24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offenes und faires Miteinander
Absolut gut - Homeoffice und Gleitzeit werden gelebt.
Einfach schön!
Viele unterschiedliche und spannende Themen.
Sehr gut. Es gibt von den Kollegen und Kolleginnen immer Feedback, ob auf gelieferte Arbeit oder auf Anfragen. Wie viel Vertrauen und Zutrauen da ist, merkt man, wenn man besondere Aufgaben bekommt. Man selbst wächst daran und fördert ganz nebenbei den Zusammenhalt der Arbeitsgemeinschaft.
Sehr gut. Man bekommt alles unter einen Hut. Sehr Positiv finde ich, dass die Homeoffice-Möglichkeit auch nach der Corona-Zeit beibehalten wird. Das vereinfacht vieles.
Hier gibt es flache Hierarchien, daher ist das mit den Aufstiegschancen eher begrenzt. Möglichkeiten über den Tellerrand hinauszublicken und sich weiterzuentwickeln gibt es immer.
Ich denke, dass das hier alles angemessen ist inkl. der Sozialleistungen. Es wird auch sehr darauf geachtet, dass die Gehälter pünktlich überwiesen werden.
Bei STARK wird sehr darauf geachtet, dass der Umwelt- und Klimaschutz, Fair-Trade stets im Fokus sind.
Ein sehr gute Gemeinschaft die für einander da ist. Man kann immer auf die Hilfe und Unterstützung bauen, wenn man sie braucht.
Hier ist das Alter egal. Jeder wird hier Wertgeschätzt und gefördert. Bei Neueinstellungen zählt, ob die Person in das Unternehmen passt und für den ausgeschriebenen Bereich perfekt ist. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das Alter da keine Rolle spielt. Daran könnte sich manch anderes Unternehmen ein Beispiel nehmen.
Im Ganzen gesehen vorbildlich. Das Wohl der Mitarbeiter steht immer ganz oben.
Hier passt alles. Einziger Minuspunkt ist hier das Großraumbüro.
Könnte an manchen Stellen besser sein. Hier würde ich mir regelmäßigere Meetings wünschen.
Meines Wissens nach funktioniert das hier sehr gut. Da aber sehr flache Hierarchien herrschen, ist das mit den Aufstiegschancen eher begrenzt. Das gilt aber für alle Mitarbeiter, egal, welchen Geschlechts.
Mein Aufgabenbereich war noch nie vielseitiger als bei STARK. Ich kann mich voll entfalten und meinen Arbeitsbereich weiterentwickeln. Der Infoaustausch unter den Kolleg*innen ist sehr gut. Man kann hier gut voneinander lernen, die Arbeit somit auch weiterentwickeln und die Workflows ausbauen und verbessern.
Außergewöhnlich gutes Miteinander und sehr flexible Arbeitszeiten.
Dringend darauf achten, die Digitalisierung nicht zu verschlafen, und sich an neue Projekte herantrauen, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Ich habe aber den Eindruck, dass die Redaktionsleiterin das bereits erkannt hat und hoffentlich nach dem jüngsten Eigentümerwechsel auch die Freiheit haben wird, Neuerungen anzugehen.
Ganz exzellente Atmosphäre. Man fühlt sich jederzeit geschätzt und kann Vorschläge, Wünsche und Bedenken offen äußern.
Sehr gutes Image. Viele Leute kennen die roten Bände zur Prüfungsvorbereitung.
Sehr flexible Arbeitszeiten (Mo-Fr) ohne Kernzeit. Urlaub kann ohne Einschränkungen jederzeit genommen werden. Überstunden werden minutengenau in Freizeit ausgeglichen. Man kann sich die Arbeit gut nach den eigenen Vorstellungen einteilen. In der Redaktion ist im Sommer viel zu tun, aber wenn man gut organisiert ist, gerät man so gut wie nie in Stress. Erscheinungstermine können auch mal unkompliziert verschoben werden, wenn z.B. ein längerer Ausfall wegen Krankheit dazwischen gekommen ist. Wenn man etwas nicht schafft oder zu viel zu tun hat, kann man das offen ansprechen und es wird Abhilfe geschaffen.
Weiterbildungen werden leider so gut wie nie angeboten. Auf Anfrage wird aber Sonderüberlaub für privat gebuchte und bezahlte Fortbildungen gewährt. Die Übernahme neuer Projekte zur Weiterentwicklung im Job ist jederzeit möglich, wenn man sich gut macht. Vakante Teamleiterposten und ähnliche kleine Führungspositionen werden intern ausgeschrieben, sodass sich jeder bei Interesse bewerben kann. Nach welchen Kriterien die Teamleiter*innen dann ausgesucht werden, bleibt im Dunkeln. Allerdings habe ich den Eindruck, dass viele Kolleg*innen keine Leitungsfunktion übernehmen möchten, und deshalb oft gar keine Auswahl getroffen werden muss, weil es nur einen Bewerber gibt.
