5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nutzung von Firmenautos, auch privat.
Bei wichtigen Gründen oder Terminen durfte man bei Nachfrage oft früher gehen oder später kommen.
Es fehlt gänzlich an einem systematischen Einarbeitungskonzept. Neue Mitarbeiter und Azubis werden mit minimaler Einweisung im Verkauf platziert, was ihre Überforderung vorprogrammiert, die dann jedoch ihnen angelastet wird.
Eine grundlegende Modernisierung der IT-Infrastruktur wäre ebenso essenziell wie Führungstrainings für einen fairen Umgang.
Einige Kollegen waren nett und zuverlässig. Vorgesetzte kritisierten sporadisch Arbeitsweisen, die sie selbst beigebracht hatten.
Der halbe Tag (oder durcharbeiten, dafür Samstag frei), wurde so gut wie immer am gleichen Tag oder in der selben Woche besprochen. So kann man leider seine Freizeit nicht gut planen. Was gut war, dass man bei wichtigen Gründen Mal früher oder später kommen durfte, musste man aber selbstverständlich nacharbeiten.
Auf Mülltrennung und unnötigen Stromverbrauch wurde geachtet.
Leider gab es das in keiner Art.
Die wenigen netten Kollegen sprachen oft über die hier angesprochenen Probleme, waren sich darüber einig und unterstützten sich gegenseitig dabei.
Der Führungsstil wirkte in der täglichen Praxis unsicher und war durch einen inkonsistenten Umgang mit den Mitarbeitern geprägt. Notwendige Veränderungen wurden nicht proaktiv vorangetrieben, was die Motivation und die Perspektive des Teams beeinträchtigte.
Die Arbeitsbedingungen waren leider von einer veralteten IT-Infrastruktur geprägt. Die Computer waren oft überholt und wurden nur sehr zögerlich erneuert. Ein größeres Problem war das Prinzip der nicht persönlichen Arbeitsplätze. Da es keine zentralen Benutzerkonten gab, war man strikt an einen PC gebunden. Verließ man kurz den Platz, etwa für eine kleine oder große Pause, wurde oft der Arbeitsplatz an dem man gearbeitet hat eingenommen und man konnte seine Aufgabe nicht weiterführen.
So gut wie keine vorhanden. Auch musste man mehrere Male nachfragen wie die Einsatzplanung ist, wann man einen halben Tag macht und ob man Urlaub nehmen kann.
Leider konnte ich beobachten, dass es keine einheitliche Feedbackkultur gab. Kritik wurde insbesondere neuen Mitarbeitern gegenüber oft unverhältnismäßig und in einer nicht konstruktiven Art und Weise geäußert, was als ungerecht empfunden wurde.
Zu den Hauptaufgaben zählten die klassischen Tätigkeiten in einem Telekom-Shop. Bei geringem Kundenaufkommen fehlte es jedoch an strategischen Initiativen zur Umsatzsteigerung, sodass die verbleibende Zeit oft nur mit Warten überbrückt wurde.
Flexibel, verlässlich
Ehrlichkeit und Offenheit, faires Verhalten was sehr selten ist.
Möglichkeit auf Nutzung eines Firmenwagens für private Nutzung (leider nur teilweise)
Hierarchie wird ZU groß geschrieben. Gute, innovative Ideen werden nicht umgesetzt. Teilweise sehr "rustikales" Verhalten.
Mehr Kompetenz ausstrahlen. Mit der Zeit mit gehen.
1-2 Kollegen ganz nett, das wars leider aber auch.
Ordentliche Mülltrennung, wenig unnötiger Stromverbrauch.
Nach dem Motto: "Ich Chef, du nix!"
Leider sehr veraltet und nicht innovativ.
Schlechte bis hin zu gar nicht vorhandener Kommunikation untereinander.
Langjährige Kollegen werden sehr bevorzugt, u.a. auch bei Ideen. Neue Mitarbeiter werden kaum gehört oder deren Ideen ignoriert.
Aufgabenbereich eines Telekom- Partnershops.