45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ganz herzlichen Dank und großen Respekt an STARKEY und alle Mitarbeiter, die mich in den vergangenen 2 Wochen im Onboarding "Herzlich Willkommen" geheißen haben. Starkey zeichnete sich bei mir bereits VOR dem 1. Arbeitstag mit strukturierten Prozessen durch Kontakt und Informationsaustausch aus. Am Tag 1 waren Equipment und Schulungen komplett organisiert. Nichts wurde dem Zufall überlassen. Auch die Wertschätzung gegenüber mir, dem Mitarbeiter, sowie eine professionelle Begleitung suchen seinesgleichen. Ich habe eine so hervorragende Einarbeitung auf meinem beruflichen Weg selten erlebt. Hier wird der Mitarbeiter fachlich und sozial integriert mit dem Aufzeigen von langfristigen Perspektiven.
Ein Wachsendes Unternehmen mit tollen Produkten und vielen Menschen die das Herz am richtigen Fleck tragen.
Mehr Interaktion mit den Teams. Klare Visionen für die nächsten Jahre an alle Abteilungen vermitteln.
Je nach Team ein tolles Miteinander.
Starkey arbeitet aktuell an seinem Image. Dieses verbessert sich aktuell stetig durch neue Inovationen und einem sehr engmaschigen Produktzyklus. Weiter so!
Viel Eigenverantwortung und eigene Zeitplanung
Gehalt ist im Mittleren Bereich. Bei Übererfüllung ist auch deutlich mehr Möglich.
Viele Langjährige Kollegen die stets geschätzt werden.
Hier gibt es noch Potential, einige Änderungen greifen aber bereits.
Im Unternehmen arbeiten über 20 Nationalitäten.
Verschiedene Projekte und Aufgabem wenn man sich aktiv einbringt. Eigene Routenplanung und KPIs.
- Die Benefits die angeboten werden sind gut.
- Quereinsteiger willkommen
- Gehalt (Quereinsteiger verdienen bei Neueinstellung nahezu das gleiche wie jemand der 3 1/2 Jahre gelernt hat und zudem länger im Unternehmen ist.)
- Der Führungsstil ist als Familiär zu bezeichnen, was oft emotionale Probleme im miteinander hervorruft.
- Betriebsrat ist fragwürdig.
- Teamleiter schulen ( Persönlichkeitsschulung, Soziale Kompetenz, Fachwissen)
- Prozesse leben, dem MA die Aufgaben nicht irgendwie machen lassen.
- nachhaltige Meetings einführen (Maßnahmen definieren)
- transparente Gehaltsverhandlungen
- Recycling aufbauen
- digitale Bearbeitung vorantreiben
30% im Team sind nur anwesend, Misstrauen liegt in der Luft, man ist einfach nur anwesend und macht seine Arbeit und freut sich wenn der Tag endlich vorbei ist.
So wie es läuft, kann es nichts werden. Viele reden negativ, weil Sie einfach unzufrieden sind. Keine Beständigkeit, Interne Prozesse optimieren, Think Big
Gleitzeit, Überstunden können flexibel abgebaut werden. Urlaubsplanung muss optimiert werden.
Hier eher nicht, weil im Opt. nicht benötigt und vermutlich nicht gewünscht.
Die Benefits sind für einen Global Player gut. Gehalt ist schlecht. Man schafft auch keine Anreize für Mitarbeiter wie z.B. leistungsorientierte Prämie
Ganz schlecht was hier an Müll entsteht.
Jeder ist seines Glückes Schmied, bis auf wenige Ausnahmen. Nehmen tuen alle, geben die wenigsten. Es wird viel Negativ gesprochen. Die Motivation fehlt bei vielen einfach.
Sehtest, Hörtest, bkv, wird alles geboten, Individuelle Arbeitsplatzgestaltung fehlt.
Kein Interesse Konflikte zu lösen, man sitzt es einfach aus. Lob und Anerkennung fehlen gänzlich. Es ist egal was oder wieviel man schafft.
Alt, die Monitore und PCs sind neu
GF gut, Team eher mäßig da vieles einfach nicht weitergegeben wird. Selbst die Teammeetings sind reine Zeitverschwendung. Wer wann Krank/Urlaub hat, steht sicherlich nicht in einem Unternehmenshandbuch.
