160 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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160 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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160 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeofficemöglichkeit, Flexible Arbeitszeit, Gesellschaftliche Relevanz der Arbeit
Jobrad einführen, Kantinenpreise mehr subventionieren oder Mikrowellen bereitstellen.
Modernes Gebäude, angenehme Büros
M.E. sehr gut. Unabhängige Statistik ist DER Schlüssel für eine erfolgreiche Demokratie.
Ist absolut gegeben! Es gibt natürlich auch sehr arbeitsintensive Zeiten aber durch das einfache Abfeiern der Überstunden etc. lässt sich die Balance gut halten. Sollten sich einige andere Arbeitnehmer ein Beispiel dran nehmen, die mit Work Life Balance werben, das Versprechen aber nicht halten.
Sehr viele Fortbildungsmöglichkeiten.
TVöD Bund. Transparent und fair
Ich kann nur für mein aktuelles Referat sprechen. Hier ist der Zusammenhalt absolut toll!
Soweit ich weiß immer positiv.
In meinem Referat absolut super! Trifft aber nicht auf alle Bereiche zu.
Super. Flexible Arbeitszeit, Homeoffice und Arbeitszeitkonto.
Sehr gut durch Gleichstellungsbeauftrage und die gelebten Werte.
Sehr abwechslungsreicher Arbeitsalltag. Aber auch hier kommt es stark auf die individuelle Position an.
Mitarbeiter (Azubi) Kantinen Karten, mir denen das Mittagessen für unter 5 € zu erwerben ist. Er bietet Gleitzeit an.
Wie bereits erwähnt, fand ich die Gesprächsführung sehr oft sehr schlecht. Es gab sehr viele Gespräche, in denen ich in die Ecke gedrängt wurde und ich sehr aufgelöst den Raum verlassen habe. Vieles wurde immer unter dem Aspekt des starren Systems abgetan (Es geht nicht...., aufgrund der Regelungen ist dies nicht umsetzbar. )
Was mich aber extrem geärgert hat, war das die Ausbildungsleitung bei solchen Gesprächen nie von sich aus die SBV eingeladen hat. Ich musste sie immer nachträglich selbstständig einladen.
Nicht immer auf die starren Linien achten. Leute, wie ich haben es nicht leicht, im Beruflichen Umfeld zu starten, wenn es gesundheitliche Einschränkungen gibt. Ein wenig flexibel sein und auf die Bedürfnisse von Menschen mit Einschränkungen eingehen. Dann wäre ich noch da beschäftigt.
Kommt extrem auf die Abteilung an. Da ich in 4 Abteilungen war, kann ich sagen, dass die gute Atmosphäre extrem stark von den dort anwesenden Personen stark abhängt.
Für mich nie eine realistische Chance
Gleitzeit, wobei bei mir offensichtlich Fehler gemacht wurden, welche auf Nachfrage als nichtig abgetan wurden.
Laut TVAÖD ganz in Ordnung
Nur Aufbau von Druck, wenig bis keine Empathie, Erwecken von falschen Hoffnungen
Aufgaben sehr langweilig, unter Druck der Ausbilder macht es gar keinen Spaß
Aufgaben sehr monoton, hängt auch mit der Tätigkeit zusammen. Man hat nur mit Statistiken zu tun.
Keine Abwechslung.
In der Fachabteilung schon vorhanden, aber der mangelnde Respekt von den Ausbildern wiegt sehr schwer.
viele freundliche und fachlich kompetente Kolleginnen / Kollegen - ökonomisch und politisch sinnvolle Aufgaben
Stellenabbau (dadurch zu viel Arbeit) / geringes Budget / TVöD niedrig / tlw. desinteressiertes Führungspersonal
Die Amts- und Abteilungsleitungen sollten die Sorgen / Belange der Belegschaft ernst nehmen und sich für sie einsetzen! Einiges ist im behördlichen Umfeld schwierig zu ändern, aber wenn die Führungskräfte die Missstände als gegeben hinnehmen, kann nichts verbessert werden (und ist hinsichtlich des Führungsstils ein Armutszeugnis)!
