14 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Außergewöhnlich gutes Miteinander und sehr flexible Arbeitszeiten.
Dringend darauf achten, die Digitalisierung nicht zu verschlafen, und sich an neue Projekte herantrauen, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Ich habe aber den Eindruck, dass die Redaktionsleiterin das bereits erkannt hat und hoffentlich nach dem jüngsten Eigentümerwechsel auch die Freiheit haben wird, Neuerungen anzugehen.
Ganz exzellente Atmosphäre. Man fühlt sich jederzeit geschätzt und kann Vorschläge, Wünsche und Bedenken offen äußern.
Sehr gutes Image. Viele Leute kennen die roten Bände zur Prüfungsvorbereitung.
Sehr flexible Arbeitszeiten (Mo-Fr) ohne Kernzeit. Urlaub kann ohne Einschränkungen jederzeit genommen werden. Überstunden werden minutengenau in Freizeit ausgeglichen. Man kann sich die Arbeit gut nach den eigenen Vorstellungen einteilen. In der Redaktion ist im Sommer viel zu tun, aber wenn man gut organisiert ist, gerät man so gut wie nie in Stress. Erscheinungstermine können auch mal unkompliziert verschoben werden, wenn z.B. ein längerer Ausfall wegen Krankheit dazwischen gekommen ist. Wenn man etwas nicht schafft oder zu viel zu tun hat, kann man das offen ansprechen und es wird Abhilfe geschaffen.
Weiterbildungen werden leider so gut wie nie angeboten. Auf Anfrage wird aber Sonderüberlaub für privat gebuchte und bezahlte Fortbildungen gewährt. Die Übernahme neuer Projekte zur Weiterentwicklung im Job ist jederzeit möglich, wenn man sich gut macht. Vakante Teamleiterposten und ähnliche kleine Führungspositionen werden intern ausgeschrieben, sodass sich jeder bei Interesse bewerben kann. Nach welchen Kriterien die Teamleiter*innen dann ausgesucht werden, bleibt im Dunkeln. Allerdings habe ich den Eindruck, dass viele Kolleg*innen keine Leitungsfunktion übernehmen möchten, und deshalb oft gar keine Auswahl getroffen werden muss, weil es nur einen Bewerber gibt.
Das Gehalt könnte höher sein, ist für die Verlagsbranche aber im Rahmen. Nennenswerte Erhöhungen sind leider schwierig zu bekommen. Es gibt Zuschüsse zu den Fahrkosten, zur Altervorsorge und zum Mittagessen. Das Gehalt wird immer pünktlich und zuverlässig ausbezahlt. Die Bezahlung im Volontariat ist außergewöhnlich gut.
Darauf könnte stärker geachtet werden. Die Bücher werden teils im Ausland gedruckt, um Kosten zu sparen. Auch im Büro wird viel ausgedruckt.
Der Zusammenhalt untereinander ist 1A. Es gibt viele sehr liebe Kolleg*innen und der Umgang miteinander ist freundschaftlich-wertschätzend. Man arbeitet deswegen gerne zusammen und freut sich, die Kolleg*innen zu sehen und die Mittagspause zusammen zu verbringen.
Neueingestellte Kolleg*innen sind meistens jung. Es gibt wenige ältere Mitarbeiter, die aber ebenso wertschätzend behandelt werden wie alle anderen.
Sehr wertschätzend und kollegial. Man kann alles unbesorgt ansprechen und fühlt sich immer sehr gut informiert und als Ratgeber geschätzt.
Großraumbüro, aber es gibt die Möglichkeit bis zu 60% im Home-Office zu arbeiten, sodass es nie voll und selten zu laut wird. Gut finde ich, dass es für Telefongespräche und ungestörtes Arbeiten Telefonboxen gibt, in die man sich zurückziehen kann. Die technische Ausstattung ist in Ordnung. Jeder hat einen Laptop, ein Head-Set und im Büro auch einen Monitor. Auf Anfrage bekommt man auch einen zweiten Monitor fürs Büro und/oder einen fürs Home-Office.
