STARK in der Krise
Gut am Arbeitgeber finde ich
• Pünktliche Gehaltszahlung: Auf die Überweisung des Gehalts kann man sich jeden Monat absolut verlassen.
• Flexible Arbeitszeiten: Die Flexibilität bei den Arbeitszeiten ermöglicht eine gute Organisation des Alltags und eine faire Work-Life-Balance.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
• Der extreme Sparkurs: Das Unternehmen spart sich kaputt. Die Lagerbestände werden künstlich so niedrig gehalten, dass ständige Lieferengpässe entstehen und treue Kunden aktiv vergrault werden.
• Leere Versprechungen: In engagierte Mitarbeiter wird nicht mehr investiert. Wer über das Tagesgeschäft hinaus Sonderaufgaben übernimmt, wird über Jahre vertröstet.
• Mangelnde Wertschätzung: Trotz jahrelanger Loyalität (9 Jahre Betriebszugehörigkeit) gibt es keine echten Karriere- und Gehaltsentwicklungen.
Verbesserungsvorschläge
Schätzen Sie die Loyalität langjähriger Mitarbeiter! Wer über Jahre hinweg Zusatzaufgaben übernimmt und das Unternehmen stützt, darf nicht mit leeren Versprechungen abgespeist werden. Investieren Sie in Ihre Mitarbeiter, statt sie durch Ignoranz zur Kündigung zu treiben.
Überdenken Sie dringend die Lager- und Einkaufsstrategie, um Kunden nicht länger zur Konkurrenz zu treiben.
Arbeitsatmosphäre
Die Stimmung im Team leidet massiv unter dem extremen Sparkurs. Es fühlt sich oft so an, als würde das Unternehmen sparen, anstatt in gesundes Wachstum zu investieren.
Die Aufgaben könnten spannend sein, allerdings verbringt man viel zu viel Zeit mit Krisenmanagement, weil Prozesse blockiert sind.
Arbeitsbedingungen: Das Arbeiten mit ständigem Mangel an Ressourcen ist frustrierend.
Gehalt/Benefits
• Nach 9 Jahren Betriebszugehörigkeit ziehe ich hier die Reißleine. Es wird viel versprochen, aber nichts gehalten. Wer sich über das normale Tagesgeschäft hinaus engagiert und zusätzliche Aufgaben übernimmt, wird nicht gefördert. In die Weiterentwicklung engagierter Mitarbeiter wird hier schlichtweg nicht mehr investiert.
Leistung und Extrameilen zahlen sich nicht aus. Trotz steigender Verantwortung und jahrelanger Loyalität wird man bei Gehaltsanpassungen mit leeren Versprechungen hingehalten.

