aufstiegschancen klar kommuniziert werden und man diese mit guter Leistung auch dementsprechend schnell, aber natürlich mit sehr viel Druck, erreichen kann
Das Gehalt. Zu hohe Ansprüche. Zu hoher Leistungsdruck.
Stärkeres Bewusstsein und Verständnis für die Arbeitsweise des Einzelnen haben. Nicht nach den persönlichen Ansprüchen auf andere schließen.
Mehr Flexibilität bei der Officeanwesenheit.
Und vor allem mehr Mitarbeitende einstellen, sodass sich die Aufgaben besser verteilen können und man seine mentale Gesundheit nicht weiter verschlechtert
Wenig Lob. Mehr Kritik
Es heißt „flexible Arbeitszeiten“ aber man merkt, dass es den KollegInnen nicht passt, wenn man um 17 Uhr geht, obwohl man seine acht Stunden gearbeitet hat.
Die Löhne entsprechen nicht Ansatzweise der Arbeitserwartung und Leistung. Es heißt zwar auch nach außen, dass Gehälter transparent kommuniziert werden, aber wenn man sich bei KollegInnen umhört, wird unterschiedliches Gehalt vereinbart.
Viel wird hinter dem Rücken geredet
Es gibt so gut wie keine älteren Kollegen
Vorgesetzte messen mit zweierlei Maß. Legen mehr Wert auf Meinung von Seniors als von EinsteigerInnen.
Mit Druck wird versucht mehr Leistung zu generieren, was allerdings stark kontraproduktiv und für eine höhere Fluktuation sorgt.
Es gibt zu wenige Meetingräume, in denen man sich besprechen kann. Die Stühle sind unbequem und im Großraumbüro herrscht durchgängig ein hoher Lärmpegel.
Es gibt Gleichberechtigung, aber keine Gleichbehandlung. Einsteigerinnen, Trainees oder neue Mitarbeitende werden anders behandelt, als Seniors oder langjährige Mitarbeitende, auf die mehr Wert gelegt werden.
Man hat wenig bis kein Gestaltungsfreiheit bei den Aufgaben. Es gibt sehr viele Aufgaben, die man als Einzelner erledigen muss.
Alles bis auf Gehalt.
Gehalt.
Anstatt sich mit anderen Agenturgehältern zu vergleichen, könnte man sich mit Consultingberufen vergleichen, denn im Endeffekt machen wir nichts anderes als unsere Kunden zu beraten.
Auch wenn das Gehalt für z.B. Trainees oder Junior Account Manager (davon gibt es sehr viele) nach dem Studium oft nicht im Vordergrund steht, ändert sich das mit zunehmender Berufserfahrung und persönlichen Verpflichtungen. Viele Mitarbeiter wechseln daher nach wenigen Jahren, wenn sie merken, dass das finanzielle Gesamtpaket nicht gut ist. Eine frühzeitige Anpassung der Vergütung könnte ein klarer Wettbewerbsvorteil sein und die Mitarbeiterbindung dadurch deutlich stärken. In allen anderen Bereichen wie Teamkultur, Arbeitsumfeld und Partyevents ist das Unternehmen bereits sehr gut aufgestellt.
Ich habe mich bei der Starcom sehr wohl gefühlt. Man war mit den Kollegen auf einer Wellenlänge und es hat einfach Spaß gemacht zusammen zu arbeiten. Einen Stern Abzug gibt es für das Wiedereinführen der Pflichttage ins Office. Dadurch waren die Büros teilweise überfüllt und es war in den Meetings teilweise viel zu laut.
Ist ganz okay für die Branche. Pflichtregelungen für das Comeback ins Office hätte es nicht geben müssen meiner Meinung nach. Toll finde ich das Work your World Programm, wo man über einen Monat im Jahr aus dem Ausland arbeiten kann.
Interne Bildungsportale und ab und zu Workshops. Lions College für die Trainees und Junioren. Aufstiegschancen sind auch gegeben und wurden in meinem Team gefördert. Weiterbildungsbudget wäre cool.
Kollegenzusammenhalt war wirklich super. Ist natürlich auch abhängig in welchem Team man landet, aber in meinem habe ich mich wirklich sehr wohl gefühlt.
Ältere Kollegen gab es nicht viele. Die meisten sind jung oder frisch aus dem Studium.
Mein(e) Chef(in) war auch super, sowohl fachlich als auch menschlich. Man war auf derselben Augenhöhe und die Kommunikation lief auch sehr gut. Lobe wurden verteilt und Entwicklungsmöglichkeiten klar kommuniziert. Mein(e) Chef(in) hat mich auch sehr gefördert und mir vertraut. Somit hatte ich eine sehr steile Lernkurve.