Funktioniert besser als in vielen anderen Unternehmen. Man erfährt (meistens) alles, was für die eigene Arbeit wichtig ist, und wird auch über wichtige Unternehmensnachrichten transparent informiert. Es gibt regelmäßige Teammetings für die alltäglichen Infos und Town Halls für Themen, die den gesamten Verlag betreffen.
Viele weibliche Führungskräfte. Auf die Bedürfnisse von Eltern wird immer Rücksicht genommen. Auch Teilzeitkräfte werden als vollwertige Mitarbeiter betrachtet und können z.B. eine Teamleitung übernehmen.
Die Arbeit wird in meinem Team immer gerecht aufgeteilt. Dabei wird soweit möglich auch auf die eigenen Vorlieben und Stärken Rücksicht genommen. In der Redaktion gibt es viele verschiedene Aufgaben. Natürlich wird einiges schnell Routine (jährliche Aktualisierung der Prüfungsbände) und es gibt langweilige Aufgaben (z.B. Listen ausfüllen), aber es gibt auch immer wieder spannende neue Projekte. Vorschläge sind jederzeit willkommen. Gut finde ich auch, dass man sich die Arbeit weitgehend selbst einteilen kann.
Homeoffice
Bereits oft genug benannt
Die Enttäuschung über den Verlag gründet sich darauf, dass die Betriebszugehörigkeit nicht automatisch als Mehrwert betrachtet wird. Zudem besteht Unzufriedenheit wegen ungleicher Bezahlung zwischen Männern und Frauen, einem geschädigten Image und mangelnder Ernstnahme von Mitarbeiterbeschwerden.
Es wird angeregt, eine interne Restrukturierung durchzuführen, die auf Talent und Wissen basiert, anstatt persönlichen Faktoren zu folgen.
Die Teamleitung legt großen Wert auf kontinuierlichen Druck und ständige Kontrolle; eigenständiges Arbeiten ohne vorherige Absprache ist nicht gestattet.
Obwohl das Homeoffice als positive Option angeboten wird, gibt es dennoch Bauchschmerzen am Wochenende vor dem Gedanken an den Arbeitsbeginn am Montag. Der Verlag bietet kein Remote an.
Die Teamleitung scheint die Möglichkeit für Karriere und Weiterbildung zu blockieren, indem sie behauptet, Mitarbeiter seien immer zu jung und unerfahren. Bemerkenswerterweise werden eher Mitarbeiter in der Probezeit befördert, anstatt solche mit Erfahrung zu berücksichtigen.
Es gab vereinzelt einen starken Zusammenhalt im Team, jedoch gab es auch Mitarbeiter, denen man nicht vertrauen konnte
Der Vorgesetzte agiert unprofessionell, kommuniziert mangelhaft und ermöglicht kein eigenständiges Arbeiten. Es fehlt an Interesse für die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter, während bestimmte Personen bevorzugt werden. Zudem ist er unfähig, klare Entscheidungen zu treffen, lügt das Team an, vermeidet Rücksprachen und überträgt die Verantwortung auf neue Mitarbeiter anstatt auf erfahrene Teammitglieder.
Offene Gespräche werden vermieden. Es wird sich oft im Ton vergriffen bei klärenden Gesprächen.
die einmalige Arbeitsatmosphäre, tolle Benefits (z.B. Fahrtkosten- und Essenszuschuss, vermögenswirksame Leistungen, betriebliche Altersvorsorge, kostenlose Getränke), die starke Identifikation der Mitarbeiter*innen mit der Firma und den extrem guten Zusammenhalt, die hohe Flexibilität
Es gibt zu wenig finanzielle Anreize und Aufstiegschancen.
Leistungen besser honorieren und z.B. in regelmäßigen Meetings oder einem Newsletter über die aktuellen Projekte aller Abteilungen informieren
Die Arbeitsatmosphäre ist super, alle Kolleginnen und Kollegen arbeiten super zusammen, es gibt ein richtiges Wir-Gefühl.
Die Leute stehen hinter der Firma und den Produkten.
