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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Bürokratisch auf Regeln achten und In Silos arbeiten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 136 Mitarbeiter:innen bestätigt.
bald nichts mehr, aber ich habe das Gefühl, darauf wartet man nur, dass man von selber geht
Gehalt war gut. Das Gehalt alleine ist aber nicht alles, denn man gewöhnt sich irgendwann daran. Was bringt aber das Gehalt schon, wenn alles andere schlecht ist?
Das neue Büro
Das neue Büro
Die Kollegen
Während meiner Zeit bei der Bank wurde schnell deutlich, dass viele Arbeitsprozesse von externen Leiharbeitnehmern getragen werden, die zwar Hoffnung auf Übernahme erhalten, aber nach etwa zwölf Monaten oft durch günstigere Berufseinsteiger (ebenfalls Leiharbeitnehmer) ersetzt werden. Sie werden zudem spürbar schlechter behandelt - etwa durch fehlende Einladungen zu internen Veranstaltungen (z. B. jährliches Sommerfest) oder Kantinenpreise wie für externe Gäste.
Viele festangestellte Mitarbeitende stammen aus sehr alten Ausbildungsgenerationen (zu Zeiten der Schreibmaschine!), verfügen weder über zeitgemäße IT- noch Englischkenntnisse und ...
Wenn jetzt die Homeofficemöglichkeiten weltweit massiv eingeschränkt werden, nur weil es irgendwelchen amerikanischen Vorgesetzten nicht passt, dann ist das ein Schlag ins Gesicht all der Mitarbeiter:innen, die den Laden überhaupt am Laufen halten.
Ziemlich steif der Laden.
Ziemlich viel. Das Unternehmen macht immer das, was die Arbeitnehmer nicht gern haben. Ich denke das geschieht absichtlich, denn dahinter steckt eine gewisse Methodik. Man möchte die Mitarbeiter zermürben und zum Verzweifeln bringen, damit man sie anschließend dressieren kann.
Erfolgserlebnisse bei der Arbeit werden einem nicht gegönnt, ja sogar bewusst verwehrt, damit ja nicht das Selbstwertgefühl steigt. Das könnte ja dazu führen, dass der Mitarbeiter zufrieden wird oder sich plötzlich wichtig fühlt.
Schikane, Provokationen ziehen sich wie ein roter Faden ...
Totale Abhängigkeit von den Entscheidungen aus USA. Keine Vernünftige Personalplanung und -entwicklung. Als Mitarbeiter muss man sich um seine Weiterbildung selber kümmern, da auch Vorgesetzte keine Verantwortung tragen wollen und nur Marionetten sind. Gesetzliche Vorgaben in Bezug auf Personal und Arbeitszeit werden großzügig umgangen ohne Konsequenzen.
Löst Euch von den USA, von dort kommt wirklich nichts, was brauchbar oder hilfreich ist.
Einsatz von Maschinen
Man sollte versuchen gute Mitarbeiter besser wertzuschätzen und Möglichkeit geben, sich auch weiterentwickeln zu können
Vielleicht langjährigen Mitarbeitern mal etwas mehr Gehaltbezahlen.
Nicht immer die gleichen Mitarbeiter fördern.
zahlt angemessen, fair, kompetetiv und halbwegs inflationsausgleichend
Der am besten bewertete Faktor von State Street Bank International ist Kollegenzusammenhalt mit 3,3 Punkten (basierend auf 25 Bewertungen).
Immer noch das Beste hier
Der war ok. Aber es war halt sehr stressig und oft haben die Nerven blank gelegen. Insbesondere bei Monatsabschlüssen
Das einzig gute waren die Kollegen.
Schwankt je nach Arbeitsbelastung.
Sehr gut auf operativer Ebene
Der am schlechtesten bewertete Faktor von State Street Bank International ist Karriere/Weiterbildung mit 2,2 Punkten (basierend auf 25 Bewertungen).
Wenn man seine Gesundheit durch Arbeitsüberlastung zu Lasten der Firma opfert, dann hat man evtl. Chancen
Ohne strukturiertes Arbeiten gibt es keine Hoffnung auf eine gute Karriere.
Executor Mode. Für Bildung ist die Schule da.
Musst dich halt mit den Oberen gut stellen
kannste Onlinetrainings machen, haha!