Aktuell keine weibliche Person in der Führung
Absolut nicht, lediglich die Praxistage sind gut, um einen Einblick in andere Abteilungen zu erhalten.
Mitarbeiter auf operativer Ebene sind zu großen Teilen sehr angenehm, hilfsbereit und freundlich.
Führungskräfte sind nicht loyal gegenüber ihren Mitarbeitern.
Ewig langes Bewerbungsverfahren ohne Sinn. (Logik Test (5h)) welcher nicht beachtet wird und 2 x 3 h Interview)
Trennung von Führungskräften kleinster Ebene, welche seit Jahren wirklich keinen Mehrwert mehr bringen (Customer Service, Accounting)
Man hat Freiheiten
Die Reaktionsgeschwindigkeit bei Problemen ist unterirdisch.
Auf die Mitarbeiter hören
Vielfältige Projekte und Aufgaben
Umsetzung von Mitarbeiterbefragungen
Wachsende Strukturen
Teils unklare Kommunikation, woran aber gearbeitet wird.
Wird dran gearbeitet.
Bei uns in der Abteilung wurde ständig gestritten.
Fehler wurden erst Tage später erwähnt eher in Form einer Blamierung, war eigentlich sehr kindergartenmäßig.
Erpressung fand auch öfter statt.
Im groben und ganzen habe ich eine negative Erfahrung gemacht.
Die Belastung war enorm. Die Arbeit allein wäre noch zu ertragen, aber es wurde unnötig schwer gemacht, so dass man sich nicht so richtig von der Arbeit abschalten konnte.
Weiterbildungsmöglichkeiten gab es nicht, das Thema wurde auch nie besprochen. Die Einarbeitung war ein Alptraum, obwohl die Arbeit an sich eigentlich gar nicht schwer ist.
Generell, egal alt oder jung - nur wenn man ja sagt wird man eine bestimmte Zeit einigermaßen gut behandelt.
Schikane und Anhetzung war die Sprache, normal wurde nicht so oft gehandelt.
Es wurde komischerweise zu oft im Flur oder in der Kantine "kommuniziert".
Gehalt lag nur knapp über dem Mindestlohn.
Gleichberechtigung gab es nicht. Nicht alle wurden gleich behandelt und nicht alle mussten gleiche Erwartungen erfüllen.
vielfältige Aufgaben
Die Parkplatzsituation.
Kommunikation: Wichtige Themen oder Änderungen schneller an die entsprechenden Abteilungen weitergeben.
Ein sehr familiäres Miteinander!
Wünsche werden immer berücksichtigt.
Weiterbildungen wurden bis jetzt finanziert. Praxistage in anderen Abteilungen werden angeboten.
Eine freundschaftliche Atmosphäre, jeder hilft jedem...
Hohe Eigenverantwortung, großes Vertrauen dem Mitarbeiter gegenüber! So macht arbeiten Spaß...
ein bisschen ausbaufähiger
Sauberkeit auf die Toiletten. Mehr auch nicht.
Fast alles. Ich empfehle die Firma nicht sie macht Arbeiter krank .
Sie sollen ganz oben anfangen zu säubern .
Es gab keine .
Ausbeute.
Es gibt clans . Deutsche, weiße und Afrkaner
Es werd über die gelästert wie langsam sie sind.
Es werden asylaten eingestelt für sehr weniger Lohn ist halt Ausbeutung Firma.
Geht so es gibt eine kafeteria.
Wenn du ja sage bist dann bist du gut gehoben.
Ja wenn du ja sage bist dann bekommst du bonus .
Wenn du was sagst dann werdest du bestraft, Bsp du sortierest 1000 kleine teile.
Gutes Miteinander auch Abteilungsübergreifend. Habe ich bisher in keiner Firma so erlebt, wie bei Starkey
Gleitzeit mit Kernarbeitszeit 9-14:45.
Überstunden können abgebummelt werden, auch Gleittage sind ohne Probleme möglich
Diverse Nationalitäten vertreten und es harmonisiert sehr gut!
Durch jährlich neue Produkteinführungen wird es nie langweilig
So verdient kununu Geld.