24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Außer das relativ viele junge Leute da arbeiten - nix
Den Arbeitsweg. Die jungen Leute schauen bei der ersten Gelegenheit, daß sie wieder in München arbeiten können und ihr Leben zurück bekommen
Zieht in ein vernünftiges Gebäude und vor allem nach München !!
Es gibt Mitarbeiter die jede Woche Homeoffice machen dürfen, und andere, die dürfen es garnicht ?
Der Konzern ist seit Jahren in einer Restrukturierung.
D.h. wer geht oder entlassen wird, wird nicht ersetzt.
Die Arbeit müssen die verbleibenden schultern. Gleichzeitig wird man angemacht, wenn man 1 oder 2 Gleittage im Monat nimmt :-(
Gebäude ist von der Kommunikation ganz schlecht. Kenne nach 2 Jahren nur 20% der Mitarbeiter mit Namen.
Für Münchner fast nicht unter 1 Stunde mit den Öffis zu erreichen. Oft geht noch mehr Zeit verloren.
Es gibt Kollegen, die täglich 1,5-2h einfach für den Arbeitsweg aufwenden. Und das ohne Störungen !
Neuerdings wird keine Rücksicht mehr auf das Privatleben genommen.
15 Minuten vor Feierabend heißt es dann, dies und das muß heute noch fertig sein - Privatleben ade ...
Eher für Nicht-Münchner machbar.
Klopfen sich auf die Schultern, wie Klimaneutral sie sind etc., aber dann fliegen jede Woche ein Dutzend Manger von Standort zu Standort, da sie nicht vor Ort wohnen
Es wurde ein Provinzladen mit den Angestellten eines multinationalen Unternehmens zusammengewürfelt.
Selbst nach 3 Jahren noch kaum Berührungpunkte
Keine eindeutige Identifikation mit dem Unternehmen. Oft für mehrere Standorte zuständig
Server 30 Jahre alt, und genau so zu bedienen :-(
Jeden Monat ändert sich zudem was und das Spiel geht von vorne los ...
Homeoffice scheinbar nur jede Woche für Abteilungsleiter, alle anderen müssen erscheinen, egal ob Steik, oder Arztbesuch - in der Betriebsvereinbarung steht aber was anderes ...
Ich sag nur Mail-Flut.
Auch Anweisungen zur Arbeit werden gemailt, oder man muß sie sich selber im Intranet besorgen.
Über 50% weibliche MA, auch bei den Abteilungsleitern
Teamgeist und guter Zusammenhalt
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Als Traditionsunternehmen, das seit einiger Zeit zur großen Pearson AG gehört, setzt der Verlag auf Familienfreundlichkeit und flexible Arbeitszeiten mit Zeiterfassung; Homeoffice ist auch möglich.
Es arbeiten viele Leute hier, die für ihr Unterrichtsfach brennen, was eine positive Grundstimmung (in der Redaktion) schafft, auch wenn in bestimmten Monaten das Arbeitspensum sehr hoch ist.
Einige Organisationsstrukturen sind (ebenso wie so einige OPC-Programme) noch altbacken und werden als solche aber nicht tatkräftig hinterfragt/angegangen. Auch die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen ist ausbaufähig. Manchmal fehlen klare Zuständigkeitne, was Entscheidungen und Prozesse verlangsamt.
Chance auf Aufstieg und leistungsabhängige spürbare Lohnsteigerungen (jenseits eines Inflationsausgleichs) würden m. E. für noch mehr Zufriedenheit sorgen und könnten Fluktuation mindern.
weiblich dominiert (wie die Branche insgesamt), eher die Männer sind unterrepräsentiert.
Kaum ein Redakteur würde hier m. E. sagen, dass die Arbeit nicht abwechslungsreich, spannend und die eigene Kreativität fordern ist.