Das Gehalt könnte höher sein, ist für die Verlagsbranche aber im Rahmen. Nennenswerte Erhöhungen sind leider schwierig zu bekommen. Es gibt Zuschüsse zu den Fahrkosten, zur Altervorsorge und zum Mittagessen. Das Gehalt wird immer pünktlich und zuverlässig ausbezahlt. Die Bezahlung im Volontariat ist außergewöhnlich gut.
Darauf könnte stärker geachtet werden. Die Bücher werden teils im Ausland gedruckt, um Kosten zu sparen. Auch im Büro wird viel ausgedruckt.
Der Zusammenhalt untereinander ist 1A. Es gibt viele sehr liebe Kolleg*innen und der Umgang miteinander ist freundschaftlich-wertschätzend. Man arbeitet deswegen gerne zusammen und freut sich, die Kolleg*innen zu sehen und die Mittagspause zusammen zu verbringen.
Neueingestellte Kolleg*innen sind meistens jung. Es gibt wenige ältere Mitarbeiter, die aber ebenso wertschätzend behandelt werden wie alle anderen.
Sehr wertschätzend und kollegial. Man kann alles unbesorgt ansprechen und fühlt sich immer sehr gut informiert und als Ratgeber geschätzt.
Großraumbüro, aber es gibt die Möglichkeit bis zu 60% im Home-Office zu arbeiten, sodass es nie voll und selten zu laut wird. Gut finde ich, dass es für Telefongespräche und ungestörtes Arbeiten Telefonboxen gibt, in die man sich zurückziehen kann. Die technische Ausstattung ist in Ordnung. Jeder hat einen Laptop, ein Head-Set und im Büro auch einen Monitor. Auf Anfrage bekommt man auch einen zweiten Monitor fürs Büro und/oder einen fürs Home-Office.
Funktioniert besser als in vielen anderen Unternehmen. Man erfährt (meistens) alles, was für die eigene Arbeit wichtig ist, und wird auch über wichtige Unternehmensnachrichten transparent informiert. Es gibt regelmäßige Teammetings für die alltäglichen Infos und Town Halls für Themen, die den gesamten Verlag betreffen.
Viele weibliche Führungskräfte. Auf die Bedürfnisse von Eltern wird immer Rücksicht genommen. Auch Teilzeitkräfte werden als vollwertige Mitarbeiter betrachtet und können z.B. eine Teamleitung übernehmen.
Die Arbeit wird in meinem Team immer gerecht aufgeteilt. Dabei wird soweit möglich auch auf die eigenen Vorlieben und Stärken Rücksicht genommen. In der Redaktion gibt es viele verschiedene Aufgaben. Natürlich wird einiges schnell Routine (jährliche Aktualisierung der Prüfungsbände) und es gibt langweilige Aufgaben (z.B. Listen ausfüllen), aber es gibt auch immer wieder spannende neue Projekte. Vorschläge sind jederzeit willkommen. Gut finde ich auch, dass man sich die Arbeit weitgehend selbst einteilen kann.
Homeoffice
Bereits oft genug benannt
Die Enttäuschung über den Verlag gründet sich darauf, dass die Betriebszugehörigkeit nicht automatisch als Mehrwert betrachtet wird. Zudem besteht Unzufriedenheit wegen ungleicher Bezahlung zwischen Männern und Frauen, einem geschädigten Image und mangelnder Ernstnahme von Mitarbeiterbeschwerden.
Es wird angeregt, eine interne Restrukturierung durchzuführen, die auf Talent und Wissen basiert, anstatt persönlichen Faktoren zu folgen.
Die Teamleitung legt großen Wert auf kontinuierlichen Druck und ständige Kontrolle; eigenständiges Arbeiten ohne vorherige Absprache ist nicht gestattet.
Obwohl das Homeoffice als positive Option angeboten wird, gibt es dennoch Bauchschmerzen am Wochenende vor dem Gedanken an den Arbeitsbeginn am Montag. Der Verlag bietet kein Remote an.
Die Teamleitung scheint die Möglichkeit für Karriere und Weiterbildung zu blockieren, indem sie behauptet, Mitarbeiter seien immer zu jung und unerfahren. Bemerkenswerterweise werden eher Mitarbeiter in der Probezeit befördert, anstatt solche mit Erfahrung zu berücksichtigen.
