7 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Grund, warum ich damals zu starpool gewechselt bin, war das herzliche Miteinander. Die Kollegen schließen einen sofort ein und bieten Hilfe an. Das hat sich bis Heute nicht geändert und ist für mich die Essenz von starpool. Jeder ist hier, aus meiner Sicht, Teil des Teams . Natürlich ist nicht immer alles Sonnenschein und es gibt auch manchmal Reibungen, aber da spielt die Kommunikation wieder eine wichtige Rolle, um Lösungen zu finden. Es ist, wie in einer guten Beziehung, manchmal geht man zusammen auch durch ein Tal, um dann gestärkter wieder daraus hervorzukommen.
Das Modell der Gleitzeit und die Arbeit im Home Office spielen mir sehr gut in die Karten. Ich kann mir Termine flexibel legen und auch zu späteren Uhrzeiten meiner Arbeit nachgehen, damit ich Zeit für meine Familie habe. Natürlich immer in Abstimmung mit dem Team, denn Zusammenarbeit passiert ja nicht nur zu meinen Wunschzeiten. Zudem gibt es natürlich auch Abteilungen mit direktem Kundenkontakt, da sieht die flexible Verteilung natürlich auch etwas anders aus, als bei mir im Bereich, wo wir sehr flexibel sind.
Weiterbildung und Entwicklung wird ausdrücklich gefördert, ist auch im Karrieremodell vorgesehen und wird durch verschiedene Feedbackformate im Unternehmen unterstützt.
Für mich im Team und auch mit den Teams, mit denen ich zusammenarbeite, ist die gegenseitige Unterstützung und der Austausch sehr wertschätzend und gewinnbringend.
Auch hier sieht man das Alter nicht, denn die Kompetenzen und das Fachwissen zählen. Alter und Erfahrung zieht sich bunt durch alle Abteilungen.
Es gibt viele Projekte, in denen auch die Führungskräfte an ihren Kompetenzen und ihrer Kommunikation arbeiten und dass in ihren Teams widerspiegeln. Ich habe einen offenen Austausch mit meiner Führungskraft, die auch an meiner Weiterentwicklung stark interessiert ist.
Wer in Lübeck, Berlin oder Leipzig wohnt, hat die Möglichkeit, die tollen Büroräume unseres Mutterkonzerns (Hypoprt) zu nutzen, denn diese sind wirklich super ausgestattet und lassen auch kulinarisch (Joghurt, Snacks, Obst, Getränke kostenlos) nichts zu wünschen übrig. Der Großteil sitzt aber im Homeoffice und auch hier ist man technisch mit allem ausgestattet, was man benötigt. Die Hypoport-IT und unser Assistenz-Team machen hier einen super Job, sodass es einem an nichts fehlt. Alle Prozesse sind digitalisiert und reglementiert, sodass man sich hier auf die Arbeit fokussieren kann.
An der Kommunikation im gesamten Unternehmen kann noch etwas gearbeitet werden. Nicht alle Informationen kommen zur richtigen Zeit bei den richtigen Personen an. Hier gibt es aber auch bereits Projekte, die das in die passenden Bahnen lenken sollen. Grundsätzlich finde ich aber alles, was ich brauche, ich muss nur wissen, wo ich danach suchen oder wen ich fragen muss.
Das Gehalt könnte mehr an den Markt angepasst werden, aber, ich bin zufrieden. Mehr geht ja immer ;). Dafür hat man durch die Nähe zum Hypoport-Konzern sehr sehr viele Benefits, die ich gar nicht alle nennen kann. Hier wir immer wieder geschaut, dass auch alle etwas von den Benefits haben - remote und vor Ort. Hier nur eine kleine Auswahl: Firmenkrankenversicherung, Dogpolicy, Essenszuschuss, regelmäßige Gesundheitswochen, Zusammenarbeit mit voiio (mein Favorit - richtig gut), Corporate Benefits auf verschiedenen Plattformen, Gewinnbeteiligung, Wellyou oder eigenes Fitnesdstudio im Berliner Büro und noch mega viele mehr.
Hier steht der Mensch im Fokus. Ich war in noch keiner Runde, wo Personen wegen ihrer Einstellung, Religion oder Herkunft anders behandelt wurden. Das spielt bei starpool aus meiner Sicht gar keine Rolle.
