101 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Kollegen und die kurzen Wege zum Vorgesetzten bzw. Abteilungsleiter
-Weiterbildungmöglichkeiten
- Gehaltsanpassung
Ihre Angestellten mehr motivieren
Hat in den letzten Jahren stark abgenommen
Verbesserungsbedürftig
die Inflation ist noch nicht angekommen
Es ist eine tolle Firma mit sehr Wertvollen Technikern
Die Entlohnung
Höhere Löhne
Ein Zusammenhang der Kollegen...
Es gibt keine besseren und stabilere Maschinen...
Bei uns nicht möglich
Es gibt E-Autos
Die Kollegen helfen wo es nur geht. Hier zählt "Wie man in den Wald ruft, so kommt es zurück"
Voller Respekt und Achtung
Die besten und kompetentesten, weil sie auch diese Wege gelaufen sind...
Die Maschinen von Kunden teilweise sehr versüfft, das muss man mögen.
Manchmal bisschen zäh aber im großen und ganzen ziemlich gut.
Leider nicht mit dem Rest der Branche vergleichbar niedrig
Jeder wird hier gut angenommen...
Sehr wechselhaft und interessant, nichts für Anfänger....
Onboarding war ganz gut aber das ja am Anfang fast immer so.
Das man nicht durch Leistung sondern durch gehorsam und nicht hinterfragen punktet und positiv wahrgenommen wird.
Regional oder Bezirksleiter abschaffen und sich einen realen Überblick über die Fähigkeiten und Leistungen verschaffen.
Andere machen einem den Spaß bei der Arbeit kaputt.
Leistung zählt nicht sondern wer was sagt und wer am besten hört und befolgt ohne nachzudenken.
Starrag is halt ein Name
Man is halt viel unterwegs aber das gehört natürlich zum Job.
So viel, das du niemand anderem gefährlich werden kannst mit deinem Wissen
Bezahlung ist nicht gut, sieht man halt aber auch erst wenn man da weg geht. Bekomme einfach mal schnell über 1000€ mehr nachdem ich da weg bin.
Wenn du deinen Mund hältst, nicht viel denkst und machst was man gesagt bekommt, dann is alles gut.
Serviceleitung an sich ist okay, er lebt halt auch nur von den Informationen der Regionalleiter und die sind halt so wie sie dich leiden können Man is einfach ne Nummer und wird ausgetauscht wenn es nicht passt.
Vom Regionalleiter wirst du auch einfach mal beim Kunden und auch vor dem Kunden angeschrieen und nieder gemacht weil du etwas ansprichst.
Ich habe dem Serviceleiter mitgeteilt das ich nichts lerne weil man das nicht möchte und mich das frustriert und ab diesem Tag war ich eigentlich raus.
Schlecht, da einem die Motivation genommen wird und das jeden Tag. Wenn man einfach mitläuft hat man es leicht.
Es geht 99 Prozent darum, den Tag und die Stunden zusammen zu bekommen. Es dreht sich alles um die Pauschalen aber die Arbeit an sich macht keinen Spaß denn man darf eh erst frühestens mal nach 1 Jahr selbst etwas machen. Man steht da und schaut halt einfach, das war’s dann aber auch.
Schwierig. Ticketsystem is halt etwas zäh.
Als neuer bist du nichts und kannst auch nichts. Sagst du was du denkst, wird dir gesagt das du nicht in diesem Team gewollt bist.
Es wird ganz klar von Anfang an gesagt, das du alles vergessen sollst was du weißt denn du musst dort alles neu lernen. Mind. 1 Jahr Mit laufen und keine Fragen stellen und frägt man doch, bekommt man entsprechend Antwort. Will man etwas an einer stehenden Maschine gezeigt bekommen, wird einem gesagt das man doch besseres zu tun hätte obwohl alle schauen wie sie ihre Zeit rum bekommen.