Es gab vereinzelt einen starken Zusammenhalt im Team, jedoch gab es auch Mitarbeiter, denen man nicht vertrauen konnte
Der Vorgesetzte agiert unprofessionell, kommuniziert mangelhaft und ermöglicht kein eigenständiges Arbeiten. Es fehlt an Interesse für die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter, während bestimmte Personen bevorzugt werden. Zudem ist er unfähig, klare Entscheidungen zu treffen, lügt das Team an, vermeidet Rücksprachen und überträgt die Verantwortung auf neue Mitarbeiter anstatt auf erfahrene Teammitglieder.
Offene Gespräche werden vermieden. Es wird sich oft im Ton vergriffen bei klärenden Gesprächen.
die einmalige Arbeitsatmosphäre, tolle Benefits (z.B. Fahrtkosten- und Essenszuschuss, vermögenswirksame Leistungen, betriebliche Altersvorsorge, kostenlose Getränke), die starke Identifikation der Mitarbeiter*innen mit der Firma und den extrem guten Zusammenhalt, die hohe Flexibilität
Es gibt zu wenig finanzielle Anreize und Aufstiegschancen.
Leistungen besser honorieren und z.B. in regelmäßigen Meetings oder einem Newsletter über die aktuellen Projekte aller Abteilungen informieren
Die Arbeitsatmosphäre ist super, alle Kolleginnen und Kollegen arbeiten super zusammen, es gibt ein richtiges Wir-Gefühl.
Die Leute stehen hinter der Firma und den Produkten.
Sehr flexible Arbeitszeiten und Urlaubsregelungen. Man kann Freizeit und Arbeit sehr sehr gut unter einen Hut bringen.
leider wenig Weiterbildungs- und Aufstiegschancen
Sozialleistungen gut, beim Gehalt leider (nach sehr gutem Verdienst im Volontariat) so gut wie keine Steigerungen möglich
Es wird viel ausgedruckt, was aber in der Buchbranche wohl nicht zu vermeiden ist. Kühlung bzw. Heizung könnte angepasst werden - im Hochsommer war es oft kühl im Büro, sodass alle mit Pullovern rumliefen.
Eins A, alle Kolleginnen und Kollegen halten zusammen und man ist tatsächlich ein STARKes Team. So macht Arbeiten Spaß und man geht gerne hin.
insgesamt recht junges Team
Abhängig davon, in welchem Team man ist. Meine Teamleitung kommuniziert offen, klar, ehrlich und wertschätzend.
sehr flexible Arbeitszeiten, höhenverstellbare Schreibtische, zwei Bildschirme, helles Großraumbüro, ziemlich viel Homeoffice möglich
Die Kommunikation unter den Kolleginnen und Kollegen und mit den direkten Vorgesetzten klappt super.
Leider erfährt man (insbesondere seit Corona) manches eher über den Flurfunk als auf dem offiziellen Weg - zum Beispiel den neuesten Stand von Projekten, an denen man selbst nicht beteiligt ist.
Hier arbeiten überwiegend Frauen und es gibt auch viele weibliche Vorgesetzte.
Viele inhaltlich spannende Aufgaben und tolle Projekte, aber auch einiges an "Listen ausfüllen".
Die Möglichkeit zum Home Office
Zu viel, um hier noch länger arbeiten zu wollen
Es braucht eine Unternehmenskultur, eine Unternehmensvision und fähige Führungskräfte, die ihren Mitarbeitern vertrauen, sie fördern und fordern.
Einzelne Führungskräfte vergiften die Arbeitsatmosphäre und besitzen ein ausgeprägtes Revierdenken, in die Richtung: Wir gegen euch.
Gnadenlose Selbstüberschätzung begleitet die Management-Ebene. Man ruht sich auf dem Image aus, dass vor Jahren mal hatte. Dabei wird man rechts und links von der Konkurrenz überholt. Mit der Einstellung "wir machen eh alles am besten" fehlt ein selbstkritischer Blick auf die Produkte des Unternehmens und so sind wirkliche Verbesserungen auch nicht möglich.
Durch die Gleitzeit kann man seine Arbeitszeiten flexibel gestalten.
Mitarbeiterführung ist ein Fremdwort. Es gibt keine Zielgespräche (mehr), keine Feedbackgespräche, keine Entwicklungsgespräche. Wer in seinem Arbeitsleben etwas bewirken will, innovativ und kreativ ist, ist hier fehl am Platz. Wer Karriere machen will, sich durch Leistung hocharbeiten möchte, hat hier auch nichts zu suchen. Gute Leistungen werden wortlos zur Kenntnis genommen. Man kann hier 50% oder 150% geben, das macht keinen Unterschied.