Ich habe das Glück, dass ich in vielen Projekten mitwirken und auch Ideen einbringen kann. Das Unternehmen befindet sich, auch aufgrund der Marktlage, im Wandel und auch daraus ergeben sich wieder Herausforderungen, die meinen Entwicklungshunger vorantreiben.
Besonders positiv ist der starke Zusammenhalt im Team, in dem Zusammenarbeit, gegenseitige Unterstützung und ein offener Austausch selbstverständlich sind.
Die Aufgaben sind vielfältig und bieten die Möglichkeit, teamübergreifend zu arbeiten sowie sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Auch die Unterstützung durch meine direkte Führungskraft, insbesondere im Bereich Weiterbildung und Entwicklung, ist hervorzuheben.
Zudem sind die Arbeitsbedingungen, insbesondere die Ausstattung im Büro und im Homeoffice, auf einem guten Niveau.
Die Arbeitsatmosphäre ist aktuell insgesamt eher angespannt. Innerhalb meines direkten Teams ist die Zusammenarbeit zwar sehr gut und unterstützend, allerdings habe ich den Eindruck, dass andere Teams deutlich unter der aktuellen Situation leiden.
Es wird spürbar Druck von oben aufgebaut, während gleichzeitig Strukturen verändert werden, ohne die Teams ausreichend einzubeziehen. Das führt zu Unsicherheit und Frustration. Der Ton ist insgesamt rauer geworden und die Anforderungen steigen kontinuierlich, bei gleichzeitig sehr hohem Zeitdruck.
Aufträge kommen häufig kurzfristig, sind umfangreich und müssen sofort umgesetzt werden. Ob diese inhaltlich sinnvoll sind, wird dabei selten hinterfragt. Kritische Rückmeldungen oder Einwände werden zudem nicht immer offen aufgenommen, was die Situation zusätzlich erschwert.
Zusätzlich wird vieles noch manuell erledigt, da die technische Unterstützung hinter den Anforderungen zurückbleibt. Das zuständige Team für die Entwicklung und Bereitstellung von Lösungen muss Themen priorisieren, wodurch notwendige Auswertungen, Dokumentationen und Automatisierungen oft erst mit sehr langer Verzögerung umgesetzt werden – teilweise über Jahre hinweg. Da
Ich bin grundsätzlich stolz, bei meinem Arbeitgeber tätig zu sein, und identifiziere mich mit dem Unternehmen.
Gleichzeitig bestehen aus meiner Sicht gewisse Unsicherheiten in Bezug auf die Zukunftsfähigkeit. Insbesondere die aktuellen Herausforderungen und Entwicklungen lassen Zweifel aufkommen, ob das Unternehmen langfristig gut aufgestellt ist.
Innerhalb meines direkten Teams ist die Work-Life-Balance durch gute Abstimmung und gegenseitige Rücksichtnahme grundsätzlich gut gegeben. Absprachen funktionieren zuverlässig, sodass sich berufliche und private Anforderungen in der Regel gut vereinbaren lassen.
Für andere Teams kann ich dies nicht abschließend beurteilen. Insgesamt entsteht jedoch der Eindruck, dass die Work-Life-Balance nicht im gesamten Unternehmen gleichermaßen stabil ist.
Das Thema Weiterbildung hat in meinem direkten Umfeld einen hohen Stellenwert. Meine Führungskraft unterstützt mich aktiv dabei, passende Entwicklungsmaßnahmen zu identifizieren, und steht im regelmäßigen Austausch zu meinen persönlichen Möglichkeiten und Perspektiven.
Eigeninitiative wird dabei gefördert, gleichzeitig erfolgt eine konstruktive Begleitung bei der Auswahl geeigneter Weiterbildungsmaßnahmen.
Das Gehalt liegt aus meiner Sicht eher unter dem Marktniveau, und es fehlt an Transparenz bei der Gehaltsstruktur sowie bei Entwicklungsmöglichkeiten. Zudem sind keine zusätzlichen Gehälter wie ein 13. oder 14. Monatsgehalt vorgesehen.
Der Jahresbonus ist aus meiner Sicht kein wirksamer Anreiz zur Zielerreichung, da die Ausgestaltung und Wirkung im Verhältnis zum Aufwand begrenzt sind.
