160 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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160 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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160 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei dem geringen Arbeitspensum kann man viele private Sachen nebenbei machen.
Nach aussen versucht man gut dazustehen, aber man kann locker 30-40% der Belegschaft entlassen und würde immernoch gute Ergebnisse erzielen...
Kontrolliert doch mal wer alles im Sommer nachmittags in den Außenstellen aussticjt und schon im Feierabend war
Wenn es etwas zu tun gab, war es ok
Man hat sehr viel Freizeit!
Wenn man nebenbei studiert, wird einem das Studium nicht anerkannt
Man trifft sich oft in der Kantiene
Auf Nachwuchs wird nicht gesetzt
Es gibt gute und schlechte!
Alte Systeme
Versprechen werden nicht eingehalten
Unterste Klasse!
Kann man sich nicht beschweren...
Abarbeiten... keine interessanten Sachverhalte
Zusammenhalt unter Kollegen/innen, Interesante Aufgaben, Weiterbildungen,
Steile Hierachien, lange Entscheidungsprozesse, Formalismus, der eigene Machtbereich ist oft wichtiger als das Ergebnis, viel zu oft kreist man um sich selbst, statt die Interessen der Kunden zu beachten
-Mehr Pragmatismus wagen
-Agilität wirklich leben, anstatt es immer zu propagieren
-neue Organisationsformen ausprobieren
-die Führungskraft sollte in erster Linie führen und nicht die Fachexpertin sein
Sehr abhängig von der Führungskraft, daher keine Pauschalabgabe. Regelmäßiges Feedback ist quasi nur durch ein jährliches Gespräch vorgesehen.
Überstunden werden aufgeschrieben und können abgefeiert werden.
Eingeschränkt vorhanden. Es gibt erste Initiative, aber das Thema könnte mit mehr Ernsthaftigkeit angegangen werden
Sehr gut!
Schwankend. Transparenz ist bei vielen Entscheidungen nur bedingt gegeben. Viele Führungskräfte geben nur das weiter, was auf höhrer Ebene beschlossen wird.
IT-Ausstattung ist verbesserungswürdig.
Auch hier sehr abhängig von der Führungskraft. Das Intranet informiert aber über die wichtigsten Themen
Sehr vielfätig, gesellschaftliche Relevanz vorhanden.
Sicherer Arbeitgeber, viele Möglichkeiten sich thematisch einzubringen
Entscheidungswege tlw zu lang, Relativ starre Strukturen
Kommunikation zwischen oberster Führung und der Belegschaft verbessern. Kürzere Kommunikations und Entscheidungswege etablieren. Nachhaltigkeit fokussieren
Fortbildungsmöglichkeiten wird groß geschrieben.
Für mich persönlich ein faires, marktübliches Gehalt mit Sonderzahlung und Altersvorsorge
Steht bisher nicht im Fokus
Trotz der vielen vielen Aufgaben - auch gepusht durch die Amtsleitung - stimmt der Kollegenzusammenhalt
Überwiegend fairer Umgang
Notebook, Diensthandy, bei Bedarf zwei Monitore etc.
Kommunikationswege verkürzen
Sicherlich bessere Möglichkeiten für Frauen als in der freien Wirtschaft
Work-Life-Balance...
Alles oben zu lesen.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wo ich anfangen sollte? Für mich wirkt dieses Amt wie eine einzige große Baustelle. Man weiß nicht, wo man zuerst anfangen sollte, etwas zu ändern... Aber Verbesserungsvorschläge werden ohnehin nicht gerne gesehen.
Eine vorgelebte und sture Wir-Ihr Mentalität, sei es zwischen Teamleitern und ihren Mitarbeitern, zwischen Beamte und Nicht-Beamte und zwischen Festangestellte und die mit 2-Jahresvertrag. Scheinbar und auch von Vorgesetzten gefühlt, so völlig normal und auch egal.
Man hört nur Gutes von jenen, die dadurch ein Nutzen erzielen möchten und auch etwas daraus erhoffen. Genutzt wird es meist nur gegenüber Vorgesetzten, in der Hoffnung, beliebt zu werden und die Chancen zu erhöhen fest eingestellt oder befördert zu werden. Ansonsten kann ich nur berichten, dass viel Unmut, Neid, Missgunst, Ausspielereien, Schleimen bei Vorgesetzten etc. an oberster Tagesordnung steht. Ich bin froh, wenn Wochenende ist, in dem Entfliehen kann.
Wie bereits mehrmals erwähnt und rauszulesen ist, ist Karriere und sind Zukunftschancen nur bestimmten Leuten vorbehalten.