Abeitszeitmodell, Erreichbarkeit
der Standort in Chemnitz verliert zusehens an Profil und damit an Bedeutung innerhalb der Gruppe, gemessen am Wert der Endprodukte ist die Entlohnung der Mitarbeiter zu gering
Unternehmenskultur ausbauen: Zusammengehörigkeitsgefühl stärken (in der Unternehmensgruppe und am Standort), Identifizierung von allen Mitarbeitern mit Firma & Produkt ausbauen (Welche Fähigkeiten hat unser Endprodukt?, Was ist mein Anteil daran und wie kann ich ihn verbessern?, Welche Auswirkung hat meine Einstellung zur Arbeit bei Starrag?, Erfahre ich Wertschätzung der oberen Führungsmannschaft oder bin ich nur ein Balken in einer Statistik?, Wir operieren weltweit mit weitaus größeren Mitbewerbern und sind noch am Markt - Grund Stolz darauf zusein?)
die direkte Zusammenarbeit mit den Kolleginnen & Kollegen ist auch abteilungsübergeifend angenehm;
durch kurzlebige Organisationsänderungen innerhalb der Firma kommt große Unruhe in die Arbeitsabläufe und Belegschaft;
Geschäftsführerwechsel hat eine kleine Beruhigung reingebracht - vielleicht aber auch eine trügerische
man lebt noch von vergangenem Prestige des Werkzeugmaschinenkombinates - der Firmenname Starrag ist hier noch nicht so bekannt
Projektbezogen fallen Überstunden oder Arbeitzeitverlagerungen an; Gleitzeitmodell wertvolle Stütze für Familienleben
Firma stellt sich Weiterbildungswünschen der Mitarbeiter nicht in den Weg - die Frage der späteren Verwendung für den Mitarbeiter bleibt offen; Wille zur Qualifizierung der Mitarbeiter zu neuen Technologien & Methoden wird in letzter Zeit besser - geringe Kosten erhöhen die Akzeptanz der Geschäftsleitung; Personalentscheidungen mitunter intransparent
Entgelt könnte besser sein; trotz fester Regeln zur Entgelstruktur ist eine Gehaltserhöhung Nasenentscheidung der Geschäftsleitung; 13. Monatsgehalt, VWL, Zuschuss für Kinderbetreuungskosten ist eher eine Mogelpackung, Job-Rad, Kantinenzuschuss, betriebl. Altersvorsorge
ist scheinbar nicht so einfach den ökologischen Fußabdruck zu senken (Anteil erneuerbarer Energieträger, reger Personen- & Warenverkehr zw. Chemnitz & Schweizer Standort verschickt werden
in den unteren Hierachie-Schichten i.O. - oben wird die Luft halt dünner
die Würdigung langjähriger Beschäftigter könnte besser sein
Arbeit der direkten Vorgesetzten i.O.
zumeist fensterlose Werkhallen und Büros aller Größen; Home-Office stellenweise möglich
Arbeitsunterlagen muss man einfordern und "hinterherlaufen";
Informationen zum Stand der Firma & Arbeitsergebnisse werden sporadisch verteilt
keine offene Benachteiligung
durch individuelle Kundenlösungen bieten sich auch mal Abwechslungen
Wenig Wertschätzung für Erfahrungen
Konsequentes Handeln. Es wurde ein klarer Plan vermittelt.
Vielleicht hätte man schon vor Jahren verändern müssen.
Weiter den Kurs beibehalten.
Gut , durch Veränderungen etwas angespannt.
Top Marke, top Qualität, super Kollegen.
Finde immer ein Ohr dafür.
Es wird gefördert. Ich komme weiter.
Besser geht immer. Ich bin zufrieden.
Deutliche Verbesserungen. Endlich geschieht hier etwas.
Gut, nicht alle ziehen am gleichen Strang.
Sehr gut. Einsatz wird geschätzt.
Nicht bei Allen gleich, das gibt es noch Potenzial.
Sehr gut. Es wird extrem investiert.
Sehr gute Kommunikation über Veränderungen.
Neuerdings gerechtes Vorgehen, weiter so.
Super Entfaltungsmöglichkeiten für mich und andere.
- Guter Zusammenhalt der Kollegen
- Gleitzeit
- man wird von „ oben herab“ behandelt
- Führungskräfte denken das ihre Entscheidungen immer die richtigen sind, egal ob sinnvoll oder nicht
- das Unternehmen wird nach und nach „gegen die Wand“ gefahren
- 30Tage Urlaub (mittlerweile Standart)
- 38h Woche
- sinnvolle Entscheidungen von Führungskräften
Hat sich über die Jahre stark verändert
Früher hatte die Firma einen extrem guten Ruf in der Branche allerdings nahm dieser immer weiter ab und ist momentan auf einem Tiefpunkt.