Positiv hervorzuheben ist, dass in den letzten Jahren zusätzliche Benefits eingeführt wurden, wie beispielsweise Zusatzversicherungen. Diese stellen eine sinnvolle Ergänzung dar, gleichen die genannten Schwächen jedoch nur teilweise aus.
Hierzu kann ich keine fundierte Einschätzung geben, da mir die nötigen Einblicke in entsprechende Maßnahmen oder Initiativen fehlen.
Innerhalb meines direkten Teams ist der Zusammenhalt sehr gut. Verantwortung wird gemeinsam getragen, und wir unterstützen uns gegenseitig – auch in Phasen, in denen einzelne Teammitglieder temporär weniger leistungsfähig sind. Es besteht ein hohes Maß an Verständnis füreinander, und Herausforderungen werden offen angesprochen.
Aus Gesprächen und Eindrücken über das eigene Team hinaus entsteht jedoch ein gemischtes Bild. In einigen Bereichen scheint dieser Zusammenhalt weniger ausgeprägt zu sein. Teilweise entsteht der Eindruck, dass durch Rahmenbedingungen oder Anforderungen – beispielsweise im Zusammenhang mit Karrierestufen – eher Konkurrenzdruck gefördert wird.
Dies kann dazu führen, dass stärker in Einzelverantwortung oder „Einzelkämpfer“-Strukturen gearbeitet wird, anstatt teamübergreifend zu unterstützen. Gleichzeitig hört man auch von anderen Teams, dass dort ähnliche positive Dynamiken wie in unserem Team bestehen. Insgesamt scheint der Kollegenzusammenhalt daher stark von der jeweiligen Führungskraft und Teamkultur abhängig zu sein.
Auch hier nehme ich keine Unterschiede in der Behandlung aufgrund des Alters wahr. Berufserfahrung und vorhandenes Wissen werden grundsätzlich geschätzt und im Arbeitsalltag berücksichtigt.
Das Verhalten meiner direkten Führungskraft erlebe ich als positiv. Zusammenarbeit und Abstimmung funktionieren gut, und es besteht ein vertrauensvoller Umgang im Team.
Zu Führungskräften außerhalb meines direkten Umfelds kann ich keine fundierte Einschätzung geben, da mir hierzu die Einblicke fehlen. Insgesamt entsteht jedoch der Eindruck, dass Führung und Teamkultur im Unternehmen teilweise unterschiedlich gelebt werden.
Die Ausstattung ist sowohl im Büro als auch im Homeoffice gut und ermöglicht ein grundsätzlich angenehmes Arbeiten.
Verbesserungspotenzial besteht jedoch bei den eingesetzten Tools und Systemen, die in ihrer Entwicklung und Aktualisierung häufig hinter den Anforderungen zurückbleiben. Dies führt teilweise zu ineffizienten, manuellen Prozessen im Arbeitsalltag.
Zudem wäre es aus meiner Sicht sinnvoll, die Expertise und Erfahrung interner Mitarbeitender stärker in Entscheidungsprozesse einzubeziehen, anstatt sich auf externe Beratung zu stützen.
Die Kommunikation im Unternehmen erfolgt häufig zu spät, und betroffene Teams werden bei wichtigen Themen nicht rechtzeitig und ausreichend eingebunden. Entscheidungen werden überwiegend vorgegeben, anstatt frühzeitig transparent gemacht und gemeinsam eingeordnet.
Die Vorstellung neuer Themen oder Veränderungen wirkt teilweise unstrukturiert und wenig professionell. In einigen Fällen entsteht der Eindruck, dass Inhalte nicht vollständig durchdrungen sind oder Zusammenhänge nicht klar verstanden und vermittelt werden können.
In Teammeetings wird über die Arbeit anderer Teams gesprochen, oft ohne vollständigen Kontext. Das führt vereinzelt zu vorschnellem Aktionismus, der sich im Nachgang als unbegründet herausstellt.
Zusätzlich besteht eine sehr hohe Informationsflut über unterschiedliche Kanäle. Relevante Informationen zu filtern und auf dem aktuellen Stand zu bleiben ist entweder kaum möglich oder mit erheblichem Zeitaufwand verbunden. Auch das neue Intranet bringt bislang nicht die erhoffte Entlastung, sondern stellt eher ein weiteres Tool dar, das gepflegt und berücksichtigt werden muss.