Über mein Gehalt kann ich mich nicht beklagen. Dennoch gibt es gewaltige Unterschiede darin, wer mehr oder weniger bekommt. Und auch hier kann ich klar sagen: Leistung oder berufliches Wissen ist auch hier kein grundlegender Maßstab. Nur ein Uni-Abschluss ist wichtig, egal in was... Berufliches Wissen oder Fleiß ist mit Uni-Abschluss nicht nötig, um trotzdem mehr zu verdienen bzw. eine höhere Gehaltsstufe zu erhalten als alle anderen.
Einfache Mülltrennung und das Agebot des Jobtickets, um öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Mehr ist mir nicht bekannt!
Grüppchenbildungen, viele Lästereien und Aufsticheleien sowie die Gefahr benutzt und/oder ausgenutzt zu werden, damit eigene Vorteile auf Kosten des anderen erzielt werden. Sei es, um gegenüber Vorgesetzten gut oder besser dazustehen als alle anderen im Team oder einfach, um gegenüber Vorgesetzten besser herauszustechen, in der Hoffnung, nach zwei Jahren fest übernommen zu werden. Kollegen, die ehrlich und fair miteinander umgehen gibt es zwar auch, macht es aber schwierig solche erkennen, wer es gut mit einem meint. Davon abgesehen gibt es nicht wenige, die lieber für sich allein bleiben und mit anderen nichts zu tun haben wollen und lieber für sich alleine arbeiten - nachvollziehbar!
Denke ja, zumindest sind so ziemlich alle Altersgruppen vertreten.
Lässt sehr zu wünschen übrig. Teils veraltete Technik/Computer und das Billigste vom Billigsten. Probleme sind nicht selten, da selbst die meisten mit Tastatur und Maus arbeiten müssen, die es für zwischen 5-10 Euro im Saturn hinterher geworfen bekommt. Die Räumlichkeiten wirken trostlos und kahl wie Krankenhauszimmer - kann man nicht beschreiben...!
Referatsbesprechungen und Teammeetings (kann nur für mein Referat bzw. Abteilung sprechen), an denen ich bisher teilnahm, habe ich bisher nur vernommen, wie schlecht dies oder jenes läuft oder was das Amt gerne wünscht oder eben nicht wünscht, wie dies oder jenes zu laufen hat und wie gut oder schnell die Mitarbeiter sein müssen. Von Lob oder motivierte Ansprachen, habe ich bisher rein gar nichts gehört. Viele Anwesende fühlen sich hinterher eher demotiviert und gerügt, und die Stimmung ist für den Rest des Tages eher schlecht als gut.
Unterschiede zwischen Mann und Frau habe ich bisher nicht erkennen können. Was das Wissen, Können und Fleiß betrifft definitiv! Wie bereits oben erwähnt, spielt nur eine Rolle, dass man ein Uni-Abschluss hat, bestenfalls mit Doktortitel. Wissen oder berufliche Kenntnisse sind keine Anforderungen, nur diese zwei genannten Kriterien sind ausschlaggebend. Alle ohne Uni-Abschluss, seien sie noch so gut oder fleißig, sind die Chancen äußerst gering, nach dem 2-Jahresvertrag fest übernommen zu werden, geschweige überhaupt je eine Chance zu besitzen. Man ist sogar so überheblich und besitzen auch keine Scheu, es nicht nur zu signalisieren, man bekommt es auch klipp und klar gesagt, das man sich "keine große Hoffnungen" machen braucht.
Die mag es eventuell geben, aber nicht in meinem Bereich. Stupides Arbeiten wie am Fließband und so ein paar andere Dinge, die ich nicht erwähnen kann und möchte.
Volle Zustimmung, super Team, konstruktive Diskussionen
Ist besser als der gute Ruf
Prima Home Office Regelungen, sehr flexibel
1000 Fortbildungen, passgenau und aktuell
TVöD
Jede/r hilft Jede/r
Leben Fehlerkultur, bieten jederzeit Austausch an
Untereinander und mit den Chefs vorbildlich
Immer am Puls der Zeit, Administration nervt manchmal
Flexible Arbeitszeiten
Fällt mir nichts ein
Angenehm
Sehr kollegial hier!
Ich bin immer gut informiert
Tvöd
Wichtige Tätigkeit für Deutschland,
Macht viel mehr Freude hier zu arbeiten, als ich am Anfang vermutet habe
Mit dem Großteil der Kolleginnen und Kollegen hat man bei der alltäglichen Arbeit Spaß.
