Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,5Gehalt/Benefits
- 2,3Image
- 2,0Karriere/Weiterbildung
- 2,5Arbeitsatmosphäre
- 2,2Kommunikation
- 3,0Kollegenzusammenhalt
- 2,8Work-Life-Balance
- 2,3Vorgesetztenverhalten
- 3,0Interessante Aufgaben
- 2,6Arbeitsbedingungen
- 2,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,0Gleichberechtigung
- 2,8Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2009 haben 142 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Banken (3,8).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 142 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Essenszulage
Gute Verkehrsanbindung
Rabatte
Betriebsarzt
Kantine
Diensthandy
Mitarbeiter-Events
Gesundheits-Maßnahmen
Firmenwagen
Barrierefrei
Parkplatz
Coaching
Internetnutzung
Mitarbeiter-Beteiligung
Kinderbetreuung
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Es gibt Menschen denen ist Leadership in die Wiege gelegt. Von denen kann man richtig viel lernen. Die gibt es auch hier. Mir sind in vielen Jahren einige wenige begegnet.
bald nichts mehr, aber ich habe das Gefühl, darauf wartet man nur, dass man von selber geht
Mit gute Bereitschaft
Gehalt war gut. Das Gehalt alleine ist aber nicht alles, denn man gewöhnt sich irgendwann daran. Was bringt aber das Gehalt schon, wenn alles andere schlecht ist?
Das neue Büro
Was Mitarbeitende schlecht finden
Während meiner Zeit bei der Bank wurde schnell deutlich, dass viele Arbeitsprozesse von externen Leiharbeitnehmern getragen werden, die zwar Hoffnung auf Übernahme erhalten, aber nach etwa zwölf Monaten oft durch günstigere Berufseinsteiger (ebenfalls Leiharbeitnehmer) ersetzt werden. Sie werden zudem spürbar schlechter behandelt - etwa durch fehlende Einladungen zu internen Veranstaltungen (z. B. jährliches Sommerfest) oder Kantinenpreise wie für externe Gäste.
Viele festangestellte Mitarbeitende stammen aus sehr alten Ausbildungsgenerationen (zu Zeiten der Schreibmaschine!), verfügen weder über zeitgemäße IT- noch Englischkenntnisse und ...
Keine Kommunikation Möglichkeit
Ziemlich steif der Laden.
Ziemlich viel. Das Unternehmen macht immer das, was die Arbeitnehmer nicht gern haben. Ich denke das geschieht absichtlich, denn dahinter steckt eine gewisse Methodik. Man möchte die Mitarbeiter zermürben und zum Verzweifeln bringen, damit man sie anschließend dressieren kann.
Erfolgserlebnisse bei der Arbeit werden einem nicht gegönnt, ja sogar bewusst verwehrt, damit ja nicht das Selbstwertgefühl steigt. Das könnte ja dazu führen, dass der Mitarbeiter zufrieden wird oder sich plötzlich wichtig fühlt.
Schikane, Provokationen ziehen sich wie ein roter Faden ...
Totale Abhängigkeit von den Entscheidungen aus USA. Keine Vernünftige Personalplanung und -entwicklung. Als Mitarbeiter muss man sich um seine Weiterbildung selber kümmern, da auch Vorgesetzte keine Verantwortung tragen wollen und nur Marionetten sind. Gesetzliche Vorgaben in Bezug auf Personal und Arbeitszeit werden großzügig umgangen ohne Konsequenzen.
Verbesserungsvorschläge
Solange narzisstische Persönlichkeiten an Schaltstellen sitzen ist ein Unternehmen toxisch und zerstört sich aus dem Inneren heraus selbst. Aber: diese Art von Persönlichkeiten setzen ohne mit der Wimper zu zucken unangenehme Aufgaben um und das ist offensichtlich so gewollt, sonst würde man das ändern. Das alles wiederum fördert Rückratslosigkeit und ein Mitarbeiter-Marionettentum. Und Mitläufertum zerstört auf Dauer jedes Unternehmen. Ich würde dringend beginnen das zu ändern.
Keine Lösungsvorschlägeäge
Einsatz von Maschinen
Man sollte versuchen gute Mitarbeiter besser wertzuschätzen und Möglichkeit geben, sich auch weiterentwickeln zu können
Löst Euch von den USA, von dort kommt wirklich nichts, was brauchbar oder hilfreich ist.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von State Street Bank International ist Kollegenzusammenhalt mit 3,0 Punkten (basierend auf 26 Bewertungen).
Immer noch das Beste hier
Der war ok. Aber es war halt sehr stressig und oft haben die Nerven blank gelegen. Insbesondere bei Monatsabschlüssen
Das einzig gute waren die Kollegen.
Sehr gut auf operativer Ebene
Schwankt je nach Arbeitsbelastung.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von State Street Bank International ist Karriere/Weiterbildung mit 2,0 Punkten (basierend auf 26 Bewertungen).
Ist praktisch nicht vorhanden.
Wenn man seine Gesundheit durch Arbeitsüberlastung zu Lasten der Firma opfert, dann hat man evtl. Chancen
Ohne strukturiertes Arbeiten gibt es keine Hoffnung auf eine gute Karriere.
Executor Mode. Für Bildung ist die Schule da.
kannste Onlinetrainings machen, haha!
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- State Street Bank International wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Banken schneidet State Street Bank International schlechter ab als der Durchschnitt (3,8 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 31% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen State Street Bank International als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 137 Bewertungen schätzen 27% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 52 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei State Street Bank International als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
Jobs
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Bürokratisch auf Regeln achten und Sich überlasten.





