Ich nehme im Arbeitsalltag keine Unterschiede in der Behandlung von Mitarbeitenden wahr. Der Umgang wirkt insgesamt fair und unabhängig von persönlichen Merkmalen.
Die Aufgaben sind vielfältig und bieten regelmäßig die Möglichkeit, teamübergreifend zu arbeiten. Dadurch entstehen abwechslungsreiche Themenfelder und Einblicke in unterschiedliche Bereiche des Unternehmens.
Die Tätigkeit macht insgesamt Spaß, und es besteht die Möglichkeit, kontinuierlich dazuzulernen und sich fachlich weiterzuentwickeln.
Allgemein bin ich sehr zufrieden mit dem Arbeitgeber. Ich habe viele Freiheiten in der Firma, z.B. kann ich selbst entscheiden, ob ich im Büro oder im Homeoffice arbeite. Da wir in meinem Team nicht an Servicezeiten gebunden sind, kann ich auch meine Arbeitszeit individuell entscheiden. Es gibt wirklich viele Benefits (was man im Vergleich dazu im Familien- und Freundeskreis nicht so hört).
Also wirklich schlecht finde ich eigentlich nichts am Arbeitgeber, da habe ich schon ganz andere Erfahrungen gemacht. Was mich aber manchmal wirklich stört, ist das häufige Gemecker einiger Kolleginnen und Kollegen. Die Arbeitsatmosphäre in der gesamten Firma ist oft abhängig von der "Gesamtstimmung". Wenn allgemein mal schlechte Laune herrscht, wird das auch voll ausgelebt.
Meiner Meinung nach hängt die Mitarbeiterzufriedenheit stark vom jeweiligen Team und der eigenen Jobrolle ab. Es wäre sinnvoll, individuell zu prüfen, ob die Maßnahmen zur Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit tatsächlich für alle gleichermaßen passend sind.
Ich fühle mich gut aufgehoben.
Ich habe den Eindruck, dass das externe Image noch ausbaufähig ist. Dies könnte möglicherweise mit dem eher negativen Ruf des einen Mutterkonzerns zusammenhängen.
Die Arbeitszeit kann flexibel eingeteilt werden. Es gibt keine Urlaubssperren. Im Vergleich zu früheren Arbeitgebern ist mir aufgefallen, dass hier besonders viel Rücksicht auf die individuellen Familienverhältnisse genommen werden.
Es werden aktuell individuelle Karrierestufen für jedes Team eingeführt. Ich schätze, dass die Weiterbildungsmöglichkeiten in der gesamten Firma stark abhängig vom Job sind. Aber ich persönlich kann mich nicht beschweren.
Ich bin zufrieden. Das Gehalt kommt immer pünktlich. Es werden leistungsbezogene Boni gezahlt und viele zusätzliche Leistungen angeboten, wie z.B. Essenszuschuss, Zuschuss zum Deutschlandticket, Berufsunfähigkeitsversicherung, betriebliche Altersvorsorge, etc. Seit neuestem gibt es eine zusätzliche (kostenfreie) Krankenversicherung und Vergünstigungen für weitere Versicherungen wie z.B. Zahnzusatzversicherungen.
Dazu kann ich keine Angaben machen, da mir nichts bekannt ist.
Mir gefällt besonders der Zusammenhalt im eigenen Team.
Kolleginnen und Kollegen mit viel Berufserfahrung und langer Betriebszugehörigkeit werden meiner Meinung nach geschätzt.
Für mein Empfinden ist auch hier Verbesserungspotenzial in der gesamten Firma da. Aber im Bezug auf meine Führungskraft kann ich eigentlich nichts Negatives sagen.
Ich denke, dass wir uns hier auf einem hohen Level bewegen. Selbst im Homeoffice habe ich die gleiche Ausstattung wie im Büro. Das erleichtert die Arbeit ungemein.
Ich denke, dass in der Firma noch ordentliches Verbesserungspotenzial da ist, aber mir ist auch bewusst, dass bereits daran gearbeitet wird, die Kommunikation zu verbessern.
Mir sind hierzu keine Probleme bekannt.
Ich denke, dass es sehr auf den Job ankommt, ob man seine Aufgaben interessant findet. Ich persönlich habe ein breites Aufgabenfeld und bin sehr zufrieden.