Durch die Gleitzeit und nur 1 Schicht (außer in der Fertigung) ist eine gewisse Flexibilität geboten
Weiterbildungen und Aufstiegsmöglichkeiten werden oft verwehrt oder nach „Nase“ entschieden.
Positionen werden an Leute vergeben die keine entsprechenden Qualifikationen für diese haben.
Für den 1 Schicht betrieb ist das Gehalt in Ordnung und gewisse Sozialleistungen werden geboten.
Es gibt Projekte die der Umwelt zu gute kommen aber eine korrekte Mülltrennung kann noch nicht gewährleistet werden. (Restmüllbehälter für alles)
Sehr guter Zusammenhalt und ein starkes Füreinander
Allerdings ist dies nicht mehr gern gesehen.
Ältere Kollegen haben im vergleich zu neuen Angestellten immer Nachteile und eine lange betriebsangehörigkeit wird eher schwach gewürdigt.
Nähere Vorgesetzte zeigen Verständnis für Mitarbeiter und denken mit den Kollegen zusammen Lösungsorientiert und kommunikativ.
Obere Führungskräfte hingegen denken nur extrem Profitorientiert und stellen Zahlen über logische Produktionsprozesse.
Nach und nach werden Neuerungen und neue Technologien eingeführt aber leider an den falschen Stellen.
Der Stand der Firma ist auf gar keinen Fall mehr zeitgemäß, sowohl in der Produktion als auch beim Thema work-Life Balance.
Unterhalb der Kollegen und näherer Führungskräfte sehr gut allerdings lässt die Kommunikation zu oberen Führungskräften stark ab
Eine gewisse Hierarchie ist vorhanden und auch gut so.
Aber es werden durchaus gewisse Leute durch einschleimen bevorzugt.
Das Aufgabengebiet ist durchaus interessant und stellt ab und an Herausvorderungen an die Kollegen und Mitarbeiter.
Dennoch hat man je nach Abteilung schnell einen gewissen Alltag entwickelt.
-Einschichtsystem (Früh) mit Ausnahme der mechanischen Fertigung
-Gleitzeit (Mittlerweile aber Standard)
-zusammenhalt innerhalb der engeren Kollegen
-Geschichte des Unternehmens die einen eigentlich Stolz machen sollte hier zu arbeiten (mittlerweile eher schwierig)
-regelrechter Machtmissbrauch von oben herab
-keinerlei Wertschätzung
-regelrechte planlosigkeit
-Quantität statt Qualität
-Aufstiegsmöglichkeiten durch Einschleimen statt Bildung
-Umgang mit Wissenträgern als wären sie problemlos ersetzbar
-Zurück zu den Wurzeln (WMW)
-Liebe zum Produkt statt billig und schnell
-Aufträge mit Sinn und Verstand bearbeiten
-interne Kommunikation massiv verbessern
-Mitarbeiter schätzen
-Urlaubstage auf 30 anheben wie es mittlerweile fast alle Firmen haben
-38 h Woche
-Mitarbeiter motivieren statt einschüchtern
-Geld für sinnhafte Dinge investieren
Der neue Werksleiter geht mit jahrzehnte altem Fachwissen um als wäre es problemlos ersetzbar.
Wertschätzung für jahrelange Treue leider Fehlanzeige...
Das Image, das Wanderer, FritzHeckert oder die Starragheckert GmbH einst hatte wird aktuell eher verbrannt.
Von dem ursprünglichen Traktionsunternehmen "Made in Germany" bzw DDR ist nichts mehr übrig.
Überstunden sind lieber gesehen als verkürzt zu arbeiten.
"Work-Life-Balance" ist eher ein rotes Tuch.
Möglichkeiten bestehen, allerdings nur in begrenzter Form und vieles muss man selbst in die Hand nehmen und hoffen anschließend einen Posten zu erwischen (zbsp.Techniker/Meister)
Es ist nicht alles schlecht aber könnte durchaus auch besser sein.