Die meisten Kolleginnen und Kollegen sind freundlich. Mit dem Wechsel der Amtsleitung (2023) hatte sich das Arbeitsklima zunächst verbessert. Aber Stellenabbau und Budgetkürzungen (seit 2025) lassen die Stimmung kippen: das Arbeitsklima wird schlechter.
Gilt zwar als zuverlässig, aber auch als lahm und schlecht bezahlt.
Überstunden sind aufgrund des Personalmangels üblich, aber immerhin gibt es ein funktionierendes Gleitzeitsystem
Weiterbildung: insgesamt einige gute Angebote, allerdings viel weniger als bei großen Betrieben der freien Wirtschaft ;
Karriere: siehe Wartezeiten!
TVöD, insofern nicht hoch, aber eigentlich transparent.
Aber: Kolleginnen und Kollegen werden formal "befördert" (ab dann also anspruchsvollere Arbeit), müssen jedoch dann mehrere Jahre (!) warten, bis sie auch auf eine höhere Gehaltsstufe rücken. Beispiele: E13-E14 über 3 Jahre Wartezeit, A14-A15 über 9 Jahre Wartezeit!
Das hängt natürlich davon ab, welche(n) Vorgesetzte(n) man hat. Viele Vorgesetzte sind gut. Aber: Insbesondere auf den höheren Führungsebenen herrscht achselzuckend die Einstellung "Das ist nunmal so und lässt sich nur schwer ändern...!" Wenn man beispielsweise schon jahrelang anspruchsvollere Arbeit leistet und die erwähnte lange Wartezeit auf eine entsprechende Bezahlung anspricht (während der man Monat für Monat auf mehrere hundert Euro verzichten muss) – dann wird nur um weitere (vielleicht wieder jahrelange) Geduld gebeten: es wird nett gelächelt, aber nichts unternommen - noch nicht mal versucht!
Die Bundesregierung hat im Jahr 2025 bekanntermaßen beschlossen, 8% der Stellen abzubauen (2025-2029) -> gute Kolleginnen und Kollegen, die man gerne behalten würde, aber nur einen befristeten Arbeitsvertrag haben, müssen gehen.
Auch Sachmittel werden gekürzt, insgesamt fehlt seit Jahren an vielen Stellen Geld -> für viele Vorhaben (z. B. Dienstreisen zu Fachtagungen) steht einfach kein Geld zur Verfügung.
Man kann deshalb nur solchen Leuten empfehlen hier anzufangen, die keine langfristige Anstellung suchen.
relevante Aufgaben für Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft
Manche Prozesse sind etwas langsam und umständlich.
Sehr angenehmes Arbeitsklima
Der Lohn könnte für Praktikant:innen etwas höher sein.
Meine Ansprechpartner waren immer erreichbar und haben gerne alle Fragen beantwortet.
Meine Aufgaben waren sehr spannend. Ich konnte ein eigenes Projekt umsetzen und habe dadurch spannende, tiefgehende Einblicke erhalten. Außerdem konnte ich mit meiner Aufgabe einen wirklichen Beitrag zur Arbeit des Teams leisten.
Eine stabile Work-Life-Balance wird durch flexible Arbeitszeiten, großzügige Homeoffice-Regelungen und eine verlässliche Urlaubsplanung gewährleistet. Das Gehalt wird pünktlich und transparent nach Tarif gezahlt.
Für engagierte Menschen ein toxisches Umfeld. Gesundheit, Selbstbild und Motivation leiden, während unnötige Energie für Besprechungen und andere Meta-Formate aufgebracht werden müssen. Leistung zählt wenig, Beziehungen werden belohnt, Engagement scheitert an Formalitäten und Untätigkeit führt zu Karriere. Wer Fehler korrigieren oder Missstände ansprechen möchte, wird als Störung wahrgenommen. Das ständige Ausgebremstwerden raubt Energie, bis die Arbeit nur noch als Last empfunden wird – mit Folgen für die körperliche und mentale Gesundheit.
Es wurden mehr IT-Aufgaben in die Fachabteilungen verlagert, obwohl dort die nötige Kompetenz fehlt. Selbst grundlegende Routinen wie die Bedienung von Kamera oder Mikrofon, die Formatierung von Tabellen oder die Anwendung einfacher Formeln in der Tabellenkalkulation beherrscht nur ein kleiner Teil der Belegschaft. Der sachgerechte Umgang mit Daten fehlt vielfach völlig. Notwendige Fähigkeiten sollten daher gezielt vermittelt und bei Stellenbesetzungen berücksichtigt werden.