Sehr flexible Arbeitszeiten und Urlaubsregelungen. Man kann Freizeit und Arbeit sehr sehr gut unter einen Hut bringen.
leider wenig Weiterbildungs- und Aufstiegschancen
Sozialleistungen gut, beim Gehalt leider (nach sehr gutem Verdienst im Volontariat) so gut wie keine Steigerungen möglich
Es wird viel ausgedruckt, was aber in der Buchbranche wohl nicht zu vermeiden ist. Kühlung bzw. Heizung könnte angepasst werden - im Hochsommer war es oft kühl im Büro, sodass alle mit Pullovern rumliefen.
Eins A, alle Kolleginnen und Kollegen halten zusammen und man ist tatsächlich ein STARKes Team. So macht Arbeiten Spaß und man geht gerne hin.
insgesamt recht junges Team
Abhängig davon, in welchem Team man ist. Meine Teamleitung kommuniziert offen, klar, ehrlich und wertschätzend.
sehr flexible Arbeitszeiten, höhenverstellbare Schreibtische, zwei Bildschirme, helles Großraumbüro, ziemlich viel Homeoffice möglich
Die Kommunikation unter den Kolleginnen und Kollegen und mit den direkten Vorgesetzten klappt super.
Leider erfährt man (insbesondere seit Corona) manches eher über den Flurfunk als auf dem offiziellen Weg - zum Beispiel den neuesten Stand von Projekten, an denen man selbst nicht beteiligt ist.
Hier arbeiten überwiegend Frauen und es gibt auch viele weibliche Vorgesetzte.
Viele inhaltlich spannende Aufgaben und tolle Projekte, aber auch einiges an "Listen ausfüllen".
Die Möglichkeit zum Home Office
Zu viel, um hier noch länger arbeiten zu wollen
Es braucht eine Unternehmenskultur, eine Unternehmensvision und fähige Führungskräfte, die ihren Mitarbeitern vertrauen, sie fördern und fordern.
Einzelne Führungskräfte vergiften die Arbeitsatmosphäre und besitzen ein ausgeprägtes Revierdenken, in die Richtung: Wir gegen euch.
Gnadenlose Selbstüberschätzung begleitet die Management-Ebene. Man ruht sich auf dem Image aus, dass vor Jahren mal hatte. Dabei wird man rechts und links von der Konkurrenz überholt. Mit der Einstellung "wir machen eh alles am besten" fehlt ein selbstkritischer Blick auf die Produkte des Unternehmens und so sind wirkliche Verbesserungen auch nicht möglich.
Durch die Gleitzeit kann man seine Arbeitszeiten flexibel gestalten.
Mitarbeiterführung ist ein Fremdwort. Es gibt keine Zielgespräche (mehr), keine Feedbackgespräche, keine Entwicklungsgespräche. Wer in seinem Arbeitsleben etwas bewirken will, innovativ und kreativ ist, ist hier fehl am Platz. Wer Karriere machen will, sich durch Leistung hocharbeiten möchte, hat hier auch nichts zu suchen. Gute Leistungen werden wortlos zur Kenntnis genommen. Man kann hier 50% oder 150% geben, das macht keinen Unterschied.
Das Unternehmen hat sich lange Zeit damit gerühmt, gratis Kaffee anzubieten. Das täuscht kaum darüber hinweg, dass der Verlag sonst nicht viel zu bieten hat. Das Gehaltsniveau ist wie vor 10 Jahren. Langjährige Mitarbeiter haben keine Chance auf eine nennenswerte Verbesserung, hier bleibt nur die Androhung einer Kündigung. Mit etwas Glück bekommt man dann irgendeine Position, für die man eigentlich gar nicht qualifiziert ist. Aber irgendwas muss man ja anbieten, um Mitarbeiter zu halten.