Es gibt ein Konzept für diverse Schadstoffe aber eine ordentliche Mülltrennung fehlt bis heute.
Plastik und Restmüll werden beispielsweise immer noch in einer Tonne entsorgt.
Innerhalb des Teams besteht ein starker Zusammenhalt.
Das einzige was man aktuell leider positiv anmerken kann.
Fachwissen und Firmentreue werden mittlerweile gar nicht mehr wert geschätzt.
Das angepriesene Bonusprogramm bringt nichts, wenn besagte Wissensträger weniger verdienen als neu einstellte Kollegen und diesen eher ein Aufhebungsvertrag angeboten wird.
Direkte Vorgesetzte agieren sinnig, logisch und Problem - Lösungsorientiert.
Auf höheren Ebenen hört dieses Verständnis aber auf und es gilt nur noch Quantitat statt Qualität.
Motivation = Fehlanzeige.
Es wird für Belanglosigkeiten eher Geld ausgegeben als für neues Werkzeug oder den Ausbau eines fundamental funktionsfähigen Montageprozesses.
Whiteboards, die einem mit inhaltslosen Zahlen tagtäglich sagen, dass man stets zu wenig leistet und mittlerweile utopische Arbeitsstunden (teilweise mehr als gesammelte 1000 fehlende Stunden täglichen Mehraufwand um Termintreue zu bewahren!) aufbringen sollte, motivieren mittlerweile nichteinmal mehr Mitarbeiter von Fremdfirmen sondern animieren diese dazu hier niemals eine Bewerbung zu schreiben.
Der aktuelle Montageleiter und Werksleiter haben offenbar mehr Interesse daran, die Kollegen zu demotivieren und auf die Suche nach einem neuen Arbeitgeber zu motivieren.
Bei einigen zahlreichen Fällen ist dies geglückt und wird als "natürliche Fluktuation" abgestempelt.
Die Kommunikation war schon immer schwierig aber aktuell hat sie den Tiefpunkt erreicht.
Perspektivlosigkeit und Bange vor dem Verlust des Jobs sind die Folge.
Wer viel redet und sich besser einschleimen kann, ist schneller mal befördert als ein Mitarbeiter, der fast 30 Jahre lang geschraubt hat.
Der Aufstieg von Mechaniker zu Mitarbeiter in der Arbeitsvorbereitung ohne Weiterbildung oder akademischen Grad ist ebenfalls möglich wenn man weiß wie und wo man sich einschleimen kann.
Aktuelle Projekte wirken stellenweise eher planlos und übereilt.
Der Fokus fehlt und der Blick zurück auf die Wurzeln des Unternehmens verblasst immer mehr.
Den Mitarbeitern wieder mehr Eigenverantwortlichkeit und Vertrauen entgegenbringen. Die Gehälter und Urlaub steigern.
Man fühlt sich sehr unter Druck gesetzt, Zahlen und Regeln scheinen mehr Wert als tatsächliche Arbeit.
Das Image hat leider sehr gelitten, was nicht zuletzt an dem Umschwung des letzten Jahres liegt.
Das Mitarbeiter ein Privatleben haben, ist nicht mehr relevant.
Leider treffen weder der CEO noch der Werksleiter nachvollziehbare Entscheidungen und sorgen für eine negative Wendung im Arbeitsklima.
Kritik wird nicht ernst genommen. Ein Hand in Hand ist nicht mehr die Regel.
Leider kann das Unternehmen nicht an den heutigen Standart anknüpfen.
Gleitzeitkonten
Das er scheinbar immer noch denkt das hier der Super Lohn der Region gezahlt wird und denkt jeder ist schnell Ersetzbar! Man ist als MA nichts Wert.
Dringend etwas am Lohn verbessern!
Hat gelitten die letzten Jahre.
Es wird einen zwar erzählt man könne Lehrgänge besuchen, aber wenn man fragt ist dafür keine Zeit.
Es wird immer mehr verlangt aber dafür etwas geben ist hier nicht gewollt!
Zusätzlich neues Schichtsystem mit Wochenendarbeit und dafür keine wirklich besseren Konditionen.
So verdient kununu Geld.