Der Umgangston im Statistischen Bundesamt ist überwiegend sachlich und formell, wie in einer Behörde zu erwarten. Kollegialer Austausch findet statt, dieser bleibt allerdings auch meist oberflächlich. Eigeninitiative oder neue Ideen stoßen in der Hierarchieleiter selten auf Interesse, was zu lähmender Trägheit führt. Lob für die Mitarbeitenden orientiert sich eher an formellen Kriterien als an der tatsächlichen Leistung.
Sehr gut sind die Gleitzeit, die flexiblen Urlaubsregelungen, die Homeoffice-Möglichkeiten und der unkomplizierte Stundenausgleich. Ich schätze das Vertrauen, welches das Statistische Bundesamt zeigt.
Verbesserungen wirken auf mich manchmal wie Aktionismus statt durchdachter Verbesserung. Echte Fortschritte hingegen kommen oft erst nach Jahren – zu einem Zeitpunkt, an dem sie bereits überholt sind. Die Bemühungen sind zwar erkennbar, aber zäh.
Die Aufstiegschancen sind begrenzt und hängen von formalen Kriterien statt von Leistung ab. Es gibt zwar Fortbildungen, diese sind aber oft nicht bedarfsgerecht. Eigeninitiative stößt häufig auf Desinteresse oder scheitert an bürokratische Hürden.
Kollegenzusammenhalt ist vorhanden, aber nur oberflächlich. Echte Teamarbeit ist selten. Wer sich nicht an inoffiziellen Ritualen wie Frühstücks-, Mittags- oder Raucherpausen beteiligt, steht schnell außen vor. Das Engagement Einzelner wird oft entweder ignoriert oder ausgenutzt.
Ich habe bislang keinen Unterschied in der Behandlung aufgrund des Alters festgestellt.
Entscheidungen werden meist von oben getroffen und sind meines Erachtens leider häufig nicht sehr fundiert. Prioritäten folgen politischen oder formalen Vorgaben statt inhaltlicher Qualität. Die Kritikfähigkeit ist begrenzt und das Hauptziel besteht vielmehr darin, nirgends anzuecken und sich zu präsentieren.
Die Dienststelle hat bestätigt, dass das Rauchen auf den Balkonen ausdrücklich erlaubt ist — auch während der Arbeitszeit. In der Praxis zieht der Rauch jedoch regelmäßig in die Büros, was aus Sicht vieler Nichtraucher zu einer dauerhaften Belastung führt. Hinweise darauf wurden nach meiner Erfahrung bislang nicht aufgegriffen.
Die technische Ausstattung und Software sind teils veraltet und die allgemeine IT-Kompetenz der Belegschaft ist gering. Die Prozesse sind umständlich und die Hierarchien blockieren schnelle Lösungen.
Die Strukturen sind stark hierarchisch und oft einseitig. Wichtige Informationen werden zwar regelmäßig durchgereicht, doch auch Rückfragen erhält man mitunter erst nach Monaten eine Antwort – oder gar keine. Verbesserungsvorschläge, die nicht von den Führungskräften selbst kommen, werden wenig beachtet. Besprechungen werden zwar häufig durchgeführt, sind jedoch meist reine Formalitäten ohne fachlichen Mehrwert.
Die Vergütung erfolgt TVöD-konform, transparent und verlässlich, jedoch nicht leistungsorientiert. Überdurchschnittliche Leistungen oder Verantwortung werden nicht extra vergütet.
Männer und Frauen werden offiziell gleichbehandelt.
Das Potenzial für interessante und abwechslungsreiche Aufgaben ist vorhanden, wird jedoch durch starre Vorgaben, veraltete Prozesse und eine mangelnde Qualitätsorientierung erstickt. Wer modern arbeiten oder die Datenqualität verbessern möchte, stößt schnell an Grenzen.