- spannendes Produktfeld
- gute Entlohnung
- flexible Arbeitszeiten
- miserable Kommunikation (keine Redaktionskonferenzen etc., Entscheidungen erfährt man häufig eher zufällig)
- teilweise schlechte Behandlung der Mitarbeiter (wenig Wertschätzung, Druck, Schikane, Mobbing)
- altertümliche Arbeitsweise und -strukturen
- vekehrsungünstige Lage weit vor den Toren Münchens in Hallbergmoos und Zolling
die Stimmung unter der Belegschaft wahrnehmen
Strukturen/Zuständigkeiten/Arbeitsabläufe klarer regeln (ohne dabei detaillierteste und komplizierteste Klein-klein-Anleitungen zu erstellen)
regelmäßige Treffen zum Austausch innerhalb der Abteilungen/Projektbesprechungen/Mitarbeitergespräche durchführen
Mitarbeiter stärker in Produktentwicklungen einbeziehen; Wissen und Fähigkeiten der Angestellten nutzen
Betriebsklima angespannt; starke Grüppchenbildung unter den Mitarbeitern, teilweise Lästereien etc.; Firma versucht Betriebsklima durch Sommerfest und Weihnachtsfeier zu verbessern, doch wird insgesamt kaum auf schlechte Stimmung unter den Mitarbeitern reagiert; Betriebsrat erst seit kurzem existent; hohe Fluktuation unter den Mitarbeitern, teilweise auch wegen schlechtem Betriebsklima; Mobbing von Mitarbeitern kein Ausnahmefall; Tätigkeit der Mitarbeiter wird nicht wertgeschätzt; Kenntnisse der Mitarbeitern werden nicht abgerufen
propagiertes positives Selbstbild und negative Fremdwahrnehmung (etwa seitens vieler ehemaliger Mitarbeiter) klaffen auseinander; würde dringend von einer Mitarbeit abraten
mittlerweile mit flexiblem Arbeitszeitmodell; jedoch nicht einheitlich geregelt, wer im Homeoffice arbeiten darf und wer anwesend sein muss; Urlaubsnahme in der Hochproduktionsphase im Sommer schwer möglich
Karrieremöglichkeiten kaum vorhanden, nur gering ausgeprägte Struktur und nur wenige höhere Stellen; fachliche Qualifikation, Einsatz und langjährige Zugehörigkeit wohl Kriterien für Aufstieg (Führungskompentenz nicht entscheidend); Weiterbildungsmöglichkeiten kaum vorhanden bzw. werden nicht aufgezeigt; wenn es dann doch Weiterbildungsmaßnahmen gibt, werden die Teilnehmer daran intransparent ausgewählt
Einstiegsgehalt gut (sogar über dem Branchenniveau), aber dann wohl kaum Steigerung
Überwiegend freundliche und hilfsbereite Kollegen; teilweise aber auch Ressentiments zwischen den Abteilungen und Lästereien; Teamarbeit nur sehr begrenzt von Führungsebene gewünscht - zumeist Einzelprojektarbeit, selbst dann wenn Synergien mit anderen Projekten im Haus geschaffen werden könnten
Es gibt so gut wie keine Mitarbeiter über 45 im Unternehmen. Einstellung älterer Mitarbeiter unterbleibt; auffallend ist starke Fluktuation und dass auch langjährige Mitarbeit nicht im Unternehmen gehalten werden
Konflikte werden von der obersten Ebene ausgesessen bzw. oberste Ebene "will sich nicht einmischen"; Mitarbeiter auf der mittleren Ebene werden für Führungsaufgaben nicht eigens qualifiziert und sind teilweise mit diesen überfordert; Projektzeitplanungen erfolgen oftmals nach Wunschdenken und nicht nach realistischen Maßstäben
Arbeitsplätze häufig im Großraumbüro (mit ca. 15 Kollegen), daher keine ungestörte Gespräche/Telefonate möglich; viel zu wenig Besprechungsräume; meist wird antiquierte Software zur Erstellung der Produkte (MS Word statt InDesign) und zur Verwaltung (Verlagsdatenbank auf MS-DOS-Niveau) verwendet
keine Besprechungen der ganzen Abteilung; kaum Besprechungen mit höherer Ebene; wichtige Informationen werden nicht selten via Flurfunk (oder gar nicht) übermittelt; Ideen der Mitarbeiter werden nicht abgerufen; keine feed-back-Kultur
Männer stark in der Minderheit, da über 80 % weibliche Mitarbeiter; Familienpause und Wiedereinstieg offensichtlich gut möglich
Arbeit folgt engen redaktionellen Zeitplänen, daher Selbsteinteilung kaum möglich; Arbeitsbelastung im Sommer sehr hoch; kaum Möglichkeit auf Ausgestaltung des eigenen Arbeitsbereichs Einfluss zu nehmen (zB neue Produkte, Veränderungen bei alten Produkten etc.) - meist Entscheidungen von oben, selten in Kooperation mit den Mitarbeitern
Alles in den einzelnen Bewertungen beschrieben
Alles in den einzelnen Bewertungen beschrieben
Alles in den einzelnen Bewertungen beschrieben
wie oben beschrieben
Aus der Aussensicht gut. Hier ist der Stark Verlag immer noch für Qualität bekannt, allerdings natürlich auch nur für die Nice to have Produkte die der Stark Verlag bietet. Deshalb: ein sinkender Dampfer, der momentan tatsächlich noch ein gutes und bekanntes Markenimage hat. Für neue Produkte jedoch: keine Chance
je nach Position. Der Mist fliegt in der Stockwerkabteilung nach unten. Einfach Regel: Je höher das Stockwerk, desto früher kann man gehen. (Aufteilung Stand Dez 2011)
keine Weiterbildungen. "Schulungen" sind intern oder man muss "on the job" lernen, was ja angeblich sowieso viel sinnvoller ist.
