2 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde es positiv, dass Startnext eine sinnstiftende Arbeit mit gesellschaftlichem Mehrwert bietet. Das Team ist engagiert, kreativ und oft mit Leidenschaft bei der Sache. Auch die Möglichkeit, flexibel zu arbeiten, habe ich als vorteilhaft erlebt. Die Atmosphäre im Kolleg:innenkreis war überwiegend freundlich und unterstützend.
Aus meiner Sicht bestehen Schwächen im Führungsverhalten und in der Kommunikation. Entscheidungen wirkten häufig top-down und wenig transparent, was das Vertrauen im Team beeinträchtigt hat. Ich habe auch einen hohen Arbeitsdruck wahrgenommen, der die Work-Life-Balance erschwert. Insgesamt fehlt es an klaren Strukturen, konsequenter Führung und ausreichend Raum für Mitgestaltung.
• Mehr Vertrauen in Mitarbeitende und weniger Mikromanagement.
• Entscheidungen transparenter und mit mehr Einbindung des Teams kommunizieren.
• Arbeitsbelastung besser steuern, um eine ausgewogenere Work-Life-Balance zu ermöglichen.
• Weniger Alleingänge in der Führung und mehr Raum für gemeinsames Feedback schaffen.
• Klare Strukturen und Verantwortlichkeiten für mehr Orientierung etablieren.
• Weiterbildungsangebote gezielter fördern und strukturierter zugänglich machen.
Die Stimmung im Team habe ich überwiegend als freundlich erlebt. Gleichzeitig habe ich bemerkt, dass es durch die geringen Hierarchien manchmal an klaren Strukturen fehlte.
Externes Image 5 Sterne. Internes Image 2 Sterne. Was die hohe Mitarbeiter Fluktuation zeigt.
Prinzipiell sind flexible Arbeitszeiten möglich, was ich positiv fand. Gleichzeitig habe ich den hohen Arbeitsdruck so wahrgenommen, dass es mir schwerfiel, eine echte Balance zwischen Arbeit und Freizeit zu halten.
Ich habe die Strukturen als sehr flach wahrgenommen, wodurch Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt sind. Weiterbildungen waren möglich, wenn man selbst Initiative gezeigt hat – eine systematische Förderung konnte ich jedoch nicht erkennen.
Meiner Erfahrung nach liegt die Vergütung im mittleren Bereich. Es gibt kleinere Benefits wie etwa das Deutschlandticket, insgesamt habe ich das Paket aber eher als durchschnittlich empfunden.
In meinem Eindruck spielen Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung bei Startnext eine Rolle. Ich hätte mir aber noch sichtbarere oder konsequentere Maßnahmen in diesem Bereich gewünscht.
In meiner Zeit bei Startnext habe ich den Zusammenhalt im Team als solide erlebt. Gerade in stressigen Situationen haben wir uns gegenseitig unterstützt, wenngleich es in manchen Projekten an klarer Abstimmung gefehlt hat.
Meiner Beobachtung nach wurden alle Kolleg:innen gleich behandelt. Unterschiede zwischen jüngeren und älteren Mitarbeitenden habe ich nicht feststellen können.
Das Führungsverhalten habe ich als belastend erlebt. Aus meiner Sicht gab es viel Kontrolle, Mikromanagement und zahlreiche Alleingänge der Vorgesetzten, wodurch Teamprozesse beeinträchtigt wurden. Ich habe auch psychologischen Druck empfunden, der meine Motivation und das Arbeitsklima negativ beeinflusst hat.
Die Arbeitsplätze und die Ausstattung empfand ich als funktional. Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten habe ich allerdings als begrenzt wahrgenommen.
Die Kommunikation habe ich nicht immer als transparent erlebt. Manche Informationen wurden nur teilweise oder spät weitergegeben. Außerdem hatte ich den Eindruck, dass wichtige Entscheidungen oft top-down getroffen und kommuniziert wurden, wodurch Mitsprache erschwert war.
Gleichberechtigung wurde aus meiner Erfahrung heraus, als hoher Unternehmenswert angestrebt, allerdings nicht wirklich gelebt.
Teilweise gibt es aus meiner Perspektive sehr interessante Aufgaben und neue Ansätze, die es aber nur selten in die Umsetzung schaffen.
Größe des Teams, Zusammenhalt, Räumlichkeiten
Kein Vertrauen in selbstbestimmtes Arbeiten, fehlende Selbstreflexion der Chefetage
Endlich eine Lösung bzgl. der Macht und des Verhaltens der Chefetage finden.
Es herrscht größtenteils eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Diese hängt aber natürlich auch davon ab, mit wem man zusammenarbeitet.
Das Unternehmen könnte das Bild, was sie nach Außen verkörpern, gerade im Organisatorischen intern noch verbessern.
Es wird darauf geachtet, dass sich niemand kaputt arbeitet und auch Zeit für private Dinge bleibt.
Manche Kolleg:innen waren auf kleinen Weiterbildungen, aber es kommt eher selten vor.
Hier würde ich 2,5 Sterne geben. Es reicht zum Leben, aber auch nicht viel mehr.
Dies schreibt sich das Unternehmen auf die Fahne und es wird auch weitestgehend gelebt.
Das Kolleg:innen gehen offen, hinterfragend, aber auch wertschätzend miteinander um.
Es gibt nicht wirklich ältere Kolleg:innen. Aber Alter spielt eigentlich keine große Rolle.
Hier liegt ein Hauptproblem. Die vordegründig flachen Hierarchien werden regelmäßig durch Micromanagement und Alleingänge der Chefetage ausgebremst. Diese ist nicht offen für Kritik und muss keine Rechenschaft ablegen. Für ein sich progressiv gebendes Unternehmen ein absolutes No Go. Dieses Verhalten führte in den letzten Jahren für eine extrem hohe Fluktuation.
Sehr schöne Büros und Bemühungen das Arbeiten angenehm zu gestalten.
Teilweise werden Entscheidungen über die Köpfe der Mitarbeiter:innen hinweg getroffen und nicht kommuniziert. Ansonsten herrscht aber eine offene Feedback-Kultur.
Trotz männlicher Chefetage wird sich bemüht, dass Gleichberechtigung herrscht.
Es gibt Raum, um sich zu entfalten und Ideen einzubringen, aber manche Aufgaben sind auch etwas eintönig.