Das offiziell vertretene Führungsbild beschreibt kooperative, kompetente und kollegiale Führungskräfte. Die Wirklichkeit entspricht nicht immer diesem Anspruch. FK-e werden häufig ohne Fachkenntnisse und ohne Personalführungserfahrung ernannt. Autoritärer Führungsstil ist verbreitet, Kritikfähigkeit ist eher selten.
Daher lautet mein Rat an ambitionierte Menschen: konzentrieren Sie Ihre Kräfte nicht auf die Erweiterung Ihrer Fachkompetenzen. Für Ihre Karriere ist es wesentlich zuträglicher darauf zu verzichten und stattdessen Ihren Vorgesetzten zu gefallen und ihnen nützlich zu sein. Schrecken Sie nicht davor zurück, jede Idee und Anweisung Ihres Chefs begeistert zu begrüßen, unabhängig davon was Sie davon halten. Damit bestätigen Sie ihm/ihr, dass er/sie voll dem offiziell erwünschten Bild des kooperativen Führungsstils entspricht.
Außerdem investieren Sie Ihre Energie in den Aufbau von Seilschaften. Sprechen Sie Ihrem Chef nach dem Mund. Kritikloses Befolgen von Anweisungen wird als Fachkompetenz gewertet.
Es ist wichtig zu beachten, dass man nach 4-5 Jahren im öffentlichen Dienst auf dem Arbeitsmarkt keine großen Chancen mehr hat. Fähige Leute suchen sich deshalb rechtzeitig einen anderen Arbeitgeber. Diejenigen, die es sich nicht zutrauen, wählen den Weg des geringsten Widerstandes, lassen sich verbeamten und bleiben bis zur Rente im Amt.
Home Office möglich, Überstunden selten
Hier habe ich eine spannende Tätigkeit gefunden, mit super lieben Kolleg/innen und vielen tollen Aktionen, die den Teamzusammenhalt stärken. Außerdem gibt es echt gute Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten. Bisher habe ich nur empathische und kritikfähige Führungskräfte kennengelernt, die offen kommunizieren und einen in der persönlichen Entwicklung unterstützen.
Ich fühle mich wohl.
Alls bestens.
Die freundliche Arbeitsumgebung
Die Preise in der Kantine sind merklich (nachvollziehbar) gestiegen. Schön wäre es, wenn man die Verpflegung mehr subventionieren würde.
Es gibt kaum Tage an denen ich eine schlechte Stimmung wahrnehme
Bestens: Zwar viel zu tun, auch mit tlw. Mehrstunden, die aber immer gut abgebaut werden können. Dank Zeiterfassung gehen einem keine Stunden verloren.
Tarifvertrag inkl. betriebliche Altersvorsorge
In unserem Referat sehr gut, gibt kein Tag auf dem ich mich nicht auf die Kollegen verlassen kann. Generell habe ich die Wahrnehmung, dass die Arbeitsatmosphäre im Amt generell sehr gut ist. Lediglich alteingesessene "Beamte" neigen manchmal dazu, nur die eigenen Aufgaben zu sehen, aber das ist meiner Erfahrung nach die Ausnahme.
Auch hier die Erfahrung nur gut bis sehr gut. Jedoch höre ich, dass nicht alle Führungskräfte wirklich eine Führungsfunktion haben sollten. Vor allem weil sie statt zu führen sich zu sehr in operative, kleinteilige Themen einbringen. Führen muss auch gelernt sein ;)
Alles was man zum Arbeiten braucht. IT Infrastruktur könnte besser sein.
Durch die verschiedenen Kommunikationsformate und dem Intranet ist man sowohl über operative Themen als auch über hausubergreifende Themen ist man gut bis sehr gut informiert. Kommunikation nur über die Hierarchie findet bei mir in der Abteilung zumindest nicht statt.
Mir wird viel Vertrauen entgegen gebracht, daher kann ich die Aufgaben stark mit gestalten.
Kolleg*innen und Vorgesetzte agieren freundlich, Du-Ansprache mit Vornamen lockern die Hierarchiestrukturen
auf Arbeitsebene bieten die meisten Unterstützung an, gemeinsame Veranstaltungen außerhalb des Dienstes eher schwierig
abhängig von der Statistik ist die Arbeit regelmäßig gleichbleibend mit wenigen Sonderfällen.
So verdient kununu Geld.