EXTREME . Durch vielfach vorhandene Altverträge verdienen hier manche Kollegen, die seit Jahren im Verlag sind fast doppelt so viel wie Kollegen in einer vergleichbaren Position. Insbesondere die Matriarchen verdienen hier horrende Summen. Sozialleistungen werden aber geboten!
Kollegenzusammenhalt unter den Kollegen: gut. Hier herrscht ein freundlicher Umgangston. Eine Ebene drüber wird denunziert, gehackt, geschwiegen, Ränkelspiele unter Intrigen einer verstaubten Führungsriege
keine Beschwerden
KEINERLEI Kommunikation. Bewusst nicht. Man bekommt nur Infos für Punkte die einen "etwas angehen". Es gibt keinen Austausch unter Kollegen, die Anweisung ist sogar bei besonderen Treffen nicht mit Kollegen über die Ergebnisse zu reden. Da wir uns ja im Verlag befinden sind die "geheimen" Informationen de facto nicht vorhanden. Als "wichtige" Entscheidungen gelten hier übrigens Fragen zu Textformatierungen und Rottönen über die gerne tagelang diskutiert wird - lieber als über Marktentscheidungen.
Stand der Technik: Hoffnungslos veraltet. IT-System AS400 aus dem letzten Jahrhundert, da alle Systeme daran anknüpfen steht es natürlich in allen Bereichen genauso schlecht (Beispiel Homepage). Die Modernisierung lässt sich aber nicht hinbekommen, deshalb gelingt der Sprung ins digitale Zeitalter wahrscheinlich selbst auf lange Sicht nicht.
Hier kann man definitiv nicht von fehlender Frauenquote reden. Quasi sämtliche Führungspositionen durch Frauen besetzt und hier wage ich den leisen Ausruf nach Diskriminierung der Männer!
je nach Position kann hier jemand für ihn interessante Aufgaben finden. Aufgaben werden aber tatsächlich absolut selektiv vergeben. Nicht nach Fähikeiten oder Ausbildung, sondern nach persönlicher Symphatie. Ist man tatsächlich an Medien und modernem Verlagswesen interessiert kann man hier definitiv nicht anfangen.
Zeiterfassung und flexiblere Arbeitszeiten, mehr Input-Möglichkeiten für Mitarbeiter, bessere Kommunikation
Negativ zu erwähnen ist hier die nach wie vor fehlende Zeiterfassung und die sehr unflexible Kernzeitregelung (die auch freitags gilt). Sabbaticals oder auch unbezahlter Urlaub sind nicht üblich.
Die Ausbildung im Volontariat ist gründlich und umfassend. Die Übernahmequote in eine Festanstellung ist sehr hoch. Danach ist an Weiterbildungsmaßnahmen leider nicht mehr viel geboten.
Gehalt und Sozialleistungen sind im Prinzip ordentlich. Bemängeln kann man hier allerdings, dass für die gleiche Arbeit abhängig von Geschlecht und Fach (in der Redaktion) unterschiedlich viel gezahlt wird, unabhängig von Kompetenz oder Arbeitsleistung.
Die sehr netten Kollegen und die angenehme Arbeitsatmosphäre sind einer der großen Pluspunkte.
Negativ fällt hier zum Beispiel die ungleiche Arbeitsverteilung auf. Einigen wenigen Mitarbeitern wird alles auf die Schultern geladen, während andere sich über neue Herausforderungen freuen würden.
Einer der großen Minuspunkte. Man erhält gerade mal so viel Informationen, wie man zum Umsetzen der eigenen Projekte unbedingt benötigt. Entscheidungen werden wieder gekippt, bevor man überhaupt weiß, dass sie getroffen wurden. Die Firmenstrategie bleibt dabei im Dunkeln.
Das Geschlecht wirkt sich nicht negativ auf die Aufstiegschancen aus, auf das Gehalt schon eher.
