Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,7Gehalt/Benefits
- 3,5Image
- 3,3Karriere/Weiterbildung
- 3,8Arbeitsatmosphäre
- 3,4Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 4,4Work-Life-Balance
- 3,6Vorgesetztenverhalten
- 3,6Interessante Aufgaben
- 3,8Arbeitsbedingungen
- 3,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,2Gleichberechtigung
- 4,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 161 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 161 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Kantine
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Betriebliche Altersvorsorge
Gesundheits-Maßnahmen
Barrierefrei
Betriebsarzt
Parkplatz
Diensthandy
Mitarbeiter-Events
Coaching
Internetnutzung
Mitarbeiter-Beteiligung
Essenszulage
Rabatte
Kinderbetreuung
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Homeofficemöglichkeit, Flexible Arbeitszeit, Gesellschaftliche Relevanz der Arbeit
Hier habe ich eine spannende Tätigkeit gefunden, mit super lieben Kolleg/innen und vielen tollen Aktionen, die den Teamzusammenhalt stärken. Außerdem gibt es echt gute Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten. Bisher habe ich nur empathische und kritikfähige Führungskräfte kennengelernt, die offen kommunizieren und einen in der persönlichen Entwicklung unterstützen.
Eine stabile Work-Life-Balance wird durch flexible Arbeitszeiten, großzügige Homeoffice-Regelungen und eine verlässliche Urlaubsplanung gewährleistet. Das Gehalt wird pünktlich und transparent nach Tarif gezahlt.
Flexible Arbeitszeiten, großzügige Homeoffice Regelungen, attraktive Bezahlung, hoher Teamgeist auf der Arbeitsebene, auch bereichsübergreifend.
Mitarbeiter (Azubi) Kantinen Karten, mir denen das Mittagessen für unter 5 € zu erwerben ist. Er bietet Gleitzeit an.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Für engagierte Menschen ein toxisches Umfeld. Gesundheit, Selbstbild und Motivation leiden, während unnötige Energie für Besprechungen und andere Meta-Formate aufgebracht werden müssen. Leistung zählt wenig, Beziehungen werden belohnt, Engagement scheitert an Formalitäten und Untätigkeit führt zu Karriere. Wer Fehler korrigieren oder Missstände ansprechen möchte, wird als Störung wahrgenommen. Das ständige Ausgebremstwerden raubt Energie, bis die Arbeit nur noch als Last empfunden wird – mit Folgen für die körperliche und mentale Gesundheit.
Wie bereits erwähnt, fand ich die Gesprächsführung sehr oft sehr schlecht. Es gab sehr viele Gespräche, in denen ich in die Ecke gedrängt wurde und ich sehr aufgelöst den Raum verlassen habe. Vieles wurde immer unter dem Aspekt des starren Systems abgetan (Es geht nicht...., aufgrund der Regelungen ist dies nicht umsetzbar. )
Was mich aber extrem geärgert hat, war das die Ausbildungsleitung bei solchen Gesprächen nie von sich aus die SBV eingeladen hat. Ich musste sie immer nachträglich selbstständig einladen.
Manche Prozesse sind etwas langsam und umständlich.
Stellenabbau (dadurch zu viel Arbeit) / geringes Budget / TVöD niedrig / tlw. desinteressiertes Führungspersonal
Das offiziell vertretene Führungsbild beschreibt kooperative, kompetente und kollegiale Führungskräfte. Die Wirklichkeit entspricht nicht immer diesem Anspruch. FK-e werden häufig ohne Fachkenntnisse und ohne Personalführungserfahrung ernannt. Autoritärer Führungsstil ist verbreitet, Kritikfähigkeit ist eher selten.
Daher lautet mein Rat an ambitionierte Menschen: konzentrieren Sie Ihre Kräfte nicht auf die Erweiterung Ihrer Fachkompetenzen. Für Ihre Karriere ist es wesentlich zuträglicher darauf zu verzichten und stattdessen Ihren Vorgesetzten zu gefallen und ihnen nützlich zu sein. Schrecken Sie nicht davor zurück, jede Idee und ...
Verbesserungsvorschläge
Die Amts- und Abteilungsleitungen sollten die Sorgen / Belange der Belegschaft ernst nehmen und sich für sie einsetzen! Einiges ist im behördlichen Umfeld schwierig zu ändern, aber wenn die Führungskräfte die Missstände als gegeben hinnehmen, kann nichts verbessert werden (und ist hinsichtlich des Führungsstils ein Armutszeugnis)!
Jobrad einführen, Kantinenpreise mehr subventionieren oder Mikrowellen bereitstellen.
