142 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Während meiner Zeit bei der Bank wurde schnell deutlich, dass viele Arbeitsprozesse von externen Leiharbeitnehmern getragen werden, die zwar Hoffnung auf Übernahme erhalten, aber nach etwa zwölf Monaten oft durch günstigere Berufseinsteiger (ebenfalls Leiharbeitnehmer) ersetzt werden. Sie werden zudem spürbar schlechter behandelt - etwa durch fehlende Einladungen zu internen Veranstaltungen (z. B. jährliches Sommerfest) oder Kantinenpreise wie für externe Gäste.
Viele festangestellte Mitarbeitende stammen aus sehr alten Ausbildungsgenerationen (zu Zeiten der Schreibmaschine!), verfügen weder über zeitgemäße IT- noch Englischkenntnisse und sprechen teilweise überhaupt kein Englisch. Ein Schlüsselmoment war ein Kundengespräch mit unserem größten Kunden, in dem mein Teamleiter (ein VICE PRESIDENT) den Satz „I did not understood!“ äußerte - für mich ein klarer Hinweis auf grundlegende Qualifikationsprobleme. Ich habe dieses Thema mehrfach - teils humorvoll, teils ernst - auch gegenüber der Führungsebene angesprochen. Dort wurde mir signalisiert, dass bestimmte Personalstrukturen historisch bedingt sind, insbesondere aufgrund früherer Fusionen, und dass Veränderungen durch hohe langfristige Bindungskosten erschwert werden. -> "Abfindung zu hoch, den kriegen wir nicht mehr los!"
Die interne Kommunikation ist ebenfalls sehr, sehr schwach: Drei Tage nach meinem Austritt wurde ich gefragt, warum ich nicht zur Arbeit erscheine. Mein Arbeitszeugnis musste ich komplett selbst schreiben.
Zudem verbringen einige Kolleginnen und Kollegen einen erheblichen Teil ihrer Arbeitszeit mit Unterhaltungsseiten. Ich würde dem Unternehmen dringend empfehlen, solche Internetseiten zu sperren, um Produktivität und Fokus zu verbessern.
Insgesamt entsteht der Eindruck eines stark veralteten, wenig professionellen Arbeitsumfelds mit deutlicher Zwei-Klassen-Struktur und geringen Weiterentwicklungsbemühungen.
Es gibt Menschen denen ist Leadership in die Wiege gelegt. Von denen kann man richtig viel lernen. Die gibt es auch hier. Mir sind in vielen Jahren einige wenige begegnet.
Toxische Persönlichkeiten mit ungebremstem Handlungsspielraum auf allen Ebenen.
Solange narzisstische Persönlichkeiten an Schaltstellen sitzen ist ein Unternehmen toxisch und zerstört sich aus dem Inneren heraus selbst. Aber: diese Art von Persönlichkeiten setzen ohne mit der Wimper zu zucken unangenehme Aufgaben um und das ist offensichtlich so gewollt, sonst würde man das ändern. Das alles wiederum fördert Rückratslosigkeit und ein Mitarbeiter-Marionettentum. Und Mitläufertum zerstört auf Dauer jedes Unternehmen. Ich würde dringend beginnen das zu ändern.
Als ich vor vielen Jahren zum Unternehmen kam wurde viel über die guten alten Zeiten gesprochen. Die sind seit Jahren unwiderruflich vorbei. Management by fear / Führung durch Angst bzw. Angststeuerung lässt sowas wie eine gute Arbeitsatmospäre nicht zu.
Bis auf ganz wenige Ausnahmen sind die Mitarbeiter beschäftigt mit Überleben und das Management wiederum mit sich selbst. Darüber hinaus ist das Image sehr US lastig.
Es braucht gute individuelle Durchsetzungskraft, um sich nicht verbrennen zu lassen.
Ist praktisch nicht vorhanden.
Für ein dauerhaft durchschnittliches Gehalt muss man kämpfen. In der Regel passiert nach dem Einstiegsgehalt eher wenig.
Davon habe ich herzlich wenig gesehen.
Management by fear / Führung durch Angst bzw. Angststeuerung lässt sowas wie Zusammenhalt unter Kollegen nicht zu. Und nicht nur das: Kollegen werden manipuliert und gegeneinander ausgespielt. Eine toxische Mischung.
Die gibt es nicht. Ältere Kollegen werden sehenden Auges in die drohende Arbeitslosigkeit geschickt und der Betriebsrat schaut zu, denn der wiederum ist mit sich selbst beschäftigt, bekriegt sich untereinander bis aufs Messer, um sich selbst gute potentiell zusätzliche Bezüge zu sichern. Und das offensichtlich und ohne Scham. Etwas Besseres kann einem Arbeitgeber nicht passieren.