Technik ist auf dem neusten Stand. Großraumbüros hat zu wenige Plätze für zu viele MA. Dadurch, dass Officepflicht wieder eingeführt wurde, war es teilweise extrem laut.
Tierfreundlich ist, dass man den Hund mit auf die Arbeit bringen darf.
Kommunikation lief in meinem Team reibungslos. Man wurde auch in regelmäßigen Town Hall Meetings super auf den neuesten Stand gebracht, was es an Neuigkeiten in der gesamten Dachorganisation gibt.
Das Gehalt ist leider wirklich schlecht für das, was man leistet. Hat aber auch eher was mit der Branche zu tun. Das ist der einzig negative Punkt, den ich aufzählen kann. Auch wenn alle anderen Aspekte meiner Tätigkeit sehr positiv waren, war dies letztlich der Hauptgrund für meinen Wechsel.
Projekte waren extrem vielfältig und es wurde nie eintönig oder langweilig.
Die Benefits sind gut. das Büro ist gut gelegen. Die Kolleg*innen sind sehr nett. Agentur Partys sind super.
Schlechte Bezahlung. keine vorhandene Work Life Balance. zum Teil respektloser Umgang von Kunden mit Angestellten. Dieses Verhalten wird nicht unterbunden von Vorgesetzten - bitte daran arbeiten.
Bitte stellt mehr Leute ein und damit meine ich nicht mehr Trainees, sondern mehr Leute mit Arbeitserfahrung, um die Teams zu entlasten. Die Teams arbeiten bereits an ihrer Grenze. Noch mehr Arbeit kann man den Menschen nicht aufdrücken. die Arbeitsqualität leidet bereits darunter. Also bitte stellt doch mehr qualifiziertes Personal ein, was nur eine kurze Einarbeitungszeit benötigt
Nicht vorhanden. Überstunden könnten zwar theoretisch abgefeiert werden aber das macht niemand, weil man dermaßen zu tun hat, dass man die ganze Zeit Überstunden machen muss, weil man seine Arbeit sonst nicht fertig bekommt. Die Teams sind unterbesetzt und man hat keine Zeit mehr zu leben. als ich bei der Starcom gearbeitet habe, habe ich jeden Tag bis mindestens 19 Uhr gearbeitet und war abends so müde, dass ich nichts mehr machen konnte. Nicht einmal am Wochenende hatte ich Kraft um irgendetwas zu unternehmen. Work Life Balance ist das nicht
Tolles Team! Das muss man wirklich sagen. Es ist ein Miteinander und kein gegeneinander. Die Stimmung in der Firma ist menschlich gesehen sehr gut man ist gemeinsam zu Mittag. Man bleibt auch abends auf ein Gläschen Wein noch im Büro. Wirklich sehr toll. Das hat mir sehr gut an der Starcom gefallen und ist definitiv ein Pluspunkt
An sich super. Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass Kunden einen den nötigen Respekt entgegenbringen. Ich war mit meinem Vorgesetzten Verhalten eigentlich zufrieden, aber bei diesem Punkt war ich sehr unzufrieden. Es kam des Öfteren vor, dass Kunden uns gegenüber respektlos wurden und unsere Vorgesetzten uns nicht in Schutz genommen haben und uns gesagt haben wir sollen es einfach ignorieren. Ich hab mich in solchen Situationen vor allem in Kombination mit der fehlenden work life Balance und des schlechten Gehalts nicht sehr wertgeschätzt gefühlt.
Katastrophe. Keine festen Arbeitsplätze, überfüllte Büros. Es gibt zu wenige Meeting Kapseln, sodass die meisten ihre Meetings im Großraum Büro abhalten. An vollen Tagen ist die Lautstärke kaum auszuhalten. Man hört sich selbst beim sprechen kaum und durch das Mikrofon die sitznachbarn. Wie soll man so bitte ein Meeting führen v.a. Mit Kunden? Konzentrieren kann man sich auch nicht!
Schlecht! Von dem Gehalt kann man sich nichts wirklich leisten. Für das, was man leistet, und bei dem Unternehmen leistet man wirklich sehr viel, sollte man auch entsprechend vergütet werden. Immerhin gibt es gute Benefits. Von denen kann ich aber leider meine Miete auch nicht zahlen.
Homeoffice Regelungen, Gehalt, die sozialen Projekte (auch für Mitarbeiter) die von der Gruppe ausgehen.