Flexible Arbeitsmodelle: Die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten und die dafür notwendige Ausstattung vom Arbeitgeber gestellt zu bekommen, schätze ich sehr. Diese Flexibilität unterstützt eine ausgewogene Work-Life-Balance und zeigt die Anpassungsfähigkeit des Unternehmens an moderne Arbeitsbedingungen.
Teamatmosphäre: Innerhalb meines Teams herrscht eine sehr gute Atmosphäre, geprägt von Offenheit, Ehrlichkeit und einem aufrichtigen Umgang miteinander. Dies trägt maßgeblich zu meiner Arbeitszufriedenheit bei.
Führungskräfteverhalten: Mein direkter Vorgesetzter zeigt echtes Interesse an meiner Meinung und an mir als Person. Das offene und ehrliche Feedback sowie die Möglichkeit, meine Gedanken frei zu äußern, schätze ich sehr.
Weiterbildung: Weiterbildungsangebote und die Unterstützung bei externen Fortbildungen zeigen, dass das Unternehmen Wert auf die fachliche und persönliche Entwicklung seiner Mitarbeiter legt.
Zusätzliche Benefits: Kollegial initiierte Angebote wie autogenes Training tragen zur Verbesserung des Arbeitsklimas und des Wohlbefindens der Mitarbeiter bei.
Respektvoller Umgang: Der respektvolle Umgang mit älteren Kollegen und die Wertschätzung ihrer Erfahrungen und ihres Wissens sind beispielhaft und stärken das Gemeinschaftsgefühl im Unternehmen.
Innovative Technologie: Die Bereitstellung moderner technischer Ausstattung erleichtert nicht nur das tägliche Arbeiten, sondern zeigt auch die Bereitschaft des Unternehmens, in die Zukunft zu investieren.
Kollegenzusammenhalt: Der Zusammenhalt unter den direkten Kollegen ist stark und trägt zu einem positiven Arbeitsumfeld bei, das durch gegenseitige Unterstützung und Hilfsbereitschaft gekennzeichnet ist.
Strategische Ausrichtung: Mir fehlt eine klare Vision und strategische Ausrichtung des Unternehmens. Es ist nicht ersichtlich, welche Ziele Starpool langfristig verfolgt und wie es sich im Markt positionieren möchte.
Kommunikation und Informationsfluss: Die Informationsverteilung ist aufgrund vieler Kommunikationskanäle oft unübersichtlich und ineffizient. Besonders nach Abwesenheiten ist es schwierig, sich wieder auf den aktuellen Stand zu bringen.
Karrieremöglichkeiten: Die Aufstiegs- und Karrierechancen innerhalb des Unternehmens sind begrenzt, da viele Schlüsselpositionen langfristig besetzt sind und wenig Raum für interne Weiterentwicklung bleibt.
Gehaltsstruktur und Sozialleistungen: Das Gehalt liegt eher im unteren Bereich des Marktes und es fehlen zusätzliche Leistungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld, die zur Mitarbeitermotivation beitragen könnten.
Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter: Der Weggang vieler langjähriger Mitarbeiter im letzten Jahr wirft Fragen zur Wertschätzung und Einbindung dieser Erfahrungsträger auf.
Nutzung von Mitarbeiterressourcen: Die Bereitschaft, Hilfe aus anderen Teams anzunehmen, scheint nicht immer gegeben zu sein, was zu Frustration bei hilfsbereiten Kollegen führt und Synergieeffekte ungenutzt lässt.
Strategische Klarheit: Starpool sollte eine klare und langfristige Unternehmensvision entwickeln und diese sowohl intern als auch extern kommunizieren. Die Mitarbeiter sollten wissen, wohin das Unternehmen steuert und wie ihre Arbeit zur Erreichung dieser Ziele beiträgt.
Kommunikationsstrukturen optimieren: Es sollte ein zentrales und effizientes Informationssystem etabliert werden, das sicherstellt, dass alle Mitarbeiter, unabhängig von Abwesenheiten, Zugriff auf wichtige Informationen haben. Dies könnte durch eine verbesserte Dokumentation von Meetings oder die Einführung eines internen Newsletters erreicht werden.
Führungskräfteentwicklung: Führungskräfte sollten geschult werden, um konstruktive Kritik anzunehmen und zu nutzen, um das Unternehmen voranzubringen. Ein echtes Interesse an der Arbeit und den Meinungen der Mitarbeiter sollte über alle Führungsebenen hinweg gefördert werden.
Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten: Transparente und gerechte Karrierewege sollten etabliert werden, um Mitarbeitern Perspektiven für ihre berufliche Entwicklung zu bieten. Hierbei ist es wichtig, auch interne Talente zu erkennen und zu fördern.
Anerkennung und Wertschätzung: Langjährige Mitarbeiter sollten für ihre Treue und ihren Beitrag zum Unternehmen geehrt werden. Ihr Wissen und ihre Erfahrung sind wertvoll und sollten entsprechend anerkannt werden.
Flexibilität und Vertrauenskultur stärken: Die Flexibilität der Arbeitszeiten sollte über alle Teams hinweg gefördert und die Vertrauensarbeitszeit konsequent umgesetzt werden, ohne dass Mitarbeiter für früheren Feierabend oder späteren Arbeitsbeginn kritische Blicke ernten.
Aktive Konfliktlösung und Support: Die Unternehmensleitung sollte aktive Unterstützung bei Konflikten anbieten und regelmäßig Feedbackgespräche führen, die über das Tagesgeschäft hinausgehen. Dies würde das Engagement und die Zufriedenheit der Mitarbeiter steigern.
Gehaltsstruktur überdenken: Es sollte geprüft werden, ob das Gehaltspaket wettbewerbsfähig gestaltet werden kann, um Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden und neue Talente anzuziehen.
Durch die Umsetzung dieser Verbesserungsvorschläge könnte Starpool sowohl die Mitarbeiterzufriedenheit als auch das externe Unternehmensimage positiv beeinflussen und sich als attraktiver und zukunftsorientierter Arbeitgeber positionieren.
Ich bin mit meinem Arbeitsplatz bei Starpool sehr zufrieden. In meinem Team herrscht eine sehr gute Atmosphäre, und der Zusammenhalt ist stark. Allerdings gibt es auch Bereiche im Unternehmen, in denen Unzufriedenheiten spürbar sind.
Das Image von Starpool ist nach meinem Empfinden verbesserungswürdig. Während ich stolz auf die Arbeit meines Teams und die Qualität unserer Dienstleistungen bin, fehlt es dem Unternehmen an einer klaren und kommunizierten Vision, die sowohl intern als auch extern überzeugt. Die mangelnde strategische Ausrichtung und Positionierung im Markt sind Punkte, die potenziell das Image beeinflussen könnten. Darüber hinaus hat der Weggang langjähriger Mitarbeiter in den letzten Monaten das Bild des Unternehmens sowohl intern als auch möglicherweise nach außen hin beeinträchtigt. Es ist wichtig, dass Starpool aktiv an einer positiven Außenwahrnehmung arbeitet, indem es eine klare Unternehmensstrategie entwickelt und kommuniziert, wodurch das Vertrauen in die Marke gestärkt werden kann.
Die Vertrauensarbeitszeit bietet grundsätzlich Flexibilität, die jedoch in manchen Teams nicht voll akzeptiert wird. Zusätzliche Benefits wie autogenes Training werden von Kollegen angeboten und schätze ich sehr.
Es gibt Weiterbildungsangebote, aber echte Karrieremöglichkeiten sind selten, da relevante Positionen meist besetzt sind. Weiterbildung wird intern und extern unterstützt, wobei Kostenaspekte eine Rolle spielen.
Im Vergleich zum Wettbewerb liegt das Gehalt eher im unteren Bereich. Bonuszahlungen wurden zwar in das Grundgehalt umgewandelt, so dass das monatliche Einkommen höher ist. Die Bonuszahlung hat sich dadurch verringert, so dass es keine echte Gehaltserhöhung, sondern eine Umverteilung ist. Es gibt weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld.
Der kollegiale Zusammenhalt ist in kleineren Teams stark ausgeprägt. Größere Teams scheinen weniger gefördert zu werden, was auch durch das hohe Arbeitsaufkommen und remote Arbeitsbedingungen beeinflusst wird. Die teamübergreifende Hilfsbereitschaft ist vorhanden, aber die Anerkennung und Nutzung dieser Angebote bleibt teilweise aus.