Absolut in Ordnung
Nachhaltigkeit ist ausbaufähig
Führungskräfte auf den unteren und mittleren Ebenen sind wertschätzend. Oberste Führungsebene eher herausfordernd.
Die Kantine
Die scheiternden und zum Scheitern verurteilten Versuche, sich vor z. B. Bewerber*innen modern, digital und Amts-untypisch darzustellen. Die Wahrheit kommt in der ersten Woche sowieso heraus. Es ist hier so formal, hierarchisch und amtsmäßig, wie man sich ein Amt nur vorstellen kann.
Atmosphäre der Angst und Unsicherheit. Starkes Gefälle zwischen befristet und unbefristet Beschäftigten. Die Unbefristeten lagern ihre Daueraufgaben auf Projektmitarbeiter*innen aus und betrachten sie als minderwertige Kolleg*innen.
Das StBA sammelt Zahlen, bereitet sie auf und veröffentlicht sie mitsamt methodischen Hinweisen transparent. Bekanntermaßen in der breiten und tiefen Analyse sehr zurückhaltend. Das finde ich gut, denn diesbezüglich sind weder Fachleute noch Expert*innen da und schon gar keine Fachexpert*innen. Das Risiko, dass sich etwas falsch erweist, ist aufgrund der meist komplexen Gegenstände hoch. Das sollen mal die anderen machen - IW, DIW etc.
Für die Unbefristeten hervorragend, denn sie haben durch die Auslagerung ihrer Daueraufgaben auf Projektmitarbeiter einen sehr entspannten Job.
Hier wird viel versprochen. Karriere machen andere.
Katastrophal. Selbst nach sechs Jahren wird man als befristet Beschäftigter nicht zugehörig betrachtet und ausgegrenzt. „Bei uns funktioniert das so…“, „Das ist hier nicht üblich...“ Auch die Hierarchie trägt zu einer extremen Klassengesellschaft bei.
Sehr gut. Hier muss berücksichtigt werden, dass viele Bereiche 15-20 Jahre hinter dem State of the Art zurückliegen, was vorwiegend an der mangelnden Dicitalisierungskompetenz und der Angst vor Veränderung der älteren Kolleg*innen liegt. Vor diesem Hintergrund sowie der äußerst großzügigen Bezahlung über erkämpfte Zulagen der älteren Kolleg*innen ist der Umgang schon fast zu gut.
Sehr traditionell hierarchisch. Wie man sich Vorgesetzte der 90er vorstellt. Strenge Rangordnung - die Tritte von oben sind zu ertragen, nach unten soll getreten werden. Man wird entmenschlicht; das färbt ab: man entmenschlicht.
Moderne Team-Räume, Einzelbüros, Team-Zonen auf dem Flur, Kaffeemaschinen, flexible Arbeitszeiten - gut! Störend sind die äußerst häufigen und unerwarteten Ausfälle von IT-Standardprogrammen.
Von oben nach unten nach der Denkweise „ich Chef*in, du nix“. Viel wird indirekt kommuniziert, wenig klare und direkte Worte. Wenig Einbindung zu Entscheidungen, die einen selbst direkt betreffen. Es wird viel getratscht und gelästert. Was negativ ausgelegt werden kann, wird negativ ausgelegt und zur Last gelegt. Ergebnis: kein gegenseitiges Vertrauen. Das führt dazu, dass manche Kolleg*innen sich so weit wie möglich zurückziehen und Kommunikations-Neurosen entwickelt haben. Natürlich sind nicht alle so, aber leider sehr viele.
Tvöd
Ich habe das Gefühl, dass Frauen in Auswahlverfahren bevorzugt werden. Die Auswahlverfahren muten grundsätzlich unfair an - nach meinem Empfinden gibt es viel Klüngelei, Kronprinzessinnen/-prinzen und Vetternwirtschaft. Selbst exotischste Namen scheinen im Beschäftigten-Adressbuch häufig vertreten. Anfangsverdacht möglicherweise auch bei der Vergabe.. man sollte sich mal anschauen, wo bestimmte hochrangige Personen früher gearbeitet haben und welche Firmen dem Haus nun dienen, oder wer sich in Bewerbungsprozessen „durchgesetzt“ hat und nun im Referat vom ehemaligen Kollegen der Organisation XYZ ist. Das „Geschmäckle“ ist an vielen Stellen des Hauses sehr bitter. Kann natürlich aber auch alles Zufall sein.