Das Unternehmen hat sich lange Zeit damit gerühmt, gratis Kaffee anzubieten. Das täuscht kaum darüber hinweg, dass der Verlag sonst nicht viel zu bieten hat. Das Gehaltsniveau ist wie vor 10 Jahren. Langjährige Mitarbeiter haben keine Chance auf eine nennenswerte Verbesserung, hier bleibt nur die Androhung einer Kündigung. Mit etwas Glück bekommt man dann irgendeine Position, für die man eigentlich gar nicht qualifiziert ist. Aber irgendwas muss man ja anbieten, um Mitarbeiter zu halten.
Neue Mitarbeiter hingegen werden zwar niedrig, aber trotzdem höher eingestuft als Personen, die von viele Jahre im Unternehmen sind. So entsteht ein Gehaltsunterschied, der nicht gerechtfertigt ist. Da man nicht bereit ist, sich an das Gehaltsniveau einer Großstadt wie München anzupassen, sucht man nach Personen, die in günstigeren Regionen leben. Diesen wird dann 100% Home Office ermöglicht. Langjährige Mitarbeiter haben dieses Privileg nicht.
Klimaschutz? Ressourcen schonen? Auf Nachhaltigkeit achten? Mülltrennung? Über sowas macht man sich hier keine Gedanken. Es gilt: möglichst billig einkaufen, um den Gewinn zu vergrößern (z.B. lange Transportwege für billigere Produktion).
Mit den Kollegen, die auf der gleichen Hierarchieebene stehen, ist eine Zusammenarbeit gut möglich. Leider merken neue, fähige Personen sehr schnell, dass ihnen nur Steine in den Weg gelegt werden, wenn sie etwas bewirken oder verändern wollen. Diese Mitarbeiter verlassen das Unternehmen dann auch schon nach kurzer Zeit wieder, was ständige Übergaben und Einarbeitungen neuer Kollegen nach sich zieht. Für die verbleibenden Kollegen ist das eine stetige Mehrbelastung.
Die gleichen Personen, die das Unternehmen seit Jahren herunterwirtschaften, verteidigen ihr Revier noch immer erfolgreich. Hier gilt: Der Fisch stinkt vom Kopf. Alle duzen sich, doch man weiß ganz genau, wem man sich hier unterordnen muss. Machtspielchen, auch zwischen den "Managern", sind an der Tagesordnung, die Mitarbeiter sind die Leidtragenden. Weitreichende Entscheidungen hängen oft von einer einzigen Personen hab, deren subjektives Empfinden einzig und allein zählt. Objektive oder wirtschaftliche Argumente sind dabei egal.
In einem Großraumbüro mag man sich den Lärm bei voller Bürobelegung gar nicht vorstellen. Dank Home-Office kann man zumindest diesem Übel teilweise entgehen.
Kommunikation findet in diesem Unternehmen kaum statt. Der Austausch zwischen den Abteilungen funktioniert, wenn überhaupt, auf Management-Ebene. Bis zu den "einfachen" Mitarbeitern dringen wichtige Infos meist nicht vor.
Wie man im Unternehmen gestellt ist, hängt nicht vom Geschlecht ab. Sondern einzig und allein davon, ob die entscheidenden Personen einem wohlgesonnen sind. Wenn das nicht der Fall ist, ist man hier chancenlos.
Die Vergabe von kleineren, eher unbedeutenden Führungspositionen erfolgt nach dem Sympathieprinzip. Wer sich drauf einlässt, ist selber Schuld. Denn der "Aufstieg" bedeutet lediglich: Mehr Arbeit bei gleichem Gehalt.
Da es keine strategische Führung gibt, ist man recht frei darin sich interessante Aufgaben zu suchen.
Die Aufgaben, die Kollegen und die Vorgesetzten!
Um gute Mitarbeiter zu halten, sollte das Unternehmen Gehaltserhöhungen (nach Leistung) in größerem Umfang ermöglichen.
Durch den freundlichen Umgang miteinander herrscht eigentlich immer gute Stimmung.
Das Image der Bücher ist durchweg positiv.
Die Work-Life-Balance ist absolut gegeben. HO und Gleitzeit machen das Ganze noch flexibler. Natürlich muss man seine Projekte fertigstellen, aber es wird immer geschaut, dass man den Umfang auch bewältigen kann.
Man kann sich intern bewerben und weiterentwickeln.