Es wurden mehr IT-Aufgaben in die Fachabteilungen verlagert, obwohl dort die nötige Kompetenz fehlt. Selbst grundlegende Routinen wie die Bedienung von Kamera oder Mikrofon, die Formatierung von Tabellen oder die Anwendung einfacher Formeln in der Tabellenkalkulation beherrscht nur ein kleiner Teil der Belegschaft. Der sachgerechte Umgang mit Daten fehlt vielfach völlig. Notwendige Fähigkeiten sollten daher gezielt vermittelt und bei Stellenbesetzungen berücksichtigt werden.
Nicht immer auf die starren Linien achten. Leute, wie ich haben es nicht leicht, im Beruflichen Umfeld zu starten, wenn es gesundheitliche Einschränkungen gibt. Ein wenig flexibel sein und auf die Bedürfnisse von Menschen mit Einschränkungen eingehen. Dann wäre ich noch da beschäftigt.
Ein absoluter Minuspunkt ist die Art und Weise der Personalabteilung, Bewerber/innen zu ignorieren, die durchaus in der Lage wären, Stellen zu besetzen, die ausgeschrieben werden. Die Personalabteilung tut so, als brauche man Raketenwissenschaftler und als sei eine 3-jährige Ausbildung durch nichts zu ersetzen. Auch ignoriert man dort, dass die Bundesverwaltung vorgibt, dass auch 2-jährige Ausbildungen bis E8 ausreichend sein können. Für die Personalabteilung spielt diese Tatsache jedoch keine Rolle. Man generiert eine "Talent-"suche, wirkliches Talent spielt de facto jedoch keine ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von Statistisches Bundesamt (Destatis) ist Work-Life-Balance mit 4,4 Punkten (basierend auf 75 Bewertungen).
Ist absolut gegeben! Es gibt natürlich auch sehr arbeitsintensive Zeiten aber durch das einfache Abfeiern der Überstunden etc. lässt sich die Balance gut halten. Sollten sich einige andere Arbeitnehmer ein Beispiel dran nehmen, die mit Work Life Balance werben, das Versprechen aber nicht halten.
Sehr gut sind die Gleitzeit, die flexiblen Urlaubsregelungen, die Homeoffice-Möglichkeiten und der unkomplizierte Stundenausgleich. Ich schätze das Vertrauen, welches das Statistische Bundesamt zeigt.
Überstunden sind aufgrund des Personalmangels üblich, aber immerhin gibt es ein funktionierendes Gleitzeitsystem
Eigentlich üblich: Urlaub kann nach Absprache mit Vertretung und Vorgesetzen genommen werden. Es gibt sehr flexible Arbeitszeiten. Auf familiäre Belange (z.B. Kinder/-Elternbetreuung) wird Rücksicht genommen. Homeoffice-Regelungen sind m.E. sehr gut. Desksharing ermöglicht flexibles Zusammenarbeiten aber auch stilles Arbeiten im Einzelbüro.
Man kann an vier von fünf Tagen Homeoffice machen. Bei Bedarf kann man auch mal samstags arbeiten aber nur wenn man selbst und die Führungskraft beide zustimmen
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Statistisches Bundesamt (Destatis) ist Karriere/Weiterbildung mit 3,3 Punkten (basierend auf 72 Bewertungen).
Die Aufstiegschancen sind begrenzt und hängen von formalen Kriterien statt von Leistung ab. Es gibt zwar Fortbildungen, diese sind aber oft nicht bedarfsgerecht. Eigeninitiative stößt häufig auf Desinteresse oder scheitert an bürokratische Hürden.
Weiterbildung: insgesamt einige gute Angebote, allerdings viel weniger als bei großen Betrieben der freien Wirtschaft ;
Karriere: siehe Wartezeiten!
Für mich nie eine realistische Chance
Karrieremöglichkeiten hängen stark von den Budgets des Innenministeriums ab. Motivierte und gute Mitarbeitende können dadurch nicht immer belohnt werden, weil Handlungsspielräume eingeschränkt sind. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es einige, jedoch läuft nach meiner Erfahrung viel über Wartelisten. Hier könnte man Aufstocken.
Anfangs gut, dann Nadelör.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Statistisches Bundesamt (Destatis) wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Statistisches Bundesamt (Destatis) besser ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 77% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Statistisches Bundesamt (Destatis) als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 152 Bewertungen schätzen 52% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 93 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Statistisches Bundesamt (Destatis) als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
Sei der/die Erste!
Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Awards
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Bürokratisch auf Regeln achten und Sich in Abstimmungsschleifen verlieren.








