Mitarbeiter Management. Die Agentur ist in total komplett understaffed und das merkt man einfach. Dadurch sind Führungskräfte in die Führung gekommen, die vielleicht lieber noch keine Personalverantwortung übernehmen sollten.
Menschen frühzeitig einfangen, die Mist bauen und nicht erst warten bis neue Mitarbeiter anfangen um darauf aufmerksam zu machen.
Locker aber gefühlt traut man sich hier gegenseitig nicht.
In der Branche auch nicht das beste Image vorhanden.
Hier wird noch mit Überstunden geprahlt.
Die Publicis an sich hat wirklich viele Soziale Projekte, die auf die komplette Gruppe angewendet werden. Das ist wirklich cool.
Hab ich kaum bis wenig wahrgenommen.
Kann ich nicht beurteilen, da kaum bis garnicht vorhanden.
Vom Management her ist die Kommunikation ganz gut, im Kundenteam selbst fällt super viel über aufgrund des Workloads.
Gehalt ist definitiv über Durchschnitt, aber vielleicht auch als Schmerzensgeld zu verstehen.
Mein Kunde ist eigentlich super spannend und könnte mit anderen Menschen im Team auch einfach ein Traum-Job sein für manche. Strategisches Arbeiten, viel Neues, wenig „Haben wir schon immer so gemacht“.
Bezahlung und Angebot für den Sportpass.
Fehlende Strukturen und zu wenig Manpower in manchen Teams.
Bitte prüft auch eure Führungskräfte auf ihr „Können“. Teilweise fehlen banale Strukturen wie ein tägliches kurzes Team-Meeting oder mal ein Teamtag mit gemeinsamen Mittagessen und den Kunden „vertrösten“ für diese Zeit.
Viel zu viele Aufgaben (Beratung, Planung, Reporting & Abrechnung) für eine Person. Kaum Zeit über seine eigene Arbeit nachzudenken oder Weiterbildungen durchzuführen.
Leider sehr viele Aufgaben, sodass man die Tage vom Freizeitausgleich wieder aufarbeiten muss bzw. schnell wieder aufgearbeitet sind. Total schade!
Leider keine Zeit dafür.
Super Bezahlung, aber leider eher als Schmerzensgeld zu sehen.
Alle sitzen im selben Boot und helfen sich gegenseitig.
Man ist meistens alleine bei den Aufgaben und hilft sich eher im Team, als das die Vorgesetzten wirkliche Lösungen anbieten. Etwas enttäuschend, sogar wenn man aktiv danach fragt oder ehrlich über den Workload kommuniziert.
Clean Desk und nur ein Bildschirm auf manchen Etagen. Bietet keinen Mehrwert um ins Büro zu kommen.
Großes Meeting ganz nett organisiert, aber Kündigungen werden leider nicht kommuniziert.
Eher eintönig. Keine Zeit um neue Informationen zu „speichern“ oder zu hinterfragen. Richtiger Motivationskiller!
Das mittlere Management versucht Dinge zu ändern.
60 Prozent Pflicht Office
Montag oder Freitag muss man anwesend sein. Diese Tage sind voll und man findet nur Platz in einer Etage wo keine direkten Kollegen sitzen. Calls sind da fast unmöglich. Alle Stockwerke sind sehr laut. Man merkt dem Mitarbeiter wird kein eigenverantwortliches Handeln zugesprochen
Hier wird mit Druck und Angst geführt und nicht mit Motivation, Wertschätzung oder Vorleben.
Schlechte Stimmung
Keine direkte Kommunikation .
Setzen immer mehr auf Nachhaltigkeit und Work-Life Balance.
Flache Hierarchien und angenehme Arbeitsatmosphäre.
Sehr gut für die eigene Entwicklung mit vielen Lernmöglichkeiten und klugen Menschen in verschiedensten Bereichen.
Wachsende Einflussnahme des globalen Führungsteams, lokale Besonderheiten werden nicht hinreichend berücksichtigt.
Kollegialer Zusammenhalt, Arbeitsatmosphäre, Home Office Möglichkeit, Vorgesetztenverhalten, Mitarbeiter Events
Bezahlung
Zusatzzahlungen (Weihnachts-, Urlaubsgeld), Anpassung der Gehälter
Die Atmosphäre und viel Vertrauen. Außer Gehalt gibt es viele Goodis.
Die Fluktuation.
Arbeitsvolumen für einen Mitarbeiter. Leider zu oft muss man länger arbeiten.
So verdient kununu Geld.