Mein direkter Vorgesetzter ist offen und ehrlich in seinem Feedback, zeigt Interesse an meiner Meinung und ermöglicht einen freien Meinungsaustausch. Dennoch scheint es in anderen Unternehmensbereichen so, dass konstruktive Kritik nicht immer erwünscht ist und persönlich genommen wird.
Die Arbeitsbedingungen bei Starpool sind vorbildlich angepasst an die moderne Arbeitswelt. Die Mehrheit der Mitarbeiter profitiert von der Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, was die Flexibilität erhöht und eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglicht. Der Arbeitgeber unterstützt dies durch die Bereitstellung notwendiger Ausstattung, sodass das Arbeiten von zu Hause aus problemlos erfolgen kann. Diese Maßnahmen zeigen, dass Starpool auf die Bedürfnisse seiner Mitarbeiter eingeht und ein angenehmes Arbeitsumfeld schafft, das die Produktivität und das Wohlbefinden fördert. Innerhalb der Teams gibt es eine Kultur der gegenseitigen Unterstützung, und es werden zudem kollegiale Angebote wie autogenes Training nach Feierabend gemacht, die zur allgemeinen Arbeitszufriedenheit beitragen. Es besteht allerdings noch Verbesserungspotenzial im Hinblick auf die Strukturierung und Zentralisierung von Informationen, um die Zugänglichkeit und Nachvollziehbarkeit zu verbessern, besonders für diejenigen, die zeitweise abwesend waren.
Die Kommunikation erfolgt über verschiedene Kanäle, was es schwierig macht, stets auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Insbesondere nach Abwesenheiten wie Urlaub oder Krankheit ist es herausfordernd, relevante Informationen nachzuholen.
Starpool legt großen Wert auf Gleichberechtigung und Diversität. Die Unternehmenskultur ist von einer echten Chancengleichheit geprägt, und alle Mitarbeiter werden unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft gleichbehandelt. Dies schafft ein inklusives Arbeitsumfeld, in dem sich Vielfalt widerspiegelt und wertgeschätzt wird.
Die Aufgaben bei Starpool sind vielfältig und bieten genügend Raum für Eigeninitiative und Kreativität. Die Projekte, an denen ich arbeite, sind herausfordernd und fördern mein fachliches Wachstum. Es gibt die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und umzusetzen, was die tägliche Arbeit bereichert und persönlich erfüllend macht.
Fast schon familiärer Umgang. Wertschätzung ist kein Fremdwort
Bislang nichts zu klagen.
Mehr offensiv mit den eigenen Dienstleistungen in den entsprechenden Kanälen in die Werbung und Aussenauftritt gehen.
Hilfsbereitschaft und Wertschätzung erfährt man gleichermaßen von Kollegen als auch Führungskräften.
Vertrauensarbeitszeit und Homeoffice erleichtern den Alltag enorm.
Das Gehalt ist angemessen, aber kein Luxus. Dafür werden viel Benefits geboten.
Eine offene und ehrliche Arbeitsweise wird an den Tag gelegt.
Es werden keine Unterschiede im Alter gemacht. Qualifikation und Teamfähigkeit entscheiden.
Flache Hierarchien, man wird nach der ehrlichen Meinung gefragt und in Entscheidungsprozesse eingebunden.
Die Technikressourcen halten manchmal nicht mit der Geschwindigkeit der Unternehmensentwicklung mit, aber es wird zielorientiert daran gearbeitet.
Es wird regelmäßig und zeitnah in den Austausch gegangen.
In einen jungen Unternehmen herrscht eine durchwachsene Mischung von Geschlecht und Alter, welches sich gut ergänzt.
Siehe oben. Selten findet man eine Tätigkeit, bei der man vergleichbar wertgeschätzt wird und vielfältige Themen bearbeiten darf.
Glücklicherweise habe ich hier keine Punkte auf meiner Liste ;-)
Ich bin sehr zufrieden mit dem aktuellen Zustand.
Super Kollegen, top Austausch untereinander!
Starpool ist eine Hausnummer im Markt und muss sich nicht verstecken.
Es mangelt nicht an Arbeit, und trotzdem passt das Zusammenspiel zwischen Beruf und Privatleben.
Vielfältige Angebote.
Das ist ein sehr subjektives Thema: ich erachte es als vollkommen fair - obwohl ich weiß, dass andere Arbeitgeber mehr bezahlen. Das Gesamtpaket passt.