Neue Mitarbeiter hingegen werden zwar niedrig, aber trotzdem höher eingestuft als Personen, die von viele Jahre im Unternehmen sind. So entsteht ein Gehaltsunterschied, der nicht gerechtfertigt ist. Da man nicht bereit ist, sich an das Gehaltsniveau einer Großstadt wie München anzupassen, sucht man nach Personen, die in günstigeren Regionen leben. Diesen wird dann 100% Home Office ermöglicht. Langjährige Mitarbeiter haben dieses Privileg nicht.
Klimaschutz? Ressourcen schonen? Auf Nachhaltigkeit achten? Mülltrennung? Über sowas macht man sich hier keine Gedanken. Es gilt: möglichst billig einkaufen, um den Gewinn zu vergrößern (z.B. lange Transportwege für billigere Produktion).
Mit den Kollegen, die auf der gleichen Hierarchieebene stehen, ist eine Zusammenarbeit gut möglich. Leider merken neue, fähige Personen sehr schnell, dass ihnen nur Steine in den Weg gelegt werden, wenn sie etwas bewirken oder verändern wollen. Diese Mitarbeiter verlassen das Unternehmen dann auch schon nach kurzer Zeit wieder, was ständige Übergaben und Einarbeitungen neuer Kollegen nach sich zieht. Für die verbleibenden Kollegen ist das eine stetige Mehrbelastung.
Die gleichen Personen, die das Unternehmen seit Jahren herunterwirtschaften, verteidigen ihr Revier noch immer erfolgreich. Hier gilt: Der Fisch stinkt vom Kopf. Alle duzen sich, doch man weiß ganz genau, wem man sich hier unterordnen muss. Machtspielchen, auch zwischen den "Managern", sind an der Tagesordnung, die Mitarbeiter sind die Leidtragenden. Weitreichende Entscheidungen hängen oft von einer einzigen Personen hab, deren subjektives Empfinden einzig und allein zählt. Objektive oder wirtschaftliche Argumente sind dabei egal.
In einem Großraumbüro mag man sich den Lärm bei voller Bürobelegung gar nicht vorstellen. Dank Home-Office kann man zumindest diesem Übel teilweise entgehen.
Kommunikation findet in diesem Unternehmen kaum statt. Der Austausch zwischen den Abteilungen funktioniert, wenn überhaupt, auf Management-Ebene. Bis zu den "einfachen" Mitarbeitern dringen wichtige Infos meist nicht vor.
Wie man im Unternehmen gestellt ist, hängt nicht vom Geschlecht ab. Sondern einzig und allein davon, ob die entscheidenden Personen einem wohlgesonnen sind. Wenn das nicht der Fall ist, ist man hier chancenlos.
Die Vergabe von kleineren, eher unbedeutenden Führungspositionen erfolgt nach dem Sympathieprinzip. Wer sich drauf einlässt, ist selber Schuld. Denn der "Aufstieg" bedeutet lediglich: Mehr Arbeit bei gleichem Gehalt.
Da es keine strategische Führung gibt, ist man recht frei darin sich interessante Aufgaben zu suchen.
Die Aufgaben, die Kollegen und die Vorgesetzten!
Um gute Mitarbeiter zu halten, sollte das Unternehmen Gehaltserhöhungen (nach Leistung) in größerem Umfang ermöglichen.
Durch den freundlichen Umgang miteinander herrscht eigentlich immer gute Stimmung.
Das Image der Bücher ist durchweg positiv.
Die Work-Life-Balance ist absolut gegeben. HO und Gleitzeit machen das Ganze noch flexibler. Natürlich muss man seine Projekte fertigstellen, aber es wird immer geschaut, dass man den Umfang auch bewältigen kann.
Man kann sich intern bewerben und weiterentwickeln.
Das Gehalt ist leider (branchentypisch) nicht enorm, jedoch durchaus im Rahmen. Mit Fahrkostenübernahme und Essenszuschuss wird versucht, kleinere Benefits zu ermöglichen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegin ist enorm.
Solange man selbst offen kommuniziert und sich mitteilt, kann man immer auf die Unterstützung seines Vorgesetzten bauen.
Das neue Büro in München ist sehr schön, die Anbindung ist gut. Jeder MA hat einen Laptop und kann flexibel im Büro oder Zuhause arbeiten.