Kleine Trumps als Vorgesetzte sind leider keine Seltenheit. Leider auch an wichtigen Schaltstellen. Und wie diese Art von Menschen sich als Vorgesetzte verhalten entbehrt jeglicher Ethik und Moral.
Das alte Büro war sehr in die Jahre gekommen, dafür unschlagbar zentral gelegen. Das neue Büro ist das was neue Büros nunmal sind, jedoch hat es leider keine zentrale Lage mehr.
Definitiv Verbesserungswürdig. Einzelne etablierte Führungspersöhnlichkeiten bemühen sich um Transparenz. Leider nur vereinzelte Lichter im Dunkeln.
Eine Zeit richtig gut, und sichtbar. Hier sind in den letzten Jahren sdie Prioritäten in eine ungute Richtung verlagert worden.
Die gibt es. Gefördert wird bei der Aufgabenverteilung jedoch nicht Leistung, sondern Rückratslosigkeit und nach dem Mund sprechen.
Mit gute Bereitschaft
Keine Kommunikation Möglichkeit
Keine Lösungsvorschlägeäge
Mehr Kommunikation hätte ich mir gewünscht
Gehalt
Ziemlich steif der Laden.
Einsatz von Maschinen
Wenn jetzt die Homeofficemöglichkeiten weltweit massiv eingeschränkt werden, nur weil es irgendwelchen amerikanischen Vorgesetzten nicht passt, dann ist das ein Schlag ins Gesicht all der Mitarbeiter:innen, die den Laden überhaupt am Laufen halten.
Löst Euch von den USA, von dort kommt wirklich nichts, was brauchbar oder hilfreich ist.
Überwiegend negativ
Einfach mal am Markt umhören, das (negative) was man da zu hören bekommt, sagt alles
Wenn die (zu viele) Arbeit nicht wäre, wäre sie eigentlich in Ordnung
Wenn man seine Gesundheit durch Arbeitsüberlastung zu Lasten der Firma opfert, dann hat man evtl. Chancen
Nicht (mehr) im Bankentarif, seit Jahren keine tatsächlich erwähnenswerten Gehaltserhöhungen, regelmässige Kürzungen der Boni ... aber Hauptsache die Geschäftsleitung bzw. die Führungsebene in den USA verdient gut.
Immer noch das Beste hier
Es gibt solche und solche, aber sehr viele sind als Vorgesetzte absolut ungeeignet
Es ist primär ein amerikanischer Arbeitgeber und entsprechend (negativ) sind die Bedingungen
Hiervon wird man erschlagen, das Meiste davon ist für die tägliche Arbeit uninteressant
Das kommt wohl auf den Arbeitsbereich an
Man sollte versuchen gute Mitarbeiter besser wertzuschätzen und Möglichkeit geben, sich auch weiterentwickeln zu können
Gehalt war gut. Das Gehalt alleine ist aber nicht alles, denn man gewöhnt sich irgendwann daran. Was bringt aber das Gehalt schon, wenn alles andere schlecht ist?
Ziemlich viel. Das Unternehmen macht immer das, was die Arbeitnehmer nicht gern haben. Ich denke das geschieht absichtlich, denn dahinter steckt eine gewisse Methodik. Man möchte die Mitarbeiter zermürben und zum Verzweifeln bringen, damit man sie anschließend dressieren kann.
Erfolgserlebnisse bei der Arbeit werden einem nicht gegönnt, ja sogar bewusst verwehrt, damit ja nicht das Selbstwertgefühl steigt. Das könnte ja dazu führen, dass der Mitarbeiter zufrieden wird oder sich plötzlich wichtig fühlt.
Schikane, Provokationen ziehen sich wie ein roter Faden durch alle Bereiche des Unternehmens.
Alles verändern: Denkweise, Unternehmenskultur, Betriebsklima etc. (wird aber ´eh keiner machen)
Toxisch, ständiges Genörgel. Narzisstisch gestörte Belegschaft. Sich gegenseitig in den Rücken zu fallen, gehört zum Alltag. Harter und unhöflicher Ton durch das Management.
Kennt ihr die US-amerikanische Serie „South Park“? So ungefähr läuft es dort ab.
War eigentlich gut. Jeder der was von der Arbeit verstand, wusste, dass man nie spät dran war mit Fristen etc. Trotzdem wurde Top-down immer Panik geschoben, um die Mitarbeiter unter Strom zu halten, damit sie gestresst bleiben und keine Zeit und Energie finden um sich zu bewerben.