Vorhanden ;-)
Top! Wo möglich, wird unterstützt.
Die meisten Kollegen sind noch jung, unter 40. Die "ältere Fraktion" ist aber vollkommen integriert und der Erfahrungsschatz wird hochgradig wertgeschätzt.
Ich schätze mich sehr glücklich über die Art der Führung.
Flexibel, den eigenen Bedürfnissen größtmöglich angepasst.
Hierarchie nicht relevant, alle erfahren Wertschätzung
Gefühlt gibt es ein sehr ausgewogenes Verhältnis von Männern und Frauen. Top!
Seeeeehr abwechslungsreich und fordernd. Durch die Unterstützung wird jeder gleichermaßen gefördert.
Das kollegiale Miteinander, das Zusammengehörigkeitsgefühl, die Versorgung der Mitarbeiter mit Getränken und Snacks, die Vertrauensarbeitszeit, die Weiterbildungsmölichkeiten.
Ich habe nichts am Arbeitgeber auszusetzen.
Gerne hätte ich einen Verbesserungsvorschlag gemacht, da durch konstruktive Kritik etwas verbessert werden kann. Aber leider fällt mir tatsächlich nichts ein. Ich bin ein glücklicher Teil des Ganzen.
Die Arbeitsatmosphäre ist einzigartig. Jeder begegnet sich auf Augenhöhe und man fühlt sich als vollwertiges Mitglied, ganz gleich welche Position oder Stellung man hat.
Das Unternehmen hat meines Erachtens ein tolles und zu Recht gutes Image.
Es gibt einige Angebote um eine ausgewogene Work-Life-Balance zu schaffen. Selbst in der Coronazeit ist das Unternehmen bemüht mögliche Angebote zu stellen. Beispielsweise ein sportliches Workout für zu Hause. Bezüglich der Arbeitszeit wird hier auf Vertrauensarbeitszeit gesetzt. Somit lässt sich berufliches und privates fantastisch regeln und alle profitieren davon.
Es werden Weiterbildungsmövlichkeiten in verschiedensten Formen angeboten. Beispielsweise über Seminare, Workshops oder Webinare.
Das Gehalt wird immer pünktlich gezahlt. Jährlich werden Mitarbeitergespräche geführt, nicht nur um die Ziele zu vereinbaren, sondern auch um die Leistung zu bewerten und ggf das Gehalt anzupassen.
Die Digitalisierung nimmt immer weiter zu. Es wird größtenteils papierlos gearbeitet. Fortschrittlich wird dies kontinuierlich ausgebaut und verbessert um ein optimales Ergebnis zu erzielen.
Es herrscht ein allgemeines Wir-Gefühl. Gemeinsam etwas schaffen und Lösungen finden ist eine Selbstverständlichkeit. Der Zusammenhalt wird immer wieder gestärkt.
Jeder Mitarbeiter hat die gleichen Chancen im Unternehmen. Unabhängig vom Alter, Herkunft, Religion o. ä
Die Vorgesetzen begegnen auch den "kleinen Angestellten" auf Augenhöhe, sind gute Vorbildfunktionen, üben konstruktive Kritik wenn nötig, loben und schätzen die Arbeit jedes einzelnen. Zielvereinbarungen werden jährlich mit jeden einzelnen Mitarbeiter besprochen und festgelegt.
Höhenverstellbare Tische und ergonomische Stühle sorgen für optimale Arbeitsbedingungen. Ebenso die erforderlichen Bildschirme die individuell für jeden Mitarbeiter gestellt werden. Einige Kollegen arbeiten mit zwei Bildschirmen, andere benötigen für die optimale Arbeitsleistung 4. Dies wird problemlos gestellt. Selbst in der Coronakrise wurden kurzfristig ganze Homeofficeplätze geschaffen.
Es wird klar und deutlich kommuniziert. In regelmäßigen Abständen werden Teammeetings und Quartalsmeeting abgehalten.
Jeder hat im Unternehmen die gleichen Möglichkeiten und Aufstiegschancen. Vorgesetzen unterstützen die Weiterentwicklung der Mitarbeiter.
Immer neue Herausforderungen machen die tägliche Arbeit interessant und vielseitig. Neue Ideen werden gemeinsam besprochen und ggf. umgesetzt.