Die Kommunikation von oben nach unten hat sich in den letzten Jahren (auch dank BR) verbessert. Potenzial ist hier natürlich weiterhin vorhanden.
Absolut!
Auf jeden Fall!
Außer das relativ viele junge Leute da arbeiten - nix
Den Arbeitsweg. Die jungen Leute schauen bei der ersten Gelegenheit, daß sie wieder in München arbeiten können und ihr Leben zurück bekommen
Zieht in ein vernünftiges Gebäude und vor allem nach München !!
Es gibt Mitarbeiter die jede Woche Homeoffice machen dürfen, und andere, die dürfen es garnicht ?
Der Konzern ist seit Jahren in einer Restrukturierung.
D.h. wer geht oder entlassen wird, wird nicht ersetzt.
Die Arbeit müssen die verbleibenden schultern. Gleichzeitig wird man angemacht, wenn man 1 oder 2 Gleittage im Monat nimmt :-(
Gebäude ist von der Kommunikation ganz schlecht. Kenne nach 2 Jahren nur 20% der Mitarbeiter mit Namen.
Für Münchner fast nicht unter 1 Stunde mit den Öffis zu erreichen. Oft geht noch mehr Zeit verloren.
Es gibt Kollegen, die täglich 1,5-2h einfach für den Arbeitsweg aufwenden. Und das ohne Störungen !
Neuerdings wird keine Rücksicht mehr auf das Privatleben genommen.
15 Minuten vor Feierabend heißt es dann, dies und das muß heute noch fertig sein - Privatleben ade ...
Eher für Nicht-Münchner machbar.
Klopfen sich auf die Schultern, wie Klimaneutral sie sind etc., aber dann fliegen jede Woche ein Dutzend Manger von Standort zu Standort, da sie nicht vor Ort wohnen
Es wurde ein Provinzladen mit den Angestellten eines multinationalen Unternehmens zusammengewürfelt.
Selbst nach 3 Jahren noch kaum Berührungpunkte
Keine eindeutige Identifikation mit dem Unternehmen. Oft für mehrere Standorte zuständig
Server 30 Jahre alt, und genau so zu bedienen :-(
Jeden Monat ändert sich zudem was und das Spiel geht von vorne los ...
Homeoffice scheinbar nur jede Woche für Abteilungsleiter, alle anderen müssen erscheinen, egal ob Steik, oder Arztbesuch - in der Betriebsvereinbarung steht aber was anderes ...
Ich sag nur Mail-Flut.
Auch Anweisungen zur Arbeit werden gemailt, oder man muß sie sich selber im Intranet besorgen.
Über 50% weibliche MA, auch bei den Abteilungsleitern
Teamgeist und guter Zusammenhalt
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Als Traditionsunternehmen, das seit einiger Zeit zur großen Pearson AG gehört, setzt der Verlag auf Familienfreundlichkeit und flexible Arbeitszeiten mit Zeiterfassung; Homeoffice ist auch möglich.
Es arbeiten viele Leute hier, die für ihr Unterrichtsfach brennen, was eine positive Grundstimmung (in der Redaktion) schafft, auch wenn in bestimmten Monaten das Arbeitspensum sehr hoch ist.
Einige Organisationsstrukturen sind (ebenso wie so einige OPC-Programme) noch altbacken und werden als solche aber nicht tatkräftig hinterfragt/angegangen. Auch die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen ist ausbaufähig. Manchmal fehlen klare Zuständigkeitne, was Entscheidungen und Prozesse verlangsamt.
Chance auf Aufstieg und leistungsabhängige spürbare Lohnsteigerungen (jenseits eines Inflationsausgleichs) würden m. E. für noch mehr Zufriedenheit sorgen und könnten Fluktuation mindern.
weiblich dominiert (wie die Branche insgesamt), eher die Männer sind unterrepräsentiert.
Kaum ein Redakteur würde hier m. E. sagen, dass die Arbeit nicht abwechslungsreich, spannend und die eigene Kreativität fordern ist.