Gesellschaftlicher Zweck, hohe Qualität, guter Zusammenhalt, sicherer Arbeitgeber
Im eigenen Bereich wunderbar - leider sind die letzten Jahre nicht an allen spurlos vorbeigegangen. Aber die Arbeitsatmosphäre ist seit dem Amtsleiterwechsel schon sehr viel besser geworden und auf einem sehr guten Weg.
Leider leidet das Image als Arbeitgeber noch unter der Amtszeit des mittlerweile pensionierten Amtsleiters. Die Statistikprodukte erfahren jedoch sehr große Anerkennung in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.
Es existieren diverse Arbeitszeit- und Arbeitsmodelle, die die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sehr individuell möglich machen. Sehr gute Home Office Möglichkeiten- besser als in vielen anderen Behörden und Unternehmen.
Es gibt viele gute Möglichkeiten - sowohl intern (umfassendes Fortbildungsprogramm) als auch extern.
In Kombination mit der großartigen Work-Life-Balance bin ich absolut zufrieden.
Nachhaltigkeit gewinnt zunehmend an Bedeutung, es ist aber noch etwas Luft nach oben.
Ich habe direkte Kolleginnen und Kollegen, wie ich sie mir nicht anders wünschen würde. Absolut top!
Ich habe bisher kein Fehlverhalten diesbezüglich beobachten können. Das Wissen und die Erfahrung insbesondere der älteren Beschäftigten werden sehr geschätzt. Bei technischen Neuerungen werden entsprechende (auch individuelle) Fortbildungen angeboten. Es wird versucht, alle mitzunehmen - es wird jedoch Offenheit gegenüber Neuerungen vorausgesetzt.
In meiner Hierarchie absolut vorbildlich.
Sehr gute und für die Verwaltung ausreichende Ausstattung. Manchmal ausgebremst aufgrund von IT-Sicherheitsaspekten oder durch Ein-Produkt-Strategien.
Wie in jeder großen Firma oder Behörde kann es immer mal vorkommen, dass eine Information nicht sauber fließt. Letzten Endes kommt sie jedoch an. Im Rahmen des Folgeprozesses der Beschäftigtenbefragung wird auch kontinuierlich weiter an einer besseren Kommunikation gearbeitet.
Es wird sehr viel dafür getan und ist für die meisten Kolleginnen und Kollegen selbstverständlich.
Ich habe spannende und abwechslungsreiche Aufgaben. Kein Tag ist wie der andere.
Aufgaben werden mir nicht erklärt, keine Zielsetzungen, bei Besprechungen redet überwiegend der Vorgesetzte. Neuer Mitarbeiter wurden mir nicht vorgestellt. Zu Informationsveranstaltungen wurden außer mir alle Mitarbeiter eingeladen (Ausgrenzungen).
Mein genehmigter Urlaub wird zur Einhaltung von Terminen öfters verschoben. Sofern Lieferungen von anderen Bereichen zu spät eingehen, muss auch am Wochenende gearbeitet werden, damit der Liefertermin der zuständigen Stelle eingehalten wird.
Kein gutes Betriebsklima und viel Neid untereinander.
Neue Kolleg*innen sind immer sehr jung und bleiben nicht lange. Ich bin aufgrund des Regierungsumzugs seit 1998 als einer der Ersten in das Amt umgesetzt worden und habe dieses mit aufgebaut. Meine Aufgaben fallen jetzt nach und nach weg, weil diese von der Informationstechnik übernommen werden. Stattdessen erhalte ich Aufgaben ohne weitere Informationen, die nur einmal anfallen oder die keiner machen will.
Bei den Entscheidungen werde ich nicht nach meiner Meinung gefragt.
Erst nach einem langen Kampf und mit Hilfe von zwei weiteren Ämtern habe ich eine leidensgerechte Arbeitsplatzausstattung / Bildschirme / Software erhalten.
Vor Beginn der jeweiligen Arbeitsaufgabe muss ich die dafür erforderlichen Informationen in einem langwierigen Verfahren selbst recherchieren bzw. ermitteln . An den für die Aufgabe relevanten Gesprächen nehmen die Vorgesetzten teil, die ihr Wissen für sich behalten.
Im Amt werden Männer und Frauen gleichmäßig ge- und befördert. Mir hat man die Beförderung leider immer wieder nur versprochen, damit ich wieder mal eine schwierige bzw. komplizierte Aufgabe erledige.
Bei der starren Aufgabenstellung war kein Einfluss auf die Gestaltung des Aufgabengebietes möglich.
So verdient kununu Geld.