Ohne strukturiertes Arbeiten gibt es keine Hoffnung auf eine gute Karriere.
Gehalt war gut. Woanders kann man sicherlich mehr verdienen für dieselbe, ja sogar für weniger Arbeit. Sozialleistungen wurden mir verwehrt. Vermögenswirksame Leistungen wurden nie auf mein Bausparkonto überwiesen, obwohl ich alle Unterlagen vor Beschäftigungsbeginn eigereicht hatte. Der Schock kam dann am Ende des Jahres als ich die erwarteten Beträge nicht auf dem Kontoauszug wiederfinden konnte.
LGBQT+ Leute werden einem zwangsweise vor die Nase gesetzt. Man muss halt lernen mit diesen Menschen umzugehen, z.B. indem man sie ignoriert. Aber auch das hilft nicht immer, da sie doch oft penetrant nach Aufmerksamkeit drängen.
Die Belegschaft agiert im Grunde genommen wie ein intelligenter Schwarm, sie sind aber eigentlich Unwissende und Mitläufer. Sie lassen sich von höherer Ebene gegenseitig ausspielen und bemerken es überhaupt nicht. Wenn sich zwei Personen gut verstehen, wird alles dafür getan um sie zum Streiten zu bringen. Ich sag nur: Selber Schuld, wenn man bei diesem „Spiel“ mitmacht, sich nicht zusammentut um das Ganze zu durchschauen und dem entsprechend zu begegnen.
Die Meisten sind jung. Die Älteren haben kein Bock mehr, aber müssen den Job irgendwie machen damit sie ihr Leben finanzieren können. Bewerben möchten sie sich auch nicht, denn das Gehalt ist gut.
Voreingenommen, umempatisch, rücksichtslos, chaotisch, heuchlerisch, intrigant, opportunistisch. Kurz: nicht eines wahren Vorgesetzten würdig.
Es gibt mehr Mitarbeiter als Arbeitsplätze im Büro zur Verfügung stehen. Das hat auch seinen Grund, denn das Unternehmen möchte Arbeitsplätze abbauen um Kosten zu reduzieren. Es gibt zwar ein Buchungssystem für Sitzplätze, aber keiner hält sich daran. Wer also zu spät kommt, hat Pech gehabt und kann gleich wieder nach Hause umkehren, es sei denn man schnappt jemand anderen den Sitzplatz weg.
Das neue Gebäude ist aber hochmodern und zentral gelegen mit toller Aussicht. Bringt aber auch nicht viel, wenn viele Dinge nicht richtig funktionieren, wie z.B. der Wasserhahn in der Herrentoilette.
Zu viele E-Mails mit unnötigen und uninteressanten Infos. Redundante Fragen mit dem Ziel der Überwachung. Wichtige Infos werden häufig verschwiegen. Wenn man zum privilegierten Kreis gehört, bekommt man sie mit.
Neid, Hass und Gier führen dazu, dass der ein oder andere sich benachteiligt fühlt, obwohl eigentlich alles in Ordnung ist.
Potential war auf jeden Fall da, aber nur wenn man auch schön brav ist, sich anbiedert und gehorcht, wird man vielleicht aufgenommen und kriegt was vom Kuchen ab.
n/a
Alles
Volkshochschule Frankfurt: Management Basics.
Ober sticht unter
Machen halt billigst, was andere nicht wollen
Grundsätzlich overstaffed mit vielen, vielen „pro-aktiven“ Juniors. Leider vor allen Dingen in US und UK.
Executor Mode. Für Bildung ist die Schule da.
Bist du Daddy’s Liebling, dann ok, sonst weit unterdurchschnittlich.
Meins, Meins, Meins
Wer seine Oma verkaufen würde…
Kaum einer wird älter als 40
Siehe Stromberg
Akzeptable Innenstadtlage aber Visionäre wollen raus ins Westend.
Alles Roger in Kambodscha
Alles gut, wenn Buckeln und Klappe halten. Gerne auch junge (pro-aktive) Mädchen.
Geschäftsmodell: simpelst. Anforderung: buckeln und Klappe halten
Totale Abhängigkeit von den Entscheidungen aus USA. Keine Vernünftige Personalplanung und -entwicklung. Als Mitarbeiter muss man sich um seine Weiterbildung selber kümmern, da auch Vorgesetzte keine Verantwortung tragen wollen und nur Marionetten sind. Gesetzliche Vorgaben in Bezug auf Personal und Arbeitszeit werden großzügig umgangen ohne Konsequenzen.
So verdient kununu Geld.