- spannendes Produktfeld
- gute Entlohnung
- flexible Arbeitszeiten
- miserable Kommunikation (keine Redaktionskonferenzen etc., Entscheidungen erfährt man häufig eher zufällig)
- teilweise schlechte Behandlung der Mitarbeiter (wenig Wertschätzung, Druck, Schikane, Mobbing)
- altertümliche Arbeitsweise und -strukturen
- vekehrsungünstige Lage weit vor den Toren Münchens in Hallbergmoos und Zolling
die Stimmung unter der Belegschaft wahrnehmen
Strukturen/Zuständigkeiten/Arbeitsabläufe klarer regeln (ohne dabei detaillierteste und komplizierteste Klein-klein-Anleitungen zu erstellen)
regelmäßige Treffen zum Austausch innerhalb der Abteilungen/Projektbesprechungen/Mitarbeitergespräche durchführen
Mitarbeiter stärker in Produktentwicklungen einbeziehen; Wissen und Fähigkeiten der Angestellten nutzen
Betriebsklima angespannt; starke Grüppchenbildung unter den Mitarbeitern, teilweise Lästereien etc.; Firma versucht Betriebsklima durch Sommerfest und Weihnachtsfeier zu verbessern, doch wird insgesamt kaum auf schlechte Stimmung unter den Mitarbeitern reagiert; Betriebsrat erst seit kurzem existent; hohe Fluktuation unter den Mitarbeitern, teilweise auch wegen schlechtem Betriebsklima; Mobbing von Mitarbeitern kein Ausnahmefall; Tätigkeit der Mitarbeiter wird nicht wertgeschätzt; Kenntnisse der Mitarbeitern werden nicht abgerufen
propagiertes positives Selbstbild und negative Fremdwahrnehmung (etwa seitens vieler ehemaliger Mitarbeiter) klaffen auseinander; würde dringend von einer Mitarbeit abraten
mittlerweile mit flexiblem Arbeitszeitmodell; jedoch nicht einheitlich geregelt, wer im Homeoffice arbeiten darf und wer anwesend sein muss; Urlaubsnahme in der Hochproduktionsphase im Sommer schwer möglich
Karrieremöglichkeiten kaum vorhanden, nur gering ausgeprägte Struktur und nur wenige höhere Stellen; fachliche Qualifikation, Einsatz und langjährige Zugehörigkeit wohl Kriterien für Aufstieg (Führungskompentenz nicht entscheidend); Weiterbildungsmöglichkeiten kaum vorhanden bzw. werden nicht aufgezeigt; wenn es dann doch Weiterbildungsmaßnahmen gibt, werden die Teilnehmer daran intransparent ausgewählt
Einstiegsgehalt gut (sogar über dem Branchenniveau), aber dann wohl kaum Steigerung
Überwiegend freundliche und hilfsbereite Kollegen; teilweise aber auch Ressentiments zwischen den Abteilungen und Lästereien; Teamarbeit nur sehr begrenzt von Führungsebene gewünscht - zumeist Einzelprojektarbeit, selbst dann wenn Synergien mit anderen Projekten im Haus geschaffen werden könnten
Es gibt so gut wie keine Mitarbeiter über 45 im Unternehmen. Einstellung älterer Mitarbeiter unterbleibt; auffallend ist starke Fluktuation und dass auch langjährige Mitarbeit nicht im Unternehmen gehalten werden
Konflikte werden von der obersten Ebene ausgesessen bzw. oberste Ebene "will sich nicht einmischen"; Mitarbeiter auf der mittleren Ebene werden für Führungsaufgaben nicht eigens qualifiziert und sind teilweise mit diesen überfordert; Projektzeitplanungen erfolgen oftmals nach Wunschdenken und nicht nach realistischen Maßstäben
Arbeitsplätze häufig im Großraumbüro (mit ca. 15 Kollegen), daher keine ungestörte Gespräche/Telefonate möglich; viel zu wenig Besprechungsräume; meist wird antiquierte Software zur Erstellung der Produkte (MS Word statt InDesign) und zur Verwaltung (Verlagsdatenbank auf MS-DOS-Niveau) verwendet