Die Arbeit ist abwechslungsreicher und vielfältiger als bei den meisten Verlagen. In diesem Rahmen hat man durchaus Spielraum und kann die eigenen Talente einbringen.
kein Betriebsrat, keine offene Kommunikation, Karrieremöglichkeiten fast nicht vorhanden
Alles in den einzelnen Bewertungen beschrieben
Alles in den einzelnen Bewertungen beschrieben
Alles in den einzelnen Bewertungen beschrieben
wie oben beschrieben
Aus der Aussensicht gut. Hier ist der Stark Verlag immer noch für Qualität bekannt, allerdings natürlich auch nur für die Nice to have Produkte die der Stark Verlag bietet. Deshalb: ein sinkender Dampfer, der momentan tatsächlich noch ein gutes und bekanntes Markenimage hat. Für neue Produkte jedoch: keine Chance
je nach Position. Der Mist fliegt in der Stockwerkabteilung nach unten. Einfach Regel: Je höher das Stockwerk, desto früher kann man gehen. (Aufteilung Stand Dez 2011)
keine Weiterbildungen. "Schulungen" sind intern oder man muss "on the job" lernen, was ja angeblich sowieso viel sinnvoller ist.
EXTREME . Durch vielfach vorhandene Altverträge verdienen hier manche Kollegen, die seit Jahren im Verlag sind fast doppelt so viel wie Kollegen in einer vergleichbaren Position. Insbesondere die Matriarchen verdienen hier horrende Summen.
Sozialleistungen werden aber geboten!
Unter den Kollegen: gut. Hier herrscht ein freundlicher Umgangston. Eine Ebene drüber wird denunziert, gehackt, geschwiegen, Ränkelspiele unter Intrigen einer verstaubten Führungsriege
keine Beschwerden
KEINERLEI Kommunikation. Bewusst nicht. Man bekommt nur Infos für Punkte die einen "etwas angehen". Es gibt keinen Austausch unter Kollegen, die Anweisung ist sogar bei besonderen Treffen nicht mit Kollegen über die Ergebnisse zu reden. Da wir uns ja im Verlag befinden sind die "geheimen" Informationen de facto nicht vorhanden. Als "wichtige" Entscheidungen gelten hier übrigens Fragen zu Textformatierungen und Rottönen über die gerne tagelang diskutiert wird - lieber als über Marktentscheidungen.
Stand der Technik: Hoffnungslos veraltet. IT-System AS400 aus dem letzten Jahrhundert, da alle Systeme daran anknüpfen steht es natürlich in allen Bereichen genauso schlecht (Beispiel Homepage). Die Modernisierung lässt sich aber nicht hinbekommen, deshalb gelingt der Sprung ins digitale Zeitalter wahrscheinlich selbst auf lange Sicht nicht.
Hier kann man definitiv nicht von fehlender Frauenquote reden. Quasi sämtliche Führungspositionen durch Frauen besetzt und hier wage ich den leisen Ausruf nach Diskriminierung der Männer!
je nach Position kann hier jemand für ihn interessante Aufgaben finden. Aufgaben werden aber tatsächlich absolut selektiv vergeben. Nicht nach Fähikeiten oder Ausbildung, sondern nach persönlicher Symphatie. Ist man tatsächlich an Medien und modernem Verlagswesen interessiert kann man hier definitiv nicht anfangen.
- interessante Aufgaben, schon im Volontariat hat man "seine" Bücher
- relativ gute Bezahlung, v.a. im Volontariat, und nahezu Übernahmegarantie
- sehr nette Kollegen
- mangelhafte Kommunikation (gar nicht, zu spät, nicht eindeutig)
- Probleme werden ausgesessen, Entscheidungen aus dem Bauch heraus getroffen
- kaum Weiterbildungsmöglichkeiten
- Mitarbeiter haben keinen echten Einfluss
- betriebliches Vorschlagswesen einführen
- echte Leistungsanreize setzen
- Versntwortung an Mitarbeiter übertragen
Flache Hierarchien, kurze Entscheidungswege, Offenheit und Innovationsbereitschaft, Mut und Flexibilität hinsichtlich neuer, spannender Projekte. Sieht man ein Stück weit auch seine persönliche Hol-Schuld (und nicht nur die Bring-Schuld von Unternehmens-Seite) kann man nicht nur Zusammenhänge besser verstehen sondern auch selbst viel bewegen!
Absolut! Flexible Gestaltungsmöglichkeiten im Rahmen der Kernarbeitszeiten.
Konstruktives Miteinander, Aufgeschlossen neuen Ideen gegenüber
So verdient kununu Geld.