Das Gehalt ist leider (branchentypisch) nicht enorm, jedoch durchaus im Rahmen. Mit Fahrkostenübernahme und Essenszuschuss wird versucht, kleinere Benefits zu ermöglichen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegin ist enorm.
Solange man selbst offen kommuniziert und sich mitteilt, kann man immer auf die Unterstützung seines Vorgesetzten bauen.
Das neue Büro in München ist sehr schön, die Anbindung ist gut. Jeder MA hat einen Laptop und kann flexibel im Büro oder Zuhause arbeiten.
Die Kommunikation von oben nach unten hat sich in den letzten Jahren (auch dank BR) verbessert. Potenzial ist hier natürlich weiterhin vorhanden.
Absolut!
Auf jeden Fall!
Unter den Kollegen gut, Richtung Teamleiter auch, danach wird es dünn
Gleitzeit gibt es seit ein paar Jahren Dank Intervention des Betriebsrats. Vorher gab es Vertrauensarbeitszeit, bei der der Arbeitgeber drauf vertraute, dass schon alle brav Überstunden machen.. Wäre wohl macht Führungskraft jetzt auch wieder Recht.
Fortbildung ist ein Fremdwort
Der Hauptpluspunkt. Im Kollegenkreis hilft man sich und versteht sich
Halten nicht viele so lang durch bzw werden dann durch Abfindung entfernt
Direkte Teamleiter okay, drüber wird es traurig
Infos fließen spärlich
Lustigerweise sind bei absolutem Frauenüberschuss ab der geringsten Führungsposition dann doch die paar Männer wieder in der Mehrheit
Man hält sich damit aufrecht, dass man glaubt, für Schüler was Gutes zu tun
Da schon lange immer mehr „higher&figher im Vordergrund steht, ist die Atmosphäre auch entsprechend
Man hat sich auf die Fahne geschrieben“ Jugend fördern“ und das wird auch gelebt
Da der Druck so hoch ist, fehlt das komplett
Eher weniger, leider wird nicht gesehen, dass man das beste für den Verlag rausholen will sondern man hat eher Angst, dass am eigen Stuhl gesägt wird
Könnte durch Aktionen für gute Leistungen verbessert werden. Das liegt leider im Ermessensspielraum des Vorgesetzten, der da nicht immer fair handelt und die Mitarbeiter mit der grössten Profilneurose in den Vordergrund stellt
Die Teamperformance ist hervorragend. Ganz tolle Kollegen!
Wenig älter Kollege aber sie sind vorhanden
Teilweise sehr schwierige Vergesetzte. Teilweise wird man ignoriert, wenns grad nicht passt von der Laune her. Es kann schon auch sehr laut werden. Motivation sieht anders aus!
Es wird auch durch den hartnäckigen Einsatz, des Betriebsrats darauf geachtet
Durch die fehlende Kommunikation werden Fehler gemacht, die leider als fehlende Qualifikation dargelegt werden. Die Kristallkugeln fehlen da an jeder Ecke
Die Führungsebenen werden gelebt und eingehalten
Grosses Angebot um sich verwirklichen zu können
Generell gute Atmosphäre. Viele starke Persönlichkeiten, die ihre Meinung auch vertreten. Führt dann gerne zu anspruchsvollen Meetings
Die vielen Projekte sind kaum zu handhaben. Je mehr Balance, desto weniger Projekterfolge.
Geringe Gehälter, keine außergewöhnlichen Sozialleistungen, aber ein sehr engagiertes HR Team. Die wollen mit dem wenigen Budget wirklich etwas bewegen.
Umweltbewusstsein? Jeder druckt im Schnitt einen Wald pro Jahr aus.
Gute Teams, jeder hilft und packt mit an. Teamgeist absolut vorhanden.
So viele ältere gibt es nicht. Ob schon mal jemand direkt vom Verlag in Rente gegangen ist mag ich bezweifeln. Dazu gab es zu viele Restrukturierungen.
Die Vorgesetzten verhalten sich in der Regel korrekt, wenn der Druck sehr hoch ist, liegen die Nerven schon mal blank und es gibt pampige Antworten.
Sehr unterschiedlich. Teilweise Einzelbüros, teilweise Großraum. Temperatur linear zur Außentemperatur. Die WCs stinken wie in einer Schule. Das Büro liegt in einem trostlosen Industriebetrieb. Von der S-Bahn gibt es einen Shuttle Bus zu den Stoßzeiten. Wenn die S-Bahn ausfällt ist man verloren.
Ja, könnte besser sein. Hauptsache der Flurfunk funktioniert.
Absolut gleichberechtigt, auch Führungspositionen.
Immer wieder spannende Projekte
So verdient kununu Geld.