keine Besprechungen der ganzen Abteilung; kaum Besprechungen mit höherer Ebene; wichtige Informationen werden nicht selten via Flurfunk (oder gar nicht) übermittelt; Ideen der Mitarbeiter werden nicht abgerufen; keine feed-back-Kultur
Männer stark in der Minderheit, da über 80 % weibliche Mitarbeiter; Familienpause und Wiedereinstieg offensichtlich gut möglich
Arbeit folgt engen redaktionellen Zeitplänen, daher Selbsteinteilung kaum möglich; Arbeitsbelastung im Sommer sehr hoch; kaum Möglichkeit auf Ausgestaltung des eigenen Arbeitsbereichs Einfluss zu nehmen (zB neue Produkte, Veränderungen bei alten Produkten etc.) - meist Entscheidungen von oben, selten in Kooperation mit den Mitarbeitern
Alles in den einzelnen Bewertungen beschrieben
Alles in den einzelnen Bewertungen beschrieben
Alles in den einzelnen Bewertungen beschrieben
wie oben beschrieben
Aus der Aussensicht gut. Hier ist der Stark Verlag immer noch für Qualität bekannt, allerdings natürlich auch nur für die Nice to have Produkte die der Stark Verlag bietet. Deshalb: ein sinkender Dampfer, der momentan tatsächlich noch ein gutes und bekanntes Markenimage hat. Für neue Produkte jedoch: keine Chance
je nach Position. Der Mist fliegt in der Stockwerkabteilung nach unten. Einfach Regel: Je höher das Stockwerk, desto früher kann man gehen. (Aufteilung Stand Dez 2011)
keine Weiterbildungen. "Schulungen" sind intern oder man muss "on the job" lernen, was ja angeblich sowieso viel sinnvoller ist.
EXTREME . Durch vielfach vorhandene Altverträge verdienen hier manche Kollegen, die seit Jahren im Verlag sind fast doppelt so viel wie Kollegen in einer vergleichbaren Position. Insbesondere die Matriarchen verdienen hier horrende Summen. Sozialleistungen werden aber geboten!
Kollegenzusammenhalt unter den Kollegen: gut. Hier herrscht ein freundlicher Umgangston. Eine Ebene drüber wird denunziert, gehackt, geschwiegen, Ränkelspiele unter Intrigen einer verstaubten Führungsriege
keine Beschwerden
KEINERLEI Kommunikation. Bewusst nicht. Man bekommt nur Infos für Punkte die einen "etwas angehen". Es gibt keinen Austausch unter Kollegen, die Anweisung ist sogar bei besonderen Treffen nicht mit Kollegen über die Ergebnisse zu reden. Da wir uns ja im Verlag befinden sind die "geheimen" Informationen de facto nicht vorhanden. Als "wichtige" Entscheidungen gelten hier übrigens Fragen zu Textformatierungen und Rottönen über die gerne tagelang diskutiert wird - lieber als über Marktentscheidungen.
Stand der Technik: Hoffnungslos veraltet. IT-System AS400 aus dem letzten Jahrhundert, da alle Systeme daran anknüpfen steht es natürlich in allen Bereichen genauso schlecht (Beispiel Homepage). Die Modernisierung lässt sich aber nicht hinbekommen, deshalb gelingt der Sprung ins digitale Zeitalter wahrscheinlich selbst auf lange Sicht nicht.
Hier kann man definitiv nicht von fehlender Frauenquote reden. Quasi sämtliche Führungspositionen durch Frauen besetzt und hier wage ich den leisen Ausruf nach Diskriminierung der Männer!
je nach Position kann hier jemand für ihn interessante Aufgaben finden. Aufgaben werden aber tatsächlich absolut selektiv vergeben. Nicht nach Fähikeiten oder Ausbildung, sondern nach persönlicher Symphatie. Ist man tatsächlich an Medien und modernem Verlagswesen interessiert kann man hier definitiv nicht anfangen.
So verdient kununu Geld.